Harald Maurer hat geschrieben:
Wieso sollte der Schaffner etwas anderes sagen als seine Uhren zeigen?
Wenn in einem Zug mehrere Uhren zueinander synchronisiert sind, wozu sich eine im Zug konstante LG hervorrragend eignet,
Diese ist aber nicht vorhanden, denn der Zug bewegt sich gegen den Bezug des Lichtes.
(da hilft auch keine "ruhendsetzen")
Harald Maurer hat geschrieben:
dann bleiben diese Uhren synchron, egal ob der Zug fährt oder stehen bleibt.
Nicht dann, sondern sie gehen solange synchron solange der Zug sich nicht beschleunigt fühlt.
Sein v ist dabei nicht wichtig.
Harald Maurer hat geschrieben:
Das Gleiche gilt für den Bahndamm. Innerhalb jedes der Systeme gibt es synchron laufende Uhren.
Ja, so ist es angenommen.
Harald Maurer hat geschrieben:
Der WItz der RdG liegt darin, dass der Schaffner im Bahndamm eine Uhr synchronisiert und für den Schaffner diese Uhr vom Synchronsignal zu einer anderen Zeit getroffen wird! Weil die LG auch im bewegten Zug konstant c beträgt und diese Uhr aus Sicht des Schaffners dem Licht entgegenkommt. Der Schaffner wird also nicht seine eigenen Uhren asynchron vorfinden, sondern die Uhren im Bahndamm, weil diese aus seiner Sicht von den Synchronsignalen ungleichzeitig getroffen werden. Wenn also die erste Uhr getroffen wird (oder in diesem Moment ein Ereignis stattfindet), merkt sich der Schaffner die Zeit, die seine Uhren anzeigen, die zweite Uhr im Bahndamm wird für ihn etwas später getroffen (und d.h. ein Ereignis findet für ihn etwas später statt, währenddessen die Zuguhren ja weiter laufen!) dann merkt sich der Schaffner die Zeit, die seine Uhren nun anzeigen und hat damit ungleiche Zeitpunkte. Er wird die im Bahndamm gleichzeitigen Ereignisse daher als ungleichzeitig beurteilen! Verursacht durch die konstante LG in beiden Systemen.
Es ist dazuzusagen dass die LG nur auf den Bahndamm konstant ist, nicht gegen den bewegten Zug.
Wenn der Schaffner (bewegter Zug) synchron gehende Uhren hat dann wird er diese als aynchron ablesen.
Er wird die Uhren des Bahnhofes als synchron lesen wenn er sich in der Mitte des Bahnhofes befindet, egal wie schnell der Zug ist.
Warum sollte denn ein Grundsatzfehler durch eine ganze Theorie gezerrt werden nur weil irgendein Unsinnspostulat das befiehlt?
Entweder ist die Theorie zu verwerfen oder das Postulat als falsch zu benennen und die Theorie umzugestalten.
Die RT kann nicht realitätsecht funktionieren denn sie ist auf einem Grundsatzfehler aufgebaut.
Dieser lässt sich nicht kaschieren, er wirft immer mehr, immer irrsinnigere, Kaschirungsvorgänge auf.
Kurt