Träger und BT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Träger und BT

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 2. Jun 2014, 20:21

Kurt hat geschrieben:BT haben mit der Weiterleitung von Druckwellen im Trägermedium nichts zu tun, sie stehen eigentlich -nur im Weg rum-.
Ohne die ungestörte Durchdringung von "Wellen" im Täger wäre keine Polarisation von Licht möglich.
Dieses ungestörte Durchdringen setzt eine ungeheuere Härte/Dichte voraus, anders ist es nicht zu schaffen/erklärbar/verstehbar dass Licht sich so schnell und so lange fast unbeeinflusst ausbreitet.


Bin mir nicht sicher, ob der nachfolgende Text ungefähr deine Vorstellungen zum Modell "Basisteilchen" (BT) beschreibt:
http://www.bindl-kurt.de/media/Gravitation_Beschreibung_01.pdf

Für mich wären solche Modelle Übersetzungen oder auch Abbildungen aus einem unsichtbaren und unzugänglichen Bereich unserer Seinsumgebung in den Bereich des menschlichen Verständnisses. Will man solche Sichtweise praktizieren, dann benötigt man eine Verankerung in den schwer zugänglichen Bereich und man benötigt eine Konstruktion des Modelles so, dass im Denkapparat des erkennenden Subjektes ein Verständnis hervorgerufen wird. Bezüglich der Beschaffenheit des Vakuums (oder wie man den Raum zwischen den Atomen etc. bezeichnen soll) existieren unterschiedliche Modellvorstellungen. Bei "deinem" BT-Modell fehlt mir etwas die Überzeugungskraft für den menschlichen Verstand - d.h. mir fehlt da irgendwie eine Verankerung nach dem Motto: "Das ist genauso wie ihr das von ... kennt".
Zum anderen übersehe ich momentan Antworten auf die folgenden Fragen:
    Wie wird Licht erzeugt?
    Über welche Mechanismen wird dies an die BT bzw. dem Träger übermittelt?
    Wie genau eilt jetzt das Licht durch den Träger bzw. BT?
    Wie realisieren die BT und der Träger die Eigenschaft des Lichtes, dass eine konstante Geschwindigkeit vorhanden ist?
    Wenn ein Schwingkreis mit angeschlossener Antenne mit niedriger Frequenz schwingt, dann löst sich anscheinend keine Welle von der Antenne, bei mittleren und hohen Frequenzen werden elektromagnetische Wellen abgestrahlt - wie wären deine Erklärungen dazu (braucht ja nicht sofort sein)?
Nur damit etwas weiterer Nektar aus diesem interessanten Thema gesogen werden kann. Gruß
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Re: Träger und BT

Beitragvon deejey » Mo 2. Jun 2014, 21:09

Chief hat geschrieben:
Mr Hartz 4 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Schwachsinn, in der klassischen Mechanik gibt es keine Widersprüche! "Widersprüche" finden nur Physikanalphabeten wie Mr. Hartz 4, Mr. Drehmoment und "Raumratte"! :lol: :lol: :lol: :lol:

Ich vergass zu sagen (was eigentlich alle wissen müssten die bei solchen Themen mitreden wollen), dass nicht Einstein diese bestehenden Widersprüche erfunden sondern so vorgefunden hat. ...

Und welche Widersprüche wären das?

Lese es selbst nach, wird vermutlich in jeder SRT-Einführung erklärt

...Er hat sie nur aufgelöst, und alle standen mit offenen Mund da

Warum gab es so große Widerstände gegen seine "Theorie"?

Weil alle Kritiker Antisemiten gewesen sind? :mrgreen:

Nein. z.B. sind die "100 Autoren gegen Einstein" total abgekackt ... Einstein selbst gab die passende Antwort: „Hätte ich unrecht, würde ein einziger Autor genügen"
Und antisemitischen Dreck gab es, wie könnte es anders sein, auch
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Re: Träger und BT

Beitragvon deejey » Mo 2. Jun 2014, 22:39

@Chief

Tausende Mathematiker vom Kaliber eines Kurt, Daniel-00, Subway, Jocelyne und dir, nehme ich an?
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Mo 2. Jun 2014, 22:55

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:BT haben mit der Weiterleitung von Druckwellen im Trägermedium nichts zu tun, sie stehen eigentlich -nur im Weg rum-.
Ohne die ungestörte Durchdringung von "Wellen" im Täger wäre keine Polarisation von Licht möglich.
Dieses ungestörte Durchdringen setzt eine ungeheuere Härte/Dichte voraus, anders ist es nicht zu schaffen/erklärbar/verstehbar dass Licht sich so schnell und so lange fast unbeeinflusst ausbreitet.


Bin mir nicht sicher, ob der nachfolgende Text ungefähr deine Vorstellungen zum Modell "Basisteilchen" (BT) beschreibt:
http://www.bindl-kurt.de/media/Gravitation_Beschreibung_01.pdf

Für mich wären solche Modelle Übersetzungen oder auch Abbildungen aus einem unsichtbaren und unzugänglichen Bereich unserer Seinsumgebung in den Bereich des menschlichen Verständnisses. Will man solche Sichtweise praktizieren, dann benötigt man eine Verankerung in den schwer zugänglichen Bereich und man benötigt eine Konstruktion des Modelles so, dass im Denkapparat des erkennenden Subjektes ein Verständnis hervorgerufen wird. Bezüglich der Beschaffenheit des Vakuums (oder wie man den Raum zwischen den Atomen etc. bezeichnen soll) existieren unterschiedliche Modellvorstellungen. Bei "deinem" BT-Modell fehlt mir etwas die Überzeugungskraft für den menschlichen Verstand - d.h. mir fehlt da irgendwie eine Verankerung nach dem Motto: "Das ist genauso wie ihr das von ... kennt".


Hallo Gerhard,
mit "Das ist genauso wie ihr das von ... kennt" gibt's ein wenig Probleme, denn das was wir kennen ist ja schon das fertige Produkt, es ist also schwierig hier ein Beispiel zu finden weil nur das Produkt sichtbar ist.

Nehmen wir kleine Kristalle, lauter gleiche, bauen daraus ein Haus, das Haus besteht nur aus Kristallen, es gibt kein anderes Material.
Aus diesen Kristallen werden die "Ziegelsteine" für die Wände, die "Glasscheiben" für die Fenster, die Keramikkacheln für den Kachelofen, die Treppe zum Dachboden, die Schüssel für den ASTRA-SAT.... zusammengebaut.
Die einzelnen Bausteine wie Ziegelsteine usw. entsprechen Atomen und Molekülen, eine Fensterscheibe und ein Dachziegel sind also nur unterschiedliche Moleküle, zusammengesetzt aus Atomen, diese wiederum letztendlich aus den kleinen Kristallen.
Diese kleinen Kristalle sind also die Grundlage aller Atome und Moleküle und damit der Fensterscheibe und der Dachziegel.

Jetzt stellt sich die Frage was denn diese kleinen Kristalle sind, denn sie sind ja allgegenwärtig und sind, so wie die Dachziegel auch, Materie.
Was also sind diese Kristalle, besser gesagt woraus sind diese zusammengebaut, wo kommen sie her, wie sind sie entstanden.

Somit sind wir bei den BT, bei den Basisteilchen der Materie.
Sie sind die unterste Stufe der Materie, der Atombausteine, der Elektronen, der Fensterscheiben.
Gut, sie sind aber Materie, wenn auch die kleinsten Bausteine davon.

Was aber ist Materie?
Klar, die BT.
Was aber sind die BT? Wo kommen sie her, wieso sind sie?

Ich sags mit meinen Worten, sie sind Trägersubstanz, eine Menge an Trägersubstanz.

Hm, was ist nun wiederum diese ominöse Trägersubstanz?
Sie ist jedenfalls keine Materie, was sie ist? Klaro, Substanz eben.
(hier kann der Phantasie freien Lauf gelassen werden (es könnte ja jedes dieser Substanzteilchen ein Universum sein, nur halt in einer anderen "Dimension", nur halt viiiiiel viiiiel kleiner)
Egal, ich weiss es nicht!

Also ein BT ist eine Menge dieser ominösen Substanz, diese Menge muss ja ständig präsent sein damit unsere Fensterscheibe nicht einfach verschwindet.
Das würde sie nämlich wenn unsere kleinen "Kristalle" plötzlich nicht mehr da wären.

Wenn man Sandkörner in Schwingung versetzt dann ergeben sich allerlei Muster, das/die Muster hängen von der Anregung ab.
Schaut man genau hin erkennt man nicht nur Muster, sondern auch "Einheiten", also in sich abgeschlossene Mengen der Sandkörner.
Also Mengen von Sandkörnern die man als in sich abgeschlossen, also als quasi selbstständig, ansehen kann.

Es sind nur zwei Dinge notwendig um selbstständige Einheiten zu haben:
Die anregende Schwingung und der Sand bzw. die Trägertaktung und die Trägersubstanz.

Diese Einheiten heissen einfach BT, denn sie sind eine Menge aus Substanz und können als Grundbausteine der Materie verwendet werden.
Aus ihnen, eben diesen Mengen an Substanz, werden dann alle Materiebausteine zusammengebaut.

Ist die Substanz weg, ist das BT weg, ist der Takt weg ist die eigenständige Menge an Substanz weg, also auch das BT, also auch die Materie, also auch unser "Fensterl zum Hof".
Ist die Substanz und der Takt da, sind die BT da, ist Materie da um daraus Welten und Galaxien und Materiehaufen mit Denkapparaten zusammenzusetzen.


Gerhard Kemme hat geschrieben:Zum anderen übersehe ich momentan Antworten auf die folgenden Fragen:
    Wie wird Licht erzeugt?


Durch meisst resonates Schwingen von Materie (meisst Resonanzkörper) wie Atome/Moleküle/Kristalle usw,)

Gerhard Kemme hat geschrieben:Über welche Mechanismen wird dies an die BT bzw. dem Träger übermittelt?


Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Trägermedium, BT-Haufen (Atome usw.) haben damit nur indirekt zu tun, sie erzeugen durch ihre Differenzdruckerzeugung Licht.
Lichtempfänger, also Materie die die Druckschwankungen in resonantes Schwingen ihrer selbst umsetzen kann, ist wiederum Materie, Atome/Moleküle...

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie genau eilt jetzt das Licht durch den Träger bzw. BT?


Druckschwankungen im Medium (Trägersubstanz), die BT stehen eigentlich nur im Weg rum.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie realisieren die BT und der Träger die Eigenschaft des Lichtes, dass eine konstante Geschwindigkeit vorhanden ist?


Die Geschwindigkeit im Medium hängt von dessen "Dichte" ab, so wie es auch bei Schall in Materie beobachtet wird, je dichter die Materie, desto schneller der Schall darin.
Eine konstante Geschwindigkeit ist dabei nicht zwangsweise gegeben

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn ein Schwingkreis mit angeschlossener Antenne mit niedriger Frequenz schwingt, dann löst sich anscheinend keine Welle von der Antenne, bei mittleren und hohen Frequenzen werden elektromagnetische Wellen abgestrahlt - wie wären deine Erklärungen dazu (braucht ja nicht sofort sein)?


ist die Antenne -gross genug- dann gibt's auch bei niedrigen Frequenzen Abstrahlung (wobei der Begriff -EM-Wellen in Druckschwankung im Medium umgeschrieben gehört.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Nur damit etwas weiterer Nektar aus diesem interessanten Thema gesogen werden kann. Gruß


Ich freue mich auf ein konstruktives Gespräch.

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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Di 3. Jun 2014, 08:14

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Egal, ich weiss es nicht!
Das passt aber mal so gar nicht in eine fundierte Theorie. Der Trick einer fundierten Theorie ist das "wechseln können". Das heisst, jede einzelne Frage zufriedenstellend beantworten zu können und wenn man dazu Vergleichsmodelle, -konzepte und/oder -objekte verwenden muss.


Bisher ist jede "fundierte" Theorie den Bach runtergegangen, warum soll ich mich nicht sagen trauen sollen dass ich etwas nicht weiss? Es ist halt so.

Spacerat hat geschrieben:Ein Beispiel:
Im Plasmaversum ist ein Ladungsträger z.B. als massive Kugel mit unbestimmten Durchmesser zu verstehen die weder weiter teilbar noch irgendwie verformbar ist. Im Plasmaversum können niemals zwei Ladungsträger an ein und dem selben Ort sein und ein Ladungsträger nicht an mehreren Orten gleichzeitig. Raum ist ein Konzept und ist als absolute Abwesenheit von Ladungsträgern zu sehen. Ladungsträger können durch anstossen anderer Ladungsträger oder durch die WW (Wechselwirkung) anderer Ladungsträger bewegt werden, wobei WW zu gleichen oder unterschiedlichen Anteilen abstossend und anziehend sein kann. Selbiges kann auch auf deine BTs zutreffen, ist zumindest n Mal besser als "Egal, ich weiss es nicht!"


Das scheint viel besser zu sein als "Egal, ich weiss es nicht!", nur, du hast deine Theorie auf Ladungsträger aufgebaut, es gibt aber keine.
(ausserdem gilt dieser Ausspruch von mir nur für einen sehr begrenzten Bereich)


Spacerat hat geschrieben:Noch mal die Frage, um was es sich bei dieser Frequenz von 1.234*10^77Hz handelt. Wofür ist die da?


Unter anderem dafür die BT als BT, als Menge der Substanz, zu erhalten, denke an das Beispiel mit den Sandkörnern die durch "rütteln" eine Einheit bilden (wegen der Phasenabhängigen Überlagerungen).
Da ein BT eine Menge einer Irgendwas (Trägersubstanz) ist bedarf es eines Vorganges der diese Menge als eben diese Menge "erschafft" und erhält.

Die "Frequenz", oder Takt ist auch der Grund dafür warum sich Trägheit zeigt, denn Zustandsänderungen, egal welche, können nur dann erfolgen wenn der Takt einen Neuzustand einleitet.
ist die "Änderung" vollbraht, z.B Beschleunigung auf eine andere Geschwindigkeit, ist die Trägheit verschwunden.

Das bedeutet dass da erstmal etwas überwunden werden muss und!! dass sich dann, wenn die Trägheit vorbei ist, etwas in einem anderem Zustand befindet der es erlaubt (fast) ohne Widerstand sich in einem Medium zu bewegen dass so dicht ist dass es Druckschwankungen in ihm mit 3000 000 Km/s weiterreicht.

Diese (scheinbare) extreme Gegensatz ist nur mit dem Verstehen der Trägheit und dem Verstehen dass ein BT aus eben einer Menge dieser Substanz besteht und sich nicht! als Menge in der Substanz weiterbewegt, sondern nur als Schwingungsform, zu verstehen.
Ein BT das sich bewegt hieft nicht die Menge seiner Substanz durch den Substanzsee, sondern nur seine Schwingung, die einzelnen Substanzanteile werden einfach ausgetauscht/andere verwendet, selber bleiben diese an Ort und Stelle.
Das BT -kennt- sozusagen den Grad des Wechsels seiner verwendeten Trägersubstanzteilchen.
Die Änderug dieses Zustandes erzeugt die Trägheit, ist die Änderung/Neueinrichtung abgeschlossen ist die Trägheit vorüber.

Das alles, und noch viel mehr, ist ohne einen Antreiber/Taktgeben nicht möglich, denn wer sollte sonst entscheiden wann der nächste Schritt zu tun ist.
Es könnte alles auf einen Schlag geschehen, auch unendlich lange dauern.
Ist aber nicht, darum der Takt.
Ich hoffe dass die 1.2.. 10^77 kurz genug sind.

Dieser Taktgeber/diese Taktung muss also im Träger vorhanden sein.
(dürfte ein Produkt des ungeheueren Druckes und Dichte sein (ich weis es wirklich nicht))


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Re: Träger und BT

Beitragvon deejey » Di 3. Jun 2014, 13:37

Spacerat hat geschrieben:Deswegen bin ich von der Vorstellung meiner Ladungsträger ja auch so begeistert, um nicht zu sagen überzeugt. Überall kann man deren Verhalten in immer größer werdenden Dimensionen von Atomen bis hin zu Gestirnen (Himmelskörpern) beobachten (vgl. Erde-Mond mit Wasserstoff-Atom).

Ach du Scheiße ... :shock:

Vergleiche (vgl) dies mal mit der SRT. Wenn in Einsteins Postulat nicht die Hoffnung einer Zeitreise verborgen liegt, dann würde ich gerne wissen, wie man überhaupt jemals auch nur annähernd auf die Idee kommen kann, irgend etwas in der Natur könnte den Lauf der Zeit ändern, welche ja nur ein von Menschen erdachtes Konzept zum Beschreiben der Dauer von Vorgängen oder platzieren historischer Ereignisse in der Geschichte ist (bzw. lt. SRT war).

Ach du Scheiße ... :shock:
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Re: Träger und BT

Beitragvon deejey » Di 3. Jun 2014, 15:37

Spacerat hat geschrieben:
Wenn man sich nicht im Raum bewegt, bewegt man sich zumindest mit Lichtgeschwindigkeit in der Zeit. Je schneller man sich im Raum bewegt, desto lagsamer vergeht die (bewegt man sich in der) Zeit.
Ach du Scheisse! :shock:

BTW.: Ich nehme das blöderweise immer genau anders herum wahr und ich denke mal, damit bin ich nicht alleine. Boah... wat is dat Langweilich

Du nimmst es genau anders herum wahr weil du es nicht verstehst ... und was nützt es damit nicht allein zu sein? Jeder von euch hat eine Privattheorie parat, die völlig inkompatibel zueinander sind. Selbst wenn SRT falsch wäre ... ihr könnt nie alle die richtige Theorie haben, seid aber bis zum Abwinken davon überzeugt :shock:
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Di 3. Jun 2014, 19:32

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:es gibt aber keine...
Wenn du zuvor noch nie einen 37-Euro-Schein gesehen hast, wie kannst du dann behaupten, es würde sie nicht geben, wenn du einen siehst?


Wir haben ja den Tisch, leg einen solchen Schein darauf.

Spacerat hat geschrieben:Ob fundierte Theorien dem Alltag oder der Wirklichkeit in Zukunft standhalten, ist zunächst erstmal egal. Wichtig ist, dass sie fundiert ist, also auf Erkenntnissen der Vergangenheit beruht.


Kurzfristig ist es egal (mathematisch lässt sich alles als "richtig" zeigen), langfristig wohl eher nicht, denn es soll ja auf Theorien aufgebaut werden, das hat sich aber als Irrweg herausgestellt.
Es ist anscheinend viel leichter eine -neue Theorie- zu installieren als eine alte, sich als falsch/unvollständig/unbrauchbar herausgestellte, wegzubringen (ihr Echo wirkt, aus welchen Gründen auch immer, sehr lange (destruktiv) nach).

Spacerat hat geschrieben:Wichtig ist, dass sie fundiert ist, also auf Erkenntnissen der Vergangenheit beruht


Und da ist es auch schon geschehen!!
Die -Fehler- werden weitergeschleift/weitervererbt/weitergepflegt und gehätschelt.

Nein! Je weiter eine "neue Theorie", aufgebaut auf Logik, von den alten weg ist desto eher ist die Wahrscheinlichkeit gegeben dass sie weniger falsch ist als die bisherigen.

Kurt

Frage: hast du/ihr anderen verstanden wie sich die BT im "Raum" bewegen ?
(was sich da bewegt?)
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Re: Träger und BT

Beitragvon Kurt » Di 3. Jun 2014, 19:39

Spacerat hat geschrieben:@Kurt:
Wieso verlinkst du deine Theorie nicht einfach in deiner Signatur?


Das -Zeugs- liegt nun schon fast 10 Jahr da rum, es sollte mal angepasst und überarbeitet werden.
Es zeigt nicht den heutigen Stand, macht halt auch Mühe und darum wird's halt einfach immer wieder -verschoben-.

Spacerat hat geschrieben:...und vor allem... woher kommt diese dubiose Frequenz von 1.234*10^77?


Das ist eine reine Schnapszahl, ich glaube das ich die mal geträumt habe.
(ist auch egal, es kann sie mir ja sowieso niemand als falsch nachweisen (wäre toll wenn das jemand schaffen würde))
Sie hat einen Zweck zu erfüllen, dafür ist sie genau genug (ob fasch oder richtig ist dabei egal).

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Schnapsidee

Beitragvon Yukterez » Di 3. Jun 2014, 19:51

Spacerat hat geschrieben:und vor allem... woher kommt diese dubiose Frequenz von 1.234*10^77?
Kurt hat geschrieben:Das ist eine reine Schnapszahl, ich glaube das ich die mal geträumt habe.

Wenn die Zahl sowieso auf dem Schnaps dahergeschwommen ist, warum setzt du sie der Einfachkeit halber nicht auf 1, oder nennst sie nicht gleich F? 1e77 Hz... Du weißt schon, dass Gammastrahlen gerade mal von 3e20 bis maximal 1e28 Hz haben, was für Todesstrahlen verschickst du da also in deinen Träumen?

Mich fürchtend,

Yukterez
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