Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » So 23. Jun 2024, 09:49

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:[
Bist aber nicht in der Lage zu sagen von welcher Definition du redest.
.

Welche Definitionen gibt's denn von denen ich reden könnte? Kannst du keine nennen?


Sorry, ich habe besseres zu tun als einen Troll zu füttern.

Kurt

.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » So 23. Jun 2024, 09:51

Kurt hat geschrieben:
Sorry, ich habe besseres zu tun als einen Troll zu füttern.

Kurt

.

Ok, du kennst also keine anderen Definitionen. Dann hat sich deine Frage ja erübrigt. Dann ist ja auch die Gummisekunde vom Tisch von der du redest. Deren Definition kannst du ja nicht nennen.

Jetzt hat der Troll sich selbst weggetrollt. Auch mal amüsant.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mo 24. Jun 2024, 21:25

@Kurt
Er kann zum Gleis, damit zum Bezug, damit zum BS, bewegt sein oder auch nicht.
Im PDF ist dargelegt wie sich eine Uhr verhält wenn der Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt.
BS und Bezug naja. Wenn man den Bezug als Ruhesystem deutet, kann ich etwas damit anfangen.
Die Bahnhöfe, das Gleis usw. ruhen zueinander. Also ist dieses System die Referenz, ein Ruhesystem.
Uhren, die dazu bewegt sind, laufen langsamer.

Es ist gezeigt, dass die Uhr des Schaffners geschwindigkeitsabhängig taktet, je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet seine Uhr.

Nein ist es nicht. Da die Uhr des Schaffners gegen den Bezug bewegt ist, und das auch bleibt, ändert sich der Raum zwischen der Uhr des Schaffners und der Uhr, die zum Bezug ruht, also einer Uhr am Bahnhof. Der Verlierer beim Uhrenvergleich ist, derjenige der seine Geschwindigkeit ändert, dessen Uhr zeigt weniger verstrichene Zeit an.
Zum Beispiel, wenn der Zug im Zielbahnhof anhält. Dann ist wirklich auf der Uhr des Schaffners weniger Zeit verstrichen.

So lange die beiden Uhren zueinander bewegt sind, behauptet jeder, die andere Uhr läuft langsamer.
Aber ich glaube, das ist jenseits deines geistigen Horizonts.

Man braucht keinen Bezug. Bei mir reicht ein Ruhesystem.
Man braucht nur die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und dass diese für alle gleich ist.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Skeptiker » Di 25. Jun 2024, 07:19

Kurt hat geschrieben:Im PDF ist dargelegt wie sich eine Uhr verhält wenn der Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt.

Da du ja keine Uhr zulässt, die korrekt die Sekunde anzeigt, zeigt das pdf relativ wenig bis gar nichts wie sich eine Uhr verhält.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon bumbumpeng » Di 25. Jun 2024, 09:52

sanchez hat geschrieben:Man braucht keinen Bezug. Bei mir reicht ein Ruhesystem.
Man braucht nur die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und dass diese für alle gleich ist.
Es gibt den Bezug und es gibt die äußeren Bedingungen. Beides ist maßgebend für ein physikalisches Messgerät, welches eben darauf reagiert, somit auch eine Uhr.

Was soll ein Ruhesystem sein? Das gibt es nicht.

Die Lichtgeschwindigkeit ist ebenso unter gleichen Bedingungen konstant. Ändern sich die Bedingungen, dann weicht ebenso die Lg ab.

Es gibt im gesamten Universum nichts absolut Konstantes. Das ist immer von den jeweiligen Umständen abhängig. Konstant immer unter gleichen Voraussetzungen.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Mikesch » Di 25. Jun 2024, 10:51

bumbumpeng hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:Man braucht keinen Bezug. Bei mir reicht ein Ruhesystem.
Man braucht nur die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit und dass diese für alle gleich ist.
Es gibt den Bezug und es gibt die äußeren Bedingungen. Beides ist maßgebend für ein physikalisches Messgerät, welches eben darauf reagiert, somit auch eine Uhr.

Was soll ein Ruhesystem sein? Das gibt es nicht. Lies einmal Galileo Galilei zum Thema "Relativitätsprinzip" und dann überlege nochmal, warum deine Antwort falsch ist.

Die Lichtgeschwindigkeit ist ebenso unter gleichen Bedingungen konstant. Ändern sich die Bedingungen, dann weicht ebenso die Lg ab. Oha. Beispiel?

Es gibt im gesamten Universum nichts absolut Konstantes. Das ist immer von den jeweiligen Umständen abhängig. Konstant immer unter gleichen Voraussetzungen.
Du redest wieder Quatsch:
Auswahl absoluter Konstanten und Einheiten:
Lichtgeschwindigkeit im Vakuum, magnetische Feldkonstante, elektrische Feldkonstante, Plancksches Wirkungsquantum, Elementarladung (des Protons),
Avogadro-Konstante, Newtonsche Gravitationskonstante, Boltzmann-Konstante, Molare Gaskonstante, Ruhemasse des Elektrons, Ruhemasse des Protons, Ruhemasse des Protons als Vielfaches der Elektronen-Ruhemasse, Feinstrukturkonstante, inverse Feinstrukturkonstante, Rydberg-Konstante, Bohrscher Radius, magnetisches Flußquantum, Stefan-Boltzmann-Konstante, magnetisches Moment des Elektrons in Bohrschen Magnetonen, magnetisches Moment des Protons, magnetisches Moment in Kernmagnetonen, gyromagnetisches Verhältnis des Protons, atomare Masseneinheit, Elektronenvolt eV, Plancksche Masse, Plancksche Elementarlänge, Plancksche Zeit, Josephsonsches Frequenz-Spannungs-Verhältnis, Josephson-Konstante, quantisierter Hall-Widerstand, Von-Klitzing-Konstante,
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Di 25. Jun 2024, 14:17

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Er kann zum Gleis, damit zum Bezug, damit zum BS, bewegt sein oder auch nicht.
Im PDF ist dargelegt wie sich eine Uhr verhält wenn der Zug von einem Bahnhof zum anderen fährt.

BS und Bezug naja.

Lies den letzten Satz im PDF, da ist geschrieben.
sanchez hat geschrieben:
Es ist gezeigt, dass die Uhr des Schaffners geschwindigkeitsabhängig taktet, je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet seine Uhr.

Nein ist es nicht.

Du willst also all die vielen Wissenschafter die das nachgewiesen haben als Lügner und Betrüger hinstellen?

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Mikesch » Di 25. Jun 2024, 14:32

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Es ist gezeigt, dass die Uhr des Schaffners geschwindigkeitsabhängig taktet, je schneller der Zug unterwegs ist desto langsamer taktet seine Uhr.

Nein ist es nicht.

Du willst also all die vielen Wissenschafter die das nachgewiesen haben als Lügner und Betrüger hinstellen?

Kurt

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Alle Wissenschaftler würden dir widersprechen. Die Uhr des Schaffners taktet nicht schneller oder langsamer. Die Eigenzeit ändert sich nicht.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Di 25. Jun 2024, 14:55

Kurt hat geschrieben:Lies den letzten Satz im PDF, da ist geschrieben.

Da steht:
-Das Bezugssystem wurde an die Umstände auf der Erdoberfläche angelehnt, der auf der Erde
auftretende Sagnac-Effekt wurde ausgeblendet.

Wenn ich für das Zugfahren die Erdoberfläche wähle als Bezugssystem. Dann entspricht die Anordnung der Bahnhöfe und das Gleis, einem Ruhesystem.
Ich kann auch die Bahnhöfe ins All schießen und der Zug verkehrt zwischen den Bahnhöfen als Sternenzug. Das geht auch. Man erkennt dieselben Effekte. Ich brauche kein Medium.
Ruhesystem, wenn du das verstehst, ist das Zwillingsparadoxon ein Klacks.

Du willst also all die vielen Wissenschafter die das nachgewiesen haben als Lügner und Betrüger hinstellen?

Ich will die Wissenschaftler nicht als Lügner und Betrüger hinstellen, sondern dass du die Wissenschaftler nicht verstanden hast.

Entweder ist das Glas halb voll oder halb leer. Du hast dich für das Falsche entschieden und verstehst nicht was eine Uhr ist und auch nicht, was eine bewegte Uhr ist und auch was eine langsamer gehende Uhr ist.
Bei dir „fühlen“ die Uhren, dass sie bewegt sind. Kann man das nicht abschirmen?

Wie schon Skeptiker anmerkt, willst du keine Uhr die Sekunden zählt zulassen.

Bei einer bewegten Uhr sieht der Beobachter, dass zwischen einem Tick und einem Tack die Zeit länger wird. Die Anzahl der Tick-Tacks ändert sich aber nicht.
Du willst, dass die Uhr weniger Takte zählt. Ist aber nicht so.

Die Anzahl der Takte bleibt gleich, die Abstände zwischen Tick-Tack werden größer. Was nur geht, wenn die bewegte Uhr auch eine größere Strecke zurücklegt.
Die Tick-Tacs verteilen sich dann, auf eine größere Strecke, und das macht erst den Eindruck, dass die Uhr langsamer geht.

Siehe Myonen in der Atmosphäre
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Di 25. Jun 2024, 16:08

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lies den letzten Satz im PDF, da ist geschrieben.

Da steht:
-Das Bezugssystem wurde an die Umstände auf der Erdoberfläche angelehnt, der auf der Erde
auftretende Sagnac-Effekt wurde ausgeblendet.

Wenn ich für das Zugfahren die Erdoberfläche wähle als Bezugssystem. Dann entspricht die Anordnung der Bahnhöfe und das Gleis, einem Ruhesystem.

Genau, damit das BS uhrengangtechnisch identisch mit dem Bezug für den Gang von Uhren ist habe ich den Sagnac-Effekt ausgeblendet.
Wäre der nämlich noch da dann hätte ich das Problem das ich die Fahrtrichtung des Zuges mit einbinden muss.
Das habe ich mir durch den letzten Satz gespart.
Der Bezug für den Gabg von Uhren ist damit identisch mit dem BS.
sanchez hat geschrieben:
Du willst also all die vielen Wissenschafter die das nachgewiesen haben als Lügner und Betrüger hinstellen?

Ich will die Wissenschaftler nicht als Lügner und Betrüger hinstellen, sondern dass du die Wissenschaftler nicht verstanden hast.

Das tust du aber indirekt.

sanchez hat geschrieben:Entweder ist das Glas halb voll oder halb leer. Du hast dich für das Falsche entschieden und verstehst nicht was eine Uhr ist und auch nicht, was eine bewegte Uhr ist und auch was eine langsamer gehende Uhr ist.

Also mir ist das durchaus klar, dir wohl nicht.
Eine Uhr besteht aus einem Oszillator der die zu zählenden Impulse erzeugt welche dann weiterverarbeitet werden.
Diese Impulse/Takte/Schwingungen werden dann durch Zählen/Teilen zur Erstellung von Zeiteinheiten (wie Sekunden/Stunden/Jahrtausende usw.) verwendet und als "Uhrzeit" angezeigt.
Beim GPS zur Steuerung der internen Abläufe und zur Erzeugung der Sendefrequenzen verwendt.
Bei der U2 werden die Takte, wiederum durch entsprechende Vorteilung, zur Anzeige der erfolgten Takte pro Fahrt verwendet.

sanchez hat geschrieben:Bei dir „fühlen“ die Uhren, dass sie bewegt sind. Kann man das nicht abschirmen?

Kann man nicht.
Wieso eine Uhr bei Bewegung gegen die Trägersubstanz langsamer taktet habe ich anhand der Analogie mit dem "Bootfahren" dargelgt.
Uhren, also deren Oszillation, fühlen nicht sondern takten bei Bewegung langsamer.
Würden sie das nicht machen müssten sie gar arg utopisch Sprünge machen sobald jemand hinschaut oder irgendwas sie abliest.

Kurt

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