Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Di 17. Jan 2023, 12:19

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Natur legt fest was ist und sie bestimmt wer wann wo bewegt ist und wer nicht.

Schön, dann lass' sie doch einfach machen und höre auf ihr vorzuschreiben wie es zu sein hat. Wenn du sie machen lässt, dann macht sie es so wie in der SRT beschrieben, und da ist erwiesenermaßen alles symmetrisch.

Die Natur legt sich nämlich so fest, dass sie genau nicht absolut festlegt, wer bewegt ist und wer nicht. Das ist vom Beobachter abhängig, und ein Beobachter wie du hat nicht das Recht zu behaupten, dass seine Sicht die einzig wahre ist. Da sagt die Natur eben etwas anderes, erwiesenermaßen. :P

Na dann zeig mal dieses "erwiesenermaßen" her.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Di 17. Jan 2023, 12:54

Kurt hat geschrieben:Na dann zeig mal dieses "erwiesenermaßen" her.

Guckstu im Netz. :idea: Am besten Zuerst mal hier zum Relativitätsprinzip, wo Galilei zitiert wird. Eins meiner Lieblingszitate.

Da kannst du in Galileis Schiff noch deine Plattform mit U2 reinpacken, und die U2 wird dann für jede Fahrt natürlich gleich viele Takte ablegen bei den Messstellen. Wenn du das endlich mal kapieren würdest statt immer nur bockig das Gegenteil zu behaupten, dann müsstest du vielleicht nicht dumm sterben. Aber so wie du drauf bist ist dein Schicksal leider besiegelt, ganz von der Natur bestimmt, in dem Fall von deiner Natur und deinen Genen. Vielleicht bist du ja der kleine Bruder von Daniel K. ... frag' mal deine Mutter ;) :twisted: .
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Di 17. Jan 2023, 14:21

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann zeig mal dieses "erwiesenermaßen" her.

Guckstu im Netz. :idea: Am besten Zuerst mal hier zum Relativitätsprinzip, wo Galilei zitiert wird. Eins meiner Lieblingszitate.

Da kannst du in Galileis Schiff noch deine Plattform mit U2 reinpacken, und die U2 wird dann für jede Fahrt natürlich gleich viele Takte ablegen bei den Messstellen. Wenn du das endlich mal kapieren würdest statt immer nur bockig das Gegenteil zu behaupten, dann müsstest du vielleicht nicht dumm sterben. Aber so wie du drauf bist ist dein Schicksal leider besiegelt, ganz von der Natur bestimmt, in dem Fall von deiner Natur und deinen Genen. Vielleicht bist du ja der kleine Bruder von Daniel K. ... frag' mal deine Mutter ;) :twisted: .


Du kannst also nichts bringen, Polemik solls dann wohl richten.

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Di 17. Jan 2023, 14:26

Kurt hat geschrieben:Polemik solls dann wohl richten.

Wenn schon Trollfütterung, dann richtig. 8-)
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Di 17. Jan 2023, 14:31

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Polemik solls dann wohl richten.

Wenn schon Trollfütterung, dann richtig. 8-)

Zeig doch was, kannst du wohl nicht.

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Di 17. Jan 2023, 14:38

Kurt hat geschrieben:Du kannst also nichts bringen ...
Zeig doch was, kannst du wohl nicht.
Ich hab' reine Logik und Galilei gebracht. Bring' du mal was Vernünftiges dagegen. Kannst du also nicht. 8-)
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Di 17. Jan 2023, 19:35

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber dass Du Dich nun daran aufhängst sagt viel über Dich aus.

Mann, du spinnst doch. Du hast um Meldung gebeten falls man Fehler findet und ich habe es dir einfach nur gemeldet. Nix mit dran aufhängen, rein gar nix. Du hast echt eins an der Waffel.


Unfug, nur den Fehler melden wäre so:

Frau Holle hat geschrieben:
Es müsste Minus heißen, so wie bei x'₁, t'₁.



Du hast aber das dazu geschrieben:

Frau Holle hat geschrieben:
Danach habe ich aufgegeben. Zu anstrengend. Für jemand der sowas schreibt: "Du, der Daniel hat [...] das tiefe Verständnis dieser Dinge auf mathematischer Ebene" ist das ziemlich dilettantisch, z.B die Einheiten: Es reicht völlig, wenn man anfangs an prominenter Stelle erklärt, dass Längen in Ls und Zeiten in s zu verstehen sind, fertig. das würde schon lesbarer werden. Und die ganzen Vorzeichen + und - sind völlig überflüssig. Es reicht ein Minus wo es hin muss und der Rest ist plus, basta. Sowas ist doch Unsinn: "0,866 • + 1,00".

In der SRT ist übrigens der Faktor β = v/c sehr gebräuchlich. Mit β = 0,6 ergibt sich die Relativgeschwindigkeit v = 0,6 c.

Klar provozierst Du damit. Sollte Dir doch klar sein.


Frau Holle hat geschrieben:
Und glaub ja nicht, dass ich deine Textwand da oben lese, denke auch sonst niemand, da würde ich jede Wette eingehen. Hast wohl nix besseres zu tun, du Ärmster. Schneide zwei mal die Hälfte raus von dem Erguss, dann liest es vielleicht jemand.

Ach was, ich übe eben schnell schreiben mit 10 Fingern auf der Tastatur mir Sonderzeichen, bin schon richtig gut, übe auch immer wieder mal mit Tipp10 aber das ist hier einfach viel besser, ich habe kein Laufband und tippe nur was ab, sondern schreibe meine Gedanken eben auf. Also keine Sorge, auch wenn es keiner lesen sollte, ich habe was davon.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... und dann wurde mal eben S ↔ S' getauscht. Mehr nicht, wo ist nun die Reisedauer mal genannt? Ausgerechnet?

Mehr nicht, du sagst es. So langsam kommst du anscheinend dahinter, dass es extrem einfach ist :idea:. Glanzleistung, nach bald 2 Monaten. Ausrechnen darfst du das gerne, mit deinem tiefen Mathe-Verständnis. Und vergiss nicht die unnötigen Werte auszurechnen, die kein Mensch braucht. Habe sie ja extra für dich rot markiert. :lol:

Und da ist sie wieder, diese Arroganz, selber nichts geleistet und nun Mumpitz ohne Ende erzählt, und nun so tun, ob einem alles ja die ganze Zeit klar gewesen ist. Du hast nichts gezeigt, nichts gerechnet, alles abgestritten, beleidigt und den Clown gemacht. Wenn es nur darum gegangen wäre, und es Dir ja die ganze Zeit klar war, hättest Du doch schreiben können, also ist ja doch egal, beide Systeme sind symmetrisch, gleichseitig, man kann auch einfach S ↔ S' tauschen. Wenn der Mond zur Rakete reist, dann geht da eben die Uhr langsamer und es schaut so aus, als ob da die Dauer der Reise auf dem Mond eben kürzer war als in der Rakete. Und was hast Du geschrieben?


Meine Frage war nun wirklich unmissverständlich:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.


Von wegen ich habe nicht nachgefragt und Deine Antwort war auch eindeutig:

Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?

Also bitte, echt jetzt, wenn Du das mit der Synchronisation wirklich da schon verstanden gehabt hättest, richtig, dann wolltest Du mich damit nur verarschen? Jemand der es verstanden hätte doch wohl etwas geantwortet wie, nein, natürlich nicht, selbstverständlich geht so was nicht, natürlich sind beide Systeme gleichberechtigt und für den Betrachter kann immer der Eindruck enstehen, die für ihn bewegte Uhr geht langsamer. Aber das ist nicht so, das "scheint" nur so, wie Markus ja sehr schön erklärt hat und auch mit Grafiken gezeigt, dieser Eindruck, dass die bewegte Uhr langsamer geht, kommt nur wegen der RdG und weil die bewegten Uhren eben asynchron gehen und es dadurch zu einem Vorlauf kommt. Wenn man den berücksichtigt, dann passt das alles und beide Systeme sind gleichberechtigt.


Bleibt wie es ist, Du hast eine große Klappe, forderst, lieferst selber nichts und im Nachhinein willst Du alles immer schon gewusst haben, lächerlich. Es war meine Aussage, dass die System symmetrisch sind, Du hast behauptet es wäre nicht so, es wäre ganz eindeutig klar, die Uhr in der Rakete würde immer langsamer gehen als die auf dem Mond, die Symmetrie wäre gebrochen. Ich habe Dir gezeigt, nein an dem ist es nicht, die Symmetrie bleibt besten, es ist egal ob man es nun so beschreibt, das der Mond zur Rakete reist oder diese zum Mond.


Frau Holle hat geschrieben:
Mir reicht es zu wissen, dass das Ergebnis ohne deinen einseitigen Vorlauf genau symmetrisch ist und zu zeigen, wie man das leicht ausrechnen kann, wenn man will.

Blödsinn, man kann Dich nur schwer noch ernst nehmen, bei allem guten Willen, bist Du da echt auf dem Level von Kurt angekommen. Und noch immer hast Du nichts begriffen, der Vorlauf ist nicht einseitig, meine Fresse, die Systeme sind gleichberechtigt, den gibt es in beiden Systemen wechselseitig. Nicht einseitig, aber egal, offenbar kannst Du doch nicht ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Di 17. Jan 2023, 19:37

Frau Holle hat geschrieben:
Ich will aber den symmetrischen Fall aufzeigen (Fall B), wo man am Ende weniger Zeit auf der Monduhr hat. Der Mond ist dann sozusagen zum Raumschiff gereist. Von Natur aus ist die SRT ja symmetrisch.

:mrgreen:

Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.


Deine Antwort war eindeutig:

Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Di 17. Jan 2023, 20:01

LOL - Du kannst es nicht lassen immer wieder dasselbe Zeug zu posten. Wenn du Maschinenschreiben übst, warum musst du deine Übungen in einem öffentlichen Forum verbreiten? Schon mal überlegt, dass ein Diskussionsfaden dadurch nur zugemüllt wird und jeder Post auch unnötig Energie kostet? Der Schrott muss ja dann immerhin x-fach durchs WWW geschoben werden und läuft dabei womöglich um die halbe Welt.
Ich glaube das Zumüllen ist Absicht, um jeden Post mit halbwegs Substanz möglichst schnell in einem Müllberg zu begraben, stimmt's?
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 17. Jan 2023, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Di 17. Jan 2023, 20:01

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Doch: Es hängt davon ab, wann sie wo gleich alt waren.

Das ist ja fest gelegt. Die Uhren auf der Erde, Mars und Raumschiff sind vor dem Start synchronisiert. Und um 0:00 Uhr startet das Raumschiff.



Du kannst es vermutlich vergessen, von "Frau Holle" wird weiter nur schwammiges Geschwafel und Prosa kommen, so was wie:

Frau Holle hat geschrieben:
Der konstante Abstand der Raketen ist gleich wie der Abstand Erde-Mond. H ist die hintere Rakete und V ist die vordere (oder nimm analog zum Zug eine lange Rakete mit H=Heck und V=Bug).

Vergiss die Mitte. Die 0,00 ist nicht in einer Mitte. Sie ist dort wo ich sage, dass sie ist jedem Fall:

A) 0,00 bei H und B1 synchron B2 => S-gleichzeitig => H reist in S zu B2 (V asynchron unwichtig)
B) 0,00 bei B2 und V synchron H => S'-gleichzeitig => B2 reist in S' zu H (B1 asynchron unwichtig)

Es kommt doch nur auf die Differenz zu 0,00 an bei der finalen Ablesung von H und B2. Das ergibt direkt die gesuchte Reisedauer in beiden Fällen:

A) H ist gereist zu B2 (=> H < B2)
B) B2 ist gereist zu H (=> B2 < H)

Du hast es gewagt einen Wert zu nennen, ein konkretes Ereignis, das ist nicht nötig, so was triviales, ist eben ganz einfach, schau Dir einfach A und B an, sollte doch dann auch für Dich alles klar sein. Oder nicht? Ich werde das weiter richtig durchrechen, ich sehe da kaum noch Hoffnung dass wir da von Frau Holle noch was mit Substanz bekommen werden. Ich habe ja gestern schon mal viel vorbereitet und aufgeschrieben, werde das die Tage ausziehen und komprimieren und noch mal die Reise aus beiden Systemen mit allen Ereignissen aufschreiben, echte Werte, echte Abstände, echte Zeiten, da kann man dann genau sehen, welche Uhr mit welcher Zeit wo gestartet ist, und was die dann nach der Reise wo anzeigen. Also auf der Erde, dem Mond, in der Rakete. Und nicht so was wie A > B und B < A. Das ist nur die Aussage, Uhren gehen wechselseitig im jeweils bewegten System langsamer. Nun nichts was man nicht schon so gelesen hast.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Di 17. Jan 2023, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.
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