Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 11:00

Chief hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:...Beantworte doch mal die Frage von DeeJey anstatt nun mit mir über Belanglosigkeiten zu diskutieren....

Warum? Ist er Polizei?


"Die RT ist falsch!"

"Warum?"

"Warum fragst Du, ist halt so" ..........

Nochmal für Dich: Jocelyne behauptet, dass der gute Mann WEGEN des Mobbings Selbstmord begangen hat. Ich frage mich dabei auch: Wo ist das durch wen belegt? Darf man nicht mehr nachfragen, wenn Behauptungen in den Raum gestellt werden? Ist man da gleich Polizei? Bin ich jetzt auch Polizei?

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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon All » Do 24. Apr 2014, 11:29

Jondalar hat geschrieben:Nochmal für Dich: Jocelyne behauptet, dass der gute Mann WEGEN des Mobbings Selbstmord begangen hat. Ich frage mich dabei auch: Wo ist das durch wen belegt? Darf man nicht mehr nachfragen, wenn Behauptungen in den Raum gestellt werden? Ist man da gleich Polizei? Bin ich jetzt auch Polizei?

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Nun, sie sieht die Zusammenhänge eben anders als andere. Aber selbst wenn der Mann einen Abschiedsbrief hinterlassen hätte, hätte man immer noch keinen endgültigen Beweis, ob die angegeben Gründe auch so zutreffen.

Vergleiche das mal mit einem Geisterfahrer, der sich umbringen will, der zieht auch andere mit rein. Ein Freitod ist etwas sehr persönliches, dessen Gründe u. U. nicht mal der Betroffene selbst genau angeben kann. Die Masse der Ereignisse sind es oft, die Menschen zu solch einer Tat treiben. Kein Ausweg=Freitod. Man kann das nicht spezifizieren. So ein Freitod ist in dem Sinne kein wissenschaftliches Ereignis.

Deshalb mag Jocelyne mit Ihrer Einschätzung möglicherweise da auch gar nicht falsch liegen. Zu 100% ist das nie feststellbar.

Jocelyne muss man so nehmen wie sie ist. Ich habe da keine Probleme mit, zumal sie in vielen Dingen nicht mal so ganz falsch liegt. Im Kern stimmt aber ihre Aussage zu Mobbing. Darum geht es.

Was mich nur wundert, ist, sobald jemand aus der Kackbratzen-Fraktion hier auftaucht, wird es unruhig. Die suchen doch nur Stunk, das ist alles.
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 11:34

Chief hat geschrieben:
Warum sollte mich das interessieren? Tatsache ist das er massiv gemobbt wurde und dass dadurch seine "Existenz" bedroht war. Und die Indizien deuten darauf hin dass Mobbing die Ursache sein könnte.


Warum postest Du, wenn es Dich nicht interesiert?

Ob es Tatsache war, dass er gemobbt wurde, kann ich nicht beurteilen - ich kenne die Vorgänge nur aus den letzten beiden Tagen, aber nehmen wir das ruhig mal so hin.

Nein, die Indizien deuten darauf hin, dass er eine schwache Persönlichkeit war, der mit den Umständen seines Lebens nicht klar kam. Kein Penner bringt sich um, nur weil sein Leben zerstört ist und er in der Gosse hockt, auch das sei mal festgehalten. Schliesslich deuten die Indizien darauf hin, dass ihm sein Leben nicht genug wert war, um aus der "Szene" aus zu steigen und ein neues Leben zu beginnen. Ferner deuten die Indizien darauf hin, dass er selbstsüchtig seiner Familie entfloh, anstatt sich dem zu stellen, was er durchaus - lt div. Quellen - selber jahrelang mitgetrieben hat, dem radikalen lächerlichmachen Anderer.

Ein angebliches Zitat aus dem Nachruf von Prof Walach (alles ungeprüft, genauso wie Jocelynes Aussagen)

Die öffentlichen Angriffe waren ein letzter Tropfen zu viel in das bereits ziemlich volle Fass eines hochsensiblen und seit geraumer Zeit melancholischen Menschen. Seine wirtschaftliche Basis war schwach, seine Schulden nahmen zu, eine Perspektive war nicht in Sicht. Ein anderer hätte sich vielleicht eine andere Aufgabe gesucht. Claus Fritzsche nahm sich am 14.1.2014 das Leben.


Wir halten fest:
- der letzte Tropfen, nicht der ursächliche Grund!
- in das bereits ziemlich volle Fass....seit geraumer Zeit melancholischen ..... wirtschaftliche Basis schwach... Schulden nahmen zu...... Perspektive nicht in Sicht.
- ein Anderer hätte sich...eine andere Aufgabe gesucht..... nahm sich das Leben.

Die Indizien sprechen da wohl eine mindestens abweichende, wenn nicht gar völlig entgegengesetzte Sprache als die, dass er "zu Tode gehetzt" vom Mobbing in den Tod "getrieben" wurde.

Mal tacheles gesprochen. Jemand treibt mich in den Tod, wenn er bewaffnet hinter mir her auf einen Abgrund zu läuft. Alles andere ist sein eigenes Versagen, seine Ängste, seine Unfähigkeit sich auch mal einem Eimer voller Sch... zu stellen.

Daraus nun eine Kampagne zu machen und dies aus zu schlachten ist mindestens fragwürdig, wenn nicht gar unverschämt.

So sprechen die Indizien!
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 11:40

All hat geschrieben:Nun, sie sieht die Zusammenhänge eben anders als andere. Aber selbst wenn der Mann einen Abschiedsbrief hinterlassen hätte, hätte man immer noch keinen endgültigen Beweis, ob die angegeben Gründe auch so zutreffen.

Vergleiche das mal mit einem Geisterfahrer, der sich umbringen will, der zieht auch andere mit rein. Ein Freitod ist etwas sehr persönliches, dessen Gründe u. U. nicht mal der Betroffene selbst genau angeben kann. Die Masse der Ereignisse sind es oft, die Menschen zu solch einer Tat treiben. Kein Ausweg=Freitod. Man kann das nicht spezifizieren. So ein Freitod ist in dem Sinne kein wissenschaftliches Ereignis.

Deshalb mag Jocelyne mit Ihrer Einschätzung möglicherweise da auch gar nicht falsch liegen. Zu 100% ist das nie feststellbar.

Jocelyne muss man so nehmen wie sie ist. Ich habe da keine Probleme mit, zumal sie in vielen Dingen nicht mal so ganz falsch liegt. Im Kern stimmt aber ihre Aussage zu Mobbing. Darum geht es.

Was mich nur wundert, ist, sobald jemand aus der Kackbratzen-Fraktion hier auftaucht, wird es unruhig. Die suchen doch nur Stunk, das ist alles.


Hallo All,

sie darf das gerne anders sehen, aber man darf ja zum einen darauf hinweisen, dass das kein RT-Thema ist, und andererseits auch mal nachfragen, woher sie denn das so sehr wissen mag.

Freitod ist nichts persönliches, es ist schlicht und einfach die Unfähigkeit mit seine Leben fertig zu werden - punktum. Kein Ausweg=gibt es nicht.

Ich habe auch bereits geschrieben, dass es natürlich sein kann - vermutlich sogar sicher so ist - dass das Mobbing MIT ein Grund war, aber ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass es DER Grund war - obwohl ich gar nichts über den Mann weiss.

Zur Stunksucherfraktion gebe ich Dir ja auch aus eigener Erfahrung recht, aber auch das berechtigt nicht dazu wilde Gerüchte als Tatsachen hin zu stellen. Wie ich schon Fallili und REBE schrieb, es hat immer der recht, der recht HAT, nicht der, mit dem ich mich am Besten verstehe. Zumindest in der Wissenschaft ist das so.

Im Übrigen habe ich auch keinerlei Problem mit Jocelyne oder ihrer Art, ich hake nur ab und an mal nach, wenn mir was nicht klar ist, oder wenn ich anderer Meinung bin.

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jondalar » Do 24. Apr 2014, 11:57

Chief hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Warum sollte mich das interessieren? Tatsache ist das er massiv gemobbt wurde und dass dadurch seine "Existenz" bedroht war. Und die Indizien deuten darauf hin dass Mobbing die Ursache sein könnte.


Warum postest Du, wenn es Dich nicht interesiert?

Ob es Tatsache war, dass er gemobbt wurde, kann ich nicht beurteilen ...

Dann erübrigt sich die ganze Diskussion - man sollte wissen wovon man redet!


Die Diskussion geht darum, DASS er in den Tod gemobbt wurde, nicht darum, OB er gemobbt wurde. Normalerweise kannst Du lesen ;)
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 12:42

All hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:Nochmal für Dich: Jocelyne behauptet, dass der gute Mann WEGEN des Mobbings Selbstmord begangen hat. Ich frage mich dabei auch: Wo ist das durch wen belegt? Darf man nicht mehr nachfragen, wenn Behauptungen in den Raum gestellt werden? Ist man da gleich Polizei? Bin ich jetzt auch Polizei?

Fragen über Fragen ;)


Nun, sie sieht die Zusammenhänge eben anders als andere. Aber selbst wenn der Mann einen Abschiedsbrief hinterlassen hätte, hätte man immer noch keinen endgültigen Beweis, ob die angegeben Gründe auch so zutreffen.

Vergleiche das mal mit einem Geisterfahrer, der sich umbringen will, der zieht auch andere mit rein. Ein Freitod ist etwas sehr persönliches, dessen Gründe u. U. nicht mal der Betroffene selbst genau angeben kann. Die Masse der Ereignisse sind es oft, die Menschen zu solch einer Tat treiben. Kein Ausweg=Freitod. Man kann das nicht spezifizieren. So ein Freitod ist in dem Sinne kein wissenschaftliches Ereignis.

Deshalb mag Jocelyne mit Ihrer Einschätzung möglicherweise da auch gar nicht falsch liegen. Zu 100% ist das nie feststellbar.

Jocelyne muss man so nehmen wie sie ist. Ich habe da keine Probleme mit, zumal sie in vielen Dingen nicht mal so ganz falsch liegt. Im Kern stimmt aber ihre Aussage zu Mobbing. Darum geht es.

Was mich nur wundert, ist, sobald jemand aus der Kackbratzen-Fraktion hier auftaucht, wird es unruhig. Die suchen doch nur Stunk, das ist alles.

Also so viel geballte soziale Inkompetenz konzentriert auf einer Person ist schon einmalig - jetzt weißt du Leuchte also besser als die Selbstmörder selbst, warum sie es tun, nicht mal wenn sie einen Abschiedsbrief hinterließen wüsste man nicht warum sie es getan haben, aber du und Lopez wüsstet das, weil ihr ja so den Durchblick habt ... wer so einen bullshit zusammentrümmert nur um irgendwas zu sagen verdient keinerlei Beachtung.
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 12:46

Chief hat geschrieben:Dann erübrigt sich die ganze Diskussion - man sollte wissen wovon man redet!

Eben, folglich bist du außer im Häckelthread völlig deplaziert
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 24. Apr 2014, 12:49

Chief hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Warum sollte mich das interessieren? Tatsache ist das er massiv gemobbt wurde und dass dadurch seine "Existenz" bedroht war. Und die Indizien deuten darauf hin dass Mobbing die Ursache sein könnte.


Warum postest Du, wenn es Dich nicht interesiert?

Ob es Tatsache war, dass er gemobbt wurde, kann ich nicht beurteilen ...


Dann erübrigt sich die ganze Diskussion - man sollte wissen wovon man redet!


Ja, es ist belegt, dass er mindestens 7 Jahre lang brutal gemobbt wurde. Er hat es selbst ausfürhlich in seinen 3 Abwehr-Webseiten gegen das Mobbing von Esowatch/GWUP/Promed, in den eine unglaubliche Widerstandskraft zu erkennen ist.


Er hat es selbst mit eigenen Worten Jahre lang ausführlich im Internet belegt, wobei er der größte Teil seine Abwehr-Berichtserstattung löschen musste, weil er von dem Rechtsanwalt Markus Kompa des mutmaßlichen Betreibers von Esowatch Klaus Ramstöck bei dem Mamutprozess 2011 in Hamburg genötigt wurde, um seine Recherche und privaten Ermittlungen zu löschen, siehe:

http://promedwatch.blogspot.de/2011/09/ ... chuss.html

Zitat Claus Fritzsche 28. September 2011

Rajiv Singh sagt tschüss!

Nach über zwei Jahren Bloggerei über den Skeptiker-Verein GWUP e. V. und den anonymen Internetpranger Esowatch.com sagt Rajiv Singh seinen Lesern tschüss!

Auslöser für diesen Schritt ist das Telefonat mit einem Anwalt des mutmaßlichen Esowatch.com-Herausgebers, der Inhalte unter Eselwatch.com gelöscht haben möchte und vorsondierte, ob er dieses Ziel erreichen kann, indem er Rajiv Singh systematisch für Inhalte unter GWUP.WATCH und/oder Promed.Watch abmahnt und so unter Druck setzt (O-Ton: „Ich finde etwas ...“).

Da es für Anwälte relativ einfach ist, „irgendetwas“ zu finden, nimmt Rajiv Singh GWUP.WATCH und Promed.Watch aus dem Netz. Auch wenn dies aus Sicht des Anwalts zu spät sei, weil Rajiv Singhs Konto schon im Minus sei. Folgende Promed.Watch-Dokumentationen bleiben jedoch online: 1. Doku MdB Biggi Bender, 2. Doku Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten, 3. Doku Jocelyne Lopez, 3. Doku Simone Küstermann.

Für den gewünschten Kuhhandel steht Rajiv Singh aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung.



Auch mich hat der Rechtsanwalt Markus Kompa genötigt und mich schriftlich mit haarsträubenden Vorwürfen mit einer Klage gedroht, wenn ich einen Beitrag von Claus Fritzsche nicht lösche, den ich in meinem Blog übernommen und verlinkt hatte: Der fühlte sich von mir in seiner Ehre und seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Unfassbar. Ich habe den Druck von diesem Rechtsanwalt in einem E-Mail-Austausch ausgehalten und ihn die Stirn geboten. Ich habe danach nichts mehr von ihm gehört.

Doch, Claus Fritzsche wurde brutal gemobbt, über mindestens 7 Jahre, er hat es öffentlich geschrieben, an uns alle, ausführlich. Mehr als in einem Abschiedsbrief. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen.

Dazu kam, dass er freiberuflicher Texter und Journalist war, was kein Verbrechen ist. Das war seine aufgebaute Existenzgrundlage, die gezielt durch das Mobbing vernichtet wurde: Er konnte keine Zeile im Internet schreiben, ohne von diesen Leuten aus allen Seiten mit unvorstellbarer Aggressivität, Verachtung, Hass, Feigheit und Niederträchtigkeit überfallen zu werden. Er hat wohl am Ende auch Aufträge verloren, was das Ziel seiner Angreifer war, und musste dazu mit 50 mit der Angst um den Verlust der Existenzgrundlage auch kämpfen.

Dass er so etwas 7 Jahre durchhalten konnte, zeugt von einer erstaunlichen Charakterstärke, von Widerstandsfähigkeit, Lebensbejahung und psychischer Stabilität. Dass irgendwann die Kräfte jedoch nicht mehr ausreichen um Widerstand zu leisten, wenn kein Ende zu sehen ist, könnte eigentlich jeder Mensch verstehen, der es verstehen will.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon All » Do 24. Apr 2014, 13:12

deejey hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:Nochmal für Dich: Jocelyne behauptet, dass der gute Mann WEGEN des Mobbings Selbstmord begangen hat. Ich frage mich dabei auch: Wo ist das durch wen belegt? Darf man nicht mehr nachfragen, wenn Behauptungen in den Raum gestellt werden? Ist man da gleich Polizei? Bin ich jetzt auch Polizei?

Fragen über Fragen ;)


Nun, sie sieht die Zusammenhänge eben anders als andere. Aber selbst wenn der Mann einen Abschiedsbrief hinterlassen hätte, hätte man immer noch keinen endgültigen Beweis, ob die angegeben Gründe auch so zutreffen.

Vergleiche das mal mit einem Geisterfahrer, der sich umbringen will, der zieht auch andere mit rein. Ein Freitod ist etwas sehr persönliches, dessen Gründe u. U. nicht mal der Betroffene selbst genau angeben kann. Die Masse der Ereignisse sind es oft, die Menschen zu solch einer Tat treiben. Kein Ausweg=Freitod. Man kann das nicht spezifizieren. So ein Freitod ist in dem Sinne kein wissenschaftliches Ereignis.

Deshalb mag Jocelyne mit Ihrer Einschätzung möglicherweise da auch gar nicht falsch liegen. Zu 100% ist das nie feststellbar.

Jocelyne muss man so nehmen wie sie ist. Ich habe da keine Probleme mit, zumal sie in vielen Dingen nicht mal so ganz falsch liegt. Im Kern stimmt aber ihre Aussage zu Mobbing. Darum geht es.

Was mich nur wundert, ist, sobald jemand aus der Kackbratzen-Fraktion hier auftaucht, wird es unruhig. Die suchen doch nur Stunk, das ist alles.

Also so viel geballte soziale Inkompetenz konzentriert auf einer Person ist schon einmalig - jetzt weißt du Leuchte also besser als die Selbstmörder selbst, warum sie es tun, nicht mal wenn sie einen Abschiedsbrief hinterließen wüsste man nicht warum sie es getan haben, aber du und Lopez wüsstet das, weil ihr ja so den Durchblick habt ... wer so einen bullshit zusammentrümmert nur um irgendwas zu sagen verdient keinerlei Beachtung.


Ja du bist mir ja ein Hirni, du konstruierst etwas in meine Aussage hinein, was ich gar nicht beschrieben habe.

Wie geht es Poet, ist der immer noch pleite? :mrgreen:


@ Jondalar

Siehst du. Das ist genau das, was ich meine. Diese Hirnschissfraktion fragt nach einem Beweis, den es in der Form nicht zu 100 % geben kann. Das sind diese Typen, die hinterher aus lauter Beweislosigkeit dann behaupten, dass es kein mobbing gibt.
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Re: Tod des Cybermobbing-Opfers Claus Fritzsche

Beitragvon deejey » Do 24. Apr 2014, 13:22

@Jocelyne Lopez

Und wieder nur irgendwelches Gerede und Behauptungen, mit denen man absolut nichts anfangen kann ... @Jocelyne Lopez, beantworte endlich die Frage, woher du den Grund für seinen Freitod kennst?

Dazu kam, dass er freiberuflicher Texter und Journalist war, was kein Verbrechen ist. Das war seine aufgebaute Existenzgrundlage, die gezielt durch das Mobbing vernichtet wurde: Er konnte keine Zeile im Internet schreiben, ohne von diesen Leuten aus allen Seiten mit unvorstellbarer Aggressivität, Verachtung, Hass, Feigheit und Niederträchtigkeit überfallen zu werden. Er hat wohl am Ende auch Aufträge verloren, was das Ziel seiner Angreifer war, und musste dazu mit 50 mit der Angst um den Verlust der Existenzgrundlage auch kämpfen.

Ich habe aufgezeigt, dass die Süddeutsche 2012 offengelegt hat, dass Fritzsche jahrelang von der Wunderheilmittel-Lobby bezahlt wurde dafür, Homöopathiekritiker aktiv mundtot zu machen, was ihm durch Trickserei z.T. auch gelungen ist. Seine Methoden waren rüde und rücksichtslos, die von dir ständig herbeifantasierte Opferrolle Fritzsches hat es so niemals gegeben. Dass dieser Geldfluss an ihn unterbunden wurde war ein Segen. Es gibt wohl hunderttausende 50-jähriger, die Angst um Arbeitplatz und Existenz haben.
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