Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Feb 2011, 19:01

Δt = (1/(1-v²/c²) - 1/sqr(1-v²/c²))* L/c multipliziert mit c=λ*f ergibt:
N*λ= (1/(1-v²/c²) - 1/sqr(1-v²/c²))* L mit N=Verschiebungszahl.
Meine Textverarbeitung sagt dann eher:
Δt*λ*f≮≯N*λ= (1/(1-v²/(λ*f)²) - 1/sqr(1-v²/(λ*f)²))* L

Nicht , daß wir irgendwie Cirkel-Logik anwenden, hm...?
Oder die Schwingungsdauer (2*Lauf-Dauer) eines Photon's, daß die Strecke L abläuft , mit der Emitter-Frequenz des Meß-Lichts ineinandermixen...

Vermutlich gibt es unterschiedliche Vektoren für c.
Und klopf "mal" die Formel, und die Übersichts-Skizze (** die (mir) hierzu fehlt **) ab.

Also dazu müßt ich erst mal in Ruhe nicht nur drüber nachdenken auch dazu passendes überdenken.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Feb 2011, 20:06

galactic32 hat geschrieben: Δt*λ*f≮≯N*λ= (1/(1-v²/(λ*f)²) - 1/sqr(1-v²/(λ*f)²))* L

Ich interpretiere dein ≮≯ mal als =
Deshalb

f=1/T mit Periodendauer T
Δt*λ*f = λ*Δt/T
Δt/T=N als Verschiebungszahl
Δt*λ*f = N*λ

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Feb 2011, 20:14

galactic32 hat geschrieben:Und klopf "mal" die Formel, und die Übersichts-Skizze (** die (mir) hierzu fehlt **) ab.
Also dazu müßt ich erst mal in Ruhe nicht nur drüber nachdenken auch dazu passendes überdenken.

War schon (Autor Chief).

Bild
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Feb 2011, 20:37

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Δt*λ*f≮≯N*λ= (1/(1-v²/(λ*f)²) - 1/sqr(1-v²/(λ*f)²))* L

Ich interpretiere dein ≮≯ mal als =
Deshalb

f=1/T mit Periodendauer T
Δt*λ*f = λ*Δt/T
Δt/T=N als Verschiebungszahl
Δt*λ*f = N*λ
Was Harald meint ist eher:
L=λ₀ (Armlänge <-> materieller weg )
Δt=τ₀ (Armlänge (!) )
λ= λ₁ (Lichtwellenlänge des Meß-Lichtes)
T=τ₁ ( Meß-Licht )
λ*f = λ₁/τ₁=c₁ (Meß-Licht) ⇔ λ₀/τ₀=c₀ (materiell) ; c₁≮≯ c₀ @ ein ≮≯ mal als = interpretierbar

Die Armlänge verkürzt sich möglicherweise proportional zur Wellenlänge des Lichts.
Chief hat ja keine Wellen (Wellen-Phasen-Paare)angedeutet, sondern nur die Front-Welle , oder?

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Feb 2011, 21:00

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Und klopf "mal" die Formel, und die Übersichts-Skizze (** die (mir) hierzu fehlt **) ab.
Also dazu müßt ich erst mal in Ruhe nicht nur drüber nachdenken auch dazu passendes überdenken.
War schon (Autor Chief).
Bild
Tja und L₁≮≠≯L₀ (** ""≮≠≯"" mal als ""¬KLEINER oder ¬UNGLEICH oder ¬GRÖSSER"" interpretiert **)
Wenn das rote X als Ursprung zu interpretieren ist;
wirkt bereits Länge-Y=L₁ ( in der Figur von Chief Strecke (0,0)<->(0,7) ) anders als LÄNGE-X=L₀ ( hier Strecke (0,0)<->(-7,0) ) .
Beim Zeit-Stopp sind seine Radien ja 7 Einheiten, bzw. ist 7 Einheiten groß, ist ja keine Ellipse aus Sicht der absoluten Beobachtung (Chief's Kamera ist im Äther fest).
Die effective Länge ist schon unterschiedlich.Die effective Wellenlänge dazu bleibt möglicherweise damit gleich (zu messen sein)!
Beim Drehen des MM bleibt möglicherweise der Phasen-Inhalt (benachbarte phasen-Null-Durchgänge=Wellenlänge ) formgleich (synchron) .

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Feb 2011, 21:07

galactic32 hat geschrieben: Die effective Länge ist schon unterschiedlich

Wir sind im System der Meßeinrichtung. Da sind die Abstände gleich. Die Laufzeiten sind unterschiedlich. Mehr ist da nicht. Alles andere ist Makulatur.

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Feb 2011, 21:14

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Die effective Länge ist schon unterschiedlich
Wir sind im System der Meßeinrichtung. Da sind die Abstände gleich. Die Laufzeiten sind unterschiedlich. Mehr ist da nicht. Alles andere ist Makulatur.
Seltsam:
Irgendwer hat geschrieben:(Chief's Kamera ist im Äther fest).
War also eine abwegige Vermutung ?
Weil Chief's kinematograhische Figur sollte als Übersichts-Skizze gelten.

Also wie sollten wir uns da festlegen?

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Feb 2011, 21:42

galactic32 hat geschrieben: Irgendwer hat geschrieben:
(Chief's Kamera ist im Äther fest).

Chief hat verschiedene Animationen eingestellt. Daß hier die Versuchseinrichtung fest steht, siehst Du wohl. Oder wandert sie auf Deinem Monitor etwa. Dann laß ihn reparieren ;)

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Do 10. Feb 2011, 21:58

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Irgendwer hat geschrieben:
(Chief's Kamera ist im Äther fest).
Chief hat verschiedene Animationen eingestellt. Daß hier die Versuchseinrichtung fest steht, siehst Du wohl. Oder wandert sie auf Deinem Monitor etwa. Dann laß ihn reparieren ;)
Das ist doch genau das Übel.
Das KameraSystem macht stillstehend Schnapp-Schuß für Schnapp-Schuß.

Und die 50 Kameras jeweils um delta s räumlich verschoben liefern Einzelbilder.
Und Dr. Chief doktort dies ohne Commentar zu seiner Grapho-Kineto-Mathematischen Figur ,also mehr zu einer Bewegungsemulation, zusammen.

Prima, daß Du nachgefragt hast.
Fiel mir nicht auf , wie Dir nicht auffiel, wie "nicht mitbewegt" diese Emulation diesen psychologischen Trick-Effect erzeugt.

Oder, was ist immer noch anzumerkenswert ?

Gruß
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 10. Feb 2011, 22:32

galactic32 hat geschrieben: Oder, was ist immer noch anzumerkenswert ?

Anmerkenswert wäre mir dieses. Es gibt Dinge auf der Welt, die man nicht komplizierter machen sollte, als sie sind. Und da hat nun Chief ganz einfach animiert, wie sich in dieser Einrichtung eine Welle in einem Ätherwind ausbreitet. Und das entsprechend der mehrfach eingestellten MM Rechnung. Weiter ist da nichts.
Die ganzen Phasenüberlegungen sind völlig unerheblich. Mit welcher Phase jeder der beiden Strahlen am Treffpunkt einläuft, ist schnurz piepe egal. Einzig die Tatsache, wann eine gleichzeitig erzeugte und danach auf die beiden Strecken verteilten zwei Wellen am Treffpunkt eintrudeln, spielt hier die Geige. Und da zeigt die einfache Animation wie die Rechnung, daß sie ungleichzeitig eintrudeln. Das Instrument zur Messung dieser Ungleichzeitigkeit ist ein Spektrometer, in welchem die Phasenschiebung der beiden Wellen am Detektor während der Drehung ausgewertet wird. Aus dieser ermittelten Ungleichzeitigkeit kann man die Ätherwindstärke berechnen.
Das ist alles so simpel, daß ich mich über die Verständnisschwierigkeiten nur wundern kann.

Ich denke schon, daß Du die Sache klarblickst. Deine dazugereichten 1000 Kleinigkeiten helfen aber anderen überhaupt nicht.

Gute Nacht
Ernst
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