Mal Klartext: SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mal Klartext: SRT

Beitragvon galactic32 » Di 28. Jun 2011, 20:58

In diesem Moment wird auch eine Lichtwelle von der Mitte aus emittiert.
Wie?

Welche Eigenfunktion hätte ein Photon?
Welche Gemeinfunktion in beiden Systemen?
Könnte es so hˠpfen, als wäre dem so?

grøß dem Geist der høØHhehehhe :mrgreen: :D :mrgreen:
Zuletzt geändert von galactic32 am Mi 29. Jun 2011, 02:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon galactic32 » Mi 29. Jun 2011, 03:13

Chief um 22 Uhr und Nochwas hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
In diesem Moment wird auch eine Lichtwelle von der Mitte aus emittiert.
Wie?
Z.B. exakt um 12:00 (in der Mitte befindet sich ebenfalls eine Uhr).
Im ruhenden System laufen alle Uhren gleich.
Relativ zur mitte der Uhr in der Mitte.
Nun sei es drum → posting.php?mode=quote&f=6&p=29262#pr29260

Grüße
P.S.
Wie schnell drehend diskutieren Mathematikanisch wir mittelerweise uns zum im Kreis?
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Beitragvon galactic32 » Mi 29. Jun 2011, 03:21

Das Doppelposting vermeiden können läuft hier jetzt folgerichtig :D

Grüße


EDIT: Mi 29. Jun 10:38:03 CEST 2011 by @Mi 29. Jun 11:00:47 CEST 2011
@ Chief
Zu welchem wie?
Z.B.Zur Mittenfunktion:

Chief hat geschrieben:Z.B. exakt um 12:00 (in der Mitte befindet sich ebenfalls eine Uhr).

Zur Mitte.Der FlächenelementeMitte vielleicht mehr, zur dimensionalität des mathematischen Raumes bei Gelegenheit.
Reset zur Mitte des MM, diesem asymmetrisch aufgebautem Versuch.
In ihr sitzt ein mit einem Metallfilm (Solber→chemie →Wie macht mn Silberspiegelschichten) beschichteter Sichtbares Licht halbdurchlassend abgeglichener Film.
Nun der Film wird beim dem 10µPeantuts teurem Quartz Blöckchen nach fb55...'s Link so wie nach deren Vorschrift auch nicht einwandfrei stbilisiert, mit einer frei↓→→↓←warum? hängende ebene→ u.a. als Zielvorgabe.

Der Ansatz mit Harald's ausgepunktetem Teilreflektieren seiner PhotonensplitMethode ist noch eine ganz andere Idee→↓ø←→→ ... .

Unter welchem Winkel wird ein Photonischer Weg 50:50 %ig verteil?
Ein Achtel? des Photon's landet leztlich auf dem Schirm, selbst zur Grundkalibrieung!?

Die Ausarbeitung die Zielsetzung des Versuch's müsste völlig noch mal neu umgedacht werden.

øø:Zurück zu der wie zu Konstruierenden Mitte.
Und schon hier gibt es Rekursinsfehler.
Die Mitten werden wie Rückwirkungsfrei→! zu konstruieren und zu abweichungen zu bestimmen sein.

Wurde an den Uni's keine Versuchsbeschreibung gelehrt?
Nicht Gelehrt wie Versuche zu beschreiben sind?
Versuch ↓→Experiment
Geänderte Version 0.1
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Re: Mal Klartext: SRT

Beitragvon Mordred » So 3. Jul 2011, 15:27

Hach ja, …da sag ich dochmal wieder, …Guten Tag zusammen…

@Veritatibus
Veritatibus hat geschrieben:Eine vernünftige sachliche Kritik an der SRT mit Argumenten, ist von Seiten der Kritiker hier die absolute Ausnahme.

Was sind denn „sachlich vernünftige Argumente" gegen die SRT ?
Gibt es die denn überhaupt ?
Wo doch langsam jeder geschnallt haben sollte, dass Einstein mathematisch keine Fragen innerhalb der SRT offen lies ?
Diese somit also in und für sich, mathematisch schlüssig ist ?!

Warum soll man also überhaupt einen Fehler darin finden können ?
Oder besser, warum fordert ihr genau das, von den "Kritikern" ?
Die Kritiker sollen also euch beweisen, dass die SRT in sich fehlerhaft ist.
Das ist ein schlauer „Schlachtplan“ von Euch....
Denn so umgeht ihr geschickt der Frage ob die SRT die Natur nicht nur einigermaßen treffend darstellt, sondern ob sich sich die Natur auch auch tatsächlich so verhält.
Und wenn man das mal näher betrachtet, dann sollte jeder vernünftige Relativist sich und eigentlich allen gegenüber eingestehen, dass das eben nicht der Fall ist.
Wenn aber die SRT insich schüssig ist, diese aber als Schablone nicht zu 100% schlüssig, auf das was wir in der Natur erkennen passt, dann ist es schlicht irrelevant ob die SRT mathematisch schlüssig ist.
Sie passt in den Ecken nicht auf die Natur, also ist sie, mathematisch zwar schlüssig, aber eben gleichermaßen,…… als Form untauglich !
Veritatibus hat geschrieben:Die Schallgeschwindigkeit ist von der Dichte der Luft abhängig und die Dichte wiederum von der Temperatur.
Richtig fürs Medium „Luft“, …..

Veritatibus hat geschrieben:Meine Aussage ist richtig, ich schrieb ganz klar Dichte, dass diese selber von der Temperatur abhängig ist, spielt keine Rolle. Ändert sich die Dichte der Luft, ändert sich die Schallgeschwindigkeit.


Also, mit anderen Worten, die Dichte der Umgebung bestimmt über ihre Temperatur die Geschwindigkeit ?
Ebenso vermutlich beim Licht ?
Dichte wirkt sich auf die LG aus?!?
Teil 1:
Das Universum unterliegt einer Dichte, diese bestimmt die Maximalgeschwindigkeit des Lichts.
Teil2:
Dichte verhindert absolute Höchstgeschwindigkeit.
Teil3:
Dichte wirkt bremsend!
Es sei denn, diese Dichte wird, z.B. als Druckdichteschwankung selbst zum Träger.
Tei5:
Licht bewegt sich ungebremst durch eine medienspezifische Dichte.
Teil6:
Licht bewegt sich nicht als Druckdichteschwankung durch das Universum.

Mögliche Erkentnis:
Licht wird von, nicht durch, diese Dichte übertragen.
Ergo, je geringer die Dichte des Lichttragenden Mediums im Universum und mgl. gasförmigen Atmosphären, desto schneller die Übertragung selbst.

Alleine also zu behaupten Licht bräuchte/hätte keinen Träger ist so dermaßen daneben, das es einem Schüttelt.
Trägerlos ohne abzubremsen durchquert es eine Dichte......besitzt Energie und Impuls, ist aber Masselos.
Ist darüber hinaus Welle, und nach Bedarf auch Teilchen....
Es lebe die nun erdachte Dualität, denn sie erhält die SRT, ein weiteres Mal, am Leben.

Soweit ersmal nen Gruß
Mordred
 
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Klartext: Raumtheorien

Beitragvon galactic32 » Sa 23. Jul 2011, 12:45

Chief hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:...
øø:Zurück zu der wie zu Konstruierenden Mitte.
Die drei Schalter könnten rein "mechanisch" mit Licht (Sensoren) betätigt werden.
Bild
Das unphysikalische an dieser Argumentation liegt in der mathematischen Struktur eines solchartig gerechneten Universum's (→ bewegte Abb.).
Zur Animation ist ein absolutes Hintergrund-Koordinatensystem angesetzt, in dem identische Kopien übereinander zusammen ge-odert werden.
Damit hätten wir zu wenig Physik!

Äthertheoretisch wäre zu bemängeln:
Die Strömung durch den Äther ist gar nicht berücksichtigt (mitbedacht!)
(* überhaupt kein "passendes" Äther-Modell ¬ ? *)
Also die Pixelgrößen bleiben (laut Animation) gleich, es wird ohne begründete Transformation, eine Kopie eines absolut ruhenden Teilsystem's (Kasten,Raumschiff ...) in eine Ordnungs-Folge (Zeitfließrahmen) gebracht.
Der längentechnische Inhalt (Eigenlänge des bewegten Raumschiff's←→Länge des Raumschiff's im Ur-System) wird zu stillschweigend physikalisch unbegründet übernommen.

"Zeit", deren Dynamik ist animatorisch nicht korrekt "mitgeliefert".
Die Schwierigkeit der Mathematiker mit "Zeit" sinnvoll umzugehen, eine Zeitstruktur geometrisch korrekt darzustellen zeigt sich hier.

Aus gewissen Viele-Welten-Modellen folgt erst unser bekannteres Euklidisches Standardverständnis, das (Eine-Welt) Universum von Räumlichkeit, wie Rechtwinkligkeit, Dimensionalität, Drehbarkeit, der Kreis-Parameter Pi (π) ....
Also Eigenuniversen der Raumschiffe (Rechtecke), mit ihren "Atomen", durch deren Parameter mechanische Größen, wie die Eigenzeit & Eigenlänge von Objekten (Raumschiffen), erst gestellt werden, wären zueinander kompatibel zu machen.

Umgekehrt ist aus der Dynamik einer steten Bewegung (Licht) ein Ruhesystem erst zu konstruiren.
Eine pseudo-unbewegtheit, die erst eine Längen-Theorie (→Raumphysik) ergibt, mit der überhaupt der Möglichkeit wiederholbare konstante Längen zu messen (erfahren).

Gruß
galactic32
 
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