Ich habe ja beide Geschwindigkeiten gerechnet, sowohl 1.19c als auch 0.9933c, eine davon sollte auch in deinen Augen richtig sein (ich nehme mal stark an die mit 1.19c aus der Sicht des stehenden Beobachters)
Das Problem ist, dass die beiden, innere und äussere Sicht, was die Energie angeht nicht zusammenpassen, auch wenn ich die Transformationen nach bestem Wissen und Gewissen anwende.
Im Sinne der RT wäre es aber, wenn alle 3 Perspektiven übereinstimmen, was die Eckdaten angeht. Hier muss ich noch lernen wie man das richtig rechnet, leider haben die anderen Relativisten den Fehler auch noch nicht gefunden aber ich denke morgen oder übermorgen hat sich das aufgeklärt.
Hier meine anscheinend fehlerhafte Rechnung mit einem verschiedenem Wert für Aussansicht und Innenansicht (Ruhemasse des Projektils 1kg)
Innen:
1/sqrt(1-0.9933^2)*(0.9933*c)^2 = 7.6732e+017 Joule
Aussen:
1/sqrt(1-0.99^2)*(1.19*c)^2 = 9.0221e+017 Joule
Es gibt noch ein weiteres Problem.
Damit Partikel C aus Sicht von Partikel A relativ zu sich selbst 0.9933c und relativ zur Messmarke auf Position B 0.0033c haben kann, dürfte dessen Strecke nicht seine 16.8% (ruhend: 1.6Lsek→bewegt: 0.2371 Lsek) betragen sondern dürfte nach 0.0033*tPP = 0.0039 nur 0.0039Lsek statt 0.2371 Lsek betragen, damit die 0.0033c relativ zur Messmarke die aus Sicht von Partikel A selber 0.99c hat halten.
Andernfalls würde Partikel A auch bei lorentztransformierter Strecke den Partikel C mit 1.19c auf sich zulaufen sehen.
Das darf nach Einstein natürlich nicht sein, sonst hätten wir hier ein Paradox, wenn nicht A, B und C auf 83% der Strecke zusammenknallen.
Ich vermute daher, dass das Problem im gleichzeitigen Eintreffen der grünen Signale liegt; ruhen Partikel A und C bis zum Eintreffen, müssen Sie beschleunigen, vermutlich kann man die Differenz so hinein- und dann wieder hinausbringen. Bewegen sie sich aber bereits, und man spart sich die Beschleunigungsrechnung, dann laufen die grünen Signale nur noch aus Sicht des Beobachters auf Position B gleichzeitig bei A und C ein.
Ich bin mal gespannt ob wir das noch gebacken bekommen, hier nochmal das Bild mit dem Setup:

Das Problem ist, das meine ursprüngliche Proberechnung mit 0.2c für Partikel C auch aus Sicht von Partikel A, stimmt (siehe
tEP-tPP=0, denn ich habe irrtümlicherweise v2 mit 0.2c eingesetzt, und es sollte so eben
nicht stimmen ! Ich bin dementsprechend entsetzt, dass mein Ergebnis richtig war, denn das sollte es nicht sein.
Um zu erreichen, dass die Rechnung falsch ist, so wie sie soll, muss man eventuell die instatane Beschleunigung verbieten. Ich werde mal sehen, ob ich´s mit einer Beschleunigung kleiner als unendlich schaffe das erst zu einzubeulen und dann auszudellen, so dass ich die 0.2c auf 0.0033c runterkriege.
(PS, mit "sehen" meine ich natürlich eine ideale Messung bzw herausgerechnete Laufzeiteffekte)