Chief hat geschrieben:DerDicke hat geschrieben:Es geht hier um CHIEFS Leiter-Magnet Beispiel.
Das zeigt eindrucksvoll, daß ein beschleunigtes System kein IS ist...
Das musst du HD... erklären!![]()
Chief hat geschrieben:DerDicke hat geschrieben:Es geht hier um CHIEFS Leiter-Magnet Beispiel.
Das zeigt eindrucksvoll, daß ein beschleunigtes System kein IS ist...
Das musst du HD... erklären!![]()
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wieso mache ich es völlig unnötig kompliziert? Ich habe Einstein wortwörtlich aus seiner SRT zitiert, und die SRT habe ich nicht geschrieben
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Einstein veilleicht auch nicht.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Und kompliziert ist es auch nicht, was er da in seiner SRT erzählt
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Einstein war wohl einfach gestrickt.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Und wir untersuchen die Synchronisationsmethode Einsteins, nicht Deine.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Und die Synchronisationsmethode Einsteins ist sehr einfach: Man synchronisiert Uhren mit dem Licht und setzt dabei voraus, dass die Lichtgeschwindigkeit mit einem bestimmten Wert in allen Richtungen und unter allen Bedingungen konstant ist, also auch hin- und zurück und für alle Beobachter, ob ruhend relativ zum Licht (v=0) oder bewegt relativ zum Licht (v>0).
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Was ist dabei kompliziert? C'est simple comme bonjour, das ist einfach wie Guten Tag, wie die Franzosen sagen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da die Lichtgeschwindigkeit als immer konstant postuliert wird und da man einen bestimmten Wert per Konvention 1987 festgesetzt hat
Jocelyne Lopez hat geschrieben:ist es absolut kein Problem die Lichtlaufzeit zu berechnen (vorausgesetzt man kennt die Länge der Strecke)
Jocelyne Lopez hat geschrieben:sprich die "gemeinsame Zeit" für alle Beobachter bei der Feststellung der Gleichzeitigkeit zu ermitteln.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wo ist das Problem mit der Feststellung der Gleichzeitigkeit? Die physikalischen Ereignisse geschehen an einem Ort A gleichzeitig, nur die Wahrnehmung der physikalischen Ereignisse durch beliebig viele Beobachter erfolgt verspätet an entfernten Orten aufgrund der Lichtlaufzeit.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wo ist das Problem? Jeder weiß doch, dass die Lichtgeschwindigkeit endlich ist, oder? Nur Einstein macht sich einen Kopf damit, aber er war wohl einfach gestrickt.![]()
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Dasselbe geschieht übrigens mit dem Schall: Beobachter in der unmittelbaren Umgebung eines Holzfällers sehen die Axt auf den Baum fallen zum gleichen Zeitpunkt, wo sie den Schall hören. Beobachter im Tal sehen zum selben Zeitpunkt wie die Beobachter neben dem Holzfäller die Axt auf den Baum fallen (weil das Licht so schnell ist, dass die Verzögerung bei solchen Distanzen nicht wahrnehmbar ist), aber sie hören den Schall nicht zum selben Zeitpunkt, sondern wahrnehmbar verspätet, weil der Schall langsamer ist als das Licht. Kein Beobachter im Tal würde aber auf die abstruse Idee kommen, dass Axtschlag und Schall nicht gleichzeitig geschehen sind.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Nur Einstein macht sich einen Kopf mit solchen Trivialitäten, aber er war wohl einfach gestrickt.![]()
,Butthead hat geschrieben:Der einzige Weg: Konsequent diesem arroganten, überheblichen, teilweise faulen und ineffizienten Gesocks, Pennern und Sozialschmarotzern den öffentlichen Geldhahn zudrehen.
HD116657 hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da die Lichtgeschwindigkeit als immer konstant postuliert wird und da man einen bestimmten Wert per Konvention 1987 festgesetzt hat
völliger Unsinn
Die 17. Generalkonferenz für Maß und Gewicht hat 1983 dieses Verhältnis umgekehrt. Seitdem wird der Zusammenhang zwischen der Wellenlänge des Übergangs und dem Meter als Ergebnis von Messungen betrachtet. Im Gegenzug konnte der Zusammenhang zwischen dem Meter und der Lichtgeschwindigkeit ohne Messung durch eine Definition festgelegt werden.
Ein Meter ist die Strecke, die Licht im Vakuum binnen des 299 792 458 sten Teils einer Sekunde zurücklegt.[1]
Nach dieser Festsetzung beträgt die Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum exakt
c = 299 792 458 Meter pro Sekunde
also etwa 300.000 Kilometer pro Sekunde oder etwa eine Milliarde Kilometer pro Stunde (genauer Wert: 1.079.252.848,8 km/h).
Der genaue Zahlenwert wurde so gewählt, dass er mit dem besten damaligen Messergebnis übereinstimmte. Er wird auch dann gültig bleiben, wenn genauere Geschwindigkeitsmessungen möglich sind. Solche Messungen ergeben dann eine genauere Bestimmung für die Länge eines Meters.
Highway hat geschrieben:Yukterez hat geschrieben:
...Vielmehr sollte man auf Crackpotterien wie die Ihren Strafsteuern erheben, damit ein für alle Mal klar ist, daß es sich nicht rentiert, wenn man versucht, sich etwas zu ersparen, indem man die RT ignoriert !
...
Du bist nicht im Bilde. Die eigene Fraktion ignoriert heute schon die RT. Das ist ein Fakt den die Spatzen von den Dächern pfeifen.
Highway hat geschrieben:
Der einzige Weg: Konsequent diesem arroganten, überheblichen, teilweise faulen und ineffizienten Gesocks, Pennern und Sozialschmarotzern den öffentlichen Geldhahn zudrehen.
Dann ist sofort Schluss mit aller Herrlichkeit. Garantiert! Wenn sich die Flitzpiepen privat finanzieren müssen, dann geht das nur wenn auch der Gegenwert stimmt. Fehlleistungen werden privat nicht auf die Dauer finanziert werden. Politisch gegen die Penner Front machen, so kommt man mit der Zeit weiter.
Schönstes Beispiel: Schornsteinfeger. Die backen mittlerweile auch ganz schön kleine Brötchen. Dies saßen vor noch nicht allzu langer Zeit auf einem ganz hohen Ross. Weiteres Beispiel: Bundespost. Da sind die Kräfte mal wieder richtig zurecht gerückt worden. Bei der Wissenschaftsbande steht das halt noch aus, aber das regelt sich schon, da bin ich mir ganz sicher!
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wieso mache ich es völlig unnötig kompliziert? Ich habe Einstein wortwörtlich aus seiner SRT zitiert,
E: Bewegung / Fehler Nr. 10
Die Ableitungen der SRT sind beschränkt auf relative Bewegungen, die parallel
zueinander verlaufen
In allen Deduktionen aus sogenannten Gedankenexperimenten beschreibt Albert Einstein
Anordnungen aus parallel zueinander bewegten Körpern oder Koordinatensystemen. In der
wirklichen Welt sind dies sehr seltene Fälle, aus denen keine Erkenntnisse über die gesamte
Wirklichkeit gewonnen werden können.
Eine Analyse der Problematik zeigt, daß bei Bewegungen von Körpern in beliebigen
Richtungen die relativen Bewegungen sich in allen Winkelbildungen kreuzen und, wenn sie in
derselben Ebene liegen, schneiden. Damit stellt sich die Frage, was mit den behaupteten
Effekten der SRT bei nicht-parallelen Bewegungen geschieht: Verschwinden die Effekte
schlagartig beim Abweichen von der Parallelität? Oder verringern sich die Effekte in
Abhängigkeit von der Winkelbildung? Verschwinden die Effekte bei einem Winkel von 90°,
d.h. bei senkrecht aufeinanderstehenden Bewegungsrichtungen? Welche physikalischen Ursachen
sollten bei Behauptung einer graduellen Veränderung der relativistischen Effekte
anzunehmen sein?
Bevor die Relativisten nicht in der Lage sind, diese Vielfalt der Wirklichkeit zu erfassen
und zu beschreiben, entbehren alle Behauptungen über die Universalität ihrer Effekte der
Grundlage.
Für die Kritik, die die Haltlosigkeit der behaupteten Effekte bereits in der beschränkten
Geltung der parallelen Bewegungen erwiesen hat, stellen sich diese Fragen nicht. - Auch
Textversion 1.2 - 2004 85
Kap. 2: Fehler-Katalog
G. O. Mueller: SRT.
Relativistik-Autoren haben schon zugeben müssen, daß die Lorentz-Transformationen, aus
denen die Relativisten ihre Effekte herleiten, einen entscheidenden Mangel haben: zwei
aufeinanderfolgende Transformationen für Bewegungen in derselben Richtung sind äquivalent
einer Transformation; bei Bewegungen in verschiedenen Richtungen im Raum gilt dies
nicht mehr; "Als Physiker erwarte ich jedoch von meiner Transformation, daß sie anstandslos
auch in (3+1) Dimensionen gilt." (Galeczki / Marquardt, S. 92). Die Lorentz-Transformation
gilt nur in einer Raum-Dimension: deshalb arbeitet Albert Einstein nur mit parallelen Bewegungen,
und deshalb können daraus keine allgemein gültigen Aussagen über Vorgänge in
allen Richtungen (allen Dimensionen) des Raumes gewonnen werden.
Galeczki / Marquardt 1997 (S. 84-96).
julian apostata hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wieso mache ich es völlig unnötig kompliziert? Ich habe Einstein wortwörtlich aus seiner SRT zitiert,
Genau, wenn du Einstein persönlich zitierst, dann machst du es schon unnötig kompliziert.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Sorry, aber nur die Originalaussagen einer Theorie sind authentisch und maßgebend. Einstein gibt sich ja in seinem SRT-Originaltext die Mühe, seine Gleichzeitigkeitsdefinition mit einem Beispiel zu veranschaulichen, und dieses Beispiel ist für jedermann zu verstehen - zwar klingt die Sprache geschnörkelt und altmodisch, aber es ist nicht anders bei Wissenschaftlern seiner Zeit, damit muß man allgemein in allen Sprachen leben.
Demnach erkennt Einstein die Gleichzeitigkeit von zwei physikalischen Ereignissen an einem Ort an, sowie in einer nicht näher bezifferten "unmittelbaren Umgebung" dieses Orts. Da er die Gleichzeitigkeit an diesem Ort durch "Aufsuchen" der Zeigerstellung einer einzigen Uhr an diesem Ort und durch optischen Vergleich dieser Zeigerstellung mit einem anderen physikalischen Ereignis (ein Zug kommt an) erkennt und beschreibt, kann man logischerweise ableiten, dass die nicht näher bezifferte "unmittelbaren Umgebung" die räumliche Umgebung ist, wo alle Beobachter diese Uhr eben auch "aufsuchen", sie sehen und ihre Zeigerstellung optisch erkennen können. Das kann ein paar Meter aber auch ein paar Kilometer sein, je nach Gegebenheiten.
Was ist dabei kompliziert? Was ist dabei, was ein Grundschüler nicht verstehen könnte?
HD116657 hat geschrieben:
mal ein Frage.... - Du bist schon so lange dabei: wie lange beschäftigst Du Dich bereits intensive mit Relativitätstheorie?
Chief hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:...
Tja, leider, eure Theorie kann kein einziges Experiment erklären!So ein Pech!
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