Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 21. Okt 2013, 10:29

All hat geschrieben:
Theoretisch müsste man aus dem reisenden Zwilling eine breiige Masse machen und zu einem Ball formen, dann täte das alles funktionieren. Dann käme er unverformt, evtl. etwas keliner und weiniger gealtert zurück.


Nach der "Logik" Einsteins würde auch der zu einem breiigen Ball geformte reisende Zwilling auch nicht unverformt zurückkehren, sondern platt wie eine Scheibe, siehe

Zitat G.O. Mueller

E: Bewegung / Fehler Nr. 14

Nach Albert Einstein soll die Längenkontraktion bei relativen Geschwindigkeiten in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit bis zur Schrumpfung des Körpers "in flächenhafte Gebilde" gehen

Die Schrumpfung durch Längenkontraktion zu "flächenhaften Gebilden" nach AE 1905 (S. 903) wird in manchen Texten der Relativisten auch als "Abplattung" bezeichnet. Im Grenzfall des Erreichens der Lichtgeschwindigkeit sollte jeder ponderable Körper ausdrücklich bis zu einer Fläche schrumpfen, wovor ihn nur die Schwierigkeit bewahrt, diese Geschwindigkeit je zu erreichen.

Für diejenigen unter den Autoren der Relativistik, die die Effekte der Kinematik (Längenkontraktion, Zeitdilatation) für real erklären (die überwiegende Mehrheit der Autoren), besteht ein zusätzlicher Erklärungsbedarf durch die Frage, wie sie bei Schrumpfung eines ponderablen Körpers (fast) zu einer Scheibe den Verbleib der Materie erklären wollen: irgendwo muß sie sich verstecken, da von einer Vernichtung oder Umwandlung der Materie hier noch nicht die Rede ist.

Die von den verschiedenen Autoren gewählten Erklärungsmöglichkeiten für die Längenkontraktion als realer Effekt variieren, vgl. Fehler E 12: (1) elastische Veränderung des Körpers (M. v. Laue); (2) "Folgeerscheinung eines Umstandes" oder "Begleitumstand der Tatsache der Bewegung" (M. Born), nämlich der relativen Geschwindigkeit zwischen zwei Systemen ; (3) ursachenfreier (akausaler), unerklärter Effekt (A. Einstein). Diese Erklärungen reichen jedoch für den Fall der Abflachung (fast) zu einer Scheibe und den Verbleib der Materie nicht aus.

Der Fall ist durch die Beobachtungen von Galaxien mit Fluchtgeschwindigkeiten relativ zur Erde in der Größenordnung von 50 % der Lichtgeschwindigkeit konkret gegeben und wird noch konkreter, wenn man zwei derartige Galaxien betrachtet, die sich in entgegengesetzten Richtungen von der Erde entfernen, so daß sich die relative Geschwindigkeit zwischen den beiden Galaxien verdoppeln kann; die Frage, welches Additionsgesetz für relative Geschwindigkeiten angewandt wird, hat auf die Größenordnung der resultierenden Geschwindigkeit keinen Einfluß.

Ohne eine plausible, widerspruchsfreie Erklärung muß bei Schrumpfung in flächenhafte Gebilde der Verbleib der Materie als mysteriöses, wunderbares "Verschwinden" gelten und wäre eigens erklärungsbedürftig.

Daß Albert Einsteins Theorien zur Mystifizierung der Naturvorgänge führen und den zu beobachtenden Einbruch des Irrationalismus in vielen Bereichen des geistigen Lebens fördern, ist seit Minkowskis Erklärung der kinematischen Effekte als "Geschenk von oben" und die Umkehrung der Ereignisfolgen durch Albert Einstein selbst (als Konsequenz seiner angeblichen Relativierung der Gleichzeitigkeit) eindeutig dokumentiert durch die Berge von Science Fiction und von esoterischer Literatur, die sich bei ihren Zeitreisen ausdrücklich auf die Relativitätstheorie berufen.

Es wäre interessant zu erfahren, ob die Werke der Science Fiction und der Esoterik auch schon das zauberhafte Verschwinden von Materie durch hohe relative Geschwindigkeit des Beobachters entdeckt haben - und natürlich im Gegenzug auch das ebenso zauberhafte Entstehen (Wiederauftauchen?) von Materie bei Verringerung der relativen Geschwindigkeit des Beobachters. Vielleicht ließe sich der Effekt (in beiden Richtungen) sogar verknüpfen mit dem "fluktuierenden Vakuum" der Quantenmechanik oder gar mit der Erklärung des "Massendefekts" der Kosmologie?



Auch in der ART erkennt Einstein nicht die Existenz von starren Körpern, sondern nur von "Bezugsmollusken" (obwohl in seiner SRT explizit von einem "starren Stab" die Rede ist), siehe:

G.O. Mueller: Nach Albert Einstein existieren in Gravitationsfeldern keine starren Körper mit euklidischen Eigenschaften ; stattdessen “benutzt” man nichtstarre Bezugskörper, die “während ihrer Bewegung beliebige Gestaltsänderungen erleiden” (Bezugsmollusken)

Albert Einstein 1917 (zitiert mit Nachdr. 1984) behauptet als Folgerung aus der ART (S. 78-79): “Starre Körper mit euklidischen Eigenschaften gibt es aber in Gravitationsfeldern nicht; die Fiktion des starren Bezugskörpers versagt daher in der Allgemeinen Relativitätstheorie. [...] Man benutzt daher nichtstarre Bezugskörper, welche nicht nur als Ganzes beliebig bewegt sind, sondern auch während ihrer Bewegung beliebige Gestaltsänderungen erleiden. [...]


All hat geschrieben:Problem ist nur, dass der reisende Zwilling dann nicht mehr funktioniert.


Nicht nur der reisende Zwilling würde dann nicht mehr funktioniert, sondern die ganze Welt und das ganze Universum würden nicht mehr funktionieren und haben sogar logischerweise bis jetzt noch nie funktioniert... ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Mo 21. Okt 2013, 10:50

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
All hat geschrieben:


Nach der "Logik" Einsteins würde auch der zu einem breiigen Ball geformte reisende Zwilling auch nicht unverformt zurückkehren, sondern platt wie eine Scheibe, siehe



Einstein geht ja nach der Logik eines physikalisch strukturierten Systems. Ich glaube schon, dass er wusste, dass es physikalische als auch biologische Unterschiede gibt. Er war ja nicht blöd.

Dieses System sagt ja nichts über statische Eigenschaften aus, sondern nur über das Verhalten einer logisch konstruierten systematisierten Masse.

Gruß

All
Zuletzt geändert von All am Mo 21. Okt 2013, 14:42, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon julian apostata » Mo 21. Okt 2013, 13:19

Harald Maurer hat geschrieben:Diese Klarheit kommt von "uns" schon die ganze Zeit!


Dachte ich es mir doch. Da kommt keine Klarheit. Er weiß schon, warum er seinen Rechenweg nicht offen legt.

Also: T sei die Lebensdauer des Myons im Erdsystem

Geburt bei x=-v*T t=0

Im Myonensystem hat selbiges sein Geburtsdatum bei

T*(v²/c²)/wurzel(1-v²/c²) (Gleichung1)

Tod im Erdsystem bei x=0 t=T

Das Myon stirbt in seinem System bei

T/wurzel(1-v²/c²)

Geburtsdatum - Todesdatum = T*wurzel(1-v²/c²) (Auch Gleichung 1)

Die Laufstrecke ist im Myonensystem natürlich verkürzt auf 693 Meter.

Den mathematischen Nachweis hab ich doch schon bei der Erstellung meiner Website gebracht und zu der Zeit wusste ich noch gar nicht von diesem Forum.

Bild

(a) x=x’*k+v*t
(b) x’=x*k-v*t’

(a) und (b) beinhalten eine wechselseitige Verkürzung und das gilt selbstverständlich auch für das resultierende Endprodukt, die LT

Und kommt mir jetzt nicht wieder mit Privatphysik daher.

Weil wer derartig simple Umformungen nicht nachvollziehen kann, mit dem macht eine ernsthafte Diskussion wenig Sinn.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2013, 17:10

Trigemina hat geschrieben: Wenn du auf mich zurast und zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Abstand von 20km hast in meinem Bezugssystem S, dann sind das für mich 20km und nicht mehr oder weniger. Die einzige längenkontrahierte Strecke in S ist deine Körpergrösse.

Und wenn nun Du auf mich zurast, dann hast du zum nämlichen Zeitpunkt in meinem Bezugssystem ebenfalls einen Abstand von genau 20km und deine Körpergröße ist kontrahiert.
Mir unverständlich, wie du das Relativitätsprinzip so mißachten willst/kannst.

Na ja. Man kann den Esel zwar zum Brunnen führen, saufen muss er immer noch selber.

Der Esel sauft nicht, weil der Brunnen vergiftet ist.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2013, 17:14

julian apostata hat geschrieben:Aber wenn wir schon mal bei den Myonen sind. Welches Myon lebt länger? Was soll denn diese Frage überhaupt, ohne Angabe von Geburts und Todesdatum?

Dir ist nicht zu helfen.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2013, 17:20

julian apostata hat geschrieben:Weil wer derartig simple Umformungen nicht nachvollziehen kann, mit dem macht eine ernsthafte Diskussion wenig Sinn.

Daß du hier tausendfach Formeln aufschreibst, welche jeder kennt, und ständig deine gleichen stupiden Bilder zeigst, offenbart eher eine ernsthafte Diskussions-Schmalspurigkeit.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2013, 17:31

Trigemina hat geschrieben:Na ja. Man kann den Esel zwar zum Brunnen führen, saufen muss er immer noch selber.

Übrigens was meinst du dazu, dass der Esel schlucken soll, daß zu einem Zeitpunkt t in S in S' an jedem Ort eine unterschiedliche Zeit t' vorhanden ist. Wie ist das vorstellbar? Liegt der Eselkopf gegenüber dem Schwanz in der Zukunft?
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon DerDicke » Mo 21. Okt 2013, 17:57

Harald Maurer hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:Die Laufstrecke des Myons ruht per Definitionem im Erdsystem.
In welcher Bauausführung? Beton? Eisenbahnschienen? Oder vielleicht eine Seilbahn?

In luftiger Bauausführung als Atmosphäre. Ohne die würde das Myon in der Tat nicht entstehen.



Harald Maurer hat geschrieben:Ich bin ein Myon. Ich komme 20 km entfernt von einem blauen Planeten zur Welt und dieser Planet rast mit 0.9994 c auf mich zu. Die Laufstrecke für diesen Planeten definiere ich als in meinem IS ruhend. Was jetzt?

Das ist dann nicht das Myonen Szenario, sondern ein frei erfundenes Maurer-Szenario.
Im Myonen Szenario kommen Sie als personifiziertes Myon (in Ihrem eigenen Ruhesystem dargestellt) 693m vom Planeten entfernt zur Welt.
Der Planet trifft Sie nach 2,3120E-006 sec. Dies zu erleben haben Sie (gut durchschnittliche Myonen Lebensdauer vorausgesetzt) gute Karten.
Was jetzt?
DerDicke
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » Mo 21. Okt 2013, 19:14

DerDicke hat geschrieben:Das ist dann nicht das Myonen Szenario, sondern ein frei erfundenes Maurer-Szenario.
Im Myonen Szenario kommen Sie als personifiziertes Myon (in Ihrem eigenen Ruhesystem dargestellt) 693m vom Planeten entfernt zur Welt.
Der Planet trifft Sie nach 2,3120E-006 sec. Dies zu erleben haben Sie (gut durchschnittliche Myonen Lebensdauer vorausgesetzt) gute Karten.
Was jetzt?

Was jetzt? Jetzt entlarvst du dich als Physikniete, welche noch niemals was vom Relativitätsprinzip gehört hat.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Mo 21. Okt 2013, 21:41

Ernst hat geschrieben:Liegt der Eselkopf gegenüber dem Schwanz in der Zukunft?

Wenn der Esel sich mit dem Kopf voraus bewegt, was Esel für gewöhnlich so tun, dann liegt sein Kopf in der Vergangenheit und der Schwanz in der Zukunft. Etwaige Blitze hat er nämlich schon gesehen, wenn sie für ruhende Esel aufblitzen. Andererseits ist diese Zeitverteilung für die Reihenfolge des Verdauungsvorgangs günstig. Wäre es doch für den ruhenden Eselsbeobachter schon sehr befremdlich zu sehen, dass der bewegte Esel zuerst sch....bevor er frisst.

DerDicke hat geschrieben:In luftiger Bauausführung als Atmosphäre.

Ach, dieselbe Bauausführung wie für das Myon! Die hat aber dann nicht die SRT geliefert, denn diese Bauausführung ist der Raum, und der ist nach SRT relativ. Samt der Atmosphäre darin. Sind also diese 20 km, die von der Erde aus gegen ein mit 0,9994 c bewegtes Bezugssystem gemessen werden, etwa schon eine verkürzte Strecke? Mit der LT in's IS des Myons transformiert, wird sich das bestätigen. Oder auch durch Ermittlung der Ruhelänge des Myonen-Systems nach
Bild
womit sich die Ruhelänge des Myonensystems mit 577,43689... km ergibt.
Der Beobachter auf der Erde kann ja die Koordinaten eines Ereignisses in seinem IS mit der LT in das eines mit v=0,9994 c relativ bewegten IS' transformieren, nicht wahr? Da erfährt er, wie dieses Ereignis im Ruhesystem dieses IS' gemessen wird. Der Erdbewohner beschreibt sein Ereignis so: auf meiner Koordinate x=0 trifft zur Zeit t=0,00006675287... s ein Teilchen ein. Im Ruhesystem des IS' wird dies lt. LT wie folgt gemessen:
x=0 --> x'=577,43689...km
t=0,00006675287... s --> t'=0,0019272785...s
Das sind die Werte, die im Ruhesystem IS' dem Ereignis auf der Erde zugeteilt werden. Da kommt nun eine größere Zeit heraus. Logisch, das Ruhesystem IS' hat eine schneller laufende Uhr und die Zeit auf der aus dieser Sicht bewegten Erde ist eine dilatierte Zeit! Und während das Teilchen auf der Erde seine Flugstrecke zurücklegt, fliegt die Erde mit 0,994 c am Ruhesystem IS' entlang und zwar für das IS' 0,0019272785...s lang. Das ergibt eine Strecke von 0,0019272785...* 0,9994 c = 577,43689...km! Also ist die für das IS' kontrahierte Flugstrecke auf der Erde für das Teilchen gemäß
Bild
20 km!
Nanu, das ist ja genau das, was auf der Erde gemessen wird! Also sind diese 20 km, die da gegen einen Punkt im relativ mit 0,994 c bewegten IS' gemessen werden, eine bereits kontrahierte Strecke!
Die Werte, die auf der Erde gemessen werden, ergeben sich natürlich auch aus der Rücktransformation aus den Werten des IS' !
Also, das passt ja wohl ganz und gar nicht zum Myonen-Märchen. Hat man gar keine LT angewendet? Geht das gar nicht? Sondern einfach mal angenommen, diese 20 km müssten aus der Sicht des Myonensystems 692 m sein? Und die Zeit in diesem System müsste dilatiert sein? Ist sie ja nicht. Das Ruhesystem IS' hat ja gegenüber dem bewegten Erdsystem die schneller laufende Uhr, keine langsamere! Und die größere Strecke - gegenüber der verkürzten Strecke auf der Erde mit 20 km!
Also hat man einfach einerseits ZD angenommen und andererseits LK. Das ist ein Fehler, der im Allgemeinen uns Kritikern vorgeworfen wird. Also keine LT eingesetzt! Wohlweislich, denn die LT in ein anderes Ruhesystem wird stets ergeben, dass man sich gegenüber diesem in Bewegung befindet, und die Werte, die man misst, daher für das IS' zeitdilatierte und längenkontrahierte Werte sind. Und unterschiedliche Werte messen kann man ja auf der Erde nicht. Diese Werte stehen fest.
Wenn man also die LT, das Herz der SRT, auf das Myonenmärchen gar nicht anwenden kann (da kommen leider die 692 m niemals zutage), dann ist dieser sogenannte ZD-Beweis mit den Myonen ein Fake!

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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