Hallo,
muss das Burst-Signal vom Jupiter eigentlich gerade starten damit es bei Anwesenheit eines Lichtäthers die Messstationen trifft oder muss es schräg starten?
Gruß
Sebastian
Ernst hat geschrieben:Bild rechts: In diesem ruhenden Äther sind Jupiter und Erde mit gleicher Geschwindigkeit bewegt. Zwischen Jupiter und Erde ist keine Relativgeschwindigkeit. Es tritt nun keine Aberration auf. Die Sichtachse zeigt nun auf die wahre Position des Jupiter und ist wiederum zur Wellennormalen geneigt. Das ist die Konstellation in Deinem Experiment.
Ernst hat geschrieben:Du unterliegst vermutlich einem Irrtum bezüglich des Mechanismus der Aberration. Ob schräge von vorn, senkrecht von oben oder schräge von vorn, macht prinzipiell keinen Unterschied; es ist der gleiche Mechanismus:
Harald Maurer hat geschrieben: Ja was denn jetzt? Gibt es jetzt eine Aberration oder nicht???
Kurt hat geschrieben:Egal aus welcher Sicht man es betrachtet, der Lichtweg ist immer krumm.
Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Harald Maurer,
das sind sehr schöne Animationen
Sebastian Hauk hat geschrieben:Was mir jetzt nicht gefällt, ist dass sich die Erde und der Jupiter viel zu schnell in Bezug auf den Lorentz-Äther im Vergleich zum Licht bewegen. Sie müssten sich ungefähr 1.000 mal langsamer bewegen.
Es würde aber m.E. schon ausreichen, wenn Du die Animation so abänderst, dass sich die Erde und der Jupiter 10 mal so langsam in Bezug auf den Lorentz-Äther bewegen wie das Licht.
Gruß
Sebastian
Harald Maurer hat geschrieben:Meine Herren, ihr habt Euch alle getäuscht. Aber ich kann Euch verstehen
Harald Maurer hat geschrieben: Meine Herren, ihr habt Euch alle getäuscht. Aber ich kann Euch verstehen![]()
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