Michelson Morley Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » Sa 10. Mai 2014, 11:22

Highway hat geschrieben:
Das kann man nicht endgültig entscheiden. Wenn Längenunterschiede der Messarme vorliegen, dann liegen auch Laufzeitunterschiede vor.


Diese liegen auch vor (bei gleicher Laufstrecke) wenn Geschwindigkeitsunterschiede in den Armen vorliegen, da hilft auch deine ganze Formelfalschverwendung nichts, das ist halt so.


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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Sa 10. Mai 2014, 12:28

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Das kann man nicht endgültig entscheiden. Wenn Längenunterschiede der Messarme vorliegen, dann liegen auch Laufzeitunterschiede vor.


Diese liegen auch vor (bei gleicher Laufstrecke) wenn Geschwindigkeitsunterschiede in den Armen vorliegen, da hilft auch deine ganze Formelfalschverwendung nichts, das ist halt so.


Kurt


Wieso gehst du nicht spielen? Spielt keiner mit dir? Kein Wunder!


Würde ich Kurt auch empfehlen. Aber nicht weil er unrecht hat, sondern weil es einfach sinnvoller ist irgendwas anders zu machen als hier zu versuchen Highway etwas Logik zu vermitteln. Alles nur mehr unnötig vertane Zeit hier ( aber die 10 Sekunden jetzt konnte ich noch erübrigen)
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Sa 10. Mai 2014, 13:09

@Highway
Versteh ich jetzt nicht?
Ich hab doch nur Deine Empfehlung an Kurt unterstützt - was ist nun schon wieder falsch oder "Getrolle" wenn ich Dir recht gebe?
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Highway bellt...

Beitragvon Yukterez » Sa 10. Mai 2014, 13:30

...wie ein tollwütiger Hund mit dem Rücken zur Wand.

Ihm den Schaum mit dem Gartenschlauch aus dem Gesicht spritzend,

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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » Sa 10. Mai 2014, 13:39

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:@Highway
Versteh ich jetzt nicht?
Ich hab doch nur Deine Empfehlung an Kurt unterstützt - was ist nun schon wieder falsch oder "Getrolle" wenn ich Dir recht gebe?


Du Troll, schleich dich!

das hättest Du wohl gerne.
Und Kurt und Andere am besten auch, damit Du weiterhin verbreiten kannst, dass ein Laufzeitunterschied der wegen Längenänderung auftritt, natürlich mit dem MMI erkannt wird, während ein Laufzeitunterschied der durch Geschwindigkeitsänderung auftritt, natürlich nicht mit dem MMI erkannt werden kann. :shock:
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 10. Mai 2014, 17:56

Kleine Nachhilfe:

Harmonische Schwingung:

Bild

Vorlaufende Welle (in Richtung plus x):

Bild

Ein trivialer Vergleich ergibt:

Bild

D.h., dass die Phasenverschiebung zweier Schwingungen an unterschiedlichen Orten x von den Orten UND von der Geschwindigkeit c abhängt. Ergo kann man anhand der Phasenverschiebung sowohl Längenänderungen der MMI Arme ALS AUCH Geschwindigkeitsänderungen messen. Die Methodik der MMI-Messung macht sich von der Länge er Messarme unabhängig (Drehung um 90°), somit bleibt als Ursache für eine mögliche Phasenverschiebung nur eine Geschwindigkeitsänderung.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fallili » So 11. Mai 2014, 01:15

@Highway

Da wirst Du aber lange warten müssen bis mir , wie Du annimmst, "der Stuhl im AT auch gerade vor die Tür gesetzt wird".
Höchstwahrscheinlich könntest sogar Du in der Wartezeit sogar bis zu einem fertigen Physikstudienabschluss kommen.
Wär aber gar nicht nötig - die üblichen Mittelschulkenntnisse würden Dir schon reichen um selber zu erkennen was Du derzeit verzapfst.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 11. Mai 2014, 08:09

Highway hat geschrieben:Das ist lediglich dein Autobeispiel in grün und berücksichtigt den Einfluss der Geschwindigkeit auf die Wellenlänge nicht.


Wenn halt mal soviel Einsicht und Naturverständnis sich den Weg bahnen würde dass (auch für dich) erkennbar ist dass die Wellenlänge ein Sekundärprodukt aus Frequenz und Geschwindigkeit ist dann wären dir all diese Peinlichkeiten erspart geblieben.

Kurt

(eine "Wellenlänge" macht nichts, sie ist das Ergebnis von ... (und nicht umgekehrt))

.
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 11. Mai 2014, 08:11

Highway hat geschrieben:Das ist lediglich dein Autobeispiel in grün und berücksichtigt den Einfluss der Geschwindigkeit auf die Wellenlänge nicht.

Nein, es ist anders herum: Das Autobeispiel ist das Wellenbeispiel in grün:

Bild

Die Wellenlänge ist der Abstand zwischen den Autos und wie du sicher selbst sehen kannst ändert sich der Abstand zwischen den Autos, wenn sich die Geschwindigkeit ändert.

Kleine Nachhilfe II:

Vorlaufende Welle (in Richtung plus x):

Bild


Harmonische periodische Ortsfunktion:

Bild


Einfacher Vergleich zeigt:

Bild

Highway hat geschrieben:Betrachtung aus dem Bezugssystem MMI!

Messarmlänge: L
Phasengeschwindigkeit: vp = L/t0 (bei v=0) bzw. L/t1 (bei v ≠ 0)
Wellenlänge: λ1= λ0*(c±v)/c
Laufzeit bei v=0: t0=λ0/c;
Laufzeit bei v≠0: t1=λ1/(c±v)=(λ0*(c±v))/(c*(c±v))=λ0/c

Daraus folgt a), dass die Durchlaufzeiten der Welle gleich sind (t0=t1), b) die Phasengeschwindigkeit unabhängig von v gleich c ist, und c) die Rechnung von Ernst, sowie diverser anderer "Experten" die was zu erklären versuchen und vornehmlich keine Ahnung haben, zur Phasengeschwindigkeit falsch sind!


Du berechnest die Laufzeit der Welle für EINE WELLENLÄNGE statt für die LÄNGE L des Messarms. Für eine eigene Wellenlänge benötigt eine Welle genau eine Periodendauer, siehe Gleichung (3):

Bild


und die ist natürlich von c unabhängig, da ja die Frequenz konstant ist.

Daraus folgt, dass a) t0 und t1 nicht die Laufzeiten der Wellen für die Strecke L (Messarmlänge) sind, b) die Phasengeschwindigkeit sehr wohl von v und c abhängt (v_p=c +/- v, z.B.), und c) du zuerst deine eigenen Defizite aufarbeitest, bevor du anderen welche unterstellst, die keine sind.
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 11. Mai 2014, 09:13

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:...

Daraus folgt, dass a) t0 und t1 nicht die Laufzeiten der Wellen für die Strecke L (Messarmlänge) sind, b) die Phasengeschwindigkeit sehr wohl von v und c abhängt (v_p=c +/- v, z.B.), und c) du zuerst deine eigenen Defizite aufarbeitest, bevor du anderen welche unterstellst, die keine sind.


:lol: :lol: :lol:

Für was denn sonst? Wo kommen die Wellen denn her?


Die ziehen sich selber aus dem Sumpf und bestimmen dann in hinterlistiger Weise dass sich das Überlagerungsbild (von dem du immer noch nicht zeigst dass du dessen Entstehung überhaupt verstanden hast) sich nicht verändern darf.
(diese -bösen- Wellen sind es also die den Phasenunterschied aufgrund unterschiedlicher Laufzeit zunichte machen (die gehören doch ins Kittchen))

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