Spacerat hat geschrieben:Auch in der SRT werden Ereignisse ja nicht umgedreht,
Doch genau das werden sie in bestimmten Konstellationen.
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Spacerat hat geschrieben:Auch in der SRT werden Ereignisse ja nicht umgedreht,
Ernst hat geschrieben:Spacerat hat geschrieben:Auch in der SRT werden Ereignisse ja nicht umgedreht,
Doch genau das werden sie in bestimmten Konstellationen.
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Highway hat geschrieben:Die Forderung ist aber, sowohl im Zug, als auch am Bahnsteig gelten die gleichen physikalischen Gesetze. Die gelten aber nur unter vergleichbaren Bedingungen.
Wiki hat geschrieben:Da die Gesetze der newtonschen Mechanik in allen Inertialsystemen gelten, die sich relativ zueinander mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, gibt es kein bevorzugtes Bezugssystem und keine Möglichkeit, eine Geschwindigkeit absolut zu messen. Dies ist das Relativitätsprinzip der newtonschen Mechanik.
fallili hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Spacerat hat geschrieben:Auch in der SRT werden Ereignisse ja nicht umgedreht,
Doch genau das werden sie in bestimmten Konstellationen.
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Und ich warte noch immer auf die Konstellation bei der die Geburt vor der Zeugung stattfindet!
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fallili hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Spacerat hat geschrieben:Auch in der SRT werden Ereignisse ja nicht umgedreht,
Doch genau das werden sie in bestimmten Konstellationen.
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Und ich warte noch immer auf die Konstellation bei der die Geburt vor der Zeugung stattfindet!
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Ernst hat geschrieben:Die Konstellation dazu erkennt man bei einem Blick auf die Gleichung der LT. Das Beispiel von Highway dazu hast du vor lauter warten offenbar verschlafen.
Und wie die SRT das bestätigt und wie ich das verlinkt und beschrieben habe, hast du offenbar auch verpennt.
4) Eine Chance noch - nun lassen wir die Geburt 60 000 km weit weg von der Zeugung stattfinden:
Z: t = 0 x = 0 ------------------ t' = 0 s x'= 0 ls
G: t = 0,1 x = 0,2 ------------- t' = -0,1 s x' = 0,2
OHA - nun hat die Geburt tatsächlich vor der Zeugung stattgefunden!
Ich sehe aber einer Vaterschaftsklage ganz gelassen entgegen, weil diese Geburt kausal nichts mit der Zeugung zu tun hat.
Um in 0,1 Sekunden 60 000 km weit zu kommen und dort das Kind zu kriegen, müsste sich "die Mutter" mit doppelter Lichtgeschwindigkeit bewegt haben.
Spacerat hat geschrieben:Aber evtl. transformiere ich ja auch nur falsch.
1. Start aus System Asteroid A:
x=100Ls; x'=166,667Ls
t=0s; t'=-133,333s
2. Kollision aus System Asteroid A:
x=0Ls; x'=-166,667Ls
t=125s; t'=208,333s
3. Start aus System Asteroid B:
x=0Ls; x'=0Ls
t=0s; t'=0s
4. Kollision aus System Asteroid B:
x=100Ls; x'=0Ls
t=125s; t'=75s
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Die Forderung ist aber, sowohl im Zug, als auch am Bahnsteig gelten die gleichen physikalischen Gesetze. Die gelten aber nur unter vergleichbaren Bedingungen.
Nein. Die gelten in IS immer. Denn gerade so sind ja IS definiert...
Jetzt werde mal nicht komisch!![]()
In einem IS wird der freie Fall als Parabel festgestellt, im anderen als geradlinig. Punkt! Du brauchst überhaupt nicht drum herum quatschen. Vergleich, ohne Trafo, nicht möglich. Doppelpunkt! Dein v0 ist in S <> 0 und in S' = 0, oder umgekehrt je nach Betrachtungsweise, aber das wird ja von dir unterschlagen, bzw. einfach für beide Systeme zu Null gesetzt.
Chief hat geschrieben:fallili hat geschrieben:...
Also wenn beim Start Asteroid B aus der Sicht von A 100 ls entfernt ist, muss natürlich Asteroid A aus der Sicht von Asteroid B auch 100 ls entfernt sein.
Warum? Heißt es nicht x'=x/gamma?
Highway hat geschrieben: Es geht um Vergleichbarkeit eines Prozesses, nicht zweier Prozesse aus verschiedenen Bezugssystemen betrachtet!
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