Chief hat geschrieben:
Warum sollte mich das interessieren? Tatsache ist das er massiv gemobbt wurde und dass dadurch seine "Existenz" bedroht war. Und die Indizien deuten darauf hin dass Mobbing die Ursache sein könnte.
Warum postest Du, wenn es Dich nicht interesiert?
Ob es Tatsache war, dass er gemobbt wurde, kann ich nicht beurteilen - ich kenne die Vorgänge nur aus den letzten beiden Tagen, aber nehmen wir das ruhig mal so hin.
Nein, die Indizien deuten darauf hin, dass er eine schwache Persönlichkeit war, der mit den Umständen seines Lebens nicht klar kam. Kein Penner bringt sich um, nur weil sein Leben zerstört ist und er in der Gosse hockt, auch das sei mal festgehalten. Schliesslich deuten die Indizien darauf hin, dass ihm sein Leben nicht genug wert war, um aus der "Szene" aus zu steigen und ein neues Leben zu beginnen. Ferner deuten die Indizien darauf hin, dass er selbstsüchtig seiner Familie entfloh, anstatt sich dem zu stellen, was er durchaus - lt div. Quellen - selber jahrelang mitgetrieben hat, dem radikalen lächerlichmachen Anderer.
Ein angebliches Zitat aus dem Nachruf von Prof Walach (alles ungeprüft, genauso wie Jocelynes Aussagen)
Die öffentlichen Angriffe waren ein letzter Tropfen zu viel in das bereits ziemlich volle Fass eines hochsensiblen und seit geraumer Zeit melancholischen Menschen. Seine wirtschaftliche Basis war schwach, seine Schulden nahmen zu, eine Perspektive war nicht in Sicht. Ein anderer hätte sich vielleicht eine andere Aufgabe gesucht. Claus Fritzsche nahm sich am 14.1.2014 das Leben.
Wir halten fest:
- der letzte Tropfen, nicht der ursächliche Grund!
- in das bereits ziemlich volle Fass....seit geraumer Zeit melancholischen ..... wirtschaftliche Basis schwach... Schulden nahmen zu...... Perspektive nicht in Sicht.
- ein Anderer hätte sich...eine andere Aufgabe gesucht..... nahm sich das Leben.
Die Indizien sprechen da wohl eine mindestens abweichende, wenn nicht gar völlig entgegengesetzte Sprache als die, dass er "zu Tode gehetzt" vom Mobbing in den Tod "getrieben" wurde.
Mal tacheles gesprochen. Jemand treibt mich in den Tod, wenn er bewaffnet hinter mir her auf einen Abgrund zu läuft. Alles andere ist sein eigenes Versagen, seine Ängste, seine Unfähigkeit sich auch mal einem Eimer voller Sch... zu stellen.
Daraus nun eine Kampagne zu machen und dies aus zu schlachten ist mindestens fragwürdig, wenn nicht gar unverschämt.
So sprechen die Indizien!