"Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Ralf Maeder » Mo 11. Feb 2013, 06:46

Yukterez, man koennte meinen, dass sie es sich aus irgendeinem mir unbekannten Grund zur Aufgabe gemacht, sich in moeglichst kurzer Zeit bei moeglichst vielen Leuten unbeliebt zu machen.
Und warum muessen sie ihre Rippenstoesse noch poetisch-verunglueckt verpacken?
Soll man sich durch ihre ach so liebevoll formulierten Beleidigungen eingeschuechtert fuehlen?

Ralf.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 11. Feb 2013, 07:30

julian apostata hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ja, auf derart dämliches Zeug ist es allzu verständlich, dass Einstein nicht einging:

Die Existenz von geradlinig und gleichförmig bewegten Körpern ist ein derart seltener Fall...


Wieso selten? Sowas gibt’s überhaupt nicht! Na und?

In der Physik wird ständig seit Newton und Galilei mit irgendwelchem Zeug gerechnet, was es nicht gibt. Und man fährt gut damit!


Das ist richtig. Insbesondere die Ingenieure und Techniker verwenden gängig in der Praxis verschiedene theoretische Gesetze, wo sie allerdings ganz genau wissen, dass sie keine allgemeine Gültigkeit haben jedoch für einen begrenzten Gültigkeitsbereich sich als durchaus nützlich und brauchbar für ihre pragmatischen Zwecken erweisen, sogenannte „Apparatengesetze“ - siehe z.B. Holm Tetens Der Glaube an die Weltmaschine oder den Artikel von Ekkehard Friebe über die begrenzte Einsetzbarkeit des Ohmschen Gesetzes: Was sind physikalische Gesetze?

Auch ist es gleichgültig für die astronomischen Berechnungen, ob man annimmt, dass sich die Sonne um die Erde dreht oder andersrum die Erde um die Sonne: Man bekommt brauchbare Voraussagen in beiden Fällen und die Astronomen sind jahrhundertlang mit dieser falschen Theorie gut gefahren. Du wirst aber nicht als wissenschaftliche Wahrheit annehmen wollen, dass sich die Sonne um die Erde dreht, oder?

Genauso kann man experimentell in der Praxis die falsche Theorie immer wieder „bestätigen“, dass die Erde eine Scheibe sei: Wenn man einen genug kleinen Abschnitt der Erdoberfläche misst. Du wirst aber nicht behaupten wollen, dass diese Theorie richtig und die Erde eine Scheibe sei, oder?

Einstein hat für seine SRT einen Gültigkeitsbereich gewählt, den es überhaupt nicht gibt, wie Du es selbst erkannt hast. Deshalb gibt es so viele unlösbare Paradoxien mit seiner SRT und deshalb hat er auch seine SRT aufgegeben und mit seiner ART ersetzt. Die SRT kann man getrost ad acta legen, wie die Theorie, dass die Erde eine Scheibe sei oder wie das geozentrische Weltbild des Ptolemäus.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon julian apostata » Mo 11. Feb 2013, 08:59

http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

Und da gehen wir auf Seite 136 und lesen folgende Bemerkungen, die tief blicken lassen in die Abgründe “srt-kritischer” Gedankenwelten.

Mal abgesehen davon, inwiefern nun es gegen die SRT sprechen sollte, wenn man E=mc² schon vor Einstein gefunden hätte.

Die kritische Literatur weist eindeutig nach: die
Masse-Energie-Beziehung E = mc² wurde lange vor Einstein und ohne die Annahmen seiner
Relativistik gefunden, ist daher unabhängig von der SRT und benötigt als absoluter Effekt
eine eigene, nicht-relativistische Interpretation.


Versucht man diese nämlich nichtrelativistisch zu begründen, so kommt man in Teufels Küche. Addiert man nämlich Geschwindigkeiten klassisch, so muss man sie auch klassisch halbieren, aber schauen wir uns mal beide Geschwindigkeitsteiulungen im Plotter an.

Dazu geben wir ein:

x/2

und

x/(1+sqrt(1-x^2))

Bild

Führen wir also das Born’sche Gedankenexperiment klassisch durch

Bild

Dann kommen wir auf folgende Impulserhaltungsgleichung.

M*v=(M+m)*(v/2)====>M=m

Wo bleibt die Masse der Energie, wenn man v klassisch halbiert?

Überhaupt kein Problem gibt es, wenn wir relativistisch halbieren.


Bild

Dann geben wir noch die beiden Gleichungen ein

1/sqrt(1-x^2)
1+x^2/2

Bild


Mit anderen Worten, für kleine Geschwindigkeiten können wir so rechnen:

“Zusatzmasse”~mv²/c²/2

Kinetische Energie~mv²/2~”Zusatzmasse”*c²

Die Welt ist also wesentlich unkomplizierter, als es uns die intuitiv, naive Betrachtungsweise der “SRT-Kritik” suggerieren will!

Und jetzt kommt ihr!

Zeigt uns diesen Zusammenhang nichtrelativistisch!
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 11. Feb 2013, 09:11

Chief hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:...

bleiben Sie beim Thema...

Bei welchem Thema? Einstein verstehen? M. Pössel hat seit fast einem Jahr nichts mehr zum Thema geschrieben!

Einstein verstehen Teil III: Gleichzeitigkeit

von Markus Pössel, 13. März 2012, 22:35


So ist das. Markus Pössel hat sogar seit Einführung seines Blog-Experiments „Einstein verstehenim Dezember 2010 erstaunlicherweise noch nicht von Einstein und seiner SRT gesprochen, das wird immer zu einem späteren Zeitpunkt verschoben - wahrscheinlich bis jeder 10-Klässler (seine Zielgruppe) die klassische Physik vollständig verstanden hat. ;) Das darf also ewig verschoben werden - praktisch, oder? Siehe: Blog-Experiment „Einstein verstehen“ von Markus Pössel: Meiner Meinung nach eine Farce

Die „Regel“ des Verschiebens der Beantwortung der kritischen Fragen bis zum Sankt Nimmerlein praktiziert Markus Pössel sogar seit 2010 auch mit seinen Kollegen Kritikern, wahrscheinlich auch bis sie die vollständige klassische Physik verstanden haben... ;) Siehe Antwort von Markus Pössel an Peter Ripota:

25. Juli 2010 – Antwort von Markus Pössel an Peter Ripota:

bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, dass ich Ihren Kommentar zu meinem Blogbeitrag nicht freigeschaltet habe, da er nicht den Regeln entspricht, die ich fuer die dortige Diskussion gesetzt hatte.
[...]
Des weiteren moechte ich auch Sie auf einen in Vorbereitung befindlichen Beitrag fuer Einstein Online verweisen, der hoffentlich in einigen Wochen online geht, und in dem auch Aussagen zu den von Ihnen angeschnittenen Fragen zu finden sein werden.


Auf die Frage von Henri Bergson an Albert Einstein 1922 über die Gleichzeitigkeit „où commence la proximité, où finit l’éloignement ?“ [wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?] ist wie gesagt Einstein nie eingegangen. Er hat lediglich in einer Privatkorrespondenz die erschreckte Feststellung mitgeteilt: „Bergson hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen“

Naja, ob Gott inzwischen Bergson verziehen hat, weiß ich nicht, aber ich habe mir trotzdem erlaubt, 90 Jahre später seine Frage im Blog-Experiment von Markus Pössel mehrfach zu wiederholen, vergeblich, es wurde ein Monolog, siehe zuletzt meinen Beitrag: Die „gemeinsame Zeit“ Einsteins und die „absolute Zeit“ Newtons: Dasselbe in grün….


Ein anderer Wissenschaftler ist auch auf den Ansatz Bergsons bei der Gleichzeitigkeitsdefinition Einsteins gekommen, siehe Riduzione dei principii di relatività ai loro elementi logici e psicologici:

- Postulate 1 u. 2 behandeln die Zeitmessung und die Gleichzeitigkeit. Führt eine unbegrenzt lange Reihe von nebeneinanderstehenden Uhren mit nebeneinandersitzenden Beobachtern ein, die jeder für sich die Gleichzeitigkeit zum Nachbarn feststellen und damit vom ersten bis zum letzten Beobachter im gesamten Beobachtungsraum eine eindeutige Gleichzeitigkeit nachweisen. Einstein hatte (1905, S. 893) die Gleichzeitigkeit für unmittelbar benachbarte Ereignisse bzw. Uhren zugestanden, jedoch für voneinander entfernte Ereignisse bestritten, dabei aber die klare Abgrenzung beider Fälle versäumt (S. 893, Fußnote): eine solche Abgrenzung wäre jedoch eine unerläßliche Voraussetzung für Einsteins Behauptung gewesen.

- Severi zeigt nun mit seiner Anordnung schlagend, daß eine lange Reihe nebeneinanderstehender Uhren mit Beobachtern zu derselben Gleichzeitigkeit auch für entfernte Ereignisse führt, womit der Einsteinschen Bestreitung der Gleichzeitigkeit der Boden entzogen wird. Ist diese geradezu geniale Widerlegung der Einsteinschen Bestreitung in der Literatur je diskutiert oder auch nur referiert worden?


Severi braucht sich aber auch nicht die Mühe geben, die Frage an Markus Pössel oder an irgendeinen Mainstream-Vertreter zu stellen, ist schon klar... :mrgreen:

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Mo 11. Feb 2013, 09:59

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Auf die Frage von Henri Bergson an Albert Einstein 1922 über die Gleichzeitigkeit „où commence la proximité, où finit l’éloignement ?“ [wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?] ist wie gesagt Einstein nie eingegangen. Er hat lediglich in einer Privatkorrespondenz die erschreckte Feststellung mitgeteilt: „Bergson hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen“

Naja, ob Gott inzwischen Bergson verziehen hat, weiß ich nicht,.....

Jocelyne Lopez



Super, wieder mal ein Philosoph der die RT mit seinen Gedanken widerlegt. Da kann man nur sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 11. Feb 2013, 10:38

M.S hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Auf die Frage von Henri Bergson an Albert Einstein 1922 über die Gleichzeitigkeit „où commence la proximité, où finit l’éloignement ?“ [wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?] ist wie gesagt Einstein nie eingegangen. Er hat lediglich in einer Privatkorrespondenz die erschreckte Feststellung mitgeteilt: „Bergson hat schwere Böcke geschossen; Gott wird’s ihm verzeihen“

Naja, ob Gott inzwischen Bergson verziehen hat, weiß ich nicht,.....

Jocelyne Lopez



Super, wieder mal ein Philosoph der die RT mit seinen Gedanken widerlegt. Da kann man nur sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten.


Inwiefern ist die Gleichzeitigkeitsdefinition Einsteins Philosophie??? :?

Das ist reine Physik und reine Meßkunde.

Und kannst Du die Frage Bergsons beantworten, die Einstein nicht beantworten wollte bzw. konnte?

Einstein definiert für seine SRT, dass sich am gleichen Ort bzw. sich in unmittelbarer Nähe befindende Beobachter durch "Aussuchen" der Zeigerstellung einer Uhr die Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen an diesem Ort einwandfrei feststellen können:

Zitat Albert Einstein, Zur Elektrodynamik bewegter Körper, 1905, „Definition der Gleichzeitigkeit“ – Seite 893-894:

Wenn ich z. B. sage: “Jener Zug kommt hier um 7 Uhr an,” so heißt dies etwa: “Das Zeigen des kleinen Zeigers meiner Uhr auf 7 und das Ankommen des Zuges sind gleichzeitige Ereignisse. Befindet sich im Punkte A des Raumes eine Uhr, so kann ein in A befindlicher Beobachter die Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von A zeitlich werten durch Aufsuchen der mit diesen Ereignissen gleichzeitigen Uhrzeigerstellungen.


Einstein führt weiter aus, dass jedoch entfernte Beobachter die Gleichzeitigkeitvon zwei Ereignissen nicht ohne weitere feststellen können - was allerdings trivial ist und jedem 10-Klässler einleuchtet:

Zitat Albert Einstein:

Es ist aber ohne weitere Festsetzung nicht möglich, ein Ereignis in A mit einem Ereignis in B zeitlich zu vergleichen; wir haben bisher nur eine “A-Zeit” und eine “B-Zeit”, aber keine für A und B gemeinsame “Zeit” definiert.


Er schlägt zur Feststellung der Gleichzeitigkeit der zwei Ereignisse für entfernte Beobachter (die „gemeinsame Zeit“) eine Synchronisation der jeweiligen Uhren mit dem Licht vor:

Zitat Albert Einstein:

Es gehe nämlich ein Lichtstrahl zur “A-Zeit” tA von A nach B ab, werde zur “B-Zeit” tB in B gegen A zu reflektiert und gelange zur “A-Zeit” t‘A nach A zurück. Die beiden Uhren laufen definitionsgemäß synchron, wenn
tB – tA = t’A – tB
Wir nehmen an, daß diese Definition des Synchronismus in widerspruchsfreier Weise möglich sei, und zwar für beliebig viele Punkte, daß also allgemein die Beziehungen gelten:

1. Wenn die Uhr in B synchron mit der Uhr in A läuft, so läuft die Uhr in A synchron mit der Uhr in B.



Fazit: Am Ort selbst oder in der Nähe des Ortes kann man die Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen ohne weitere einwandfrei feststellen (durch Aussuchen der Zeigerstellung einer Uhr), an entfernte Orte jedoch nicht. Bergson fragt zu Recht hier: wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung ?

Was ist dabei Philosophie???? :? Das ist Physik und Meßkunde.

Und wenn Du die Frage Bergsons als „philosophische Frage“ ansiehst, warum siehst Du nicht die Definition der Gleichzeitigkeit Einsteins, worauf sich diese Frage bezieht, als Philosophie?

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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon M.S » Mo 11. Feb 2013, 11:56

Chief hat geschrieben:Aber sehr geehrter Herr Pauli, .....


Heute deine Pillen nicht genommen? Weisst eh, die Anti-VT/Paranoia Pillen.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Mo 11. Feb 2013, 12:16

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:... Niemand mag allerdings noch über ihre intellektuellen und moralischen Defizite informiert werden...

Wenn jemand moralische Defizite hat, dann bist Du das! :mrgreen:

:?: Du schreibe von "moralische Defizit"... - Du der Du zu feige, etwas zu bedauern daß Du schreibe Naziwörter und Wörter von Jugendlichen...

............... - und dann Du nur heimlich ersetze diese Wörter mit Punkt... :arrow:
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Mo 11. Feb 2013, 12:23

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Welche Frage hat denn jetzt Lenard an Einstein gestellt? Und wo kann man das nachlesen?


Siehe u.a. Seite 118 http://www.ekkehard-friebe.de/buch.pdf

die selbe Worte stehen in buch mehrmals (s.81, s.112, s.118, s.152, s.237, s.252, s.647) :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Mo 11. Feb 2013, 12:26

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Diese Taktik des Ausweichens oder Ignorierens der kritischen Fragen seiner zeitgenössischen Kollegen hat Einstein sein Leben praktiziert, wie zum Beispiel auch bei der Ansprache von Oskar Kraus 1925 Offene Briefe an Albert Einstein und Max von Laue oder bei der Frage von Henri Bergson 1922 über die Relativität der Gleichzeitigkeit „Où commence la proximité, où finit l’éloignement ?“ [wo fängt die Nähe an, wo endet die Entfernung?] Durée et simultanéité – A propos de la théorie d’Einstein.

:idea: ah clever..... - nun erster Einwand Jocelyne's widerlegt, so Jocelyne wechselt schnell Thema und nennt weitere Punkte, die vermutlich genauso Unsinn sind...... :arrow:
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