Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Eins hätte ich noch gerne anders.
Verwende zwei Aufweitlinsen (eine weiter vorne) und zwei (identische und mit gleicher Phasenlage) einkommende "Strahlen" von denen jeder seine Linse trifft und einen Leuchfleck produziert.
....
Noch einfacher (verständlicher) wäre das alles darzustellen wenn zwei -Strahlen kommen die aus unterschiedlicher Richtung die Leuchtfläche treffen.
Dann ist die Laufzeitverschiebung, die das Muster erbringt, direkt mit aufgeweiteten "Strahllänge" kurz vor, bzw. auf dem Schirm, darstellbar.
Sicher, das Prinzip der Entstehung der Streifen wäre auch so darstellbar. Das wäre dann aber nicht mehr die Hardware des MMI.Dadurch ist es nicht nötig sich die verstellten Spiegel vorzustellen
Wen das dauerhaft überfordert, der versteht's ohnehin nicht.Es ist ganz einfach, klar.
Damit dürfte alle Zweifel bezüglich der Funktionsfähigkeit des MMI und des Effektes beim MM Experiment dann hoffentlich endgültig ausgeräumt sein.![]()
Glaub ich nicht, das Thema was schon öfters dran und es zeigt sich dass noch nicht ganz verstanden ist.
Ausgehend von dem was in den -schlauen Büchern- über Licht steht, davon dass Licht eine Transversalwelle mit Kügelchencharakter sein soll, ist es schon verständlich wenns nicht klar werden will wie das Muster zustande kommt.
(ist ja schon daran zu sehen dass immer Wellen übereinander gezeichnet werden und dann das Phasenverhältnis der beiden ein Muster am Schirm zustande bringen sollten.
Geht nicht, ist nicht denn:
Die "Wellen" laufen unabhängig voneinander (sie addieren sich unterwegs nicht).
Die Wellen erzeugen kein Muster, sondern das Lichtsignal dass auf Leuchtfläche die dortige Materie anregt und deren Anregung wir dann sehen.
Licht ist unsichtbar, das was Licht anrichtet ist für unsere Augen sichtbar.
Es ist kein Wunder wenn da so manchens Gehirn rebelliert, wirklich nicht.
(schliesslich hat er ja was ganz anderes gelernt, denkt im Wellen usw.)
Am ehesten lässt sich die Musterbildung mit Schall, unter Verwendung von Lautsprechern usw. darstellen.
(Licht ist auch nichts anderes, nur ein bisserl schneller und sein Medium ist ungeheuer hart).
Kurt
