Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Fr 16. Aug 2013, 22:35

Haqllo Highway !
Du musst zurückgehen an den Ursprungsort einer Lichtwelle. Das ist eine Kugelwelle rund um die Lichtquelle....

Ein Lasertrahl hat auch eine ganz andere Entstehung. Hat aber trotzdem horizontale und vertikale Schwingungen. Die horizontalen Schwingungen sind
nur ganz kurz und künstlich komprimiert. Ein Laserstrahl ist genau so polarisationsfähig wie jedes andere Licht.
Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Fr 16. Aug 2013, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Aug 2013, 22:36

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Wie die Polarisation zustande kommt berede ich im anderem Faden, da wird's sichtbar, da ist es -ganz normal-.
Es ist wirklich ganz normal dass Polarisation auftritt, das ist ganz leicht zu erklären und zu begreifen.


Du musst zurückgehen an den Ursprungsort einer Lichtwelle. Das ist eine Kugelwelle rund um die Lichtquelle.

Nein, ist sie nicht, eine Kugelwelle erzeugt keine Polarisation, das nennt sich in meinem Wortschatz dann Teslastrahlung.


Hannes hat geschrieben:Da ja Funkwellen auch Licht sind, ist es leichter, sich das vorzustellen.


Eben, und bei Funk wird, so wie bei Licht auch, keine Rundstrahlung erzeugt.

Hannes hat geschrieben:Die werden durch einen Dipol erzeugt, der einmal von + nach - schwingt und dann wieder zurück. Zwischen den Horizontalwellen müssen sich die Ladungen umdrehen.Es entsteht sowohl eine horizontale wie auch eine vertikale Schwingung. Die Elementarteilchen drehen sich hin und zurück.Ich denke da an Elektron-Positron-Pärchen.


Nein Hannes, vergiss die naiven Zeichnungen in Büchern, die sind einfach nur falsch und naiv.

Hannes hat geschrieben:So, und jetzt warte ich auf deine Erklärung der Polarisation.


Gehst du mit dann machen wir das.

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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Fr 16. Aug 2013, 22:49

Hallo Highway !
Eben, und bei Funk wird, so wie bei Licht auch, keine Rundstrahlung erzeugt.

Kugelform ist ein schlechter Ausdruck, da an den Polen keine Strahlung entsteht
Die Welle sieht eher so aus wie ein wechselndes Magnetfeld um einen Stabmagneten.Apfelförmig.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Kurt » Fr 16. Aug 2013, 22:59

Hannes hat geschrieben:Hallo Highway !
Eben, und bei Funk wird, so wie bei Licht auch, keine Rundstrahlung erzeugt.

Kugelform ist ein schlechter Ausdruck, da an den Polen keine Strahlung entsteht


Richtig, das zu erkennen und das Warum zu verstehen ist die Grundlage Polarisation zu verstehen.

Hannes, schau mal hier, Dipolstrahlung , da ists angefangen.

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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Sa 17. Aug 2013, 09:15

Hallo Kurt !
Richtig, das zu erkennen und das Warum zu verstehen ist die Grundlage Polarisation zu verstehen.

Hannes, schau mal hier, Dipolstrahlung , da ists angefangen.

Dipolstrahlung ist genau der Ausdruck für das, was ich meine.
Und bei dieser Dipolstrahlung werden nicht nur vertikale Druckänderungen erzeugt, sondern auch horizontale Poländerungen.
Weitergeleitet werden diese Störungen des elektromagnetischen Feldes durch
die Träger dieses Feldes. Das dürften rotierende Elemente sein,die wie alles in der Elementarphysik rotieren.Elemente mit "spin" .
Und da kommen wir wieder auf die Elektron-Positronpaare zurück.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Kurt » Sa 17. Aug 2013, 09:40

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Richtig, das zu erkennen und das Warum zu verstehen ist die Grundlage Polarisation zu verstehen.

Hannes, schau mal hier, Dipolstrahlung , da ists angefangen.

Dipolstrahlung ist genau der Ausdruck für das, was ich meine.
Und bei dieser Dipolstrahlung werden nicht nur vertikale Druckänderungen erzeugt, sondern auch horizontale Poländerungen.
Weitergeleitet werden diese Störungen des elektromagnetischen Feldes durch
die Träger dieses Feldes. Das dürften rotierende Elemente sein,die wie alles in der Elementarphysik rotieren.Elemente mit "spin" .
Und da kommen wir wieder auf die Elektron-Positronpaare zurück.


Hannes, es gibt kein Feld, auch keine Feldelemente.
Rotieren kann schon garnichts, denn dann wären keine zusammenhängenden Atome (Moleküle) möglich.

Schau das an da ists beschrieben wie die Polarität entsteht.
viewtopic.php?f=15&t=591

Kurt


Die am Dipol entstehende Resonanz ist die Ursache für Funk und dessen Polarität.
"Spinschwingung" ist der Ausdruck für eine bestimmte Schwingungsart von Teilchen.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Sa 17. Aug 2013, 11:15

Hallo Kurt !
Hannes, es gibt kein Feld, auch keine Feldelemente.

Du widersprichst dir laufend selbst.
Das "Feld" besteht doch nur aus der Summe der darin befindlichen Teilchen.
Rotieren kann schon garnichts, denn dann wären keine zusammenhängenden Atome (Moleküle) möglich.

wer spricht denn von rotierenden Atomen oder Molekülen ?
Ich habe doch ganz deutlich auf die gegeneinander rotierenden Eektron-Positronpaare hingewiesen.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Kurt » Sa 17. Aug 2013, 11:46

Hannes hat geschrieben:wer spricht denn von rotierenden Atomen oder Molekülen ?


Sind denn Atome nicht aus Elektronen und deren Gegenpart, den Protonen, aufgebaut?
Ist es nicht so dass Elektronen das Bindeglied zwischen Atomen, welche dann Moleküle werden, ist.
Wie könnte ein solchen Gebilde stabil sein wenn die Bindeglieder Unfug trieben?

Hannes hat geschrieben:Ich habe doch ganz deutlich auf die gegeneinander rotierenden Eektron-Positronpaare hingewiesen.


Warum sollte es diese Paarung geben, sie würde sich selbst auslöschen.
Warum sollte diese Paarung, denn es sie denn gibt, rotieren?
Wer hält die Rotation am Laufen?
Welchen Beitrag würde diese Paarung beim Dipol leisten, was würde sie mit der Resonanzfrequenz des Dipols zu tun haben?
...


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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Hannes » Sa 17. Aug 2013, 12:47

Kurt !
Sind denn Atome nicht aus Elektronen und deren Gegenpart, den Protonen, aufgebaut?

Was sind denn dann deine BT ( Basisteilchen )?
Warum sollte es diese Paarung geben, sie würde sich selbst auslöschen.

Über die Natur der elektron-positron-Paare lass dich besser von Chief aufklären. Der weiß es besser wie ich.
Hannes
 
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Kurt » Sa 17. Aug 2013, 12:57

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:
Sind denn Atome nicht aus Elektronen und deren Gegenpart, den Protonen, aufgebaut?

Was sind denn dann deine BT ( Basisteilchen )?


Unter BT verstehe ich die Grundbausteine der Materie, also die allererste Stufe was als Materie bezeichnet werden kann.
Materie zeichnet sich dadurch aus dass sie Gravitation erzeugt, sich selbst beschleunigen kann.
Alle Bausteine des Atoms, egal wie sie heissen mögen, sind aus BT zusammengesetzt, im Prinzip nur eine einzige Sorte Materie.
Einfacher geht's dann nicht mehr, ob es so einfach ist, ein dickes ?

Hannes hat geschrieben:
Warum sollte es diese Paarung geben, sie würde sich selbst auslöschen.

Über die Natur der elektron-positron-Paare lass dich besser von Chief aufklären. Der weiß es besser wie ich.


Ich bin gespannt wie er sich das vorstellt.


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