Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jun 2023, 11:12

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Mc, haste mal was von Swing By Manövern gehört?

Kommt jetzt die nächste Idee die dir gleich wieder um die Ohren fliegt? :lol:
Halten wir fest das du nun gar keine Erklärung mehr hast für die Rotverschiebung, denn die Galaxien entfernen sich ja nicht und Wind gibts da oben auch nicht.
Hast du wirklich 30 Jahre investiert um gar nix erklären zu können? :lol:
Ich babs gefühlte 1000 Mal schon erklärt, sowohl mit der Mitnahme der Felder, siehe swing by und der sphärischen Struktur im Universum.
Die Debben kennen aber nur x-y-z-Struktur. Die hat es im Universum nicht.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 15. Jun 2023, 12:00

bumbumpeng hat geschrieben:Ich babs gefühlte 1000 Mal schon erklärt,

Die funktioniert ja nicht, zeigte ich dir ja.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon julian apostata » Do 15. Jun 2023, 16:05

bumbumpeng hat geschrieben:Bild
So leid es mir tut, ich kann definitiv keine 2 Wellenlängen erkennen.


Man kann deutlich 3 Wellenlängen erkennen. Aber wozu antwortest du überhaupt, wenn du gar nicht verstehst, was ich sage?

Und kann es sein, dass du noch immer nicht kapierst, wie man ein Minkowskidiagramm liest?
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Jun 2023, 16:05

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ich babs gefühlte 1000 Mal schon erklärt,

Die funktioniert ja nicht, zeigte ich dir ja.
Du Witzbold.
Du und was gezeigt? Das ist glattes NullResultat.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Fr 16. Jun 2023, 03:58

bumbumpeng hat geschrieben:Du und was gezeigt?

Ja klar, zum Beispiel das das Flugzeug keine geradecfliegt, wie du sagst. Und das dein Universum unendlich viele Jahre alt ist, was ja nicht sein kann. Um Nur mal 2 offensichtliche Dinge zu nennen.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 16. Jun 2023, 07:13

julian apostata hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Bild
So leid es mir tut, ich kann definitiv keine 2 Wellenlängen erkennen.


Man kann deutlich 3 Wellenlängen erkennen. Aber wozu antwortest du überhaupt, wenn du gar nicht verstehst, was ich sage?

Und kann es sein, dass du noch immer nicht kapierst, wie man ein Minkowskidiagramm liest?

https://de.wikipedia.org/wiki/Minkowski-Diagramm

Bild
"Minkowski-Diagramm mit dem Ruhesystem (x,t), dem bewegten System (x’,t’), mit Lichtkegel und Hyperbeln, die Raum und Zeit bezüglich des Koordinatenursprungs bestimmen."

Das Minkowski-Diagramm wurde 1908 von Hermann Minkowski entwickelt und dient der Veranschaulichung der Eigenschaften von Raum und Zeit in der speziellen Relativitätstheorie. Es erlaubt ein quantitatives Verständnis der damit verbundenen Phänomene wie beispielsweise der Zeitdilatation und der Längenkontraktion ohne Formeln.

Minkowski soll das Driften erklären, wobei dann eine Zeitdilatation und eine Längenkontraktion erfunden wird, was es aber nicht gibt.

Im Diagramm sieht man v = c und v > c. Das soll man mir mal zeigen. v ist und bleibt ganz gering. Weil nicht mehr geht. In der Realität ist nicht mehr drin.
Bei Spinnern schon.

Minkowski ist der Versuch, etwas erklären zu wollen, was man eben nicht erklären kann. Dann erfinden die Scharlatane solche Diagramme.


Im Dokument steht: "in dem sie die
fur dieses Experiment gew ¨ ¨ahlte Endgeschwindigkeit von 0,338 · c0 erreichen." Das ist eindeutig und muss auch so geschrieben werden.
Dein v = 0,338 zeugt davon, dass du gar keine Ahnung hast. Dein Diagramm ist eine einzige Kagge. Aber große Töne spucken.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon julian apostata » Fr 16. Jun 2023, 09:35

https://openscience.ub.uni-mainz.de/bit ... 1/3266.pdf
Seite 28 und 29
Bei einer Geschwindigkeit der Ionen von 0,338*c wird die Ubergangswellenlänge von 548,5 nm fur die parallele Anregung zu λp = 386 nm und fur die anti parallele Anregung zu λa = 780 nm verschoben.


Und genau das hab ich im Minkowskidiagramm gezeigt. Die beiden Laser strahlen mit 780nm und 386nm (rote und blaue Strecke).
Beim Ion kommen 548.5nm (schwarze Strecke) an.

Und bumbum kann nicht erklären, wie dieses Messergebnis bei einem Äther zustande kommen sollte.

Ohne Äther geht's kinderleicht. Man muss nur das da wissen, um sich den Rest der SRT selbst abzuleiten. Man braucht nur der mathematischen Logik zu folgen, ohne irgendwas hinzu erfinden zu müssen.

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 16. Jun 2023, 10:02

@bumbumpeng » Fr 16. Jun 2023, 08:13

Minkowski soll das Driften erklären, wobei dann eine Zeitdilatation und eine Längenkontraktion erfunden wird, was es aber nicht gibt.


Bei Minkowski gibt es kein "Driften". Für ihn ist die Lichtgeschwindigkeit in allen Bezugssystemen gleich.

m Diagramm sieht man v = c und v > c. Das soll man mir mal zeigen. v ist und bleibt ganz gering. Weil nicht mehr geht. In der Realität ist nicht mehr drin.
Bei Spinnern schon.


Das mit v>c ist in der Tat irreführend. In der unteren Hälfte des "Lichtkegels" hat man es mit Ereignissen zu tun, deren räumlicher Abstand größer als der zeitliche Abstand ist.

Minkowski ist der Versuch, etwas erklären zu wollen, was man eben nicht erklären kann. Dann erfinden die Scharlatane solche Diagramme.


Also die "Zeitdilatation" gibt es und man kann es mit dem Ansatz von Minkowski leicht erklären, wenn man in der Gleichung



x=0 und x'=vt' annimmt. Dann hat man

nach t' aufgelöst:



Also die Zeitdilatation. Mit t=0 und t'=vx' bekommt man analog die Längenkontraktion.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Jun 2023, 10:16

Rudi Knoth hat geschrieben:Also die Zeitdilatation. Mit t=0 und t'=vx' bekommt man analog die Längenkontraktion.


Welche laut RT-ler nicht stattfindet, nur ein Scheineffekt ist.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 16. Jun 2023, 10:40

@Kurt » Fr 16. Jun 2023, 11:16

Welche laut RT-ler nicht stattfindet, nur ein Scheineffekt ist.


Sie ist aber messbar und beobachtbar. Wenn man sich die Geogebra-Animation ansieht, sieht man, daß die "Messlatte" eine Länge von 0,8 hat, weil die in S' vorliegende stehende Welle in S "längenkontrahiert" nur 0,8 fache der Wellenlänge in S' ist.

Gruß
Rudi Knoth
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