Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Mo 21. Nov 2011, 17:05

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Natürlich kann MM einen Effekt messen.

MM kann einen Effekt messen, wenn nicht mitgeführter Äther existiert
MM kann keinen Effekt messen, wenn mitgeführter Äther existiert
MM kann keinen Effekt messen, wenn die Emitterthese gilt.
MM kann keinen Effekt messen, wenn die SRT gilt.

Gruß
Ernst


Kann es sein, daß ihr beide das gleiche meint ?

fb557xxxx : man kann einen Effekt messen, übersetzt = wenn denn die Erde sich durch einen Äther bewegte.
Ernst : man kann einen Effekt messen, wenn nicht mitgeführter Äther existierte.

Da kein Effekt, negatives Ergebnis, auch kein ruhender Äther gegen den sich unserer Erdenrund bewegt,
(bevor der Ätherwind aus der Erde einen Tropf macht)

Grüße

Kopernikus
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 17:10

Kopernikus hat geschrieben: Kann es sein, daß ihr beide das gleiche meint ?

Ja.
.
.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Mo 21. Nov 2011, 17:18

Hallo Ernst !
Wäre es anders und der Stern käme mit 0,5c auf uns zu und in seiner Athmosphäre liefe das Licht mit 0,9c, dann ergäbe deine Rechnung 0,5+0,9=1,4c . Und solche LG gibt es nicht. Die Summe beider Geschwindigkeiten kann höchstens gegen c gehen. Wie das funktioniert, kannst Du bei Sagnac nachlesen.

Du gehst immer von einer gleichbleibenden LG aus ! Ich gehe davon aus, dass sich die LG jedem Lichtleiter anpasst. Innerhalb der Steratmosphäre ist
kein +- v. Wenn das Licht die Steratmosphäre verlässt, passt es sich sofort der neuen Umgebung an und hat wieder nur c_Weltraum. Nirgends 1,4 c ! Das beschreibe ich mit dem Lichtweg von einem Stern zur Erde doch die ganze Zeit.
Wenn du auf Sagnac verweist, so sind das Messungen innerhalb der Erdatmosphäre.

Hannes, ich habe wirklich keine Lust, das zum 20. mal zu schreiben. Du kannst es einfach nicht verstehen. Also lassen wir das. Endgültig.

Du willst mich nicht verstehen.Wenn einer nicht verstehen Will, ist es sowieso unnötig, mit ihm zu diskutieren. Aber dann sag es ehrlich, und greife mich nicht immer an !Ich sag zu dir auch nicht Troll !

Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Mo 21. Nov 2011, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 17:19

Jürgen hat geschrieben:Gegen deine mathematischen Ausführungen habe ich ja nichts einzuwenden...die stimmen zweifelsohne, treffen aber eben nicht diesen Sachverhalt im MMI.

Sie treffen das Prinzip des MM Experimentes ganz genau. Und dieses Prinzip hat Harald gerade beim entsprechenden Modell bezweifelt. Er meint, daß es überhaupt nicht zusammenpaßt, daß einerseits die Frequenzen/Periodendauern konstant bleiben und andererseits ein Phasenverzug am Ziel auftreten kann. Und genau in dieser Konfiguration, wie ich sie gerade benutze.

Das ist der Extrakt und das ist erstmal zu bewerten. Das nun wieder in beliebter Manier zu verwässeren mit "Nachjustiererei" oder der Drehung des MM, trägt überhaupt nicht zur Klärung bei. Im Gegenteil.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 21. Nov 2011, 17:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 17:30

Hannes hat geschrieben: Du willst mich nicht verstehen.Wenn einer nicht verstehen Will, ist es sowieso unnötig, mit ihm zu diskutieren. Aber dann sag es ehrlich,

Ich versteh Dich ausgezeichnet, wie andere dich auch verstehen. Und ich habe Dir x-mal erklärt, daß das hinten und vorne nicht zusammenpaßt. Du kannst das wiederum nicht vrstehen. Also lassen wir es doch. Es liegt aber daran, daß dir Grundlagen fehlen, wie das zeigt:
Wenn du auf Sagnac verweist, so sind das Messungen innerhalb der Erdatmosphäre.

Es geht nicht um Messungen auf der Erde; es geht um das gefundene physikalische Prinzip, daß LG im Medium plus Geschwindigkeit des Mediums kleinner sind als die Summe beider.

Und die Trollerei bezieht sich nicht auf deine sachlichen Beiträge, sondern auf Deine persönliche unsachliche Pöbelei.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Mo 21. Nov 2011, 17:53

Kopernikus hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Kopernikus hat geschrieben:es ist doch konsens, daß die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder Äther , im IS gemessen, immer den Betrag c hat, oder?

Dass das Licht in jedem IS immer den Betrag c habe, ist ein unbewiesenes Postulat.

Grüße
Harald Maurer


bleiben wir mal bescheiden.
die Geschwindigkeit c ist ein unbewiesenes Postulat,
Dann mal 2 Fragen an Sie :
1) Kann man die LG überhaupt messen ? .
2) wenn ja, mit welchem Versuch messen Sie die LG,
3) wenn ja, Haben Sie die LG gemessen ?


Grüße


@Hannes, Jürgen, Harald,
man muß nicht immer 3 Schritte auf einmal machen,
wie beantwortet Ihr die 3 Fragen, gestellt an Harald Maurer ?
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 21. Nov 2011, 18:17

..
Zuletzt geändert von Ernst am Mo 21. Nov 2011, 18:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Hannes » Mo 21. Nov 2011, 18:21

Hallo Ernst !
Ich versteh Dich ausgezeichnet, wie andere dich auch verstehen. Und ich habe Dir x-mal erklärt, daß das hinten und vorne nicht zusammenpaßt. Du kannst das wiederum nicht vrstehen. Also lassen wir es doch. Es liegt aber daran, daß dir Grundlagen fehlen, wie das zeigt:

Weder hast du mir etwas erklärt, noch bist du auf meine Argumente auch nur im Geringsten eingegangen. Ist eigentlich unnötig, mit dir zu diskutieren.

Hannes
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Mo 21. Nov 2011, 19:13

Hannes hat geschrieben:1. In einer Sternatmosphäre hat das Licht relativ zum Stern die Geschwindigkeit c_Sterantmosphäre,so wie bei jedem selbständigen Himmelskörper.
2. Wenn sich der Stern bewegt, bleibt ja diese Geschwindigkeit gleich, es kommt nur seine Eigengeschwindigkeit dazu ,dann ist das c_Sternatmosphäre+- v Sterngeschwindigkeit.
3. Das ergibt aus Sicht der Erde c_Steratmosphäre+- v Sterngeschwindigkeit.
Auch im IS der Erde. Wie kommst du auf andere Werte ?

Hannes


Nach Untersuchung bei Doppelsternsystemen stimmt das nicht, die Geschwindigkeit des Sterns spielt keine Rolle,
weder wenn er auf den Globus zuläuft, oder sich von ihm entfernt.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Kopernikus » Mo 21. Nov 2011, 19:37

Kopernikus hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:1. In einer Sternatmosphäre hat das Licht relativ zum Stern die Geschwindigkeit c_Sterantmosphäre,so wie bei jedem selbständigen Himmelskörper.
2. Wenn sich der Stern bewegt, bleibt ja diese Geschwindigkeit gleich, es kommt nur seine Eigengeschwindigkeit dazu ,dann ist das c_Sternatmosphäre+- v Sterngeschwindigkeit.
3. Das ergibt aus Sicht der Erde c_Steratmosphäre+- v Sterngeschwindigkeit.
Auch im IS der Erde. Wie kommst du auf andere Werte ?

Hannes


Nach Untersuchung bei Doppelsternsystemen stimmt das nicht, die Geschwindigkeit des Sterns spielt keine Rolle,
weder wenn er auf den Globus zuläuft, oder sich von ihm entfernt.



Ich habe bisher nur Beweise gegen die Emissionstheorie gesehen.
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