Kurt hat geschrieben:Es ist genau umgekehrt, gäbe es keinen Äther würde das Licht nicht in dessen Abhängigkeit reisen, es gäbe keine Beatfrequenz und damit kein Messsignal.
Absoluter Schwachsinn!
Die Versuchsanordnung rotiert gegen den Uhrzeigersinn.
Der Ausgangspunkt P rotiert ebenfalls mit.
Strahl A bewegt sich ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn.
Strahl B im Uhrzeigersinn.
Wenn kein Äther den Strahlengang beeinflusst, dann bewegen sich beide mit der gleichen Geschwindigkeit c relativ
zur nicht rotierenden Erde. Das heisst Strahl B wird zuerst am Ausgangspunkt P wieder ankommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sagnac-In ... er#TheorieDie Differenz der Strecken, die die beiden umlaufenden Lichtwellen zurücklegen müssen, beträgt
2x, da eine um x mehr Weg zurücklegt, die andere um x weniger.
Mit anderen Worten:
A legt bis zum Ausgangspunkt (relativ zur nicht rotierenden Erde) Umfang + x zurück
B legt bis zum Ausgangspunkt (relativ zur nicht rotierenden Erde) Umfang - x zurück
Ich hab's extra mal für mich allein simuliert.
Soll ich jetzt wieder was neues hoch laden, nur weil du so ein banales Ding nicht kapierst?
Willst du es jetzt echt bumbum in Sachen Größenwahn gleich tun und behaupten, die Physiker in
Wettzell und die Wikiautoren wären alles Idioten und nur du allein bist der grosse Wissenschaftler?