Spacerat hat geschrieben:Das Ergebnis war das selbe und das nicht nur zufällig.
Tatsächlich?
sqrt(1+3^2) ist ungefähr 3,16
1+3 = 4
Das ist ja *fast* dasselbe..
Spacerat hat geschrieben:Das Ergebnis war das selbe und das nicht nur zufällig.
Spacerat hat geschrieben:Äehm... Die Umstellung war hinter diesem Schritt noch nicht beendet, sondern dieser Schritt diente nur dazu, die Wurzel aufzulösen (loszuwerden), also aus "sqrt(1²-(v/c)²)" "1-v/c" zu machen.
Spacerat hat geschrieben: Das entscheinende ist, wie gesagt, dass die LT nichts anderes darstellt als das Verhältnis der Lichtuhrstrecken.
hat geschrieben:Immer auf die Kleinen...
Spacerat hat geschrieben:Psst... der Unterschied ist mir bewusst... Ich weis auch, dass Schritt 2 bis 7 nicht äquivalent zu 1 und 8 sind. Deswegen kam auch das Beispiel mit den Polynomen, wo man es genauso machen kann, nur darf man diese "Vereinfachung" (die Wurzel sollte verschwinden) nicht vergessen am Ende wieder einzufügen. Sicher: auf beiden Seiten mit c/c mal nehmen, machts einfacher, aber damit habe ich doch die Formel nicht erweitert. Erweitern wäre ja, mit c mal nehmen, was dann auch auf beiden Seiten geschehen müsste.Yukterez hat geschrieben:ich bin mir bei ihm sicher, dass er den Unterschied a+b und √(a²+b²) schon noch einsehen wird.
Spacerat hat geschrieben:Und wie nennt man es, wenn man bei einer Formelumstellung beide Seiten mit einem Faktor mal nimmt, um einen Bruch loszuwerden? Erweitern oder nicht?
Spacerat hat geschrieben: Formelumstellung. Ich habe nur nach dem Multiplizieren gefragt und das nennt sich afaik Erweitern.
Spacerat hat geschrieben:Die Aquivalenzumformung beinhaltet auch Addieren, Subtrahieren, Dividieren und Potenzieren auf beiden Seiten (wobei Dividieren Kürzen ist) und bezeichnet den gesamten Vorgang der Formelumstellung. Ich habe nur nach dem Multiplizieren gefragt und das nennt sich afaik Erweitern.
Aber egal... das wie und/oder warum ändert nichts am Ergebnis.
Ernst hat geschrieben:Quatsch. Ich habs dir ja belegt. Erweitern ist eine Manipulation an Brüchen, nicht an Gleichungen.
Äquivalenzumformung bedeutet eine Manipulation auf beiden Seiten der Gleichung.
λ =1/sqrt (1-v²/c²)
λ = c / sqrt (c²-v²)
ist keine Äquivalenzumformung, da ja nichts beidseitig erfolgte.
Lediglich der Bruch wurde mit c erweitert.
contravariant hat geschrieben:Das ist ein Äquivalenzumformung...
λ =1/sqrt (1-v²/c²) | *c/c, da c!=0 äquivalent
<=> c/c λ =(c/c)*1/sqrt (1-v²/c²)
<=> λ =c/sqrt (c²-v²)
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