Ernst hat geschrieben:Bei Faber sind Lichtsphären stets rund.
Noch

Es ist doch ungeschickt formuliert, denn es fällt mir gerade auf, daß ein schräger Zeit-Schnitt durch die t-Koordinaten des S-Systems in S' dargestellt wird.
Könnte ja sein, daß es so bleiben soll.
Vielleicht haben wir doch eine andere Möglichkeit zeitgleichförmig (isochronoform) zu transformieren bzw. zu animieren.
Also das irritiert ungemein, wie ein S'-E'-Scenario verschiedene Zeit-Punkte der S-E-Ereignisse, zeigen.
http://scaena.bplaced.net/srt/scaenaSRT ... n-c661.gif vom 13-Jan-2011
stellt es so dar.
Ich meinte, wenn eine zeitlich feste und räumlich feste Kugel dem B' als Ellipsoid erscheint.
Variiert die Farbe auf der Einheitskugel, so müßte in S' jetzt ein bunter Ellipsoid nach Faber's Animationen zu sehen sein.
Ist eine räumliche Einheitskugel, die in der Systemzeit t nach einer Sekunde platzt, so sind die E'-Animationen eine ziemlich verzerrt wirkende Weltsicht.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist alles nicht einfach zu verstehen, .
Doch.
Es ist auch einfach zu erklären.
Es ist einfach zu beschreiben.
Und es ist einfache Logik.
Man braucht einfach nur einen vernünftigen Übergang von Galilei zu endlicher LG finden.
Aus der Astronomie kennen wir sehr deutlich, daß die jetzigen Ereignisse anzunehmenderweise Äonen zeitlich zurücklagen.
Da ist so was eigentlich sehr alltäglich.
Überfordert niemandens Hirnzellen.
Gluon hat geschrieben:Man kann es sich vielleicht besser vorstellen, wenn man sich klar macht, dass eine mit konstanter Geschwindigkeit expandierende Kugelschale im 4D ein Kegel ist. Die Kugelschalen, die wir bei gleichen Zeiten in S und S' bekommen, sind Schnitte durch diesen Hyperkegel. Wenn man einen anderen Schnitt durch diesen Kegel macht, bekommt man statt der Kugel einen Ellipsoiden.
Sollte dann auch an den Koordinaten-Achsen eindeutig so dargestellt werden, daß ziemlich quer was zeitlich zu einem Bild zusammengefügt wird.
Warum nicht t-Zeit-treue Daumenkino's?
Ich meine die Lernkurve unseres Hirn's zieht uns längst solche Geschicht'chen auseinander.
Sahen wir nicht eigentlich schon immer Kreise als Ellipsen sobald wir nicht perfekt senkrecht hinschauten?
Ist dieses 3-D-Sehen nicht alles bereits eine Zeit-Frequenz-Geschichte in Lichtbewegung?
Lenken wir nicht davon ab, daß B als Sender im Medium Wellen erzeugt?
B' der Empfänger ist?
Der eine Zwilling doch nicht älter als der andere wird?
Es also eindeutig den nicht bewegten Beobachter B gibt?
Zur Vereinfachung genügt es vielleicht, auf Kreisumfänge aufzubauen, die dann wie ein Kegelmantel in 3D zu beschreiben sind, und im Schrägen Schnitt Ellipsenunfängen entsprechen.
Gruß