Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 30. Dez 2021, 13:28

Jan hat geschrieben:Äther der entsteht aus der Interferrenz elektromagnetischer Wellen

kann nur einen Wind ergeben, wenn der Äther über längere Zeit existent ist

aber jedes Ätherquantum springt nur für einen Bruchteil einer Sekunde in die Existenz.

Was für ein Schwachsinn das ist, dazu gibt es auch ein Erklärvideo von viaveto.de

In der Relativitätstheorie hat man den Äther sowieso verworfen, weil alle Energie bereits in der Einsteinschen Feldgleichung enthalten ist.

Der Äther entsteht nicht und verschwindet nicht. Er ist wie das Wasser im Meer.

Der Äther kann nicht geleugnet werden, denn dann müsste man die unmögliche Fernwirkung akzeptieren. Also, Schwachsinn.

PS: Mathematische Gleichungen haben keine Energie. Jede Energie ist in einem Medium enthalten. Einsteins Gleichungen sind unsinnig, weil sie mit schwachsinnigen Annahmen begründet werden. Es gibt weder eine Zeitdilatation noch eine Längenkontraktion. Das ist Unsinn hoch unendlich.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mi 5. Jan 2022, 23:09

Lagrange hat geschrieben: Es gibt weder eine Zeitdilatation noch eine Längenkontraktion. Das ist Unsinn hoch unendlich.


ZD und LK ergeben sich aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

Ich fasse noch mal kurz zusammen. Du sagst, dass jeder Planet seinen eigenen Äther hat.
Der Äther z.B. Erde wird vollständig mitgeführt. So dass man bei Messungen auf der Erde nach Michelson Morley nichts messen kann.

Frage: Wie erklärst du die unterschiedlich langen Laufzeiten der Lichtstrahlen in einem Sagnac Interferometer?
Wenn der Äther vollständig mitgeführt wird, müssten beide Lichtstrahlen zur gleichen Zeit das Interferometer verlassen.
Sie würden nirgends einmal mit und auch niemals gegen den Äther unterwegs sein.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Mi 5. Jan 2022, 23:34

sanchez hat geschrieben:Der Äther z.B. Erde wird vollständig mitgeführt. So dass man bei Messungen auf der Erde nach Michelson Morley nichts messen kann.

Frage: Wie erklärst du die unterschiedlich langen Laufzeiten der Lichtstrahlen in einem Sagnac Interferometer?
Wenn der Äther vollständig mitgeführt wird, müssten beide Lichtstrahlen zur gleichen Zeit das Interferometer verlassen.
Sie würden nirgends einmal mit und auch niemals gegen den Äther unterwegs sein.

Es sind die e.-m. Felder, die mitgeführt werden. Daher zeigt Michelson Morley Null Resultat auf der Erde.
Die Felder gehören zur Masse dazu. Wenn du einen Stabmagneten bewegst, was passiert mit dessen Feldern?

Sobald das Sagnac Interferometer gedreht wird, entsteht Interferenz.
Bei Stillstand passiert nichts.
Das ist der Beweis, dass e.-m. Felder existieren MÜSSEN. Sagnac hat dem BEWEIS geliefert !
Ohne Felder würde es keine Interferenz geben.


Zeitdilatation und Längenkontraktion sin SCHWACHSINN.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 5. Jan 2022, 23:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 5. Jan 2022, 23:35

sanchez hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben: Es gibt weder eine Zeitdilatation noch eine Längenkontraktion. Das ist Unsinn hoch unendlich.


ZD und LK ergeben sich aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.

Schwachsinn! Das ist eine Vertauschung von Ursache und Wirkung. Die Primären Größen sind Zeit und Entfernung.

Ich fasse noch mal kurz zusammen. Du sagst, dass jeder Planet seinen eigenen Äther hat.
Der Äther z.B. Erde wird vollständig mitgeführt. So dass man bei Messungen auf der Erde nach Michelson Morley nichts messen kann.

Genau. Es wäre möglich die Rotation der Erde zu Messen. Das haben Brillet & Hall auch beobachtet.

Frage: Wie erklärst du die unterschiedlich langen Laufzeiten der Lichtstrahlen in einem Sagnac Interferometer?
Wenn der Äther vollständig mitgeführt wird, müssten beide Lichtstrahlen zur gleichen Zeit das Interferometer verlassen.
Sie würden nirgends einmal mit und auch niemals gegen den Äther unterwegs sein.

Der Äther wird von großen Massen durch die Schwerkraft angezogen. Kleine Massen bewegen sich durch den Äther - der Äther fließt widerstandslos durch kleine Massen.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 5. Jan 2022, 23:36

sanchez hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben: Es gibt weder eine Zeitdilatation noch eine Längenkontraktion. Das ist Unsinn hoch unendlich.


ZD und LK ergeben sich aus der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit.


Welche nur eine Einbildung ist.
Damit ist die "Grundlage" für ZD und LK ebenfalls obsoled.

sanchez hat geschrieben:Ich fasse noch mal kurz zusammen. Du sagst, dass jeder Planet seinen eigenen Äther hat.

Dem kann ich nicht zustimmen.

sanchez hat geschrieben:Der Äther z.B. Erde wird vollständig mitgeführt. So dass man bei Messungen auf der Erde nach Michelson Morley nichts messen kann.


Ist nicht korrekt.
Alle MMIs haben was gemessen, es passt in etwa zu dem was unter "Sagnac" fällt.

sanchez hat geschrieben:Frage: Wie erklärst du die unterschiedlich langen Laufzeiten der Lichtstrahlen in einem Sagnac Interferometer?


Der Sagnac-Effekt entsteht weil sich die Erde im Lichtleitbezug dreht, sie ist zu klein um den "Äther" entsprechend stark zu beeinflussen.

sanchez hat geschrieben:Wenn der Äther vollständig mitgeführt wird, müssten beide Lichtstrahlen zur gleichen Zeit das Interferometer verlassen.
Sie würden nirgends einmal mit und auch niemals gegen den Äther unterwegs sein.

Richtig.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mi 5. Jan 2022, 23:45

Lagrange hat geschrieben:Der Äther wird von großen Massen durch die Schwerkraft angezogen. Kleine Massen bewegen sich durch den Äther - der Äther fließt widerstandslos durch kleine Massen.


Wenn er widerstandslos fließt, gibt es keine Wechselwirkung. Wenn es keine Wechselwirkung gibt, brauche ich es nicht zu berücksichtigen.
Ich könnte genauso herausfinden, dass hier wo ich bin ein Paralleluniversum ist, wenn es keine Wechselwirkung gibt, brauche ich es nicht in meinen Berechnungen
zu berücksichtigen.

Also wofür brauche ich Äther wenn er nicht wechselwirkt?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 6. Jan 2022, 00:15

sanchez hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Der Äther wird von großen Massen durch die Schwerkraft angezogen. Kleine Massen bewegen sich durch den Äther - der Äther fließt widerstandslos durch kleine Massen.


Wenn er widerstandslos fließt, gibt es keine Wechselwirkung. Wenn es keine Wechselwirkung gibt, brauche ich es nicht zu berücksichtigen.
Ich könnte genauso herausfinden, dass hier wo ich bin ein Paralleluniversum ist, wenn es keine Wechselwirkung gibt, brauche ich es nicht in meinen Berechnungen
zu berücksichtigen.

Also wofür brauche ich Äther wenn er nicht wechselwirkt?

Er wirkt elektrisch. Elektrische und magnetische Kraft werden durch Äther übermittelt.

Äther speichert elektrische und magnetische Energie (Spannungen Im Äther).
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 6. Jan 2022, 00:20

Lagrange hat geschrieben:Er wirkt elektrisch. Elektrische und magnetische Kraft werden durch Äther übermittelt.

Äther speichert elektrische und magnetische Energie (Spannungen Im Äther).


So etwas nenne ich elektrisches oder magnetisches Feld.
Und wenn der Äther das speichert, wie du sagst, dann könnte ich einen Magnet von einem Ort wegnehmen,
und wegen Äther, wäre das Magnetfeld immer noch da.

Gibt es einen Ursprung? Ich glaube du hast mal Ätherteilchen erwähnt.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 6. Jan 2022, 00:30

sanchez hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Er wirkt elektrisch. Elektrische und magnetische Kraft werden durch Äther übermittelt.

Äther speichert elektrische und magnetische Energie (Spannungen Im Äther).


So etwas nenne ich elektrisches oder magnetisches Feld.
Und wenn der Äther das speichert, wie du sagst, dann könnte ich einen Magnet von einem Ort wegnehmen,
und wegen Äther, wäre das Magnetfeld immer noch da.

Das ist Unsinn. Das Magnetfeld wandert mit dem Magneten mit.

Gibt es einen Ursprung? Ich glaube du hast mal Ätherteilchen erwähnt.

Ursprung für was?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 6. Jan 2022, 00:33

Lagrange hat geschrieben:Äther speichert elektrische und magnetische Energie (Spannungen Im Äther).


Heißt wohl:
Wenn ich einen Elektromagneten nehme und dann den Strom abschalte, müsste das Magnetfeld weiterbestehen.
Denn der Äther speichert ja magnetische Energie.
Zuletzt geändert von sanchez am Do 6. Jan 2022, 00:38, insgesamt 1-mal geändert.
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