Highway hat geschrieben:
Wenn der Spiegel eine Wand wäre, erreichen die Kugeln diese früher. Das bedeutet aber nichts anders, dass diese auch weniger Weg zurücklegen!
Wenn die Kugel weniger Weg zurücklegen, dann ist das exakt so, als wären sie dichter zusammen! Das ist ja gerade der Mechanismus welcher dafür sorgt, dass die Frequenz konstant bleibt.
Es bleibt dabei, du hast ihn falsch verstanden.
Ich hab ihn richtig verstanden und dich auch. Die Kugeln, welche im größeren Abstand gestartet sind, treffen in diesem größren Abstand auf den Spiegel. Aber schneller als bei "normalem" Abstand. Daher bleibt die Frequenz gleich.
Daß sich da Abstände verändern sollen, ist ein Witz.
Unabhängig davon, besitzt das hier gar keine Relevanz. Die Wellen, welche die Strecke durchlaufen, sind von größer oder kleiner Wellenlänge als ohne Ätherwind. Und daher bewirkt die Laufzeit einen Einfluß auf die Phase am Ziel:
y(x;t)= y_o *sin[2pi*(t/T)-(x/λ)]
λ=(c±v)/f
y(x;t)= y_o *sin[2pi*(t/T)-(f*x/(c±v))]
Laufzeit=x/(c±v)
y(x;t)= y_o *sin[2pi*(t/T)-(f*Laufzeit))]
Wenn hier behauptet wird, die Wellenlänge ist unabhängig vom Ätherwind, ist das das aus jeder weiteren Diskussion.
Mit einem solchen fehlerhaften Elementaransatz hat alles keine Zweck.
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