"Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 12. Feb 2013, 09:52

HD116657 hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und nun? In welcher „unmittelbaren Umgebung“ der Uhr A kann die Gleichzeitigkeit festgestellt werden? Ein paar Meter? Wie viele? Oder ein paar Kilometer, wenn man die Uhr z.B. mit Ferngläsern „aufsucht“? Wie viele? Wie fließt die "unmittelbare Umgebung" eines Beobachters, in der die Gleichzeitigkeit existiert, in die mathematische Formel zur Berechnung der relativen Gleichzeitigkeit ein?


für alle epsilon > 0 gibt es delta > 0 so daß gilt: dist(y1-y2) < delta => dist(x1-x2) < epsilon


Und wie gibt diese Formel an, dass in unmittelbarer Nähe des Beobachters die Gleichzeitigkeit für Einstein existiert? Und wie gibt diese Formel an, ab welche Entfernung des Beobachters die Gleichzeitigkeit für Einstein nicht mehr existiert? Das war die Frage.

HD116657 hat geschrieben:
wenn Dein Zitat richtig dann Bergson keine Ahnung von Mathematik


Bergson war mathematikbegabt, im Gegensatz zu Einstein, siehe Wikipedia.

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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 10:16

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und nun? In welcher „unmittelbaren Umgebung“ der Uhr A kann die Gleichzeitigkeit festgestellt werden? Ein paar Meter? Wie viele? Oder ein paar Kilometer, wenn man die Uhr z.B. mit Ferngläsern „aufsucht“? Wie viele? Wie fließt die "unmittelbare Umgebung" eines Beobachters, in der die Gleichzeitigkeit existiert, in die mathematische Formel zur Berechnung der relativen Gleichzeitigkeit ein?


für alle epsilon > 0 gibt es delta > 0 so daß gilt: dist(y1-y2) < delta => dist(x1-x2) < epsilon


Und wie gibt diese Formel an, dass in unmittelbarer Nähe des Beobachters die Gleichzeitigkeit für Einstein existiert? Und wie gibt diese Formel an, ab welche Entfernung des Beobachters die Gleichzeitigkeit für Einstein nicht mehr existiert? Das war die Frage.

danke Jocelyne...... - diesen Rückfrage von Dir zeigt, daß Du leider nicht genug gut qualifiziert für solche Fragen....
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 10:17

Chief hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:für alle epsilon > 0 gibt es delta > 0 so daß gilt: dist(y1-y2) < delta => dist(x1-x2) < epsilon

wenn Dein Zitat richtig dann Bergson keine Ahnung von Mathematik

Wie kommst du darauf?

danke Chief...... - diesen Rückfrage von Dir zeigt, daß Du leider nicht genug gut qualifiziert für solche Fragen....
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 10:19

ich vermutete daß dieser einfache Formel von Infinitesimalrechnung Eure Grenze zeigt
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 10:31

Chief hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:ich vermutete daß dieser einfache Formel von Infinitesimalrechnung Eure Grenze zeigt

ja, ja klar! :mrgreen:

wenigstens siehst es Du selber ein 8-)
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 11:47

Chief hat geschrieben:Und in welcher „unmittelbaren Umgebung“ der Uhr A kann die Gleichzeitigkeit festgestellt werden? :mrgreen: Nirgendwo? :lol:

sei nicht traurig daß Du elementare Infinitesimalrechnung nicht verstehst :(
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 11:56

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Erst einmal Einstein lesen, ich habe Dir die Möglichkeit dazu gegeben:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Zitat Albert Einstein, Zur Elektrodynamik bewegter Körper, 1905, „Definition der Gleichzeitigkeit“ – Seite 893-894:

Wenn ich z. B. sage: “Jener Zug kommt hier um 7 Uhr an,” so heißt dies etwa: “Das Zeigen des kleinen Zeigers meiner Uhr auf 7 und das Ankommen des Zuges sind gleichzeitige Ereignisse. Befindet sich im Punkte A des Raumes eine Uhr, so kann ein in A befindlicher Beobachter die Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von A zeitlich werten durch Aufsuchen der mit diesen Ereignissen gleichzeitigen Uhrzeigerstellungen.

Problematik wird in Fußnote 1 geschrieben... - hast Du übersehen oder wegen keine Ahnung von Infinitesimalrechnung nicht verstanden?
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 12:19

Chief hat geschrieben:Und in welcher „unmittelbaren Umgebung“ der Uhr A kann die Gleichzeitigkeit festgestellt werden? :mrgreen: Nirgendwo? :lol:

Oder sind die Uhren unendlich klein? :lol: :lol: :lol:

Du hast Dein Unwissen genug gezeigt....... - mit jedem Unsinn den Du mehr schreibst machst Du nicht besser ;)
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Di 12. Feb 2013, 12:21

Chief hat geschrieben:Oder sind die Uhren unendlich klein? :lol: :lol: :lol:

von "Größe" Dein Gehirn mußt Du nicht auf Einsteins Uhren schließen :mrgreen:
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Frau Lopez misst nach

Beitragvon Yukterez » Di 12. Feb 2013, 12:40

Lopez hat geschrieben:Und nun? In welcher „unmittelbaren Umgebung“ der Uhr A kann die Gleichzeitigkeit festgestellt werden? Ein paar Meter? Wie viele? Oder ein paar Kilometer, wenn man die Uhr z.B. mit Ferngläsern „aufsucht“? Wie viele? Wie fließt die "unmittelbare Umgebung" eines Beobachters, in der die Gleichzeitigkeit existiert, in die mathematische Formel zur Berechnung der relativen Gleichzeitigkeit ein?

Das kommt darauf an, auf wie viele Kommastellen genau Sie rechnen. Bis zur 44sten Nachkommastelle können Sie es probieren, wenn Sie in Sekunden rechnen.
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