Harald Maurer hat geschrieben:Kopernikus hat geschrieben:es ist doch konsens, daß die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder Äther , im IS gemessen, immer den Betrag c hat, oder?
Dass das Licht in jedem IS immer den Betrag c habe, ist ein unbewiesenes Postulat. Und c als Grenzgeschwindigkeit ist widerlegt durch überlichtschnelle Neutrinos! Das OPERA-Experiment wurde mit einer veränderten Messmethode wiederholt, und die Neutrinos waren abermals schneller als Licht!
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2099062/Sind-Neutrinos-wieder-schneller-als-das-Licht.html
Der Michelson-Morley-Versuch kann den Äther nicht widerlegen, weil diese Methode dazu ungeeignet ist. Denn Frequenz, Periodendauer und somit Kreisfrequenz bleiben im Michelson-Interferometer auch im Äther konstant. Wenn die beiden Teilstrahlen im Detektor am gleichen Punkt zusammenkommen, stimmen sie aufgrund dieser Konstanz in allen Zuständen überein. Um eine Phasenverschiebung zu zeigen, müsste am Ort der Zusammenkunft (im Detektor) einer der Teilstrahlen seine Kreisfrequenz geändert haben - und genau dies kann im MMI nicht auftreten! Ganz gleich, wohin man es drehen mag. Das Ergebnis des MM-Versuchs ist die größte Fehlinterpretation der Physik!
Nein Harald, du reitest immer noch auf deiner alten Falschansicht rum.
Die Kreisfreqeuenz existiert nur im Generator.
Sobald das Signal diesen verlassen hat ist die Kreisfrequenz des Signals Null.
Der jeweilige Phasenlagenzustand beim Verlassen bleibt erhalten.
Gruss Kurt
PS:
Es ist nicht notwendig MM runterzumachen, er zeigt dass das Licht an die Erde angenagelt ist, der Bezug dafür.
Michelson und Gale ist da kein Widerspruch, denn er kann mit seinem Interferometer die Erddrehung nicht gemessen haben.
Die Sternenaberration zeigts doch ganz gut, der "Lichtstrahl" wird abgelenkt weil sich der Bezug den die Erde bereitstellt mit der Erde mitdreht.
Wie der Lichtleitbezug funktioniert hat Fizeau gezeigt.
Es ist das Verhältnis der Massen (Erde, Wasser im Rohr, und Abstand zueinander) der den Lichtleitbezug festlegt.
Das MMI bestätigt den "Äther", den Lichtleitbezug.
Ebenso der Phaserkreisel usw.
Das Sagnacinterferometer mit Frequenzausgang bestätigt die Unabhängigkeit des Lichtleitbezuges von dem für die Bewegung von Materie.
Auf diesem Hintergrund ist es ganz normal das die Neutrinos schneller als erlaubt sind.
Denn sie wurden von bewegter Materie abgesendet.
Je dicker der Absendestrahl, also je mehr Materie dieser hat, desto schneller sind die Neutrinos.
Edit: (richtige Namen eingetragen)
