Physik ohne Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 30. Jul 2016, 22:58

fallili hat geschrieben:Also ich bleib dabei - nicht "die Schwingung" ändert sich, sondern nur der Standpunkt / Umstand aus dem sie beurteilt wird.

Ich weiß nun nicht so auf die Schnelle wie man es beweisen kann, dass sich das Signal nicht unterwegs verändert - aber warum und wie sollte es sich denn verändern?


Wir beide wissen ja dass es sich nicht ändert, es gibt aber hier, zumindest war es vor Jahren noch so, einige die genau das behauptet hatten (das Wikibild zeigt es ja auch).

Wir brauchen also einen Nachweis dass es sich nicht ändert.
Wie könnte der gelingen?

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fallili » So 31. Jul 2016, 02:01

Kurt hat geschrieben:..
Wir beide wissen ja dass es sich nicht ändert, es gibt aber hier, zumindest war es vor Jahren noch so, einige die genau das behauptet hatten (das Wikibild zeigt es ja auch).

Wir brauchen also einen Nachweis dass es sich nicht ändert.
Wie könnte der gelingen?

Kurt

Man muss das Wikibild als "Beiepiels-Verdeutlichung" sehen. Ein Beobachter in bestimmter Höhe würde dort eben eine bestimmte Frequenz sehen/messen können.
Wie soll man so etwas graphisch optimal darstellen? Dass der Bobachter auf Grund einer anderen Zeitreferenz eine geänderte Frequenz bestimmt, kann man ja kaum graphisch vernünftig darstellen.
Und so bleibts halt bei der unglücklichen Darstellung, welche den falschen Eindruck entstehen lässt, dass eine Welle ihre Wellenlänge von lang auf kurz ändert.
Aber die Welle ändert sich nicht real - nur wegen meines geänderten Beobachtungs-/Bezugspunktes würde würd ich halt oben eine rote Welle sehen/messen, in der Mitte eine grüne und unten eine blaue (wenn wir mal eine derart extreme Frequenzverschiebung als Beispiel nehmen).

Schwer zu sagen wie man das überzeugend nachweist - ich denk da mal drüber nach.

Als Vergleich fällt mir die STR ein. Wenn ich in einem Raumschiff unterwegs bin, wird meine Länge ja auch von realtiv dazu bewegten Beobachtern unterschiedlich beurteilt.
Da es unendlich viele Relativgeschwindigkeiten gibt, müsste das Raumschiff also auch gleichzeitig unendlich viele unterschiedliche Längen haben. Das ist offenkundig Blödsinn - folglich kann es ja nur so sein, dass eine ganz bestimmt gemessene Länge eben ein vom Bewegungszustand des Beobachters abhängiger und auch immer nur für den jeweiligen Beobachter in seinem eigenen System geltender Wert ist.
Wie die Theorie ja auch benannt ist - Zeit und Raum ist relativ !
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 31. Jul 2016, 07:26

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nun, ich entnehme dieser Messung, dass die Frequenz des unten empfangenen Signals höher ist, als die Frequenz des gesendeten Signals. Ich finde das bemerkenswert.

Das hat dann die Qualität, draußen ist es kälter als dunkler.

Du kannst also zwei Frequenzen nicht miteinander vergleichen. Dann bist bei Diskussionen über Physik fehl am Platz

Ernst hat geschrieben:
Und: Kontinuierlich ist es auch.

Klar: Drei Äpfel sind drei Birnen.

Immerhin kannst du bis Drei zählen.

Ernst hat geschrieben:
Die Frage was denn nun eine Präzisionsuhr für eine Zeit misst, hast du nach wie vor nicht beantwortet.

Schwachsinnige Fragen beantworte ich prinzipiell nicht.

Daran ist nur schwachsinnig, dass du behauptest, dass Messergebnisse nur mit Transformation sinnvoll sind. Damit deine Aussage überhaupt brauchbar sein soll, musst du erst mal sagen, was du misst, bevor du transformierst. Bzw. hast du das zum Teil nicht mal auseinander gehalten. Aber du hast darauf einfach keine Antwort, mit der du dich nicht bis auf die Knochen blamieren würdest, daher windest du dich wie ein Wurm und versuchst mich durch ad hominem Angriffe (siehe unten) zu diskreditieren. Armselig ist das.

Ernst hat geschrieben:
Du bist nicht fb.. von ehemals, richtig?

Die Frage hast du nicht beantwortet.

Natürlich bin ich fb557ec2107eb1d6. Bist du Ernst? Der Ernst, den ich kannte, der war fast immer integer.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 31. Jul 2016, 09:00

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Aber nein, geht doch ganz einfach: 0.9 + 0.9 = 0.99x

Das ist Uhren-Anteil. Dazu kommt noch Energieanteil (Verlust der kinetischen Energie im Gravitationsfeld).


Ich frage mich manchmal warum man die Studenten zwingt den ganzen Primborium, ein absolut realitätsfernes Gebilde, Getue und Gehabe und Geschichtleins, zu lernen, zu verinnerlichen, darin leben zu müssen.
Die Natur arbeitet extrem einfach, warum vermittelt man das nicht?
Ist es das wirklich wert dass manche, in dem was ihnen auch eingebläut wurde, so wie bisher weitermachen können?
Oder sollte doch mal die Realität, und damit die Natur und die Wahrheit, ihre Chance bekommen.

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Zuletzt geändert von Kurt am So 31. Jul 2016, 09:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 31. Jul 2016, 09:19

Chief hat geschrieben:Was passiert wenn du einen Stein nach oben schmeißt? Er fällt zurück? Warum? Weil kin. Energie nicht ausreicht um die Anziehung zu überwinden.

So ähnlich rechnet Einstein mit Photonen.


Dumm nur dass es diese Dinger nicht gibt, also ist alles was er da rechnet Nonsens.

Lässt man diese Nichtexistenzen weg, lässt man die nichtexistierenden "RT-Effekte" weg, bleibt das übrig was real stattfindet.
Nämlich dass das Atome immer so schwingen wie es die Ortsumstände gerade hergeben.

Die ganzen Märchen um Rot/Blauverschiebung und "Gravitationsfeld"-Ereignisse usw. verschwinden einfach.
Zurück bleibt die Realität. und damit eine einfache und "gesunde" Physik.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 31. Jul 2016, 09:28

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:..
Wir beide wissen ja dass es sich nicht ändert, es gibt aber hier, zumindest war es vor Jahren noch so, einige die genau das behauptet hatten (das Wikibild zeigt es ja auch).

Wir brauchen also einen Nachweis dass es sich nicht ändert.
Wie könnte der gelingen?

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Man muss das Wikibild als "Beiepiels-Verdeutlichung" sehen.
...

Schwer zu sagen wie man das überzeugend nachweist - ich denk da mal drüber nach.


Wahrscheinlich wäre hier eine Animation genau das Richtige, da könnte man ein "Auge" als Beobachterort plazieren, eine Lichtquelle zwischen Sonne und Erde umherwandern lassen und dabei die Lichtfarbe verändern, auch die unterschiedlich erzeugten Wellenlängen wären da gut unterzubringen.

Hast du schon eine Idee wie man nachweisen könnte dass sich das Signal unterwegs nicht verändert.
Ich hatte das wohl schon mal irgendwo gebracht/gezeigt. Es hängt mit (Schwingungs)Paketen und Pausen zusammen.
Damit kann man zweifelsfrei Nachweisen was abläuft.


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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 31. Jul 2016, 09:32

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Was passiert wenn du einen Stein nach oben schmeißt? Er fällt zurück? Warum? Weil kin. Energie nicht ausreicht um die Anziehung zu überwinden.

So ähnlich rechnet Einstein mit Photonen.


Dumm nur dass es diese Dinger nicht gibt, also ist alles was er da rechnet Nonsens.

Lässt man diese Nichtexistenzen weg, lässt man die nichtexistierenden "RT-Effekte" weg, bleibt das übrig was real stattfindet.
Nämlich dass das Atome immer so schwingen wie es die Ortsumstände gerade hergeben.

Die ganzen Märchen um Rot/Blauverschiebung und "Gravitationsfeld"-Ereignisse usw. verschwinden einfach.
Zurück bleibt die Realität. und damit eine einfache und "gesunde" Physik.

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Ralativisten geben sich nicht so leicht geschlagen.


Es sei denn man bringt sie dazu selber zu erkennen dass ihr ganzes Physikdenken in einer abgeschlossenen/abgekapselten Blase stattfindet.
Einer Blase die nichts mit der Realität zu tun hat. (siehe fehlende "Nachweise" von Ralf)

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 31. Jul 2016, 09:39

fallili hat geschrieben:Als Vergleich fällt mir die STR ein. Wenn ich in einem Raumschiff unterwegs bin, wird meine Länge ja auch von realtiv dazu bewegten Beobachtern unterschiedlich beurteilt.


Klaro, auch da ist es immer so dass das von den Umständen abhängt die bestimmen wie er das was er sieht zu Gesicht bekommt.
Und das geht halt bisher nur übers Licht, also ist zu schauen wie dieses vom Raumschiff zu ihm kommt und wie er das dann sieht.
Und das hängt wiederum nur von den Umständen ab die sind, nicht von irgendwelchen "Differenzgeschwindigkeiten" oder "RT-Effekten (die es eh nicht gibt).

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 31. Jul 2016, 10:27

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Ralativisten geben sich nicht so leicht geschlagen.


Es sei denn man bringt sie dazu selber zu erkennen dass ihr ganzes Physikdenken in einer abgeschlossenen/abgekapselten Blase stattfindet.
...

Die Erfahrung zeigt, dass das nicht geht. Sie werden lieber behaupten, dass die Kritiker:

1. Zu dumm sind um die RT zu verstehen.


Das ist leicht zu widerlegen, was muss man an einer Märchenwelt schon grossartig verstehen! Es reicht zu erkennen dass es eine ist.
Andererseits bedarf es wohl einer grossen Leistung um den eigenen Realverstand auszuschalten und die unlogischen "RT-Effekte" intus zu bringen, das geht wohl nur wenn man eine eigene Blase dafür schafft/anlegt/befüllt.
Problematisch wird es erst wenn das was in dieser drin ist die Oberhand übernimmt und alles was ihre Existenz gefährden könnte abgewürgt wird.
Da ja die Blase nichts mit Logik zu tun hat ist auch die Selbererkennung zwecks fehlender Logik ausgehebelt. (äussert sich wie bei "Gläubigen")

Chief hat geschrieben:2. Antisemiten sind und nur deshalb gegen die RT sind.


Das scheint wohl eine der Schutzbehauptungen zu sein.
Wer da irgendwelche Ambitionen hätte der ist eh keiner der mit der Natur und Physik irgendwas am Hut hat und sucht wohl nur ein Vehikel.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon fallili » So 31. Jul 2016, 10:30

Kurt hat geschrieben:
Klaro, auch da ist es immer so dass das von den Umständen abhängt die bestimmen wie er das was er sieht zu Gesicht bekommt.
Und das geht halt bisher nur übers Licht, also ist zu schauen wie dieses vom Raumschiff zu ihm kommt und wie er das dann sieht.
Und das hängt wiederum nur von den Umständen ab die sind, nicht von irgendwelchen "Differenzgeschwindigkeiten" oder "RT-Effekten (die es eh nicht gibt).

Kurt

Tja und da trennen sich unsere Gemeinsamkeiten.
Die "Umstände" sind eben bekannt und es es sind Gravitationseinfluß und Bewegungseinfluß.
Und in weiterer Folge bestimmen sie nicht nur was wir sehen, sondern wie sich alles in Relation zu uns verhält.
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