Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Britta » Mi 24. Jun 2009, 19:47

Chief hat geschrieben:Es kann nicht falsch sein weil das Neutron immer in ein Elektron und ein Proton zerfällt. Warum zerfällt es nicht ab und zu in ein Antiproton und ein Positron? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Es gibt mit Sicherheit Sektoren im Universum, wo es sich umgedreht verhält wie in unserem.

Wir können nicht sagen ob sich Atome tatsächlich so zusammensetzen, wie wir es glauben. Es kann durchaus sein, dass es im Atom noch andere Quanten gibt, wie die bisher angenommenen 3.

Übrigens hab ich den Link nochmal gefunden: http://www.rwscharf.homepage.t-online.d ... z0802.html

    Sollte das Elektron aus kleineren, den Quarks im Proton ähnlichen Objekten aufgebaut sein, dann müßten diese extrem fest in ihm gebunden sein. Die Forscher schätzen, daß die Bindungsenergie größer als 600 Gigaelektronenvolt ist.
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Re: Gravitation

Beitragvon Uli » Do 25. Jun 2009, 08:46

Hannes hat geschrieben:Hallo Uli !

Warum nimmt man nicht zur Kenntnis, dass die LG variabel ist und durch diese
Variabilität sich nicht so leicht in ein mathematisches Korsett zwängen lässt ?

Mit Gruß Hannes


Hallo Hannes,

Mit anderen Worten: letztlich interessieren experimentelle Beobachtungen wie die Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit nur dann,
wenn sie auch den intuitiven Vorurteilen des Beobachters genügen ?

Gruß,
Uli
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Do 25. Jun 2009, 11:26

Hallo Chief !

    Uli hat geschrieben:Mit anderen Worten: letztlich interessieren experimentelle Beobachtungen wie die Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit nur dann, wenn sie auch den intuitiven Vorurteilen des Beobachters genügen ?

Bitte verzeih ihm, wenn er nicht gut deutsch kann.

Die sogenannte Konstanz der LG bezieht sich auf Messungen im Vacuum.
Das ist die Höchstgeschwindigkeit des Lichtes in dem System Vacuum.

Das was er nicht sagt, ist die INVARIANZ gegenüber allen Beobachtern. (und IS)
Und das sind meines Wissens zwei grundlegend verschiedene Begriffe, die von den Relativisten bewusst vermengt werden. Denn dass sie es nicht wüssten, ist bei ihrer Bildung auszuschliessen.

    Aus dem zweiten Postulat folgt ebenfalls direkt, dass die LG im Bezug zu bewegten Beobachtern c+v und c-v ist, wie auch Einstein in seinen Gedankenexperimenten gezeigt hat

.... wie du richtig feststellst. Wenn ich mich mit meinem Meßgerät gegenüber dem System bewege, werde ich bei genügender Geschwindigkeit c+v oder c-v messen können, was ja auch der Grundtenor des Jupiterexperiments Haralds ist. Ich muss nur darauf achten,nicht wieder ein optisches System mit mir mitzuschleppen, an das sich die LG anpassen kann.

Mit Gruß Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Do 25. Jun 2009, 16:00

Chief an Uli hat geschrieben:Was soll das jetzt bedeuten? Alle Experimente zeigen, dass die LG nicht konstant ist und du behauptest immer noch das Gegenteil.


Mit mitgeführten Massstäben, die ihre lokalen Definitionseigenschaften an jeder Stelle des zu vermessenden Gravitationsgradienten bewahren, erhalten wir für die Lichtgeschwindigkeit stets c=konst. Für feldfreie Beobachter ergeben sich an jeder Stelle im Gravitationsgradienten unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten.

Die physikalische Relevanz ergibt sich in der Betrachtung lokaler Raumzeit-Bereiche mit lokalen Uhren und Massstäben in einer für feldfreie Beobachter an jeder Stelle anders gekrümmten Raumzeit.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Do 25. Jun 2009, 16:04

Hallo Bruno !

    Die absolute und die relative Lichtgeschwindigkeit sind nach dem Anhänger einer bronzezeitlichen Sekte aus dem Orient Naturkonstanten, weil die Zeit (= Uhr) und der Raum (= Maßstab) relativ sind!

Dieser eine Satz ist die Ursache des bereits 100 Jahre dauernden Streits !
Das Ergebnis einer Blitzidee und des darauf folgenden Jubelgeschreies.


    Relativbewegung ist immer auf ein NICHT-Inertialsystem bezogen
    - Absolutbewegung ist immer auf ein Inertialsystem bezogen (So steht es in allen Mechanik-Lehrbüchern)

So weit sollte es nicht kommen, dass man den Relativisten die Mechaniklehrbücher der Unterstufe vorhalten muss.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Fr 26. Jun 2009, 00:50

Bruno hat geschrieben:Wenn man einem Meter als die Strecke definiert, die das Licht in 1/299792458 Sekunden zurücklegt, dann muß nach Adam Riese die Lichtgeschwindigkeit stets 299792458 m/s betragen und ein Meter für jeden Beobachter verschieden lang sein. :lol:


Kein Problem. Nimm einfach einen zuvor über die Längendefinition eines Meters geeichten Meterstab. Reine Lichtlaufzeitmessungen einer Strecke im Gravitationsgradient unterscheiden sich von Messungen lokal mitgeführter Meterstäbe.

Daran soll’s nun wirklich nicht liegen!

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 26. Jun 2009, 07:32

Trigemina hat geschrieben:Kein Problem. Nimm einfach einen zuvor über die Längendefinition eines Meters geeichten Meterstab. Reine Lichtlaufzeitmessungen einer Strecke im Gravitationsgradient unterscheiden sich von Messungen lokal mitgeführter Meterstäbe.


Solche Sätze und Vokabeln bedürfen allerdings der Erläuterung, denn ich glaube nicht, dass es viele Leser gibt - wenn überhaupt einen - der den Sinn deiner Worte versteht. Die Frage wäre dann allerdings auch, ob ein physikalischer Nährwert in ihnen steckt, wobei ich deine Fachkenntnis ansonsten zu schätzen weiß.
Ein "Gradient" ist die Steigung einer physikalischen Größe in einem Feld, d.h. er sagt aus wie stark der Zahlenwert der Größe in einem Feld steigt oder fällt, wobei es sich bei solchem Gradienten um einen Vektor handeln kann.
Nimmt man jetzt also die Formel für die Gravitationskraft: F_grav=Y*M*m/r², dann würde man die 1. Ableitung: F'_grav=-2*Y*M*m/r³ als Steigungsfunktion oder als Funktion des Gradienten der Gravitation bezeichnen. Welches wäre dann die Übersetzung von "einer Strecke im Gravitationsgradient", das klingt so nach: "Einer Strecke innerhalb der 1. Ableitung" und klingt somit ziemlich fraglich.

mfg
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Re: Gravitation

Beitragvon Harald Maurer » Fr 26. Jun 2009, 07:38

Trigemina hat geschrieben:Reine Lichtlaufzeitmessungen einer Strecke im Gravitationsgradient unterscheiden sich von Messungen lokal mitgeführter Meterstäbe.

Tatsächlich? Mit welchem Experiment wurde das eindeutig nachgewiesen? Bitte um Quelle oder Link.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Fr 26. Jun 2009, 10:46

Hallo Gerhard Kemme !

    Solche Sätze und Vokabeln bedürfen allerdings der Erläuterung, denn ich glaube nicht, dass es viele Leser gibt - wenn überhaupt einen - der den Sinn deiner Worte versteht. Die Frage wäre dann allerdings auch, ob ein physikalischer Nährwert in ihnen steckt, wobei ich deine Fachkenntnis ansonsten zu schätzen weiß.

Ja weißt du denn nicht, dass Trigemina schon vor einiger Zeit gesagt hat, sie könne gar nicht deutsch, sie könne nur mathematisch.
Sie ist gar nicht imstande, ihr mathematisches Wissen in Deutsch umzusetzen.
Sie will es auch nicht ! Denn wenn sie es versuchen wollte, würde jeder auf
ihre Unsinnigkeiten draufkommen.

Solchen Leuten Fachkenntnis zuzusprechen ist genauso Unsinn. Ein echter Fachmann kann seine Erkenntnisse auch allgemein verständlich formulieren.
Zumindest für Menschen mit einer Bildung wie du sie hast.

Unseren österreichischen Ausdruck für solche Leute kennst du ? Wir sagen:
Das sind Studierte T..rottel!

Mit Gruß Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon Uli » Fr 26. Jun 2009, 11:13

Hannes hat geschrieben:...
Unseren österreichischen Ausdruck für solche Leute kennst du ? Wir sagen:
Das sind Studierte T..rottel!

Mit Gruß Hannes


Um es mit Georg Danzer zu sagen (Gott hab' ihn selig):
"i bin a Durchschnittst..rottel aus Österreich"

Gruß,
Uli
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