Hubble an experience to disprove relativity

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Britta » Mi 29. Dez 2010, 14:52

Chief hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:...
Bild

Die erhebliche Verbesserung der Aufnahmen Hubbles, nach der optischen Korrektur

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hubble_Deep_Field


Und warum sind die Farben unterschiedlich?


Wo siehst du unterschiedliche Farben?

Chief hat geschrieben:
...
1. Die LG spielt keine Rolle dabei ob ein Objekt scharf abgebildet wird ...


Also, wenn man das Teleskop ins Wasser eintaucht (LG=3/4 c) bleibt das Bild genauso scharf?

Gruß


und wie oder warum möchtest du das Hubble Teleskop ins Wasser eintauchen?

Chief, warum mußt du immer rumtrollen? :(
Zuletzt geändert von Britta am Mi 29. Dez 2010, 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Britta » Mi 29. Dez 2010, 18:08

@Chief

Wo klemmt es bei dir denn wieder mit dem Begreifen?

1. Es wurde behauptet der Fehler von Hubble, also die Unschärfe, wäre durch eine falsche Annahme der LG bedingt. Soweit noch begriffen? Das bedingt dann aber, dass die LG eine entscheidende Rolle für die Schärfe der abgebildeten Objekte spielt.

Begriffen oder soll ich dir das genauer erklären?

2. Jocelyne behauptet immer, wenn ein Beobachter sich auf eine Lichtquelle zu bewegt, dann müsste die LG gleich c + v_Beobachter sein, wenn er sich von der Quelle weg bewegt dann eben c – v_Beobachter.

Kommst du noch mit?

So nun überlege mal ein paar Stunden. Und was fällt dir auf?

Wenn beide Aussagen stimmen, also dass die LG für die Schärfe entscheidend ist, und der Unfug von Jocelyne (die damit wie immer dem RP widerspricht, dass aber nicht begreift…) auch wahr wäre, dann könnte Hubble nie alle Objekte scharf abbilden. Und verstehst du das?

Also entweder spielt die LG keine Rolle für die Schärfe der abgebildeten Objekte, dann hat sich der Thread hier eh erledigt, weil dann die Unschärfe von Hubble ja nicht in einer falsch angenommen Größe der LG liegen kann, oder die LG spielt eine Rolle.

Wenn die LG aber für die Schärfe der Objekte eine Rolle spielt, dann kann Hubble nur alle Objekte gleich scharf abbilden wenn das Licht dieser immer gleich schnell auf Hubble trifft, dass heißt auch das Licht auf dessen Quelle wir uns zu bewegen und das Licht von dessen Quelle von wir uns weg bewegen. (Wobei das wegen dem RP eh nicht von der Aussage, dass die Quelle sich auf uns zu oder weg bewegt zu unterscheiden ist, aber das wird Jocelyne in diesem Leben eh nicht mehr begreifen)

So und nun ist es so, das Hubble alle Objekte mit der 'Brille' scharf abbilden kann. Demnach können also beide Punkte nicht wahr sein. Einer ist auf jeden Fall falsch.

Was glaubst du nun, meinst du wirklich Jocelyne gibt ihren Unsinn mit dem c+v auf und begreift dass RP? Sicher nicht, die wird einen Teufel tun. Somit bleibt zumindest Jocelyne nur die Möglichkeit zu sagen, dass die LG für die Schärfe der Objekte die Hubble abbildet keine Rolle spielt, denn sie glaubt ja ganz fest (wie im Märchen eben… ;) ) dass das Licht auf dessen Quelle sie zufliegt eben mit einer höheren Geschwindigkeit auftrifft, als das Licht von dessen Quelle man weg fliegt. Und wenn das so wäre, könnte Hubble eben alle Objekte scharf abbilden, wie es Hubble aber nun tut.

Damit ist einfach die ganze Annahme hier im Thread für die Tonne. Geht nicht auf. Kann nicht sein. Und begreifst du das nun?

Damit ist einfach Fakt, das Hubble nicht wegen einer falsch angenommenen LG unscharf gesehen hat. Wer auch nur ein wenig Ahnung von Physik hat, wäre da ganz von alleine drauf gekommen.

Eine Möglichkeit habt ihr noch: Hubble sieht nicht alle Objekte scharf, sondern nur die, welche sich zu uns nicht bewegen, oder besser, die zu denen Hubble sich nicht bewegt. Nur wird das nicht von der NASA verraten, die tun so als ob Hubble alles scharf sehen kann, weil die sonst ja zugeben müssten das die SRT falsch ist. Du weißt schon, das ist eine Verschwörung…

Bild

Chief Lopez hat geschrieben:
Hat sich teilweise erledigt - es handelt sich um ein Spiegelteleskop.

Das ist doch nicht dein Ernst. Das hast du jetzt erst rausgefunden? :mrgreen:

Na dann will ich dir noch mal was verraten, sei aber nicht so traurig, es gibt in Wahrheit keinen Weihnachtsmann…
Britta
 
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon galactic32 » Mi 29. Dez 2010, 18:51

Chief hat geschrieben:Ich weiß nicht ob da doch irgendwo auch noch optische Linsen im Spiel sind (denk an Fizeau).
Sicher, wenn die Brille aus Glas (o.ä.) drübergesetzt wurde, würde sich auch die Verunschärfung der Saturn-Photo's
erklären.

Alleine das Photo-Paar von Britta's Wiki, falls nicht getürkt, macht schon auf den unbedarften Betrachter den Eindruck einer Schärfe-Verbesserung (Auflösung)!

Jetzt fehlt noch ein ordentliches Paar von Nah-Aufnahmen des Saturn's, die dem Beobachter eindeutig vermittel'n, was los ist.

Die Photo's auf der astrosurf-Seite zeigen ja nicht den Saturn in bester Auflösung.
Wenn Britta's Galaxie-photo's schon so scharf sein sollen, müßte der Saturn (sogar nur ein Ausschnitt des Saturn's) weit weit aus klarer auf beiden astrosurf-Bilder'n zu erkennen sein.

Ich glaube nicht , daß wir wirkliche Saturn-Aufnahmen von solch einer DESINFORMATIONS-Organisation wie die N.A.S.A. erhalten werden.

Schon nach der Linsen-Correctur, wird wohl den nicht allzudummen Nasa-Lügnern der Fehler einer zu guten Saturn-Aufnahme nicht mehrmals unterlaufen, bzw. [... VERY TOP SECRET ...] .

[Ich möchte den Lügner'n der Nasa keine Tipp's geben.]

Gruß
galactic32
 
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Mi 29. Dez 2010, 20:08

Hallo Artie !
Ein Forum ist kein Wunschkonzert.
Tut mir leid Hannes, ich nehme diese Sache nicht so ernst wie die anderen hier im Forum.
Ich bin habe kein Problem mit SRT/ART, sie sind der aktuelle Stand der Wissenschaft.
Ich lese hier mit weil ich neugierg bin, aber bislang hat mich nix überzeugt.

Mich freut es, dass du mir geantwortet hast. Wenn du auch anderer Meinung bist,
können wir uns ohneweiters unterhalten.
Ich bin auch kein Fanatiker und lasse mich von Kollegen gerne aufklären.
Natürlich hätte ich mir von dir eine Antwort gewünscht, aber keine Antwort sagt auch etwas aus.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 30. Dez 2010, 12:17

Zodiac hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da auch im Weltall nach der klassischen Physik c +/- v gilt, und davon gehe ich persönlich aus, kann man die LG nicht mit c=konstant ansetzen: Die beobachtete Galaxie hat eine Relativgeschwindigkeit zum Teleskop, sie ruhen nicht zueinander, sie bewegen sich aufeinander zu, es gilt c + v, das Licht reist mit Überlichtgeschwindigkeit zwischen den beiden Objekten.
Oder?


Du meinst wirklich als das das Licht eines Sterns/Galaxie früher bei uns ankommt wenn dieser sich auf uns zubewegt, während das Licht des Nachbarstern, der sich vielleicht von und wegbewegt, später ankommt?

Ja, genau, das meine ich.
Ich gehe wie gesagt davon aus, dass c +/- v gilt, und davon gehen auch alle Kritiker der SRT aus. Ich kenne keinen einzigen Kritiker, der nicht die beobachterunabhängige LG abstreitet. Davon muß Du also auch ausgehen, wenn Du mit Kritikern diskutieren möchstest, es nützt nichts, diese wichtige und grundsätzliche Gegenposition der Kritiker ignorieren zu wollen.

Da die Galaxie und das Teleskop eine Relativgeschwindigkeit unter sich haben, muss es zwangsläufig einen Einfluß auf die Laufzeiten des Lichts haben, egal ob der hier errechnete Wert der LG richtig ist oder nicht - auf jeden Fall steht eins fest: c ist nicht konstant, wenn Beobachter und Licht sich relativ zueinander bewegen. Die Unhaltbarkeit der beobachterunabhängigen Lichtgeschwidigkeit ist nämlich der Grundpfeiler der Kritik der SRT und der gemeinsame Nenner aller Kritiker (durch Widerlegung von realen Längenkontraktionen und Zeitdilatationen), falls Du es als Neueinsteiger nicht mitgekriegt hätte. ;) Dass c +/- v gilt ist die Grundhaltung aller Kritiker, Du kannst also mit Kritikern nicht diskutieren bzw. keinen Konsens erwarten, wenn Du diese Grundhaltung ignorieren willst.

Im verlinkten Artikel, unabhangig wie gesagt ob die Messdaten, die in der Öffentlichkeit kursieren, stimmen oder nicht, wurde auch dieses Grundprinzip der Kritiker der beobachterabhängig LG vorausgesetzt und Beispielberechnungen für eine angenommene Fehlkonstruktion von 1.3 mm angestellt:

Zitat Astrosurf.com: Berechnungen

1) In the first part, we calculate the depression in the 95 inches mirror with a 36 feet radius of curvature. We use the following. Réf. for the Hubble's telescope dimensions.

2) In the second part, we calculate a radius that correspond to the error of 1.3 millimetre on the depression of the mirror.
i) From the first two steps, we obtain the apparent focal displacement. (Radius for 1.3mm too flat less design Radius )
ii) Finally in the last part we calculate the speed of the incident light that would cause the same focal displacement.
Of course we presume that the mirror is without a construction defect. Einstein is proven wrong because the speed of the light in space at 312 000 km/sec which is greater than the constant "c".

Wie gesagt, man kann sich darüber ewig streiten, ob der angenommene Wert für die Korrektur bzw. die Fehlkonstruktion 1.3 mm betrug oder sonst einen andere Wert, keiner in der Presse oder in der Öffentlichkeit hat sowieso Zugang zu den Originaldaten des Experiments. Das spielt auch keine Rolle für Berechnungen von Fallbeispielen. Unbestrittene Tatsache ist nämlich, dass eine Korrektur notwendig war und somit ändert es nichts an der Hypothese der Autoren, am Prinzip der angestellten Berechnungen und am Argument, dass die Unschärfe auf jeden Fall aufgetreten wäre, wenn der Spiegel perfekt ohne Fehlkonstruktion oder sonstige Konstruktionspannen hergestellt gewesen wäre: Weil die Hypothese dabei ist, dass das Licht mit c +/- v reist.

Diese Grundhaltung der Kritik seit Aufstellung der SRT zu ignorieren und Interpretationen mit c +/-v systematisch als Verschwörungstheorie verkaufen zu wollen bringt in einer kontroversen Diskussion absolut nichts, man kann sich das also ruhig sparen, ist langweilig und kindisch.


Zodiac hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wurde dieses Teleskop nur für die Beobachtung dieser Galaxie ins Weltall geschossen? Keine Ahnung.
Oder kann man auch andere Galaxien damit beobachten? Wenn ja, tritt der Fehler bei der Beobachtung von anderen Galaxien auf, die möglicherweise eine andere Relativgeschwindigkeit zum Teleskop haben?

Google mal nach "Deep Field" bzw. "Ultra deep Field". Natürlich werden auch entfernte Galaxien beobachtet. Warum auch nicht?

Ich google nicht einsam, ich diskutiere in einem Diskussionsforum live mit Gesprächspartnern, die für mich ihre Argumente freundlicherweise persönlich aufbereiten. ;)

Da man davon ausgehen kann, dass die verschiedenen Galaxien verschiedene Relativgeschwindigkeiten zum Teleskop haben, kann man auch als Kritiker davon ausgehen, dass die Bilder folglich verschiedentlich scharf oder unscharf sind - auch wenn man es optisch nicht so besonders gut beurteilen kann (wie galactic es auch vermerkte, ich sah zum Beispiel selbst auch keinen großen Unterschied in der Schärfe bei den Bildern von Saturn vor und nach der Korrektur).

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Do 30. Dez 2010, 14:05

Hallo Jocelyne !

Da die Galaxie und das Teleskop eine Relativgeschwindigkeit unter sich haben, muss es zwangsläufig einen Einfluß auf die Laufzeiten des Lichts haben, egal ob der hier errechnete Wert der LG richtig ist oder nicht - auf jeden Fall steht eins fest: c ist nicht konstant, wenn Beobachter und Licht sich relativ zueinander bewegen.

Ich habe die mathematischen Hausübungen unserer Diskussionskollegen aufmerksam
verfolgt. Aber so lange man annimmt, dass die LG überall invariant ist, kann man rechnen was man will, man wird die SRT nicht widerlegen können.

Ich habe es Faber gesagt: Man kann den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben.
Solange die Mathematik falsche Angaben verwendet, wird nichts besseres
herauskommen.

Deine Annahme, dass zwischen zwei gegeneinander bewegten optischen Systemen
die LG nicht konstant sein kann, wird sich auch durchsetzen.
Ob die Anpassung beim Übergang zum Weltraum erfolgt, oder erst beim Teleskop
des Beobachters, wie du meinst,ist zweitrangig.
Ich bin der Meinung, dass sich die LG bereits beim Übergang vom Stern zum Weltraum anpasst.Diese Auffassung vertreten auch die Astronomen.

Die Frage warum das Hubble kurzsichtig war, habe ich abgehakt.
Da dürften die Relativisten recht behalten.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 30. Dez 2010, 17:56

Hannes hat geschrieben:Hallo Jocelyne !

Da die Galaxie und das Teleskop eine Relativgeschwindigkeit unter sich haben, muss es zwangsläufig einen Einfluß auf die Laufzeiten des Lichts haben, egal ob der hier errechnete Wert der LG richtig ist oder nicht - auf jeden Fall steht eins fest: c ist nicht konstant, wenn Beobachter und Licht sich relativ zueinander bewegen.

Ich habe die mathematischen Hausübungen unserer Diskussionskollegen aufmerksam verfolgt. Aber so lange man annimmt, dass die LG überall invariant ist, kann man rechnen was man will, man wird die SRT nicht widerlegen können.

Ja, das stimme ich zu.
Die Mathematik hat keine Beweiskraft für physikalische Phänomene, die Mathematik ist eine Sprache, sie beschreibt nur physikalische Beobachtungen oder Annahmen, sie vermag sie nicht nachzuweisen. Man kann auch etwas Falsches und etwas Richtiges beschreiben, man kann etwas Reales und etwas Fiktives beschreiben, man kann eine Beobachtung oder eine Annahme beschreiben. Die Mathematik beschreibt eine Beobachtung oder eine Annahme, wie eine andere Sprache auch, sie hat keine Beweiskraft und sie hat kein besseres Veranschaulichungsvermögen als eine andere Sprache auch, sie ist im Gegenteil viel weniger aussagekräftig, weil sehr wenige Menschen in der mathematischen Sprache ausgebildet sind, wobei im Gegensatz dazu alle Menschen eine natürliche Sprache lernen. Deshalb sind mathematische Austausche zwischen Kontrahenten, die die Konstanz von c zum Beobachter oder im Gegenteil die Varianz von c zum Beobachter vertreten genauso zum scheitern verurteilt wie die Austausche zwischen Kontrahenten, die in der deutschen Sprache die Konstanz von c zum Beobachter oder im Gegenteil die Varianz von c zum Beobachter vertreten, das ist ja dasselbe in grün.

Die Konstanz von c zum Beobachter zu vertreten bedeutet, dass man der Meinung ist, dass die Längenkontraktion und die Zeitdilatation, reale, physische, materielle Effekte sind, die sich in der Wirklichkeit realisieren. Nur unter Voraussetzung, dass ZD und LK sich physikalisch realisieren kann c konstant zum bewegten Beobachter sein.

Die Varianz von c zum Beobachter zu vertreten bedeutet, dass man der Meinung ist, dass die Längenkontraktion und die Zeitdilatation virtuelle, scheinbare Effekte sind, die sich in der Wirklichkeit nicht realisieren. Unter Voraussetzung, dass ZD und LK sich physikalisch nicht realisieren kann c variable zum bewegten Beobachter sein.


Hannes hat geschrieben:
Ich habe es Faber gesagt: Man kann den Teufel nicht mit Beelzebub austreiben.
Solange die Mathematik falsche Angaben verwendet, wird nichts besseres herauskommen.

Natürlich nicht, was soll mit der Mathematik was besseres herauskommen?

Es gibt seit Jahren und in allen Diskussionen um die SRT im Grunde genommen nur zwei Positionen zu vertreten, ob man dabei mit Mathematik hantiert oder mit einer natürlichen Sprache spielt keine Rolle:

1. Diejenige, die eine physische Realisierung von LK und ZD vertreten - also auch c konstant zum bewegten Beobachter
2. Diejenige, die keine physische Realisierung von LK und ZD vertreten, also c nicht konstant zum bewegten Beobachter

So einfach ist die Beschreibung der Lage bei der Kritik der SRT, die Mathematik ändert absolut nichts daran. Wie könnte sie es? Deshalb drehen sich mathematische Gefechte genauso wie sprachliche Gefechte im Kreise:
- LK und ZD physisch, Konstanz von c.
versus
- LK und ZD nicht physisch, keine Konstanz von c.

Etwas Neues kommt seit einem Jahrhundert in der Debatte nicht, Mathematik hin oder her.


Hannes hat geschrieben:
Deine Annahme, dass zwischen zwei gegeneinander bewegten optischen Systemen die LG nicht konstant sein kann, wird sich auch durchsetzen.

Es ist nicht "meine" Annahme: Das ist die Position aller Kritiker der SRT seit 100 Jahren. Kein einziger Kritiker weltweit vertritt die beobachterunabhängige LG, das ist der gemeinsame Nenner aller Kritiker. Und dass die Kritiker den virtuellen Charakter der Längenkontraktion und der Zeitdilatation nachgewiesen haben (und dadurch die Gültigkeit von c +/-v und die Unhaltbarkeit von c=konstant) ist auch nicht mein Verdienst. Sogar Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut vertritt nicht die physische Natur der Längenkontraktion (folglich nicht c = konstant zum bewegten Beobachter), und sein ehemaliger Vorgesetze Prof. Dr. Jürgen Ehlers glaubte nicht an die Realisierung der Zeitdilatation, das will schon was sagen. ;)

Sicher wird sich die Gültigkeit von c +/v durchsetzen, sicher wird man die Laufzeiten des Lichts als endliche Geschwindigkeit berücksichtigen müssen und nicht simsalabim unter dem Teppich kehren, das ist nur eine Frage der Zeit, ich bin da zuversichtlich. Und wenn ich das persönlich nicht erlebe, ist es für mich nicht wichtig und nicht maßgebend, die nächsten Generationen werden es mit Sicherheit erleben und sich wundern, was für Kröten die Generationen davor 100 Jahren lang schlucken mussten. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 30. Dez 2010, 19:12

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Sogar Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut vertritt nicht die physische Natur der Längenkontraktion (folglich nicht c = konstant zum bewegten Beobachter), und sein ehemaliger Vorgesetze Prof. Dr. Jürgen Ehlers glaubte nicht an die Realisierung der Zeitdilatation, das will schon was sagen. ;)

Nur eine intellektuelle Schlampe wie du kann Zitate anderer Menschen so entstellen. Markus Pössel hat die physikalische Natur der Längekontraktion NICHT nicht vertreten, sondern hat ganz korrekt geschrieben, dass die Längenkontraktion nicht mit einer physikalischen Veränderung eines Körper einhergeht, die Längenkontraktion jedoch physikalisch real ist (was du immer weglässt). Und Prof. Dr. Jürgen Ehlers hat ganz korrekt darauf hingewiesen, dass die populärwissenschaftliche Behauptung, dass ein zeitdilatierter Leser einer Zeitschrift schneller mit seiner Lektüre fertig sei, falsch ist. Was jedoch nicht heißt, dass Prof. Jürgen Ehlers die Zeitdilatation leugnet. Dieses daraus abzuleiten, kann nur dir einfallen.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Sicher wird sich die Gültigkeit von c +/v durchsetzen, ...

Woher weißt du, dass dies gilt? Hast du das gemessen? Hast du Referenzen zu Messungen dazu? Hast du unabhängige Bestätigungen Messungen dazu? Nichts hast du.
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Ernst » Do 30. Dez 2010, 19:56

.
.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: dass die Längenkontraktion nicht mit einer physikalischen Veränderung eines Körper einhergeht, die Längenkontraktion jedoch physikalisch real ist

[Schizophrenie]Jaja. Der Körper wird physikalisch nicht verändert, aber er wird physikalisch kürzer.[/Schizophrenie] :lol: :lol: :lol:

Nur eine intellektuelle Schlampe wie du

Dein Ton gegenüber JL ist wegen Null Anstand unterhalb jeglicher Akzeptanz. :!: :!: :!:
Niedrigste Gossenpöbelei.
.
.
Ernst
 
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Widerspruch

Beitragvon rmw » Do 30. Dez 2010, 20:06

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:dass die Längenkontraktion nicht mit einer physikalischen Veränderung eines Körper einhergeht, die Längenkontraktion jedoch physikalisch real ist

Ja was das heißen soll habe ich mich auch gefragt.
Sich in einem einzigen Satz so unmittelbar zu widersprechen das muß man erst einmal schaffen.
rmw
 
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