Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

(:

Beitragvon Yukterez » Do 12. Apr 2012, 17:41

Wen wollen Sie denn als Lehrer, der die RT-Kritik vermittelt, einstellen ? Georg Todoroff etwa ? Wie wir alle wissen, hat dieser versucht, alle Studenten durchfallen zu lassen, die die RT besser verstanden haben als er - solche Zustände brauchen wir nicht in den Schulen oder Universitäten ! die Frage ist also ohnehin hinreichend beantwortet: an Erweiterungen zur RT wird bereits gearbeitet, siehe M-Theorie und andere. Oder wollen Sie, dass die Kritik an der String-Theorie auch schon in der Volkschule gelehrt wird ?
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Re: Verbannung der Relativitätstheorie aus Forschung und Lehre

Beitragvon All » Do 12. Apr 2012, 18:17

Storniert.
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Re: Hampel, ein durchgeknallter Lopez-Stalker

Beitragvon Bell » Do 12. Apr 2012, 18:36

Artie hat geschrieben:
Bell hat geschrieben:Gemessen an Hampel (aka nocheinPoet) ist Frau Lopez diesbezüglich nun aber wirklich ein Waisenknabe.


Und*da* sind wohl die letzten Tassen aus dem Schrank gefallen!
*Den* Schaden den JL der Kritik der RT verursacht hat kann man gar nicht beziffern.

Schaden? ... Frau Lopez hat der Kritik der RT Schaden zugefügt, den man gar nicht beziffern kann?

Na Artie ... bei wem hier die Tassen aus dem Schrank gefallen sind, dazu will ich mich mal lieber nicht äußern.

Im Übrigen habe ich nicht von Schaden gesprochen den irgendwer bewirkt hat ... und solange ein Schaden derart klein ist, dass selbst Du keine Zahl findest, die klein genug wäre ihn zu beziffern, solltest Du das Wort Schaden gar nicht in den Mund nehmen ... sondern davon, dass gemessen am von Dir zutiefst verehrten Hampel Frau Lopez bezüglich "Mobbens- und Stalkens" ein ausgesprochner Waisenknabe ist.

Und eben dies, lieber Artie, hat der von Dir zu tiefst verehrte Hampel mit seinen fast dreihundert Trollposts im zeitwort.at eindeutig belegt.
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Kein Mangel an Bewerbungen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 12. Apr 2012, 19:46

Yukterez hat geschrieben:
Wen wollen Sie denn als Lehrer, der die RT-Kritik vermittelt, einstellen ? Georg Todoroff etwa ? Wie wir alle wissen, hat dieser versucht, alle Studenten durchfallen zu lassen, die die RT besser verstanden haben als er - solche Zustände brauchen wir nicht in den Schulen oder Universitäten ! die Frage ist also ohnehin hinreichend beantwortet: an Erweiterungen zur RT wird bereits gearbeitet, siehe M-Theorie und andere. Oder wollen Sie, dass die Kritik an der String-Theorie auch schon in der Volkschule gelehrt wird ?


Wer spricht von Todoroff, außer Dir?
Todoroff wurde schon nach kurzer Zeit 2006 oder 2007 im Forum von Ekkehard Friebe gesperrt.

Ich wiederhole, es würde ganz bestimmt nicht an Bewerbungen mangeln, wenn im öffentlichen Bildungssystem verfassungskonform Professuren oder Lehraufträge für die Vermittlung der Kritik der Relativitätstheorie oder der wichtigsten Alternativtheorien ausgeschrieben würden, wollen wir wetten?

Warum nicht zum Beispiel diese Kritiker?

Es wird so getan, als sei der Urknall gesicherte Erkenntnis
Die Offene Akademie

Ich könnte mir zum Beispiel auch Gastvorträge bzw. Seminare von Kritikerexperten in Universitäten vorstellen, zum Beispiel Harald Maurer für die GPS-Technologie, warum nicht?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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nur Ergebnisse zählen

Beitragvon Yukterez » Do 12. Apr 2012, 20:02

Tja der Kampf um eine Lehrstelle ist heutzutage hart, da haben aber auch Relativisten damit zu kämpfen. Selbst der grosse Harald Lesch musste darum bangen, ob er überhaupt eine Anstellung an der Universität bekommt, und heutzutage werden Professoren auch meistens nur noch befristet angestellt, weil man so an der Bildung sparen will. Sie sehen also, von dem Problem sind nicht nur Relativitätskritiker betroffen - hier in Österreich ist man zB dabei das Fach Internationale Entwicklung zu streichen, und das freut die Betroffenen ebensowenig, nur ist es eben ein prinzipielles Problem dass nur gelehrt wird was sich auch rentiert - die Entwicklung eines Prototypen oder Experiments das die RT auch widerlegt müsste in dem Fall einer fixen Anstellung an der Universität vorausgehen. Sollte ein solches Projekt Erfolg haben, wird natürlich der Experimentleiter und sein Team einen Lehrposten erhalten; aber die Katze im Sack kaufen die Bildungsminister heute nicht mehr, die sehen eher zu, was sie noch einsparen können !
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Re: nur Ergebnisse zählen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 12. Apr 2012, 20:39

Yukterez hat geschrieben:Tja der Kampf um eine Lehrstelle ist heutzutage hart, da haben aber auch Relativisten damit zu kämpfen. Selbst der grosse Harald Lesch musste darum bangen, ob er überhaupt eine Anstellung an der Universität bekommt, und heutzutage werden Professoren auch meistens nur noch befristet angestellt, weil man so an der Bildung sparen will.


Lassen Sie es die Sorgen des Staates sein, würde ich sagen:

Bonner Kommentar zum Grundgesetz Art. 5 Ziff. 3 "Wissenschaftsfreiheit":

Der Staat, der sich als Kulturstaat versteht, hat die Pflege der freien Wissenschaft und ihre Vermittlung an die nächstfolgende Generation durch Bereitstellung von personellen, finanziellen und organisatorischen Mitteln zu ermöglichen und zu fördern. (S. 28-29)

Der Staat hat durch geeignete organisatorische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Grundrecht der freien wissenschaftlichen Betätigung so weit unangetastet bleibt. (S. 22).


Der Staat, der 10 Mio Steuergeld allein 2005 allein zur Vermarktung der Relativitätstheorie anläßlich des "Einstein-Jahrs" locker machen konnte, wird auch in der Lage sein zur Einhaltung der Bestimmungen des Grundgesetzes Steuergeld locker zu machen. Ein paar Milliarden davon ließen sich zum Beispiel aus den wahnsinnig kostspieligen Experimenten sparen, die zu zigmaligen "Bestätigungen" der Staatstheorie aus dem Fenster rausgeschmießen werden, auch wenn sie leider nicht ausgereicht haben, um einen vernünftigen Kabel zu kaufen.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: nur Ergebnisse zählen

Beitragvon Yukterez » Do 12. Apr 2012, 21:08

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Der Staat, der 10 Mio Steuergeld allein 2005 allein zur Vermarktung der Relativitätstheorie anläßlich des "Einstein-Jahrs" locker machen konnte, wird auch in der Lage sein zur Einhaltung der Bestimmungen des Grundgesetzes Steuergeld locker zu machen. Ein paar Milliarden davon ließen sich zum Beispiel aus den wahnsinnig kostspieligen Experimenten sparen, die zu zigmaligen "Bestätigungen" der Staatstheorie aus dem Fenster rausgeschmießen werden, auch wenn sie leider nicht ausgereicht haben, um einen vernünftigen Kabel zu kaufen.


Wenn sie aber Experimente finanziert haben wollen, welche die Relativitätstheorie widerlegen, dann müssen sie auch anerkennen, wenn das Experiment die RT wider Erwarten bestätigt ! Diese Experimente, die sie da als unnötig erachten, sind Ihre einzige Hoffnung auf Widerlegung der RT, Sie können sich ein solches Experiment ebenfalls finanzieren lassen wenn sie es korrekt und mathematisch formulieren und um ein Budget einreichen ! Sie müssen aber seriös vorgehen, und auch dafür garantieren, dass für den Fall dass Ihr Experiment die RT dann doch bestätigt, dies zugeben.
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Re: nur Ergebnisse zählen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 13. Apr 2012, 07:20

Yukterez hat geschrieben:
Wenn sie aber Experimente finanziert haben wollen, welche die Relativitätstheorie widerlegen, dann müssen sie auch anerkennen, wenn das Experiment die RT wider Erwarten bestätigt ! Diese Experimente, die sie da als unnötig erachten, sind Ihre einzige Hoffnung auf Widerlegung der RT, Sie können sich ein solches Experiment ebenfalls finanzieren lassen wenn sie es korrekt und mathematisch formulieren und um ein Budget einreichen ! Sie müssen aber seriös vorgehen, und auch dafür garantieren, dass für den Fall dass Ihr Experiment die RT dann doch bestätigt, dies zugeben.


Noch einmal: Lass das alles die Sorgen des Staates sein: Er hat die Bestimmungen des Grundgesetzes zu respektieren, und basta.

Viele Grüße
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die Sorgen des Staates

Beitragvon Yukterez » Fr 13. Apr 2012, 09:57

Wie gesagt kann der Staat solche Dinge nicht über den Kopf der Akademie bestimmen, und auch nicht einmal beantworten, ohne dazu unsere Experten zu befragen. Ich verbürge mich persönlich dafür, dass die RT unangetastet bleibt, denn der Staat hat insofern gar keine andere Wahl, in seinem eigenen Interesse. Auch die Politik muss sich dem RT-Konsortium beugen, will sie nicht den Ast absägen, auf dem sie sitzt; man kann die Rechnung nicht ohne den Wirt machen denn was das Bildungssystem angeht, das haben wir Relativisten fest im Griff. Die RT werden wir schon fallen lassen sobald wir sie nicht mehr brauchen; solange sie aber ihren Zweck tut, lassen wir sie uns auch nicht nehmen. Man wird es nicht wagen, Ihnen eine andere Antwort zu geben; also hören Sie auf Zwietracht zwischen Akademie und Staat zu säen, wir haben uns bisher sehr gut miteinander arrangiert, und gedenken, diese Tradition auch fortzuführen !
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Re: die Sorgen des Staates

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 13. Apr 2012, 10:03

Yukterez hat geschrieben:Wie gesagt kann der Staat solche Dinge nicht über den Kopf der Akademie bestimmen, und auch nicht einmal beantworten, ohne dazu unsere Experten zu befragen. Ich verbürge mich persönlich dafür, dass die RT unangetastet bleibt, denn der Staat hat insofern gar keine andere Wahl, in seinem eigenen Interesse. Auch die Politik muss sich dem RT-Konsortium beugen, will sie nicht den Ast absägen, auf dem sie sitzt; man kann die Rechnung nicht ohne den Wirt machen denn was das Bildungssystem angeht, das haben wir Relativisten fest im Griff. Die RT werden wir schon fallen lassen sobald wir sie nicht mehr brauchen; solange sie aber ihren Zweck tut, lassen wir sie uns auch nicht nehmen. Man wird es nicht wagen, Ihnen eine andere Antwort zu geben; also hören Sie auf Zwietracht zwischen Akademie und Staat zu säen, wir haben uns bisher sehr gut miteinander arrangiert, und gedenken, diese Tradition auch fortzuführen !


Du hast wohl keine große Ahnung vom öffentlichen Recht, und wohl auch definitiv kein intuitives Rechtsgefühl, aber das macht nichts.

Viele Grüße
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