Hallo Ljudmil,
scharo hat geschrieben:„Falsch!
Ein Beobachter vor Ort hat überhaupt keine Möglichkeit zu erkennen wie denn das Licht wohin läuft, woher gekommen ist.
Das kann nur ein Übergeordneter.
Das hab ich gezeichnet.
Es handelt sich um einen Beobachter der keinerlei Beschränkungen unterworfen ist und sich im *Ruhebezug des Trägers befindet.“
Das ist doch klar – ich rede von Beobachter mit Teleskop, der sich überall im Verlauf des Lichtstrahles befinden kann. Und wenn er sich auf der Erdoberfläche befindet, muss sein Teleskop nach dem Lichtstrahl richten – und diese Sichtachse entspricht dann der blaue Linie – Stand 1.
kann nicht sein.
Das wäre dann der Fall wenn sich die Erde nicht vom Fleck rühren würde.
Sie bewegt ich aber nach rechts.
Somit kommt ständig eine anderer "Lichtfrontabschnitt" zum Tragen.
Und da das Teleskop nur einen, hier unendlich kleinen Abschnitt davon sieht, muss es diesen einen bis zum Ende durchlassen.
Darum muss es nach rechts geneigt sein damit dieses eine "Punkterl" des blauen Striches auch unten ankommen kann.
Denn sonnst würde dieses (wegen der Seitwärtsbewegung des Rohres) an die Wand fahren.
So wies gezeichnet ist ist das ein Momentzustand der sich ja ständig verändert.
scharo hat geschrieben:„Lass das Rohr so schnell nach rechts weggehen wie die Peaks runterkommen.
Somit muss es nach rechts geneigt sein damit auch der Boden erreicht wird.“
Also, dann ist das Rohr doch relativ zur Erdoberfläche bewegt und das ziemlich schnell. Ich sehe sonst keinen Grund, das Rohr nach rechts zu neigen.
Der Beobachter hinter dem Rohr sieht nicht die Lichtquelle, nicht das was wir als im Bild sehen, nicht die blauen Linien, er sieht nur das was unten am Rohrende ankommt.
Und es kommt nur das an was den Weg durchs Rohr gefunden hat.
Das wär die blaue Linie wenn denn das Rohr sich nicht wegbewegen würde.
Es läuft aber nach rechts weg.
Somit muss es so gestellt sein dass das ein Lichtpunkterl den Weg nach unten finden kann.
Und das ist nur wenn das Rohr die Bewegung dadurch ausgleicht das es nach rechts schaut,
ihr Vorderteil das Lichtpeakerl auffangen, der Endeteil es dann detektieren kann.
Beim Eintritt muss sich die Öffnung da befinden wo es von der blauen Linie -getroffen- wird,
bei der Detektion unten muss sich dieser Teil da befinden wo die blaue Linie sich mit dem Auge schneidet.
Der Weg des Lichtes im Rohr muss also in jeder Phase des Lichtlaufens bis zum Auge sich da befinden wo
die Linie den Weg des Lichtes vorzeichnet.
Die blaue Linie kann ja nicht als Lichtstrahl angesehen werden, sowas gibts nicht.
Es sind lauter Einzelereignisse, ich hab im PDF mehrere hingemalt, es sind die "Kügelchen".
Da wirds besser verständlich.
Animieren sollte manns (ich) es halt können, dann wärs ganz leicht zu verstehen.
scharo hat geschrieben:„Mein -Träger- wird hier nicht mitgeführt, ist nicht notwendig.
Der sich im Träger, wegen der Masse der Erde, deren Einfluss, gebildete Bezug fürs Lichtlaufen schon.
Dieser ist an der Erdoberfläche -angenagelt-.
Und genau das haben alle MMs, und alle anderen Beobachtungen auch, bewiesen.“
Ich glaube, Du bist der Einzige, der weiß, was darunter zu verstehen ist. Alles, was Du zeichnest und zu erklären versuchst, deutet nur auf einen auf der Erdoberfläche vollständig mitgeführten Äther, den Du „Träger“ nennst. Und versuchst mit zusätzlich bewegtem Teleskop das Argument der Sternenaberration zu umgehen.
Die Sternenaberration hat mehrere Väter.
- die Bewegung der Erde
- die Drehung der Erde
- die Laufzeitverzögerung bis zur Erde.
- die durch die Bewegung/Drehung der Erde verurschachte Aberration hab ich zu zeichnen versucht.
Die Zeitliche Verzögerung seh ich nicht als Aberration an, das sollte unter "man sieht die "Vergangenheit"" eingeordnet werden.
----------
Es steht eine ganz bestimmte Vorstellung dahinter, nicht der mitgeführte Äther.
Das ist mir zu "primitiv", es führt zu unhaltbaren Zuständen.
Denn wie sollte man erklären können dass die Erde dieses Ding mitreisst, das geht nicht.
Es würde zur Abbremsung führen.
Es ist viel einfacher.
Ich lass dem Träger die -grossen-Sachen bestimmen (Wirbelbildung uns somit Glaxieenhaufenbewegungen, Alloszillation usw).
Die -kleinen- Sachen (Bezug fürs Lichtleiten, Gravitationsstärke und Richtung, Trägheit, Uhrengang usw) stellt er nur zur Verfügung.
In welcher Stärke und Intensität versuch ich unter dem Begriff "Ortsfaktoren" einzuordnen.
Es ist also nicht notwendig dass der Träger mitgerissen/mitgeführt wird, sondern nur dass er den jeweiligen Bezug für die Vorgänge wie eben Lichtleiten usw, zur Verfügung stellt.
Die jeweiligen Umstände werden u.A. durch die Anwesenheit von Materie bestimmt.
Deswegen bildet die Erde auch eine solche Basis weil sie genügend Masse hat um die Ortsfaktoren im Träger zu prägen.
Darum läuft Licht auf der Erdoberfläche Erdoberflächenbezogen.
Auf dem Jupiter Jupiterbezogen usw.
Dazwischen ist der Einfluss zu gering, darum bleibt hier der Urbezug des Trägers in Punkto Lichtleiten erhalten.
Darum hab ich drei "Schichten" hingemalt, es soll die Bezugsbildung veranschaulichen.
Es sind unendlich viele Einzelbezüge welche kontinuierlich (im Prinzip) ineinander übergehen.
Gruss Kurt