Chief hat geschrieben:Die Wellenlänge ändert sich durch die "Art der Betrachtung" nicht.
Natürlich nicht.
Sie ist bezugssystemunabhängig
λ = λ0(c±v)/c
λ0 = c/f
λ = (c±v)/f
Die Anzahl n der auf dem konstanten Abstand L Sender-Empfänger befindlichen Wellen(längen) ist also abhängig von v:
n=L/λ =L*f/(c±v)
Allein daraus folgt, daß die momentane Phase am Empfänger relativ zur momentanen Sendephase abhängig ist von v. ; fb... hats ja gerade hingeschrieben:
delta_phi=2*pi*n
delta_phi=2*pi*f*L/(c+/-v)
Oder mit λ = (c±v)/f einfacher
delta_phi=2pi*L/λ
Und natürlich trifft die unveränderte Wellenlänge mit dieser Phasendifferenz zur Errregerschwingung auf den Empfänger.
Die wellenlängenabhängige Elongation am Empfänger in der Position x aus der Wellengleichung hatte ja auch Harald angegeben
y(x;t)= y_o *sin[2pi*(t/T-x/λ)]
worin x/λ ja wieder die Anzahl der Wellenlängen auf der Distanz Sender-Empfänger ist.
Das alles ist ganz elementare Wellenmechanik.
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