Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Di 22. Feb 2011, 15:45

Hallo Ernst !
Bei der von mir beschriebenen Meßmethode mit Spektrometern handelt es sich um die derzeit sehr stark benützte Meßmethode beim Auffinden von Exoplaneten.
Die Methode ist uralt. Es wird lediglich der Dopplereffekt ausgewertet. Heutzutage mit erstaunlicher Genauigkeit.

Du sagst mir nichts Neues.Das weiß ich selbst auch.
Lediglich die Auswertung durch die SRT kritisiere ich.
Mir geht es darum, zu zeigen, was zwischen den gegeneinander bewegten IS mit dem Licht passiert.
Darüber hast du nichts gesagt.

Mit Gruß Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » Di 22. Feb 2011, 17:19

Hannes hat geschrieben:Hallo Ernst !
Bei der von mir beschriebenen Meßmethode mit Spektrometern handelt es sich um die derzeit sehr stark benützte Meßmethode beim Auffinden von Exoplaneten.
Die Methode ist uralt. Es wird lediglich der Dopplereffekt ausgewertet. Heutzutage mit erstaunlicher Genauigkeit.

Du sagst mir nichts Neues.Das weiß ich selbst auch.
Lediglich die Auswertung durch die SRT kritisiere ich.
Mir geht es darum, zu zeigen, was zwischen den gegeneinander bewegten IS mit dem Licht passiert.
Darüber hast du nichts gesagt.


Hallo Hannes, dazu kann er auch nichts sagen.
Denn von der Erde aus ist das nicht gegeben.
Du musst schon vor Ort messen oder du musst Stüzmöglichkeiten haben um die Geschwindigkeit an einem bestimmten Ort feststellen zu können.
Doppler kann dazu nichts sagen.


Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Di 22. Feb 2011, 17:38

Hallo Kurt !
Hallo Hannes, dazu kann er auch nichts sagen.
Denn von der Erde aus ist das nicht gegeben.
Du musst schon vor Ort messen oder du musst Stüzmöglichkeiten haben um die Geschwindigkeit an einem bestimmten Ort feststellen zu können.
Doppler kann dazu nichts sagen.

Du hast dich wirklich noch nicht mit Astronomie beschäftigt. Denn von der Erde aus kann man
nur die Botschaften des Lichtes auswerten. Hinfahren kann man nicht.Mehr Informationen hat man nicht.Trotzdem kann man die Entfernungen und Abläufe bereits ganz genau beschreiben.
Hast du schon von der astronomischen Entfernungsleiter gehört ?
Sogar die chemische Zusammensetzung der Himmelskörper kann man ganz genau erkennen.
Weißt du jetzt schon, was ein Spektrometer ist?

Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » Di 22. Feb 2011, 18:19

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Hallo Hannes, dazu kann er auch nichts sagen.
Denn von der Erde aus ist das nicht gegeben.
Du musst schon vor Ort messen oder du musst Stüzmöglichkeiten haben um die Geschwindigkeit an einem bestimmten Ort feststellen zu können.
Doppler kann dazu nichts sagen.

Du hast dich wirklich noch nicht mit Astronomie beschäftigt. Denn von der Erde aus kann man
nur die Botschaften des Lichtes auswerten. Hinfahren kann man nicht.Mehr Informationen hat man nicht.Trotzdem kann man die Entfernungen und Abläufe bereits ganz genau beschreiben.
Hast du schon von der astronomischen Entfernungsleiter gehört ?
Sogar die chemische Zusammensetzung der Himmelskörper kann man ganz genau erkennen.
Weißt du jetzt schon, was ein Spektrometer ist?


Ja Hannes, das ist ja alles schön und gut.
Ich hab dir doch bei meinem Bild ein Prisma hingemalt.
Daran hättest du doch erkennen müssen dass ich weis was ein Spektrometer ist.
Im Endeffekt ist das alles nur um den Doppler auswerten zu können.
Denn ohne Referenzfrequenz ist dies nicht möglich.
Und die bietet dir die spekrale Auflösung der ankommenden Strahlung.
Denn darin kann man dann sich eine bekannte Frequenz suchen und deren Verschiebung bestimmen.

Das sagt aber alles nichts darüber aus wie die Lichtgeschwindigkeit wo ist.
Sie kann unterwegs stark variieren, das lässt sich weder mit einem Prisma noch sonstwie ausreichend erkennen.

Wie z.B willst du feststellen wo/wie sich die Geschwindigkeit nach Verlassen des Lichtes vom Stern an den "Raumbezug" anpasst.
Wie schnell das Licht dann unterwegs ist.
Wie schnell es ist wenn es den Bezug den die Erde bereitstellt, betritt.
Das geht mit Doppler einfach nicht.


Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Di 22. Feb 2011, 18:44

Hallo Kurt !
Das sagt aber alles nichts darüber aus wie die Lichtgeschwindigkeit wo ist.
Sie kann unterwegs stark variieren, das lässt sich weder mit einem Prisma noch sonstwie ausreichend erkennen.

Dass die Lichtgeschwindigkeit in der Atmosphäre des Sterns fast c ist,müsste
auch von dir unbestritten sein.Da sich der Stern bewegt, das Licht bei seiner
Ankunft an der Erde aber nur c hat, und nicht c+-v_Stern , muss etwas passiert sein.

Wie z.B willst du feststellen wo/wie sich die Geschwindigkeit nach Verlassen des Lichtes vom Stern an den "Raumbezug" anpasst.

Da ich nicht hinfliegen kann, muss ich schon meine Vorstellungskraft etwas bemühen.Oder kannst du dir die Vorgänge bei Doppler nicht vorstellen ?
Wie schnell das Licht dann unterwegs ist.
Wie schnell es ist wenn es den Bezug den die Erde bereitstellt, betritt.
Das geht mit Doppler einfach nicht.

An der Erde kann ich die LG mit MM messen.
Wenn die Astronomen auch so argumentieren würden wie du, wüssten wir bis heute nichts über das, was ausserhalb unserer Erde vorgeht.Denn hingefahren ist noch keiner.Es gibt ja wohl ausser der LG noch andere Meßmethoden wie z.B Trigonometrie !Mit einer einzigen Meßmethode kann man sowieso keinen Beweis untermauern.Dass dazu Kreativität notwendig ist,wirst du wohl verstehen.
Einstein hat es sich leicht gemacht. Er hat behauptet, die LG ist invariant. Punktum.Für die Verhältnisse auf der Erdoberfläche hat das annähernd gereicht.
Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » Di 22. Feb 2011, 21:50

Hannes,
Hannes hat geschrieben:
Das sagt aber alles nichts darüber aus wie die Lichtgeschwindigkeit wo ist.
Sie kann unterwegs stark variieren, das lässt sich weder mit einem Prisma noch sonstwie ausreichend erkennen.

Dass die Lichtgeschwindigkeit in der Atmosphäre des Sterns fast c ist,müsste
auch von dir unbestritten sein.Da sich der Stern bewegt, das Licht bei seiner
Ankunft an der Erde aber nur c hat, und nicht c+-v_Stern , muss etwas passiert sein.


klar, das Licht hat mehrere Bereiche durchlaufen.
Es ist vom Stern mit dem dort üblichem c_stern weggelaufen, hat sich dabei kontinuierlich an c_raum angepasst, hat irgendwann den Einzigsbereich/Bezugsbereich der Erde erreicht, sich wiederum kontinuierlich dem c_erde, angepasst, schliesslich mit c_erdoberfläche den Spektographen erreicht.
Die Übergänge sind fliessend, der Weg des lichtes ist dann krumm wen nes seitwärts vom stern weggegangen ist und/oder seitwärts auf die Erde aufgetroffen ist.


Hannes hat geschrieben:
Wie z.B willst du feststellen wo/wie sich die Geschwindigkeit nach Verlassen des Lichtes vom Stern an den "Raumbezug" anpasst.

Da ich nicht hinfliegen kann, muss ich schon meine Vorstellungskraft etwas bemühen.Oder kannst du dir die Vorgänge bei Doppler nicht vorstellen ?


Eigentlich schon, aber es geht ums -beweisen-.
Du hast das eingestellt

Die Sterngeschwindigkeit ist doch das + oder - v ,denn die Lichtgeschwindigkeit innerhalb der Sternatmosphäre ist immer fast c,(99% c) so wie auf der Erde.
Beim Übertritt in den Weltraum verschwindet dann das +- v und ergibt Rot-oder Blauverschiebung.
Das musst du mit den Astronomen ausdiskutieren oder ihre Berichte zur Kenntnis nehmen.Ich habe mich von den Berichten überzeugen lassen.Selbst messen kann ich auch nicht, dazu haben wir gute Fachleute, die das professionell machen.


Beim Übertritt in den Weltraum verschwindet dann das +- v und ergibt Rot-oder Blauverschiebung.


Und das stimmt einfach nicht.
Eine einmal erzeugte Frequenz kann durch nichts und niemanden verändert werden.
Da sind wir uns doch einig, oder?
Du hast ja selbst geschrieben dass sich die Frequenz nicht verändert.
Rot/Blau-Verschiebung ist aber Frequenzänderung.

Die Rotverschiebung ergibt sich einzig dadurch dass der Weg des Lichtes zu uns ständig grösser wird.
Dabei ist es egal wie es zu uns gekommen ist, es kann auch mal umgekehrt sein, spielt keine Rolle.
Es kommt Farbverschoben an, nicht weil es irgendwo einen Übergang gegeben hat, es mal schneller oder langsamer gelaufen ist, mal gerade, mal gekrümmt.
Das ist alles bedeutungslos.
Es kommt deswegen für uns mit einer anderen Frequenz an weil sich der Abstand zwischen Sender und Empfänger (ständig) verändert hat.
Es gibt noch einen anderen Grund warum es z.B rotverschoben ankommt (die Hintergrundstrahlung z.B.). Weil sich der Träger dieses Lichtes selber verändert.
Bei der HS liegt es daran dass sich das All, damit die Menge an Trägersubstanz, vergrössert, ausdehnt, entspannt.
Darum kommt es auf dem Übertragungsweg zu "Dehnung".
Erkennbar als stark rotverschobene Strahlung von Leuchtquellen, genannt Hintergrundstrahlung.

Es ist nicht möglich mit Doppler (Prisma usw.) zu erkennen ob es sich um eine -andere- Frequenz, oder um Abstandsänderung, oder um Bezugveränderung oder um alles miteinander handelt.

Hannes hat geschrieben:
Wie schnell das Licht dann unterwegs ist.
Wie schnell es ist wenn es den Bezug den die Erde bereitstellt, betritt.
Das geht mit Doppler einfach nicht.

An der Erde kann ich die LG mit MM messen.


MM kann keine Geschwindigkeit messen.

Hannes hat geschrieben:Wenn die Astronomen auch so argumentieren würden wie du, wüssten wir bis heute nichts über das, was ausserhalb unserer Erde vorgeht.Denn hingefahren ist noch keiner.Es gibt ja wohl ausser der LG noch andere Meßmethoden wie z.B Trigonometrie !Mit einer einzigen Meßmethode kann man sowieso keinen Beweis untermauern.Dass dazu Kreativität notwendig ist,wirst du wohl verstehen.
Einstein hat es sich leicht gemacht. Er hat behauptet, die LG ist invariant. Punktum.Für die Verhältnisse auf der Erdoberfläche hat das annähernd gereicht.
Hannes


Klar, dafür hat er es wohl sich ausgedacht oder zusammengschrieben.
Und weil noch keiner hingefahren ist können sie es auch nicht wissen.
Selbst wenn sie hinfahren könnten würden sie ev. kein anderes Ergebnis mitbringen.
Denn eine Aussage zu irgendeiner Grösse ist immer auf einen Bezug aufgesetzt.
Und dieser Bezug/Referenz ist auch immer von den Ortsumständen abhängig.
Wenn sich der Bezug, z.B. ein Frequenzzähler oder Uhr, den Ortsumständen anpasst, und das macht jeder, kommt immer das gleiche Ergebnis raus.

Die Astronomen messen z.B: übers "Dreieck".
Ihnen geht es wie denen die den Abstand zum Mond ausmesssen.
Sie messen wie lange Licht zu ihm und zurück unterwegs war.
Damit haben sie den Abstand zum Mond.
Aus dem Abstand errechnen sie, oder manche, die Lichtgeschwindigkeit zwischen Erde und Mond.
Ergibt eine tolle Bestätigung der der immer gleichen LG.
Manche machen dann auch gleich noch eine Invarianzbestätigung draus.

Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Di 22. Feb 2011, 22:21

Hallo Kurt !
Hannes hat geschrieben:

Dass die Lichtgeschwindigkeit in der Atmosphäre des Sterns fast c ist,müsste
auch von dir unbestritten sein.Da sich der Stern bewegt, das Licht bei seiner
Ankunft an der Erde aber nur c hat, und nicht c+-v_Stern , muss etwas passiert sein
klar, das Licht hat mehrere Bereiche durchlaufen.
Es ist vom Stern mit dem dort üblichem c_stern weggelaufen, hat sich dabei kontinuierlich an c_raum angepasst, hat irgendwann den Einzigsbereich/Bezugsbereich der Erde erreicht, sich wiederum kontinuierlich dem c_erde, angepasst, schliesslich mit c_erdoberfläche den Spektographen erreicht.
Die Übergänge sind fliessend, der Weg des lichtes ist dann krumm wen nes seitwärts vom stern weggegangen ist und/oder seitwärts auf die Erde aufgetroffen ist.

So kommen wir uns schon näher. Das Licht muss deswegen nicht gleich krumm sein.

Hannes hat geschrieben:
Da ich nicht hinfliegen kann, muss ich schon meine Vorstellungskraft etwas bemühen.Oder kannst du dir die Vorgänge bei Doppler nicht vorstellen ?

Eigentlich schon, aber es geht ums -beweisen-.
Du hast das eingestellt

Die Sterngeschwindigkeit ist doch das + oder - v ,denn die Lichtgeschwindigkeit innerhalb der Sternatmosphäre ist immer fast c,(99% c) so wie auf der Erde.
Beim Übertritt in den Weltraum verschwindet dann das +- v und ergibt Rot-oder Blauverschiebung.
Und das stimmt einfach nicht.
Eine einmal erzeugte Frequenz kann durch nichts und niemanden verändert werden.
Da sind wir uns doch einig, oder?

Nein, da sind wir uns nicht einig! Denn ich habe von den Wellenlängen geschrieben
und nicht von der Schwingungszahl = Frequenz!Oder kennst du den Unterschied zwischen Frequenz und Wellenlänge nicht?

Die Rotverschiebung ergibt sich einzig dadurch dass der Weg des Lichtes zu uns ständig grösser wird.
Dabei ist es egal wie es zu uns gekommen ist, es kann auch mal umgekehrt sein, spielt keine Rolle.

Woher hast du diese Behauptung ? Was ist dann mit Blauverschiebung ?
Das spielt schon eine Rolle !
.
Es gibt noch einen anderen Grund warum es z.B rotverschoben ankommt (die Hintergrundstrahlung z.B.). Weil sich der Träger dieses Lichtes selber verändert.
.
Spielt aber bei Sternbewegungen keine Rolle, Die Hintergrundstrahlung ist ganz etwas Anderes.
Es ist nicht möglich mit Doppler (Prisma usw.) zu erkennen ob es sich um eine -andere- Frequenz, oder um Abstandsänderung, oder um Bezugveränderung oder um alles miteinander handelt.

Ist lediglich deine Behauptung,

Wie schnell es ist wenn es den Bezug den die Erde bereitstellt, betritt.
Das geht mit Doppler einfach nicht.

An der Erde kann ich die LG mit MM messen.
MM kann keine Geschwindigkeit messen.

Doch, mit der Messung von Abraham Michelson.1877. Wo hätten wir sonst die genaue Messung der LG her ? Schau doch ins Wiki !

Hannes hat geschrieben:
Einstein hat es sich leicht gemacht. Er hat behauptet, die LG ist invariant. Punktum.Für die Verhältnisse auf der Erdoberfläche hat das annähernd gereicht.
Klar, dafür hat er es wohl sich ausgedacht oder zusammengschrieben.
Und weil noch keiner hingefahren ist können sie es auch nicht wissen.

Die Invarianz hat auch noch keiner bewiesen.
Die Astronomen messen z.B: übers "Dreieck".
Ihnen geht es wie denen die den Abstand zum Mond ausmesssen.
Sie messen wie lange Licht zu ihm und zurück unterwegs war.
Damit haben sie den Abstand zum Mond.
Aus dem Abstand errechnen sie, oder manche, die Lichtgeschwindigkeit zwischen Erde und Mond.

Hab ich doch gesagt , dass die Astronomen mit Trigonometrie arbeiten !
Ergibt eine tolle Bestätigung der der immer gleichen LG.
Manche machen dann auch gleich noch eine Invarianzbestätigung draus.

Zwischen Erde und Mond ist fast keine Abstandsänderung.
Daraus ergibt sich auf keinen Fall eine Invarianzbestätigung.

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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » Di 22. Feb 2011, 23:52

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:
Eine einmal erzeugte Frequenz kann durch nichts und niemanden verändert werden.
Da sind wir uns doch einig, oder?

Nein, da sind wir uns nicht einig! Denn ich habe von den Wellenlängen geschrieben
und nicht von der Schwingungszahl = Frequenz!Oder kennst du den Unterschied zwischen Frequenz und Wellenlänge nicht?


eigentlich kenn ich den schon.
Sind wir uns darin einig dass sich eine Frequenz nicht verändern kann?
Wenn nicht, was sind dann die Gründe für eine Veränderung.

Hannes hat geschrieben:
Die Rotverschiebung ergibt sich einzig dadurch dass der Weg des Lichtes zu uns ständig grösser wird.
Dabei ist es egal wie es zu uns gekommen ist, es kann auch mal umgekehrt sein, spielt keine Rolle.

Woher hast du diese Behauptung ? Was ist dann mit Blauverschiebung ?
Das spielt schon eine Rolle !


Das hat doch nichts mit Behauptung zu tun, das ergibt sich aus einfacher Logik.
Bei Rotverschiebung wird jeder Punkt der erzeugten "Welle" an einer (zum Empfänger) entfernteren Stelle gesetzt, bei Blauverschiebung an einer näheren.
Dadurch ergibt sich für den Empfänger eine andere Frequenz, er -sieht- eine andere Schwingungsabfolge.
Und zwar nur deswegen weil sich der Abstand zwischen ihm und der Quelle ständig, auch wärend der Erzeugung der Schwinugung(en), verändert hat.
Wie die Schwingungen zu ihm kommen spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Sie können mal schneller, mal langsamer, mal linksrum, mal rechtsrum gelaufen sein, ja sogar zwischendurch umgekehrt sein, es spielt keine Rolle.

Hannes hat geschrieben:
Es gibt noch einen anderen Grund warum es z.B rotverschoben ankommt (die Hintergrundstrahlung z.B.). Weil sich der Träger dieses Lichtes selber verändert.
.
Spielt aber bei Sternbewegungen keine Rolle, Die Hintergrundstrahlung ist ganz etwas Anderes.
.

Doch, spielt schon eine Rolle.
Wenn das nicht beachtet wird ergeben sich falsche Entfernungen.
Die Urknaller meinen es sei der Rest eines Urknalls.
Lass sie, sie haben ihren Knall, mögen sie mit ihm selig werden.


Hannes hat geschrieben:
Es ist nicht möglich mit Doppler (Prisma usw.) zu erkennen ob es sich um eine -andere- Frequenz, oder um Abstandsänderung, oder um Bezugveränderung oder um alles miteinander handelt.

Ist lediglich deine Behauptung,


Ist halt so, oder meinst du dass das nicht stimmt.

Hannes hat geschrieben:
Wie schnell es ist wenn es den Bezug den die Erde bereitstellt, betritt.
Das geht mit Doppler einfach nicht.

An der Erde kann ich die LG mit MM messen.
MM kann keine Geschwindigkeit messen.

Doch, mit der Messung von Abraham Michelson.1877. Wo hätten wir sonst die genaue Messung der LG her ? Schau doch ins Wiki !


Dann verstehst du unter MM etwas anderes als ich.
Mit dem MMI jedenfalls nicht.

Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Amenutep » Mi 23. Feb 2011, 00:12

Kurt hat geschrieben:Sie unterliegen der gleichen Beeinflussung wie das laufende Licht auch.
Das bedeutet dass sich deren Laufzeit ebenfalls verändert.
Somit kompensieren sich die Unterschiede c +- v aus.

Es geht wenn zwei Uhren verwendet werden.


Gruss Kurt

ne licht bewegt sich unabhängig von seiner quelle,strom ist systemgebunden das macht den unterschid
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Mi 23. Feb 2011, 09:09

Hallo Kurt !

Sind wir uns darin einig dass sich eine Frequenz nicht verändern kann?
Wenn nicht, was sind dann die Gründe für eine Veränderung.

Ich habe doch ganz deutlich von Wellenlänge geschrieben.Ich bin dir nicht böse,dass du den Unterschied noch immer nicht verstehst. Da bist du nicht allein.

Frag doch Ernst, der versteht das.Ernst weiß ganz genau, was ich sagen will.

Das, was ich erklären will, ist der dynamische Übergang einer em-Welle von einem bewegten Medium zum nächsten, gegenläufig bewegten.
Das ist der Schlüssel zur Ablehnung der Invarianz.
Was sich zwischen zwei gegeneinander bewegten Inertialsystemen abspielt, hat Albert Einstein in seiner SRT wohlweislich verschwiegen.Das hat schon vor Jahren Zeitgenosse mir gegenüber zugegeben.
Leider ist eine Animation dieses Vorganges auf einem Blatt Papier sehr schwierig,denn das statische Blatt Papier kann sehr schwer Dynamik darstellen.
Ich brauche eine solche Animation nicht, denn der Film läuft in meinem Kopf viel besser ab. Aber wir haben etliche gute Animationsprofis, wie z.B Harald Maurer, Ernst, Chief,Scharo, Faber oder auch Gluon , die das sicher können.
Meine Vorstellungskraft braucht das nicht unbedingt.

Hannes hat geschrieben:
Es gibt noch einen anderen Grund warum es z.B rotverschoben ankommt (die Hintergrundstrahlung z.B.). Weil sich der Träger dieses Lichtes selber verändert.

Das stimmt doch, nur hat es mit dem Übergang von einem Medium zum nächsten nichts zu tun !

An der Erde kann ich die LG mit MM messen.
MM kann keine Geschwindigkeit messen.
Doch, mit der Messung von Abraham Michelson.1877. Wo hätten wir sonst die genaue Messung der LG her ? Schau doch ins Wiki !

Ich habe mit MM die Messung der LG von Abraham Michelson 1877 gemeint und nicht die berühmte Versuchsanordnung Michelson- Morley. Da musst du schon entschuldigen, dass ich mich schlecht ausgedrückt habe.

Dann verstehst du unter MM etwas anderes als ich.
Mit dem MMI jedenfalls nicht
.
Ist richtig.

Mit Gruß Hannes
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