Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » So 20. Feb 2011, 19:30

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Gut, dann bleibt uns nur noch Harald zu fragen, ob er zwei Uhren, eine Lampe und einen Lichtdetektor in seinem Keller hat, und einen Zug in seinem Garten. ;)


Ja, er wird zwar den Zug nicht im Garten haben, aber er hat was anderes.
Er hat den Mum und die Entschlossenheit seine Gedanken auch mal in die Tat umzusetzen.
Er ist anscheinend der Einzige hier der die Hämtsärmel hochkrampelt und anpackt.
Also mich würde es nicht wundern wenn er die für die Durchführung deiner Idee notwendigen Gerätschaften irgendwie hervorkramt und loslegt.
Zugfahren kann man auch in Richtung Oktoberfest.


Gruss Kurt.
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » So 20. Feb 2011, 20:03

Hannes hat geschrieben:....wird es am besten sein, von der Erdoberfläche wegzugehen und sich ein wenig in der Astronomie umzusehen.Dort herrschen die notwendigen astronomischen Geschwindigkeiten und die Voraussetzungen, ein c+v messen zu können.
Die Voraussetzung zur Messung einer LG c+v ist nämlich die Bindung der LG an einen Himmelskörper, der sich mit der notwendigen Geschwindigkeit (etwas schneller als Einsteins Zug) gegenüber einen anderen Himmelskörper (Erde) bewegt.Zur Messung ist ein Interferometer das denkbar ungünstigste Instrument.
Nehmen wir doch einen Spektrografen und wir können c+v ganz leicht messen.


Nein Hannes, damit kannst du c + v nicht messen.
Damit bekommst du nur die Differenzgeschwindigkeit raus, mehr nicht.

Hannes hat geschrieben:Da die LG an die Atmosphäre des Sterns gebunden ist, ist das +v die Sterngeschwindigkeit relativ zur Erde.


Sie ist nicht an die Atosphäre des Sterns gebunden, sondern an den Bezug den dieser Stern erbringt/erzwingt.
Licht dass ihn verlässt, läuft erst mit der Geschwindigkeit die an/bei ihm herrscht, in dem Bezug den er erzwungen hat.
Dann in dem Bezug und mit der Geschwindigkeit den der freie "Raum" bereitstellt, dann, wenn es zu uns kommt, mit der Geschwindkeit und in dem Bezug den die Erde bereitstellt.

Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » So 20. Feb 2011, 20:26

Hallo Kurt !
Sie ist nicht an die Atosphäre des Sterns gebunden, sondern an den Bezug den dieser Stern erbringt/erzwingt.
Licht dass ihn verlässt, läuft erst mit der Geschwindigkeit die an/bei ihm herrscht, in dem Bezug den er erzwungen hat.
Dann in dem Bezug und mit der Geschwindigkeit den der freie "Raum" bereitstellt, dann, wenn es zu uns kommt, mit der Geschwindkeit und in dem Bezug den die Erde bereitstellt

Bitte denk doch ein bisschen mit !
Wo entsteht denn das Licht des Sternes ?
Innerhalb seiner Atmosphäre in den Molekülen seiner Chromosphäre!
Logischerweise läuft das Licht bis zum Verlassen der Sternatmosphäre mit dem Stern mit. Und dort hat es relativ zur Erde, oder wenn du willst, zum "freien Raum" die Geschwindigkeit c +-v.
Dann nimmt es die Weiterleitungsgeschwindigkeit des "freien Raumes an.
Wenn das Licht an der Erde ankommt,hat es die Geschwindigkeit des "freien Raumes". Die Bewegung der Erde +-v muss es erst wieder annehmen .da sich die Erde im Raum bewegt.
So müsste es noch genauer beschrieben sein, damit du mitdenken kannst.
Ist das so schwer ?

Mit Gruß
Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » So 20. Feb 2011, 23:47

Hannes hat geschrieben:
Sie ist nicht an die Atosphäre des Sterns gebunden, sondern an den Bezug den dieser Stern erbringt/erzwingt.
Licht dass ihn verlässt, läuft erst mit der Geschwindigkeit die an/bei ihm herrscht, in dem Bezug den er erzwungen hat.
Dann in dem Bezug und mit der Geschwindigkeit den der freie "Raum" bereitstellt, dann, wenn es zu uns kommt, mit der Geschwindkeit und in dem Bezug den die Erde bereitstellt


Bitte denk doch ein bisschen mit !
Wo entsteht denn das Licht des Sternes ?
Innerhalb seiner Atmosphäre in den Molekülen seiner Chromosphäre!
Logischerweise läuft das Licht bis zum Verlassen der Sternatmosphäre mit dem Stern mit. Und dort hat es relativ zur Erde, oder wenn du willst, zum "freien Raum" die Geschwindigkeit c +-v.
Dann nimmt es die Weiterleitungsgeschwindigkeit des "freien Raumes an.
Wenn das Licht an der Erde ankommt,hat es die Geschwindigkeit des "freien Raumes". Die Bewegung der Erde +-v muss es erst wieder annehmen .da sich die Erde im Raum bewegt.
So müsste es noch genauer beschrieben sein, damit du mitdenken kannst.
Ist das so schwer ?


Hallo Hannes, ich sag doch da auch nichts anderes als du.
Jedoch das du mit dem Spektographen die Lichtegeschwindigkeit sowohl auf'n Stern, als auch in "Frei-Raum" oder auf der Erdoberfläche bestimmen kannst stimmt nicht.

Nehmen wir doch einen Spektrografen und wir können c+v ganz leicht messen.
Da die LG an die Atmosphäre des Sterns gebunden ist, ist das +v die Sterngeschwindigkeit relativ zur Erde.
Dieses +v verwandelt sich beim Austritt des Lichtes aus der Sternatmosphäre
in eine Rot-oder Blauverschiebung des Spektrums.Und die können wir messen.


Beim Wechsel des Bezuges ändert sich die Frequenz nicht, die bleibt so wie sie ist.
Es ist immer die gleiche Frequenz, da gibts keine Rot/Blau-Verschiebung.
Es ist egal wie schnell das Licht auf den jeweiligen Abschnitten läuft.
Wir hier auf der Erde können einzig die Differenzgeschwindigkeit zur Quelle feststellen.

Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Mo 21. Feb 2011, 09:21

Hallo Kurt !
Hallo Hannes, ich sag doch da auch nichts anderes als du.
Jedoch das du mit dem Spektographen die Lichtegeschwindigkeit sowohl auf'n Stern, als auch in "Frei-Raum" oder auf der Erdoberfläche bestimmen kannst stimmt nicht.

Im Prinzip meinst du das Gleiche wie ich.
Aber Eines hast du noch nicht verstanden:
Wenn das Licht die Sternatmosphäre verlässt,geschieht etwas mit ihm, das wir zur Messung der Sternbewegung verwenden:
Das Licht verändert seine Wellenlängen durch die Anpassung.(nicht die Frequenz)
Die Wellenlängen werden je nach Bewegung des Sterns länger oder kürzer.
Da aber Wellenlängen und Frequenz in ein und derselben Gleichung zusammenhängen,entsteht der Eindruck, die Frequenz habe sich verändert.
Wir haben das vor einigen Monaten mit Ernst diskutiert und Ernst hat eine gute, richtige Antwort geliefert.
Diese Veränderung der Wellenlängen können wir mit den Spektroskopen messen.
Dabei können wir Sternbewegungen von wenigen 100 Metern/pro Sekunde genau feststellen, wie sie durch den Umlauf ihrer Planeten hin-und hergezogen werden.
Diese Bewegungen und dazu der zeitliche Ablauf ermöglichen eine Abschätzung der Masse der umlaufenden Planeten.
Jedoch das du mit dem Spektographen die Lichtgeschwindigkeit sowohl auf'n Stern, als auch in "Frei-Raum" oder auf der Erdoberfläche bestimmen kannst stimmt nicht

Die Sterngeschwindigkeit ist doch das + oder - v ,denn die Lichtgeschwindigkeit innerhalb der Sternatmosphäre ist immer fast c,(99% c) so wie auf der Erde.
Beim Übertritt in den Weltraum verschwindet dann das +- v und ergibt Rot-oder Blauverschiebung.
Das musst du mit den Astronomen ausdiskutieren oder ihre Berichte zur Kenntnis nehmen.Ich habe mich von den Berichten überzeugen lassen.Selbst messen kann ich auch nicht, dazu haben wir gute Fachleute, die das professionell machen.
Denk in Ruhe nach und du wirst mir recht geben.Wenn sich die Wellenlängen ändern, und die Frequenz bleibt gleich, hat sich die Lichtgeschwindigkeit geändert.
Schau dir doch die Formel an ,wenn du dir das nicht vorstellen kannst.
Die Formel hat nur drei Parameter: Geschwindigkeit= Wellenlänge mal Schwingungszahl pro Sekunde
Es ist immer die gleiche Frequenz, da gibts keine Rot/Blau-Verschiebung.

.....dann messen sie eben die Verkürzung der Wellenlängen.
Wenn die Wellenlänge kürzer ist, ist die LG langsamer (und umgekehrt)
Ja meinst du, die Spektrografen messen etwas Anderes als Rot-Blauverschiebung ?
Hast du dich mit der Wirkungsweise eines Spektrografen schon vertraut gemacht ?

Mit Gruß Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Kurt » Mo 21. Feb 2011, 21:19

Hallo Hannes,

dieses Bild zeigt zwei Lichtsender, einer rot, einer grün.



Duolicht_01.GIF
Duolicht_01.GIF (4.28 KiB) 5521-mal betrachtet


Der Bereich D gehört zum Sendeplaneten,
A zum Empfangesplaneten.
Es bewegt sich nichts, Sender und Empfänger ruhen zueinander.
Beim Empfänger ist ein Helligkeitssensor, er kann die Farben nicht unterscheiden, und ein Prisma vorhanden.
Das gesendete Licht läuft durch die Bereiche C und B zu A.
Es läuft in diesen Bereichen unterschiedlich schnell.

Du schreibst:

Das Licht verändert seine Wellenlängen durch die Anpassung.(nicht die Frequenz)
Die Wellenlängen werden je nach Bewegung des Sterns länger oder kürzer.
Da aber Wellenlängen und Frequenz in ein und derselben Gleichung zusammenhängen,entsteht der Eindruck, die Frequenz habe sich verändert.
Wir haben das vor einigen Monaten mit Ernst diskutiert und Ernst hat eine gute, richtige Antwort geliefert.
Diese Veränderung der Wellenlängen können wir mit den Spektroskopen messen.


Frage, wie willst du die Veränderungen der Wellenlängen in den einzelnen Sektoren messen können.
Geht das mit dem Prisma oder mit dem Photowiderstand?
Oder womit sonnst.


Gruss Kurt
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Mo 21. Feb 2011, 22:43

Hallo Kurt !
Frage, wie willst du die Veränderungen der Wellenlängen in den einzelnen Sektoren messen können.
Geht das mit dem Prisma oder mit dem Photowiderstand?
Oder womit sonnst.

Offenbar hast du noch nie etwas von einem Spektrometer gehört.
Woher hast du die Idee eines Photowiderstandes ?
Das Licht wird von einem Prisma in seine Spektralfarben zerlegt.Bei Annäherung des Sterns verschieben sich die Spektralfarben zur blauen Seite,
bei Entfernung zur roten Seite des Spektrums.
So kann man das "Wackeln" eines Sternes, hervorgerufen durch umlaufende Planeten ganz genau messen, bis auf wenige 100 Meter pro Sekunde.
Da die Umlaufzeiten der bis jetzt entdeckten Exoplaneten aufgrund ihrer Entfernung zum Stern ziemlich kurz sind, kann man die Verschiebung ganz gut verfolgen und messen.
Ich habe schon gesagt: Bitte informiere dich über Spektrografen im Wiki.
Die Spektrografen sind eingebaut in den großen Teleskopen und können das
Spektrum der Sterne und auch dessen Veränderung genau messen.
Hast du wirklich noch nie davon gehört ?

Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 22. Feb 2011, 08:02

Hannes hat geschrieben:
Offenbar hast du noch nie etwas von einem Spektrometer gehört.
Woher hast du die Idee eines Photowiderstandes ?
Das Licht wird von einem Prisma in seine Spektralfarben zerlegt.Bei Annäherung des Sterns verschieben sich die Spektralfarben zur blauen Seite,
bei Entfernung zur roten Seite des Spektrums.
So kann man das "Wackeln" eines Sternes, hervorgerufen durch umlaufende Planeten ganz genau messen, bis auf wenige 100 Meter pro Sekunde.
Da die Umlaufzeiten der bis jetzt entdeckten Exoplaneten aufgrund ihrer Entfernung zum Stern ziemlich kurz sind, kann man die Verschiebung ganz gut verfolgen und messen.
Ich habe schon gesagt: Bitte informiere dich über Spektrografen im Wiki.
Die Spektrografen sind eingebaut in den großen Teleskopen und können das
Spektrum der Sterne und auch dessen Veränderung genau messen.
Hast du wirklich noch nie davon gehört ?

Ich kenne mich persönlich überhaupt nicht mit Spektrometern aus, aber ich weiß von Experimenten mit Prismen von einem Kritiker der Relativitätstheorie, Dr. Erich Wanek, ein klardenkender Mensch - der leider vor kurzem verstorben ist und noch weitere Experimente mit Prismen vorhatte:

Dr. Erich Wanek - Laser Experiments with Prism

Vielleicht ist es für diese Thematik von Interesse.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Hannes » Di 22. Feb 2011, 12:46

Hallo Frau Jocelyne !
kenne mich persönlich überhaupt nicht mit Spektrometern aus, aber ich weiß von Experimenten mit Prismen von einem Kritiker der Relativitätstheorie, Dr. Erich Wanek, ein klardenkender Mensch - der leider vor kurzem verstorben ist und noch weitere Experimente mit Prismen vorhatte:

So eine ähnliche Antwort habe ich ja befürchtet.
Die wissenschaftlichen Fakultäten habe sich so weit voneinander entfernt. dass
theoretische Physik und Astronomie fast nichts voneinander wissen.

Bei der von mir beschriebenen Meßmethode mit Spektrometern handelt es sich
um die derzeit sehr stark benützte Meßmethode beim Auffinden von Exoplaneten.

An den großen Weltraumteleskopen sind neben den fotografischen Sensoren
(wie in Digitalkameras) , Spektrometer oder besser :Spektrografen im Einsatz.
Mit diesen Geräten kann man die Verschiebung der Spektrallinien bei Bewegung der Sterne genau messen. Da ein großer Planet an seinem Mutterstern "herumzerrt",
hat man durch das "Wackeln" das Vorhandensein von Planeten nachweisen können. Als Kontrollmessung kam dann noch die Veränderung der Leuchtkraft des Sternes bei Vorüberzug eines Planeten zum Einsatz.
Direkt gesehen hat man erst sehr wenige Exoplaneten.Die Exoplaneten werden von der starken Leuchtkraft ihrer Sterne so stark überstrahlt, dass die Teleskope geblendet werden.
Wenn sich daher ein Stern bei seiner Bewegung der Erde nähert,werden seine Spektrallinien in Richtung Blau verschoben, bei Entfernung des Sternes von der Erde in Richtung Rot.
Da das Licht innerhalb der Sternatmosphäre von den Potentialsprüngen der
die Atome umkreisenden Elektronen erzeugt wird, muss das Licht zwangsläufig eine gewisse Strecke mit dem Stern mitlaufen,bevor es in den Weltraum austritt.
Innerhalb der Sternatmosphäre hat es daher die Geschwindigkeit relativ zur Erde
oder besser zum Weltraum von: c_Sternatmosphäre +- v _ Sternbewegung.Also eine Geschwindigkeit c +-v.(c_Sternatmosphäre ist fast c)
Komischerweise haben die Kritiker der SRT dieses c +-v noch nicht entdeckt, obwohl es allgemein bekannt ist.
Die Relativisten wissen das, aber sind ganz still dabei.
Ich habe mich vor Wochen auf das AC verirrt und dort darüber gesprochen.
Der schöne Poet hat das SOFORT erkannt und seinem Kollegen (oder Chef)
Zeitgenosse darüber berichtet.(mir gegenüber hat er nichts zugegeben)
In der Zeitschrift SUW (Sterne und Weltraum) wird dieser Vorgang der Messung der Sternbewegungen ganz genau beschrieben. Ich habe versucht, einen Bericht aus meinen gesammelten Abonnements hervorzusuchen, so schnell geht das aber nicht.
Besonders aktuell war das bei Entdeckung der ersten Exoplaneten vor einigen Jahren.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Experimentidee zum Nachprüfen von c+v

Beitragvon Ernst » Di 22. Feb 2011, 13:23

Hannes hat geschrieben: Die wissenschaftlichen Fakultäten habe sich so weit voneinander entfernt. dass theoretische Physik und Astronomie fast nichts voneinander wissen.

Ich staune immer wieder über Deine haltlosen Behauptungen, denn das ist nicht wahr. Ganz im Gegenteil; im aktuell forcierten Fachgebiet Astrophysik sind beide innig vereint.

Bei der von mir beschriebenen Meßmethode mit Spektrometern handelt es sich um die derzeit sehr stark benützte Meßmethode beim Auffinden von Exoplaneten.

Die Methode ist uralt. Es wird lediglich der Dopplereffekt ausgewertet. Heutzutage mit erstaunlicher Genauigkeit.

Gruß
Ernst
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