Hannes,
Hannes hat geschrieben:Das sagt aber alles nichts darüber aus wie die Lichtgeschwindigkeit wo ist.
Sie kann unterwegs stark variieren, das lässt sich weder mit einem Prisma noch sonstwie ausreichend erkennen.
Dass die Lichtgeschwindigkeit in der Atmosphäre des Sterns fast c ist,müsste
auch von dir unbestritten sein.Da sich der Stern bewegt, das Licht bei seiner
Ankunft an der Erde aber nur c hat, und nicht c+-v_Stern , muss etwas passiert sein.
klar, das Licht hat mehrere Bereiche durchlaufen.
Es ist vom Stern mit dem dort üblichem c_stern weggelaufen, hat sich dabei kontinuierlich an c_raum angepasst, hat irgendwann den Einzigsbereich/Bezugsbereich der Erde erreicht, sich wiederum kontinuierlich dem c_erde, angepasst, schliesslich mit c_erdoberfläche den Spektographen erreicht.
Die Übergänge sind fliessend, der Weg des lichtes ist dann krumm wen nes seitwärts vom stern weggegangen ist und/oder seitwärts auf die Erde aufgetroffen ist.
Hannes hat geschrieben:Wie z.B willst du feststellen wo/wie sich die Geschwindigkeit nach Verlassen des Lichtes vom Stern an den "Raumbezug" anpasst.
Da ich nicht hinfliegen kann, muss ich schon meine Vorstellungskraft etwas bemühen.Oder kannst du dir die Vorgänge bei Doppler nicht vorstellen ?
Eigentlich schon, aber es geht ums -beweisen-.
Du hast das eingestellt
Die Sterngeschwindigkeit ist doch das + oder - v ,denn die Lichtgeschwindigkeit innerhalb der Sternatmosphäre ist immer fast c,(99% c) so wie auf der Erde.
Beim Übertritt in den Weltraum verschwindet dann das +- v und ergibt Rot-oder Blauverschiebung.
Das musst du mit den Astronomen ausdiskutieren oder ihre Berichte zur Kenntnis nehmen.Ich habe mich von den Berichten überzeugen lassen.Selbst messen kann ich auch nicht, dazu haben wir gute Fachleute, die das professionell machen.
Beim Übertritt in den Weltraum verschwindet dann das +- v und ergibt Rot-oder Blauverschiebung.Und das stimmt einfach nicht.
Eine einmal erzeugte Frequenz kann durch nichts und niemanden verändert werden.
Da sind wir uns doch einig, oder?
Du hast ja selbst geschrieben dass sich die Frequenz nicht verändert.
Rot/Blau-Verschiebung ist aber Frequenzänderung.
Die Rotverschiebung ergibt sich einzig dadurch dass der Weg des Lichtes zu uns ständig grösser wird.
Dabei ist es egal wie es zu uns gekommen ist, es kann auch mal umgekehrt sein, spielt keine Rolle.
Es kommt Farbverschoben an, nicht weil es irgendwo einen Übergang gegeben hat, es mal schneller oder langsamer gelaufen ist, mal gerade, mal gekrümmt.
Das ist alles bedeutungslos.
Es kommt deswegen für uns mit einer anderen Frequenz an weil sich der Abstand zwischen Sender und Empfänger (ständig) verändert hat.
Es gibt noch einen anderen Grund warum es z.B rotverschoben ankommt (die Hintergrundstrahlung z.B.). Weil sich der Träger dieses Lichtes selber verändert.
Bei der HS liegt es daran dass sich das All, damit die Menge an Trägersubstanz, vergrössert, ausdehnt, entspannt.
Darum kommt es auf dem Übertragungsweg zu "Dehnung".
Erkennbar als stark rotverschobene Strahlung von Leuchtquellen, genannt Hintergrundstrahlung.
Es ist nicht möglich mit Doppler (Prisma usw.) zu erkennen ob es sich um eine -andere- Frequenz, oder um Abstandsänderung, oder um Bezugveränderung oder um alles miteinander handelt.
Hannes hat geschrieben:Wie schnell das Licht dann unterwegs ist.
Wie schnell es ist wenn es den Bezug den die Erde bereitstellt, betritt.
Das geht mit Doppler einfach nicht.
An der Erde kann ich die LG mit MM messen.
MM kann keine Geschwindigkeit messen.
Hannes hat geschrieben:Wenn die Astronomen auch so argumentieren würden wie du, wüssten wir bis heute nichts über das, was ausserhalb unserer Erde vorgeht.Denn hingefahren ist noch keiner.Es gibt ja wohl ausser der LG noch andere Meßmethoden wie z.B Trigonometrie !Mit einer einzigen Meßmethode kann man sowieso keinen Beweis untermauern.Dass dazu Kreativität notwendig ist,wirst du wohl verstehen.
Einstein hat es sich leicht gemacht. Er hat behauptet, die LG ist invariant. Punktum.Für die Verhältnisse auf der Erdoberfläche hat das annähernd gereicht.
Hannes
Klar, dafür hat er es wohl sich ausgedacht oder zusammengschrieben.
Und weil noch keiner hingefahren ist können sie es auch nicht wissen.
Selbst wenn sie hinfahren könnten würden sie ev. kein anderes Ergebnis mitbringen.
Denn eine Aussage zu irgendeiner Grösse ist immer auf einen Bezug aufgesetzt.
Und dieser Bezug/Referenz ist auch immer von den Ortsumständen abhängig.
Wenn sich der Bezug, z.B. ein Frequenzzähler oder Uhr, den Ortsumständen anpasst, und das macht jeder, kommt immer das gleiche Ergebnis raus.
Die Astronomen messen z.B: übers "Dreieck".
Ihnen geht es wie denen die den Abstand zum Mond ausmesssen.
Sie messen wie lange Licht zu ihm und zurück unterwegs war.
Damit haben sie den Abstand zum Mond.
Aus dem Abstand errechnen sie, oder manche, die Lichtgeschwindigkeit zwischen Erde und Mond.
Ergibt eine tolle Bestätigung der der immer gleichen LG.
Manche machen dann auch gleich noch eine Invarianzbestätigung draus.
Gruss Kurt