Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon M.S » Di 30. Apr 2013, 10:48

Hannes hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Dann hast du genügend Informationen um klarer zu sehen. (Als zusätzlichen Bonus wirst du auch einen Unterschied zwischen dem hier vorherschenden Diskussionsstil und einem etwas angenehmeren,sachlicheren Stil feststellen).

Hast du schon im AC mitdiskutiert ? Ja, wenn du keine Frage gegen die SRT hast,dann wird man dich einigermaßen angenehm behandeln. Aber nur dann.....!
Bei der geringsten Contra-Frage bist du schon der Pennäler und der Nichtlernenwollende. Immer heißt es: Das hast du nicht verstanden.Lern doch was!



Wenn du dort eine Frage stellst, wirst du auch eine Antwort (die dem derzeitigen Wissensstand entspricht) erhalten. Wie du mit der Antwort umgehst, ist allein dein Problem.

Abgesehen davon habe ich geschrieben: Pro-RT Forum. Es gibt einige Foren, die sich der Naturwissenschaft verschrieben haben. Wenn dir das AC nicht passt, nimm doch einfach ein anderes.

Sollte es so sein, daß du dich in allen einschlägigen Foren auf den Schlips getreten fühlst, dann wird das Problem wohl bei dir liegen.
M.S
 
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 30. Apr 2013, 11:42

Ralf Maeder hat geschrieben:
Aber es scheint so, dass man als Anfaenger ziemlich alleingelassen wird. So stellt sich ziemlich schnell die Schiene auf Kritiker, ob das Absicht ist von den RTlern? Wollen die unter sich bleiben? Aus welchem Grund? Man ist so quasi gezwungen, sich ausfuehrlich in alle Richtungen zu erkundigen und wenn man anfaengt zu stochern, dann kommen immer mehr Zweifel zum Vorschein. Ist das eine normale Phase beim Vertrautmachen mit der SRT oder muss ich mir Sorgen machen, dass ich nicht objektiv bin... oder zu sehr objektiv?


Als Physiklaie oder Anfänger bei der Relativitätstheorie empfehle ich zum Beispiel im Blog "Kritische Stimmen zur
Relativitätstheorie" zu stöbern, wo wir seit 4 Jahren einen kritischen Autor pro Tag vorstellen, und wo kritische Punkte einzeln behandelt werden. Zum Beispiel die Artikel von Peter Ripota, der als Physiker und Wissenschaftsjournalist lange Zeit Redakteur der populärwissenschaftlichen Zeitschrift P.M. war, sind besonders geeignet für Laien und für jedermann nachvollziehbar, siehe zum Beispiel:

Das Gartenzaun-Paradoxon

und andere Artikel von Peter Ripota in unserem Blog (mit Suchwort "Ripota" suchen)


oder in der eigenen Webseite von Peter Ripota "Mythen der Wissenschaft":

Die Relativitätstheorie

Peter Ripota war als Physiker lange Zeit "Relativitätstheorie-Gläubiger" (das Bildungssystem ist ja dafür ausgerichet), bis die zwei Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt ihm die Augen geöffnet haben...

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon Kurt » Di 30. Apr 2013, 17:39

Artie hat geschrieben:Es bleibt dabei:
Man möge sich erstmal bei den Pro SRT Leuten informieren.


Wozu, Märchenstunden gibts viel einfacher.

Kurt
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon Ralf Maeder » Mi 1. Mai 2013, 02:37

Danke fuer eure Tips.

Ich werde zunaechst einmal mein "Studium" der SRT weiterfuehren. Dazu habe ich jede Menge Material bis hin zur Originalarbeit von Einstein. Diese ist ziemlich unbrauchbar, aus verschiedenen Gruenden (altmodische Wortwahl/Satzbau, komplizierter Schreibstil, irritierende Anfuehrungszeichen und Wechsel von Begriffen, usw.). Da ist es schon hilfreicher, Texte zu finden, wo ein Autor sich die Muehe macht, das ganze Geschreibsel an den heutigen Standard anzugleichen (oder zu kommentieren), und Fehler zu korrigieren (ZUR ELEKTRODYNAMIK BEWEGTER KÖRPER zum Beispiel von Siegfried Petry). Dann habe ich zig Literatur ueber Einfuehrungen in die SRT, mehr oder weniger detalliert. Das Problem ist, dass wenn man erst einmal auf ein Problem gestossen ist, dann verbohrt man sich darin und findet meist keine befriedigende Antwort oder das Problem wird erst gar nicht in Betracht gezogen. Trotzdem denke ich, dass ich in den paar Monaten, die ich mich etwas ernsthafter mit der SRT beschaeftige, schon um einiges vorangekommen bin. Ich bin auch in einem anderen Forum, allerdings ist das dort eben so, dass man sehr aufpassen muss, wie man etwas fragt, sonst laeuft man Gefahr gleich als Crackpot, Troll usw. beschimpft zu werden. AC kenne ich noch nicht, habe aber einige negative Kommentare darueber gelesen (ich glaube hier in diesem Forum).

Artie, die Kritik als Maerchenstunde abzustempeln, ist sicher kein weiser Zug. In der Wissenschaft sollte man sich den Ruecken freihalten um nicht eines Tages als Ignorant dazustehen. Sicher hat das GOM-Projekt einen pekuliaren (edit: das Wort pekuliar ist wohl eher meiner Fantasie entsprungen und hat seinen Ursprung im Spanischen. deutsch: eigentuemlichen) Schreibstil, den man kritisieren kann. Allerdings sollte man die grosse Anzahl an kritischen Stellungnahmen gegenueber der SRT nicht als Maerchenstunde abtun. Wenn ich Stimmen der RTler hoere, die darauf schwoeren, dass die SRT eine schon mehr als bewiesene Theorie ist, dann straeuben sich mir immer die Nackenhaare vor so viel "Bescheidenheit". Auch Newtons Theorie hat nur zweihundert Jahre ueberdauert und musste dann einer neueren Sichtweise weichen.

Jocelyne, danke fuer deine Einladung. Ich kenne das Projekt schon und werfe oefters einen Blick in deine links und auf die Webseite. An anderer Stelle habe ich bereits erwaehnt, dass das GOM-Projekt mich damals dazu motiviert hat, mich naeher mit der SRT zu beschaeftigen, da ich mir moeglichst meine eigene Meinung bilden wollte (bin noch nicht da angekommen).

Gruss Ralf.
Zuletzt geändert von Ralf Maeder am Mi 1. Mai 2013, 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon julian apostata » Mi 1. Mai 2013, 10:30

Artie hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das Gartenzaun-Paradoxon


Kreuzdämliches Pseudoparadoxon!
Sowas kann unmöglich Physiker sein.


Außerdem hab ich das schon vor über einem Jahr aufgelöst.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=417&start=270#p39431

Artie hat geschrieben:Es bleibt dabei:
Man möge sich erstmal bei den Pro SRT Leuten informieren.


Warum bei SRT-Leuten informieren? Mittelstufenmathematik nachholen reicht doch vollkommen, um selber zu erkennen, wie man hier von J.Lo und co verarscht wird!

Ralf Maeder hat geschrieben:Ich werde zunaechst einmal mein "Studium" der SRT weiterfuehren. Dazu habe ich jede Menge Material bis hin zur Originalarbeit von Einstein.


Vergiss es! Ohne ein bisschen Mathekenntnis wirst du nie selber beurteilen können, wie dämlich diese ganzen Zaunlattenparadoxa sind, da kannst du noch so viele Bücher zum Thema verschlingen.

Eines nach dem Anderen, diesen banalen Alltagsgrundsatz missachtest du völlig.
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon M.S » Mi 1. Mai 2013, 12:58

Chief hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:... Schau doch mal wie sich chief und highway hier benehmen, aus anderen Foren fliegen solche Leute gleich raus.
...

Welche andere Foren meinst du? Das Forum der "jüdischen Elite" (AC)? Übrigens, ich habe mich aus "AC" freiwillig "zurückgezogen".


Wieder mal Alzheimer? http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... c&start=60
Du bist dort wegen deiner Äusserungen z.b. http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... 1000#31000 rausgeflogen.
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 1. Mai 2013, 13:05

julian apostata hat geschrieben:
Warum bei SRT-Leuten informieren? Mittelstufenmathematik nachholen reicht doch vollkommen, um selber zu erkennen, wie man hier von J.Lo und co verarscht wird!


Falsch! Du bist falsch informiert und informierst falsch: Um die Relativitätstheorie zu verstehen braucht man ein vollständiges Physikstudium, das ist offiziell von den SRT-Leuten vom Amt: 8-)

22.03.2013 – Zitat PTB: http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... esanstalt/

“Wenn man in diesem Feld, wo die Intuition versagt, genau verstehen will, was passiert (und was nicht passieren kann), reicht eine Argumentation in der Alltagssprache einfach nicht: Man muss sich des korrekten und vollständigen mathematischen Formalismus bedienen. Das ist mühevoll, erfordert viele Vorkenntnisse und bietet viele Möglichkeiten, etwas falsch zu machen. Nicht ohne Grund lernen Physikstudenten diese Dinge erst in späteren Studienjahren.”


Also schreib Dir das hinter die Ohren: Vollständiges Physikstudium, sonst hat man viele Möglichkeiten, etwas falsch zu machen, so wie Du. :mrgreen:

Allerdings so wie Einstein auch, der ausgesagt hat, dass seine Theorie nur mit der Mathematik des Abiturs zu verstehen sei und der auch selbst eine Null in Mathe war. Die Mathematik seiner Theorie hat er von Lorentz blind abgeschrieben (der sie von Waldemar Voigt abgeschrieben hatte) und von Hermann Minkowski beschreiben lassen, der Mathematiker war und kein vollständiges Physikstudium hatte, deshalb er auch viel falsch machen müsste und gemacht hat.

Zitate Einstein:

„Soweit sich die Gesetze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher; soweit sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit“

„Mathematik ist die perfekte Methode, sich selbst an der Nase herum zu führen“

"Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“

(zu einem Kind) “Mach’ dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.”

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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon M.S » Mi 1. Mai 2013, 13:58

Chief hat geschrieben:Was steht z.B. hier?


crypt.png


Typisch chief. Netter Versuch. Tatsache ist, du bist dort rausgeflogen (Stichwort Mossad). Davon kann sich jeder überzeugen, wenn er sich den relevanten Thread durchliest. Dein selektives Zitieren hilft dir da auch nicht weiter.
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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 1. Mai 2013, 19:27

Ralf Maeder hat geschrieben:
Aber es scheint so, dass man als Anfaenger ziemlich alleingelassen wird. So stellt sich ziemlich schnell die Schiene auf Kritiker, ob das Absicht ist von den RTlern? Wollen die unter sich bleiben? Aus welchem Grund? Man ist so quasi gezwungen, sich ausfuehrlich in alle Richtungen zu erkundigen und wenn man anfaengt zu stochern, dann kommen immer mehr Zweifel zum Vorschein. Ist das eine normale Phase beim Vertrautmachen mit der SRT oder muss ich mir Sorgen machen, dass ich nicht objektiv bin... oder zu sehr objektiv?


Als Überblick zur Kritik der Speziellen Relativitätstheorie empfehle ich auch die sehr interessante Arbeit von Reinhard Rohmer „Einstein in der Kritik“ aus dem Jahre 2008, die auch sorgfältig historisch dokumentiert ist, mit seltenen Zitaten. Die Einführung wurde komplett 2008 im alten Forum von Ekkehard Friebe veröffentlicht:

Einstein in der Kritik

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Re: Gibt es eine relativistisch-konstante Lichtgeschwindigkeit?

Beitragvon M.S » Mi 1. Mai 2013, 19:30

Highway hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:... du bist dort rausgeflogen (Stichwort Mossad)...


Aus dem AC raus zufliegen ist eher ein Ritterschlag! Der dortige Möchtegernhausherr ist eher etwas selbstsüchtig und wenig differenziert. Zudem hat er ein gestörtes Verhältnis zum Antisemitismus. :mrgreen:


Das Thema ist: Warum streitet dein Mitstreiter (chief) es eigentlich ab dass er da rausgeflogen ist? Hat das irgendeinen besonderen Grund?
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