Die Methoden der "SRT-Kritik"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Einsteins Anhänger

Beitragvon contravariant » Fr 4. Mär 2016, 16:01

rmw hat geschrieben:Ich würde eher sagen Einsteins Anhänger sind genau so strohdumm wie Einstein selber.

Fällt das jetzt auch unter "unhöfliche und unflätige Beiträge"? Und bedeutet das dann, dass du ein "RT-Anhänger" bist? - Fragen über Fragen.
contravariant
 
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Jan » Fr 4. Mär 2016, 16:01

Spacerat hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Was ist "genau nur eine Art Wellen"? Das kenn ich nicht.
Woran machen Sie denn fest, daß die SRT in genau nur einem BS gültig ist? Dazu gibt es doch schließlich die Transformationsvorschriften!
Mike
Du hälst dich doch für intelligent, also denk doch mal nach!
Sicher gibt es Transformationsvorschriften. Diese machen aber nicht die SRT aus. Die GT gilt teilweise auch in der RT sowie in der Emissionstheorie und die LT ebenfalls in der RT und in der LET. Von Transformationsvorschriften rede ich also nicht.
Was bleibt, sind die Postulate der RT. Licht breitet sich genau nur im Vakuum mit c aus und das Vakuum ist ein absolutes Bezugssystem - sogar das Ruhesystem, in welches per LT transformiert wird. Licht sind EM-Wellen, also sind mit der Art der Wellen wohl auch EM-Wellen gemeint. Selbstverständlich vergeht im Vakuum auch für Licht eine Zeit (wenn es sich bewegt, aber das braucht man nicht zu erwähnen, denn es bewegt sich nun mal). Zeit ist nicht von einer Bewgung abhängig. Jede einzelne geradlinige Bewegung aus und in dieses Bezugssystem mittels LT zeigt das Verhalten der Mechanik an, maw. falsch gehende Uhren z.B. Demnach werden höchstens zeitliche Abstände im Raum falsch gemessen aber es ändern sich keineswegs zeitliche Abstände kausal verbundener Zusammenhänge, kurz gesagt, der Lauf der Zeit ändert sich weder objektiv noch subjektiv. Das Vakuum ist der gesuchte Äther, welcher Aufgrund seiner Natur, teilchenlos zu sein, niemals detektiert werden kann.

Alles klar soweit? Oder machst du lieber weiter mit "dich dumm stellen"?

Und BTW.: Nicht Einstein oder Newton waren dumm, aber ihre Jünger sind es! Weder Einstein noch Newton hätten jemals zugelassen, dass der Physik oder Astronomie ein derartiger Schaden zugefügt wird, wie es die Urknaller, Quantenphilosophen oder ganz besonders String-Mystiker praktizieren. Sie hätten statt dessen erst ihre eigenen Theorien kritisch hinterfragt.


Äther ist teilchenlos und kann nicht detektiert werden. Er macht sich bemerkbar durch Anregung und Polarisierung. Beispiel magnetischer Fluß.
Äther ist ein angeregter Energiezustand.
Jan
 
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Re: Geleistet

Beitragvon Jan » Fr 4. Mär 2016, 16:07

rmw hat geschrieben:
Kondensat hat geschrieben:von dem versteht, was der mann geleistet hat

Geleistet hat "der Mann" überhaupt nichts.
Er hat einen Haufen Narren in die Irre geführt. Das ist alles.


Wie gesagt er hat mehr angerichtet als geleistet.

Die armen Kinder träumen von den Auswüchsen der ART wie die Raum-Zeit als Gummituch, Dunkle Materie und mystische Dunkle Energie, Zeitreisen, Wurmlöcher, man kann seinen Opa in der Vergangenheit besuchen, Warpantrieb, Auswüchse der Quantenmechanik zu einem anderen Ort beamen usw.
Jan
 
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 16:25

Jan hat geschrieben:Äther ist teilchenlos und kann nicht detektiert werden. Er macht sich bemerkbar durch Anregung und Polarisierung. Beispiel magnetischer Fluß.
Äther ist ein angeregter Energiezustand.
Das ist ein Widerspruch an sich. Entweder kann es nicht detektiert werden oder es macht sich bemerkbar. Die Wechselwirkung des magnetisches Flusses mit dem Äther finde ich nirgentwo beschrieben. Könnten Sie mir die Wechselwirkung Quantitativ und Qualitativ beschreiben? Klären Sie bitte noch den Widerspruch?
Mike
Mikesch
 
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Re: Geleistet

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 16:29

Jan hat geschrieben:[
Wie gesagt er hat mehr angerichtet als geleistet.

Die armen Kinder träumen von den Auswüchsen der ART wie die Raum-Zeit als Gummituch, Dunkle Materie und mystische Dunkle Energie, Zeitreisen, Wurmlöcher, man kann seinen Opa in der Vergangenheit besuchen, Warpantrieb, Auswüchse der Quantenmechanik zu einem anderen Ort beamen usw.

Aus dem ganzen Buzz-Words:
- Es ist mir nicht bekannt, dass man bei der RT in die Vergangenheit reisen kann. Wie funktionieren Zeitreisen bei der RT? Können Sie das bitte einmal zeigen und nachweisen?
- Wie funktioniert das Beamen in der Quantenmechanik? Was ist der Zusammenhang der Quantenmechanik mit der RT?
Mike
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 16:32

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Und du bildest dir ein, wovon Kritiker reden. Ich habe nichts gegen E=mc², ich schreibe es nur anders :!:

Was denkst du, warum ich das EFa-Theorie nenne?

Überall wo m auftaucht, wird man F/a schreiben dürfen also gilt auch

Ob das noch viel Sinn macht, wird sich zeigen, aber zumindest darfst du ein mal raten, woher F und a kommen. Kleiner Tipp: Sicher nicht vom Gravitationsgesetz.

Der physikalische Kraftbegriff geht wesentlich auf Isaac Newton zurück, der im 17. Jahrhundert in den drei newtonschen Gesetzen die Grundlagen der klassischen Mechanik schuf. Dabei definierte er die Kraft als zeitliche Änderung des Impulses und identifizierte sie als Ursache für jede Veränderung des Bewegungszustandes eines Körpers.
Also F = dp/dt. Mit dem Impuls p = m v ergibt sich F = m dv/dt. Und das kennen Sie als F = m a.
Mike

Hast du zu diesen Behauptungen eine Quelle aus den Originalschriften?

Isaac Newton, 1686, Philosophiae Naturalis Principia Mathematica
Mike
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 16:39

Mikesch hat geschrieben:...
Der physikalische Kraftbegriff geht wesentlich auf Isaac Newton zurück, der im 17. Jahrhundert in den drei newtonschen Gesetzen die Grundlagen der klassischen Mechanik schuf. Dabei definierte er die Kraft als zeitliche Änderung des Impulses und identifizierte sie als Ursache für jede Veränderung des Bewegungszustandes eines Körpers.
Also F = dp/dt. Mit dem Impuls p = m v ergibt sich F = m dv/dt. Und das kennen Sie als F = m a.
Mike

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Hast du zu diesen Behauptungen eine Quelle aus den Originalschriften?

Isaac Newton, 1686, Philosophiae Naturalis Principia Mathematica
Mike

Nee, nee Kamerad Schnürschuh, so nicht! Nicht nur behaupten, vorlegen! Wo soll sich diese Stelle exakt befinden?

Die Urquelle habe ich Ihnen genannt. Ein bisschen müssen Sie schon selber leisten. Ich bin nicht Ihr Diener.
Mike
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 17:24

Mikesch hat geschrieben:...
Der physikalische Kraftbegriff geht wesentlich auf Isaac Newton zurück, der im 17. Jahrhundert in den drei newtonschen Gesetzen die Grundlagen der klassischen Mechanik schuf. Dabei definierte er die Kraft als zeitliche Änderung des Impulses und identifizierte sie als Ursache für jede Veränderung des Bewegungszustandes eines Körpers.
Also F = dp/dt. Mit dem Impuls p = m v ergibt sich F = m dv/dt. Und das kennen Sie als F = m a.
Mike

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Nee, nee Kamerad Schnürschuh, so nicht! Nicht nur behaupten, vorlegen! Wo soll sich diese Stelle exakt befinden?

Die Urquelle habe ich Ihnen genannt. Ein bisschen müssen Sie schon selber leisten. Ich bin nicht Ihr Diener.
Mike

Also hast du keine Quelle. Wieso überrascht mich das nicht?

Das ist eben der Unterschied zwischen uns beiden: Ich kann selber denken und recherchieren. Ich sehe da eine Quellenangabe und besorge die Textpassage.

Wenn Sie damit so offensichtlich überfordert sind, sind Sie hier im Mahag gut aufgehoben. Sie sind nicht der Einzige. Das ist wirklich keine Überraschung.

Mike
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Re: Die Methoden der "SRT-Kritik"

Beitragvon Mikesch » Fr 4. Mär 2016, 22:34

Spacerat hat geschrieben:Ich habe genug gesagt. Es ist mir gleich, ob da Satzzeichen fehlen oder du mit irgendwelchen Definitionen nicht klar kommst. Stirb halt dumm!
Es ist mir auch völlig gleich, ob Newton irgendwie über sein Gravitationsgesetz den Begriff Kraft geprägt hat oder nicht, ich bin mir sicher, er hätte im Gegensatz zu dir sofort gesehen, worauf ich hinaus will.

Was ist Ihnen den jetzt über die Leber gelaufen? Wenn Sie in den Dialog treten wollen, hilft es ungemein sich verständlich auszudrücken. Dazu helfen Satzzeichen. Was ist das Problem?
Es hilft auch nicht den Dialogpartnerzu beschimpfen.
Newton hat gar nicht über das Gravitationsgesetz die Kraft definiert. Die Kraft ist die Änderung des Impulses pro Zeit. Was in aller Welt hat das mit Gravitation zu tun hat müssen Sie mir noch erklären.
Wenn Ihnen das also egal ist, wie Newton die Kraft definiert, sollten Sie wissen, daß diese Definition aber der allgemeine Konsens ist und fester Bestandteil der Physik. Wenn Sie ernst genommen werden wollen, dann sollten Ihnen das besser nicht egal sein. Sonst haben Sie ruckzuck Ihre Privatphysik.
Nun beruhigen Sie sich ersteinmal wieder. Vielleicht können Sie uns morgen erklären, was Sie eigentlich genau meinen.
Mike
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Re: Die Methoden der Relativisten

Beitragvon JuRo » Fr 4. Mär 2016, 23:04

Mikesch hat geschrieben:Wenn Ihnen das also egal ist, wie Newton die Kraft definiert, sollten Sie wissen, daß diese Definition aber der allgemeine Konsens ist und fester Bestandteil der Physik.

So siehst du aus. :lol: :lol: :lol:

Es geht um die Definitionen von Einstein, also RT. Und es geht nicht um jede Definition in der Physik. Und ein Verwirrter weiß in der Regel auch nicht, dass er verwirrt ist. :lol: :lol: :lol:
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