Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon galactic32 » Do 4. Feb 2010, 19:10

Hallo,
Chief am Mi 3. Feb 2010, 12:49 hat geschrieben:... Somit ist E'/E=(1+v/c)² und für v=c, E'/E=4 - (Doppelt viele Photonen mit der doppelten Energie pro Zeiteinheit - Im Gegensatz zu Einstein (ZEBK p912):"Es folgt aus den entwickelten Gleichungen, dass für einen Beobachter, der sich mit der Geschwindigkeit V seiner Lichtquelle näherte, diese Lichtquelle unendlich intensiv erscheinen müsste)....
einer--->seiner!
Nachvollziehbar für uns mit unseren SchallMauer-Kenntnissen / ÜberSchall-Flug-Apparaturen ist diese äußerst intensive Wellen-Frequenz-Quelle beim Reisen mit der Medium-Geschwindigkeit!
PS: hier bleibt noch die Frage offen ob man f'=f setzen müsste weil f' nur scheinbare Frequenz ist. In diesem Fall wäre E'=2E für v=c.


Da dürfte kaum eine Frage offen sein, zumindest laut dem was uns unsere Schul/LehrBücher andrehen äh bieten müßten!
Offensichtlich schaint uns da der Überblick heftigst verloren zu gehen!
Mit
E=n*h*f*c*t
folgt bei mir
E'=n*h*f'*c*t
und nicht E'=n*h*f'*c*t*(1+v/c)!
AllerDings E=n*h*f , aber was sollte der Zusatz *c*t ?DimensionsBetrachtet schon allein?
f'=f(1+v/c) sieht annehmlich aus!(Als ausserhalb eines Medium's „stehender“ Betrachter )
Nun.
Zu dem von Highway Do 4. Feb 2010, 08:11 und Chief am Do 4. Feb 2010, 12:19
Die empfangene Energie pro Sekunde ist dann auch eher als aufgenommene Leistung bekannt.!
Hat ein Photon wirklich ein Impuls?Überträgt so eine Welle tatsächlich so eine Masse-geshwindigkeits-Änderung!?
Da komm ich schon kaum mehr folgerichtig mit!Es fehlen mir zu wichtige anzumerkende WiderSprüche!
Übertrüge ein Photon so etwas wie sein Impuls, so würde es beim hin und herspiegeln die Spiegel auseinander-drücken (oder zusammen?)!?

Zu
Chief hat geschrieben:..Deswegen glaube ich, dass die Einsteins und Planks Theorien nicht ganz richtig sein können weil sie "c-konstant" voraussetzen...

Ein c-constant ist so schon allein ZusammenangLos, was bedeutet das, was steckt denn damit dahinter?Eine Variable Zeit?Eine veränderliche Länge?
Wie spielt ein Medium hier mit?Ein universelles Medium?


Eine genauere vernünftige Betrachtung liefert uns da sehr bedenkenswerte Fragen!

So ist es irgendwie unumgänglich zu erkennen daß ein Raumschiff mit der ziemlichen Mediums/Äther-Wellen-Ausbreitungs-Geschwindigkeit ein EigenZeit-Still-Stand vermeiden müßte!
Betrachten wir ein Objekt(RaumSchiff), das mit exact Lichtgeschwindigkeit sich bewegen würde.Durch den Äther!(V=C entlang auf Standard-Koordinate)
Dann haben innere Strukturen des Objektes (Geräte)folgende Schwierigkeit sich miteinander auszutauschen:Licht kann nicht mehr in Bewegungsrichtung irgendwohin gelangen!
In der Richtung steht quasi die Zeit Still!
Wir haben keinen mitgeführten Äther!
Wir haben nur den universellen ruhenden zum Fixstern-HinterGrund absolutirbaren Äther!
Das RaumSchiff wäre ein einziges PhotonenBündel!
Also Materie selbst hat „Licht“ zur Grundlage.Das hieße das Objekt wäre nur noch mit LichtGeschwindigkeit „reisendes“ Licht, also eine Welle im Äther!
Ein ruhendes Objekt wäre Schwingung im Äther, sich in sich selbst Reflektierend, mit sich interagierend!Volle “Zeit“ habend!
Im einfachen Modell kommen wir also zum Modell eines EigenZeit-Phänomen's!
Ein maximales zur Verfügung haben von EigenZeit für V=0 also V/C=0 und ein EigenZeitStillStand für V=C damit V/C=1!

Mit einer Lorentz-Verkürzung und einer Lorentz-Verlängerung und dem EigenZeit-Vermindern beim BeWegen zwischen V=0 und V=C im Zusammenhang eines MeßWertes von Ceh_Null
unabhängig vom unbeschleunigten BewegungsZustand des Labor's in dem's gemessen wird, erhalten wir die Michelson'schen Null-Resultate!

Diese ZeitVerdünnung berechnet sich so wohl sehr wahrscheinlich nach T'=T*(1-(V**2/C**2))**(1/2).
Zum GrundlagenVerständnis kommen wir so kaum um Vier oder mindestens Fünf Dimensionale Mathematische Strukturen innerhalb der Natur herum!
So weit erstmal Gruß @
galactic32
 
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Ernst » Fr 5. Feb 2010, 20:33

nocheinPoet hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Bisher hatte man angenommen, dass ein Mensch eine Reise zum 600 Lichtjahre entfernten Stern Beteigeuze wegen seiner beschränkten Lebenserwartung nicht durchführen kann.
So, so. Hatte man das also so angenommen. Wer ist „man“ gleich? Du oder? Also Du hast das so angenommen. Und wer noch von denen hier?

"man" ist nach meiner Lesart jemand, der seine SRT-Brille gerade nicht zur Hand hat.

nocheinPoet hat geschrieben:Der Satz von Dir zeigt aber, dass Du die SRT bisher nicht verstanden hattest. ...Wenn Du die SRT verstanden gehabt hättest, hättest Du darum gewusst, dass das eben in der SRT so ist... Willkommen im Kreis derer, die schon mit der SRT rechnen können.

Ich will nicht denken, daß der Sinn für Satire bei allen anderen SRT Verfechtern auch so degeneriert ist. Eines aber hast Du mit der überwiegenden Mehrheit Deiner relativistischen Brüder gemeinsam. Du setzt felsenfest voraus, daß ein Kritiker dieser Theorie nur deshalb ein Kritiker sein kann, weil er die SRT nicht verstanden hat und demzufolge damit nicht rechnen kann. Und einer wie Du da haushoch überlegen ist, weil er die Thesen verstanden hat und deshalb die Theorie akzeptieren muß. Verstehen und Akzeptieren ist Dir eins.
Laß Dir sagen; Du bist auf dem Holzpfad. Die SRT ist so simpel angelegt, daß es zum Verständnis keiner besonderen Intelligenz bedarf. Und so sind die ganzen Rechenergebnisse und Verfahren, auf deren Beherrschen Du so stolz bist, ganz simple Algebra, die jeder Gymnasiast aus dem Ärmel schüttelt. Und dazu gehören auch deine Myonen und meine Beteigeuze-Fahrer; alles langweilg oft hingeschrieben.

Deine offensichtliche Intention, alles was man verstanden hat, muß auch richtig sein; und wer die Richtigkeit bezweifelt, hat das nicht verstanden, zeigt allerdings eine arge Einengung einer analytischen Selbständigkeit.

Das soll keine Polemik sein. Ich sehe das einfach so.

Ernst
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 6. Feb 2010, 09:22

Braun hat geschrieben:"Die Ausstoßgeschwindigkeit des Wassers, ob Du nun weg oder drauf zu rennst, bleibt immer die selbe."

Genau das ist der Punkt.

Wie beschränkt muss jemand sein, um zu behaupten dass das Wasser auch immer bei jedem mit der selben v ANKOMMT !?


resigniert


Wie beschränkt muss jemand sein, um den Unterschied zwischen WASSER und LICHT nicht zu erkennen !?

Bei mir kommt Wasser nicht mit Lichtgeschwindigkeit aus dem Wasserhahn...
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Mordred » Sa 6. Feb 2010, 14:36

Poet hat geschrieben:Was man akzeptieren sollte, sind die Ergebnisse der Experimente.


Die Ergebnisse der Experimente sind darauf ausgelegt zu passen.
Wes wäre sicherlich doof, wenn man ein Experiment starten würde, in der das Ergebnis von der Natur abwiche.

Poet hat geschrieben:Die SRT beschreibt als Theorie mathematisch eben recht genau dass, was man im Universum und in den Laboren messen kann.
Ist doch logisch!
Würde sie mathematisch einen fliegenden Hund beschreiben würde kein Hahn danach krähen.

Poet hat geschrieben:Ich sage, man muss eine Theorie erstmal Verstehen, um dann darüber ein Urteil wie „falsch“ oder „richtig“ fällen zu können. Das heißt, wer die SRT nicht versteht, kann nicht beurteilen ob diese falsch ist.
Soso, ..wie kommt es nun dass Du über meine MX10QT urteilst wo Du nichtmal bereit bist diese Dir vorurteilsfrei an zu hören ?

Geschweige denn sie verstanden zu haben ?

fb557ec2107eb1d6
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Braun hat geschrieben:Wie beschränkt muss jemand sein, um den Unterschied zwischen WASSER und LICHT nicht zu erkennen !?


Bei mir kommt Wasser nicht mit Lichtgeschwindigkeit aus dem Wasserhahn...
Wer sagt, dass es einen unterschied zwischen Wasser und Licht gibt ?
Vergleichsbezogen natürlich?

Gruß
Mordred
 
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Mordred » Sa 6. Feb 2010, 15:33

Mordred hat geschrieben: Was wäre sicherlich doof, wenn man ein Experiment starten würde, in der das Ergebnis von der Natur abwiche.

Poet hat geschrieben:Nein, das wäre nicht doof, sondern das wäre richtig „geil“. Denn dann könnte man da ansetzten, und neue Dinge entdecken. Du hast ein wirklich völlig falsches Bild von der wissenschaftlichen Arbeit.

Etwas das von der Natur abweicht kann nicht "geil" sein, denn wenn es von der Natur abweicht, beschreibt es diese nicht.
Und ist somit nutzlos.
Poet hat geschrieben:
Die SRT beschreibt als Theorie mathematisch eben recht genau dass, was man im Universum und in den Laboren messen kann.

Ist doch logisch! Würde sie mathematisch einen fliegenden Hund beschreiben würde kein Hahn danach krähen.


Poet hat geschrieben:Was soll der Unsinn? Gehen Dir nun auch dazu die Argumente aus?

Das ist kein Argument, sondern eine Tatsache !

ich wusste ja mehr drüber als Du. :mrgreen: Ansonsten schreibe ich Dir die Tage was im entsprechenden Thread.

Wie immer denkst Du das nur....
Gruß
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Ernst » Sa 6. Feb 2010, 18:46

nocheinPoet hat geschrieben:Richtig ist es nämlich so: Ich sage, man muss eine Theorie erstmal Verstehen, um dann darüber ein Urteil wie „falsch“ oder „richtig“ fällen zu können. Das heißt, wer die SRT nicht versteht, kann nicht beurteilen ob diese falsch ist.

Wiederholung: Die SRT ist ganz simpel zu verstehen. Zuerst muß man die Postulate (besonders das zweite) "verstehen" und dananach die Folgerung der LT mit deren Folgerung der RdG. Das wars schon. Mehr Extrakt ist nicht. Und glaub mir; das kenn jeder, der bis 3 zählen kann.

Was man akzeptieren sollte, sind die Ergebnisse der Experimente.

Natürlich, wenn sie sauber ausgeführt (was mal vorausgesetzt sei) und darüber unvoreingenomme interpretiert werden. Du findest im Fundus der Kritik, auch hier im Forumbestand, zig Experimente, die abweichend von der SRT Vereinnahmung auf Basis anderer Thesen interpretiert werden. Hast Du eigentlich mal so Literatur seriöser Kritiker gelesen? Richtig studiert, wie Du die SRT studierst?

Nebenbei: Es ist ersichtlich, daß Du neben Deinen sachlichen Beiträgen andere eher streitbegründende Threads führst. ich hatte Dir ja schon gesagt, daß ich Deinen "Verschwörungsthred" für völlig überflüssig halte. Was hattest du den erwartet? Daß das zum provokanten Hickhack führt, sollte Dir doch klar sein. Das sieht alles tatsächlich nach beabsichtigter Störung der Forumsqualität aus. ich will nicht denken, daß das mit "mike"s provokantbeginnender Threadinvasion und mit den Ungezogenheiten des "Vielzeichennicks" abgestimmt ist.
Wenn Du die SRT darlegen möchtest, ist das ehrenhaft. Wenn Du daneben Argumente der Kritik ernstnimmst und darauf fachlich statt emotionell reagieren kannst, wäre das eine Bereicherung der Diskussion.

Ernst
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Hannes » So 7. Feb 2010, 15:12

Hallo Chief !

Chief hat geschrieben:Vom Punkt A geht ein Lichtsignal aus. Vom Punkt B entfernt sich ein Beobachter mit v Richtung C. Bis das Licht und der Beobachter zum Punkt C angekommen sind vergeht die Zeit t. Die Zeit die das Licht braucht um zum Punkt B zu kommen ist dann (nach Pythagoras):

(ct')²=(ct)²-(vt)²,


Wunderschön,wie du den Relativisten den Pythagoras erklärst.
Aber du dürftest nicht viel Glück haben, denn die Relativisten haben eine
eigene Mathematik !

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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Ernst » So 7. Feb 2010, 18:08

Highway hat geschrieben:Kommt euch das bekannt vor? Und nix ist mit Uhren laufen langsamer! Es sind lediglich die Laufzeitunterschiede. Dopplereffekt also - oder wo habe ich den Denkfehler gemacht?

Kein Denkfehler. Aber laß mal den Dopplereffekt weg; damit hat das nichts zu tun.
Deine Darstellung ist eine Abwandlung der Einsteinschen Lichtuhr.
Dazu gibt es hier eine kritische Darstellung:
http://www.physikevolution.de/pdez.pdf

Aus gleicher Quelle stammt übrigens auch eine breit angelegte SRT Kritik:
http://www.physikevolution.de/JdLpdf.pdf

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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Hannes » So 7. Feb 2010, 21:29

Hallo Poet !

nocheinPoet hat geschrieben:Du hast hier doch gezeigt, dass Du absolut keine Ahnung hast, noch dämlicher kann man sich ja nun öffentlich schwer der Lächerlichkeit preis geben.
. Aber weiter das Maul aufreißen, und so versuchen den eigenen Dilettantismus zu vertuschen


Du bist doch wirklich ein Poet mit deinen Schimpftiraden !
Ich freue mich auf dein weiteres Verbleiben in diesem Forum.
So gelacht habe ich in dem Forum schon lange nicht.
Wir lassen dir schon einen Platz bei der nächsten Nobelpreisverleihung
reservieren !.........auf dem Locus !........
Hannes
 
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Re: Diskussionsthread zu: „Warum eigentlich SRT?“

Beitragvon Mordred » Mo 8. Feb 2010, 07:32

Highway hat geschrieben:Zum ersten bin ich mir bombensicher, dass es keiner Belehrung an die meisten User hier bezüglich des Pythagoras bedarf, mal vielleicht abgesehen von einigen kitischen Frauen und einem Quantentheoretiker, die mich in diesem Punkt doch etwas stutzen haben lassen.
,
Hmm, .wie gesagt, das war ein Missverständnis, und hätte durchaus schnellstens von euch bereinigt werden können indem ihr sagt, es geht nicht wie Du vermutest um die Z, sondern um die X Achse.

Aus diesem Faux pas nun zu schliesen, gar zu unterstellen, ich hätte den Satz des Pythagoras nicht versanden, ..nuja....
Anstatt also mal drauf aufmerksam zu machen dass ich mich vertue (vertan habe), kommt nur, ..man, bist du blöd.......etc.

Nur gut dass ich es selbst noch bemerkt habe, von euch war da ein Tip ja anscheinend nicht zu erwarten.
Oder solltet ihr es am Ende selbst nicht gerafft haben wo mein Gedankenfehler war ?

Ich wundere mich jedenfalls etwas dass das immernoch ein Thema ist, und man mir nun immernoch unterschwellig nahelegt ich hätte als "Quantentheoretiker" vom Pythagoras keine Ahnung....
Da komme ich dann ins stutzen....

Gruß
Mordred
 
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