Kurt hat geschrieben:..
Wir beide wissen ja dass es sich nicht ändert, es gibt aber hier, zumindest war es vor Jahren noch so, einige die genau das behauptet hatten (das Wikibild zeigt es ja auch).
Wir brauchen also einen Nachweis dass es sich nicht ändert.
Wie könnte der gelingen?
Kurt
Man muss das Wikibild als "Beiepiels-Verdeutlichung" sehen. Ein Beobachter in bestimmter Höhe würde dort eben eine bestimmte Frequenz
sehen/messen können.
Wie soll man so etwas graphisch optimal darstellen? Dass der Bobachter auf Grund einer anderen Zeitreferenz eine geänderte Frequenz bestimmt, kann man ja kaum graphisch vernünftig darstellen.
Und so bleibts halt bei der unglücklichen Darstellung, welche den falschen Eindruck entstehen lässt, dass eine Welle ihre Wellenlänge von lang auf kurz
ändert.
Aber die Welle ändert sich nicht real - nur wegen meines geänderten Beobachtungs-/Bezugspunktes würde würd ich halt oben eine rote Welle
sehen/messen, in der Mitte eine grüne und unten eine blaue (wenn wir mal eine derart extreme Frequenzverschiebung als Beispiel nehmen).
Schwer zu sagen wie man das überzeugend nachweist - ich denk da mal drüber nach.
Als Vergleich fällt mir die STR ein. Wenn ich in einem Raumschiff unterwegs bin, wird meine Länge ja auch von realtiv dazu bewegten Beobachtern unterschiedlich beurteilt.
Da es unendlich viele Relativgeschwindigkeiten gibt, müsste das Raumschiff also auch gleichzeitig unendlich viele unterschiedliche Längen haben. Das ist offenkundig Blödsinn - folglich kann es ja nur so sein, dass eine
ganz bestimmt gemessene Länge eben ein vom Bewegungszustand des Beobachters abhängiger und auch immer nur für den jeweiligen Beobachter in seinem eigenen System geltender Wert ist.
Wie die Theorie ja auch benannt ist - Zeit und Raum ist relativ !