Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 10:23

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hannes diese eine Frage zeigt den ganzen Irrsinn der RT mit einem Schlag auf.
Es werden Angaben gemacht die für sich allein -im Raum- stehen.

Die RT ist etwas das absolut auf etwas absolut unabsolutes bezogen ist, auf seine eigenen Postulate.
Völlig abgehoben von irgendwelcher Realität oder Logik.



Gestattest du einen leichten Einspruch? ;)


Gewährt.


All hat geschrieben:Die SRTler haben sich von der Realität (Natur) entfernt, nicht aber von der Logik. Sie haben eigene narturfremde Strukturen geformt, die mit mechanischen Ansätzen vermischt sind.


Sieh haben sich nicht von der Natur entfernt, sie waren nie bei dieser.
Logik ist auch mehrdeutig: "jeder kann seine eigene Logik machen".
das ist wie mit der Mathematik, die kann auch für alles verwendet werden, denn -ihr- ist es egal was man mit -ihr- macht.
Ich rede von der Logik die sich in unseren Genen aufgrund der Erfahrungen seit den ersten Vieren ergeben hat.

All hat geschrieben:Die beiden Postulate trennen vorab etwas lichtartiges mit etwas nicht lichartigem. Die Vermischung führt in der weiteren Entwicklung zu Irritationen, bzw. zu Paradoxien.


Da geht's schon los, Postulate die nichts mit der Natur zu tun haben sind halt der falsche Weg um die Natur verstehen zu können.
(das scheint aber nicht unbedingt das Ziel von manchen Theorien zu sein (oder von Anwendern))

All hat geschrieben:In unsere normale Welt übertragen hat ein lichtartiges Photon nur Strecke, im Gegensatz dazu hat der nicht lichtartige Beobachter nur die Zeit zur Verfügung.


In der -normalen- Welt gibt's kein Photon, denn etwas das dem Unverstehen (und Postulaten) von Vorgängen (Licht) entsprungen ist kann auch nicht als irgendwas/irgendwie Existierendes angesehen werden.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22383
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 10:34

fallili hat geschrieben:
Ich weiß zwar nicht worin Du wieder mal mit mir "einig "sein willst, weil ich schon x mal geschrieben habe, dass das Licht im Zug natürlich eine Sekunde braucht um die 300 000 km Zuglänge zu durchqueren.
Es bewegt sich aus der Sicht des Zuges daher garantiert und unzweifelhaft mit 300 000 km/s.


Soso, es bewegt sich also aus Sicht des Zuges mit 300 000 Km/s.
Sicht des Zuges heisst: Messung der Lichtlaufdauer zwischen den 300 Km mit Hilfe der beiden Uhren.

Und da sich der Zug selber bewegt, und das Lichtsignal auch, sinds halt nur noch 150 000, denn die 150 000 des Zuges verschwinden ja nicht.


Kurt

(Wie lange dauert es denn bis das Lichtsignal die 300 Km im Zug überwindet?)

(soll ich dir noch eine Bezugsangabe zu:
- Zug bewegt sich selber
und
- Lichtsignal bewegt sich
geben oder ist das eh klar?)

.
.
Kurt
 
Beiträge: 22383
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon All » So 17. Aug 2014, 10:38

Ach Kurt, ich habe doch auch "übertragen" geschrieben.

Das kann doch jetzt nicht wirklich schwer sein.

Eigentlich zeigt dein letzter Beitrag, dass es sinnlos ist mit dir zu diskutieren. Du vermengst immer alles zu einer unansehnlichen Matsche.

So nach dem Motto, geht, geht nicht, geht, geht nicht und es geht nicht, weil es nicht geht.

Ich habe dir doch etwas über Strukturen geschrieben. Du hast diesen Beitrag nicht im Ansatz verstanden.

Auch deine Basisteilchen sind Strukturen, die deinem Kopf entsprungen sind. sie haben mit einer etwaigen Realität nichts im Sinn, sondern sind auch nur Artefakte des "Geistes".
Wenn du diesen Ansatz nicht verstehst, dann kommst du aus der Nummer nicht mehr raus.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » So 17. Aug 2014, 11:04

Kurt hat geschrieben:
Soso, es bewegt sich also aus Sicht des Zuges mit 300 000 Km/s.
Sicht des Zuges heisst: Messung der Lichtlaufdauer zwischen den 300 Km mit Hilfe der beiden Uhren.

Und da sich der Zug selber bewegt, und das Lichtsignal auch, sinds halt nur noch 150 000, denn die 150 000 des Zuges verschwinden ja nicht.
........



Wenn ein Zug 300 000 km lang ist, dann heißt das für jeden auf dieser Welt, dass zwischen Anfang und Ende 300 000 km liegen.
Wenn Licht dafür 1 Sekunde braucht (und es gibt seit 100 Jahren kein Messergebnis, das etwas anderes aussagt) dann bewegt sich das Licht mit 300 000 km /sek.
Sooooooo einfach ist das auch im Zug. Man muss nur einen Maßstab nehmen und die Länge des Zuges bestimmen ( tatsächlich er ist 300 000 km lang) - dann die Zeit messen die Licht von vorne bis hinten braucht ( oha, das sind ja genau eine Sekunde) und schon kann man die Geschwindigkeit, mit der das Licht unterwegs war, ausrechnen.
fallili
 
Beiträge: 2977
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Hannes » So 17. Aug 2014, 11:30

falili,
Also wenn Kurt ein Beispiel bringt, bei dem ein Raumschiff mit 0,5 c am Bahnsteig vorbeifliegt, dann zeigt die Frage "bewegt gegen was? " tatsächlich etwas auf zu dem ich höflichkeitshalber keinen Kommentar abgebe. Es ist aber garantiert nicht "der Irrsinn der RT".

Die Bahnsteigvergleiche sind schon 100 Jahre überholt.
Deine Höflichkeit ist nur eine Ausweichswantwort.
Fest steht, dass die SRT nicht von ihrer Geobezogenheit wegkommt.
Von einem Irrsinn der SRT habe ich nicht gesprochen.
Sehr wohl aber von einem Jahrhundert- Denkfehler. Auch die LG braucht einen Bezug.
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 11:39

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Soso, es bewegt sich also aus Sicht des Zuges mit 300 000 Km/s.
Sicht des Zuges heisst: Messung der Lichtlaufdauer zwischen den 300 Km mit Hilfe der beiden Uhren.

Und da sich der Zug selber bewegt, und das Lichtsignal auch, sinds halt nur noch 150 000, denn die 150 000 des Zuges verschwinden ja nicht.
........



Wenn ein Zug 300 000 km lang ist, dann heißt das für jeden auf dieser Welt, dass zwischen Anfang und Ende 300 000 km liegen.
Wenn Licht dafür 1 Sekunde braucht (und es gibt seit 100 Jahren kein Messergebnis, das etwas anderes aussagt) dann bewegt sich das Licht mit 300 000 km /sek.
Sooooooo einfach ist das auch im Zug. Man muss nur einen Maßstab nehmen und die Länge des Zuges bestimmen ( tatsächlich er ist 300 000 km lang) - dann die Zeit messen die Licht von vorne bis hinten braucht ( oha, das sind ja genau eine Sekunde) und schon kann man die Geschwindigkeit, mit der das Licht unterwegs war, ausrechnen.


Ach so ist das, du verstehst das Zugbeispiel, trotz mehrmaligem Durchkauens, immer noch nicht!
Soll ich es dir nochmal Schritt für Schritt aufzeigen?
Besser ist es wohl wenn du das selber machst denn dann ist es leichter zu erkennen wo du deinen Fehler drin hast.

Die Eckdaten:
Der Zug ist 300 000 Km lang, er fährt auf einem Gleis auf der Erdoberfläche.

Der Zug fährt von links kommend an einem Sender vorbei, sobald sein Hinterende diesen Punkt erreicht wird ein Lichtsignal nach rechts losgeschickt.
Dieses läuft im und ausserhalb des Zuges.

Ist das verstanden?


Kurt

(lies es halt hier einfach nach und gehe die Einzelheiten nacheinander durch
viewtopic.php?f=6&t=671&start=30#p77908
wenn da irgendwas unklar ist dann sags einfach, wir werden das dann bestimmt ausräumen/klarstellen können)

(veruchs, es tut nicht weh)

.
.
Kurt
 
Beiträge: 22383
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » So 17. Aug 2014, 11:46

@Kurt
Ich scheine das Zugbeispiel schon zu verstehen - Du aber anscheinend die Konsequenzen daraus nicht.
Und das Lichtsignal braucht im Zug eine Sekunde um bis zum Zuganfang zu kommen. Dass dieser Zuganfang dann schon mehr als 300 000 km von der Ausgangsposition entfernt ist interessiert im Zug niemanden - oder besser gesagt- es ändert nichts daran, das das Licht im Zug eine Sekunde braucht!
fallili
 
Beiträge: 2977
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » So 17. Aug 2014, 11:50

Hannes hat geschrieben:........
Sehr wohl aber von einem Jahrhundert- Denkfehler. Auch die LG braucht einen Bezug.

Dann ignorierst / leugnest Du aber die seit 100 Jahren ermittelten Experimentalergebnisse.
Licht hat in Bezug auf jeden beliebig bewegten Beobachter eine Geschwindigkeit von 300 000 km/sek.

Versteht zwar wahrscheinlich niemand warum das so ist, aber die RT kann zumindest damit umgehen und quantitativ richtige Ergebnisse liefern.
fallili
 
Beiträge: 2977
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2014, 12:04

fallili hat geschrieben:@Kurt
Ich scheine das Zugbeispiel schon zu verstehen


Du meinst dass du es verstehst! Dann zeige es auf.

Wie lange ist die Strecke die das Licht unterwegs ist bis es vorne am Zuganfang ankommt?


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22383
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Transversaldoppler, worauf gründen seine Beweise?

Beitragvon fallili » So 17. Aug 2014, 12:16

Schon Deine Frage zeigt, das Du es wirklich nicht verstehst.
Wenn der Zug 300 000 km lang ist (und wenn niemand ihn in der Zwischenzeit wie eine Ziehharmonika auseinanderzieht oder staucht) dann bleibt die Strecke 300 000 km lang.
fallili
 
Beiträge: 2977
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 84 Gäste