Hubble an experience to disprove relativity

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 28. Dez 2010, 16:21

Hannes hat geschrieben:
Übrigens :Artie, was ist das , ein Uhrmeter ?


Das ist ein Meter, der mit einer Uhr in der Hand läuft, im Handel laufender Meter genannt (vorzugsweise eine Atomuhr, mit einer Pendeluhr sieht man es nicht so häufig) und dabei verkürzt er sich am laufenden Band, weil er psychologisch seine eigene, subjektive Zeit empfindet, die ihn jung hält. Ganz einfach, das lehrt uns ja die SRT. :)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Ernst » Di 28. Dez 2010, 17:10

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das ist ein Meter, der mit einer Uhr in der Hand läuft, im Handel laufender Meter genannt

Damit hat man auch schon zu Uhrzeiten die Uhrzeiten gemessen. Daher auch die Bezeichnung Uhrochsen, die hatten nämlich schon vor Uhrzeiten eine uhrige Uhr um den Hals.
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disprovements

Beitragvon galactic32 » Di 28. Dez 2010, 17:56

Artie hat geschrieben:Der Meter nach LG definiert schwankt weniger (gar nicht) als es der Uhrmeter bei verschiedenen Temperaturen tut.
Und bei der selben Temperatur, ist die Schwankung exact gleich!

Die Reconstruction des Meter's aus der LG, erfordert doch gerade Materie!
Z.B. ein Platin-Iridium-Gerüst, in dem der Rückspiegel und der Licht-Sende-Empfangs-Zeitmesser mechanisch (!!!) eingespannt ist, oder?

Jocelyne hat geschrieben:...es herrscht Desinformation...
Da ist was dran, denn die beiden Jupiter-Photo's zeigen mir nicht unbedingt unterschiedliche „Schärfen“![Auf die N.A.S.A möchte ich gar nicht genauer eingehen, was dorrt alles zusammengelogen wird ...]


Gruß
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon galactic32 » Di 28. Dez 2010, 20:53

Artie hat geschrieben:Das ist echt Uhrkomisch!
Welches „Das“ meinst Du ?

Merkst Du nicht , daß da desinformiert wird?

Vergleichen tut sich eine verbesserte Längen-Definition oder Methode doch nur gegenüber einer Dritten.

Daß wir einfacher Cäsium-Atom-Kopien zur Verfügung haben ,als solche von Pariser Metall-Klötzchen, ist nicht die Frage.
Wenn es verschiedene Techniker schaffen nach der Uhr-Methode, Calibrier-Meter-Ausfertigungen in Materie hinreichend genau zu reproduzieren, dann wäre schon einiges gewonnen.
Allerdings um in Materie eine Längen-Konstanz , eine Längen-Referenz in verschiedenen Laboren zu überprüfen, müßten wir schon etwa vielleicht finden, wieviele Atome in verschiedenen Einkristallen (bei fixer Temperatur etc.) die und die Länge haben.Und da calibriert sich wieder Einkristall gegen Einkristall.Also relativ absolut zu was anderes als "Zeit"!
So wirds's doch wohl weit weit aus eher von Labor zu Labor ausgetauscht, oder?
Dazu braucht es dann auch gar keine Ur-Meter-Definition über Licht-Lauf-Zeit!
Also reine Licht-Zeiten ohne Fix-Punkte, gibt wenig Sinn!
Das Meter hängt doch intern mit dem Materiellen Abständen zusammen.

Da ist schon einiges Cörry gelaufen mit dieser Zeit-Meß-Methoden-Meter-Definition!
Die Physik-Techniker müssten schon bessere meterielle Zahlen alleine mit der Licht-Methode gewinnen können.
Ohne teilbewußt (!) sich dann wieder auf materielle Längen-Referenzen zu einigen, oder?

Gruß
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Mi 29. Dez 2010, 12:04

Hallo Artie !
Dass die Lichtleitfähigkeit des Vacuums c ist, ist eigentlich jedem
Gymnasiasten bekannt.
Was geschieht aber zwischen den Atmosphären zweier Himmelskörper ?
Die Antwort bist du mir noch schuldig.

Was ist mit dir, ich hab dir auch geantwortet, als du bessere Argumente
gehabt hast. Warum antwortest du mir nicht ?
Oder traust du dich nicht ?
Oder musst du auf das neue Jahr warten ?

Hannes
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mi 29. Dez 2010, 12:31

Hallo,

Kurt hat geschrieben:Wenn die anderen Spiegel auch so geschliffen wurden, nur bei Hubble der Fehler auftrat, dann hat man sich ev. doch vergriffen, oder den Lack vergessen, oder jemand hat tatsächlich die -neuesten- RT-Ideen eingebracht.
Ob das wohl irgendwann noch rauskommen wird?


Also so wie ich es sehe ist das schon längst rausgekommen.

Kurt hat geschrieben:Das die Lichtweiterleitgeschwindigkeit ortabhängig ist, also von den Ortsfaktoren bestimmt wird, das dürfte wohl jedem klar sein.
Und in 600 Km Höhe sind sie anders, nicht nur wegen der dünneren Luft.
Denn die spielt dabei warscheinlich nur mehr eine geringe Rolle.


LG ist in der Luft, auf Meereshöhe, etwa 0,03% kleiner als im Vakuum. Falls das eine relevante Größe ist trau ich es der Nasa durchaus zu das beim Schleifen der Linsen und Spiegel zu beachten. Die haben ja mehr als ein Weltraumteleskop hochgeschossen.

Ansonsten fällt mir nix ein was die optischen Eigenschaften ändern sollte,

Kurt hat geschrieben:Interessant wär es zu wissen um wieviel sie anders sind wenn keine Luft anwesend wäre.


Das nennt sich Vakuum und kann im Labor erzeugt werden. So weit ich weis ist das Licht dabei genau mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs. Jedenfalls wurde noch nie was anderes gemessen.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mi 29. Dez 2010, 12:41

Hallo,

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da auch im Weltall nach der klassischen Physik c +/- v gilt, und davon gehe ich persönlich aus, kann man die LG nicht mit c=konstant ansetzen: Die beobachtete Galaxie hat eine Relativgeschwindigkeit zum Teleskop, sie ruhen nicht zueinander, sie bewegen sich aufeinander zu, es gilt c + v, das Licht reist mit Überlichtgeschwindigkeit zwischen den beiden Objekten.
Oder?


Du meinst wirklich als das das Licht eines Sterns/Galaxie früher bei uns ankommt wenn dieser sich auf uns zubewegt, während das Licht des Nachbarstern, der sich vielleicht von und wegbewegt, später ankommt?

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wurde dieses Teleskop nur für die Beobachtung dieser Galaxie ins Weltall geschossen? Keine Ahnung.
Oder kann man auch andere Galaxien damit beobachten? Wenn ja, tritt der Fehler bei der Beobachtung von anderen Galaxien auf, die möglicherweise eine andere Relativgeschwindigkeit zum Teleskop haben?


Google mal nach "Deep Field" bzw. "Ultra deep Field". Natürlich werden auch entfernte Galaxien beobachtet. Warum auch nicht?

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Zodiac » Mi 29. Dez 2010, 12:45

Hallo,

Chief hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:...Für die Mainstreamphysic ist die LG im Vakuum konstant ...


Relativ zu was? Relativ zu Erde, Mond, Sonne, Galaxie, Artie...?

Gruß


jemand der so lange dabei ist sollte die Antwort kennen.

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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Hannes » Mi 29. Dez 2010, 13:19

Hallo Zodiac/Reinhard !
Du meinst wirklich als das das Licht eines Sterns/Galaxie früher bei uns ankommt wenn dieser sich auf uns zubewegt, während das Licht des Nachbarstern, der sich vielleicht von und wegbewegt, später ankommt?

Das ist eben das Interessante, dass das Licht nicht früher oder später ankommt als das des Nachbarsternes.
Aber warum wohl ?
Innerhalb der Sternatmosphären hat das Licht so wie in der Erdatmosphäre die
Geschwindigkeit c. Unbestritten.(etwas weniger vielleicht wegen der Dichte der
Sternatmosphäre)
Wenn sich der Stern relativ zur Erde bewegt, hat das Licht innerhalb seiner Atmosphäre c+-v.(relativ zur Erde)
Wenn aber das Licht in das Vacuum des Weltraumes austritt,geschieht etwas, das
die Astronomen zur Messung der Sternbewegung verwenden:
Die Lichtausbreitung nimmt die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Weltraumes an.
Und wo bleibt das +- v ? Das verwandelt sich in eine Frequenzverschiebung.

Durch den Übergang von Sternatmosphäre zum Weltraum werden die Wellenlängen (und damit die Frequenz) entweder zusammengeschoben oder gedehnt.
Das kann man mit Spektroskopen genau messen.
Ein ganz alltäglicher Vorgang bei den Messungen der Sternbewegungen mit Exoplaneten.Da kann man Sterngeschwindigkeiten von wenigen 100 Metern/sec
relativ zur Erde messen. Ist dir das nicht bekannt ?

Im Weltraumvacuum läuft dann die Lichtausbreitung einheitlich mit c weiter, sodass das Licht von Doppelsternen immer synchron bei uns ankommt.

Oder kannst du dir das nicht vorstellen ? Ist doch keine Professorarbeit.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Hubble an experience to disprove relativity

Beitragvon Britta » Mi 29. Dez 2010, 13:52

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich möchte nicht meine Welt mit einem "variablen" Meter vermessen, das ist einzig die geniale Erfindung der Relativisten bei der Abschaffung der Meßkonventionen...

Dann eben noch mal, weil du einfach nicht begreifst wie es definiert ist, du raffst nicht was da 'variabel' ist und das hat nichts mit den 'Relativisten' zu tun. Und mal so gesagt, deine 'Relativisten' sind einfach Physiker, und zwar die Physiker, die die reguläre Physik begreifen können und verstanden haben. Es gibt keine verschiedenen Gruppen unter den Physikern, die 'Relativisten' und die 'Anderen'. Das hättest du wohl gerne, ist aber nicht so.

Es gibt einfach ein paar Menschen, die bestimmte Theorien nicht mehr begreifen können und das sind in der Regel Menschen die einfach keine physikalische und mathematische Grundbildung haben, die glauben das 0/0=0 ist, die auch nach vielen Erklärungen das klassische Relativitätsprinzip nicht verstehen. Einige leugnen auch gleich noch dass es Raum und Zeit gibt, wieder Andere scheitern an Dingen wie einem Barometer und dann gibt es noch die, die Probleme mit einem Kreis haben. Das sind aber keine richtigen Physiker.

Bild

Und weil diese kleine unwichtige aber lustige Randgruppe nicht akzeptieren kann, dass es Dinge gibt, die sie nie begreifen können, müssen diese Dinge dann eben falsch sein.

Jocelyne kapiere es endlich, dein GOM-Experiment ist gescheitert, für dein Geschreibsel interessiert sich keiner mehr. Die Leute die du mit deinen Mails belästigst werden dir nicht antworten, weil du es eben nicht verdienst auch nur eine einzige Antwort von offizieller Seite zu bekommen, so wie du dich Anderen gegenüber verhältst. Es ist bekannt, was du für ein Mensch bist und dass du nicht begreifen willst und auch nicht kannst. Du kannst nur andere in den Schmutz ziehen.

Erkläre doch mal, warum dein Forum mit Friebe so erbärmlich gescheitert ist. Du hast es kaputt moderiert, du willst keinen Austausch mit den Physikern, damit du sagen kannst, die entziehen sich. Die waren ja da und wollten es dir erklären, aber du hast auf stur geschaltet.

Nun mal zu dem Unfug hier:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Zwei gravierende Denkfehler in zwei Sätzen, wie peinlich...

Du verstehst es eben nicht. Ich bin aber sicher, dass du nie einen 'Denk'-Fehler machst, dazu müsstest du nämlich erstere Bedingung erfüllen.



Jocelyne Lopez hat geschrieben:
1. Damit ist nämlich die Maßeinheit "Meter" für Längenmessungen unbrauchbar. Eine Längenmaßeinheit muss unveränderlich sein, um als Maßeinheit brauchbar zu sein, logisch. Das ist elementares Verständnis des Messens.

Du willst es einfach nicht begreifen, oder ist bei dir da wirklich schon Schluss? Was kannst du an:

Britta hat geschrieben:
Und nun komm nicht wieder mit, die Maßeinheit Meter würde „manipuliert“, das ist wie immer nur Unfug, es geht hier alleine um die Genauigkeit. … Je genauer man diese Strecke messen kann, desto genauer kennt man die Länge eines Meters.

nicht verstehen?

Wenn du eine Geschwindigkeit fest vorgibst - zum Beispiel 1m/s - und du hast eine Uhr und machst bei 0s und bei 1s einen Punkt, dann hast du die Länge von 1m markiert. Wenn du das mit deiner Pendeluhr machst, und das mehrfach, wirst du unterschiedliche Längen haben, da die Uhr nicht wirklich sehr präzise ist. Machst du das nun auch noch mit unterschiedlichen Pendeluhren, werden die 'Meter' noch mehr von einander abweichen. Je genauer nun aber die Uhr ist, mit der du die Zeit bestimmst, umso genauer wird die Länge die du für 1m markierst.

Die Länge für 1m ist als Längenmaßeinheit unveränderlich, aber man muss diese auch genau messen können und dafür braucht man ganz präzise Uhren. Das wirst du aber eh nicht in deinen Kopf bekommen.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
2. Wenn man dessen bewußt ist, dass der Meter variabel ist, bedeutet es im Umkehrschluß, dass man sich dessen bewußt ist, dass die LG auch variabel ist. Wie könnte der Meter variabel sein, wenn die LG, die seine Länge definiert, invariable wäre? Das ist ein grober Zirkelschluß.

Du willst es einfach falsch verstehen und blamierst dich wie immer nur selber ganz toll. Damit erzeugst du nur Fremdschämen und das sicher auch hier im Kreis der Kritiker. Ich habe 'variabel' ja erklärt und es heißt nicht 'frei zum Auswürfeln'. Die Länge 'variiert' eben, wie bei dem Beispiel mit der Pendeluhr. Es geht aber um die gemessene Länge, nicht um die definierte. Je genauer die Uhr ist, umso genauer kann man die Länge 1m messen. Definiert ist die Strecke, die das Licht in einer bestimmten Zeit zurücklegt. Aber zum Messen bedarf es eben ganz genauer Uhren.

Na egal, selbst in 10 Jahren wirst du denselben Mist noch labern und es nicht verstanden haben.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Der "variable Meter", der bei der Abschaffung der Meßkonventionen von den Relativisten 1983 stolz eingeführt wurde, variiert zusammen mit der LG (tagtäglich und millionenfach empirisch festgestellt durch Messungen mit Lasermeßgeräten) durch: Umwelteinflüße, Dichte des Mediums, Beschaffenheit des Mediums, Materiale des Objekts und des Sensors, Farbe des Objektes und des Sensors, Distanzen, Gravitation
sowie natürlich durch c +/-v. Soviel Schwankungen hat der "Uhrmeter" nicht gehabt - er tickte nur langsamer und blieb länger jung, wenn man ihn mit der SRT verkürzte...

Moment, ich darf mal eben:

Bild

Jocelyne, du bist immer für einen Lacher gut, zum Glück lese ich deine Beiträge selten mit Getränken im Mund.

Die LG ist im Vakuum definiert. Du aber schreibst von Umwelteinflüssen, schon klar, wenn da im All Nebel ist... oder die Dichte des Mediums, sicher, sicher, da gibt es im Vakuum gewaltige Unterschiede. :mrgreen:

Die Beschaffenheit des Mediums? Geht's noch? Hast du nun auch vergessen was ein Vakuum ist? Farbe des Objektes? Klar, rotes Licht ist langsamer, das weiß doch jeder Kritiker… Bild

Der Knaller ist aber 'Distanzen'. Sicher, die Geschwindigkeit des Lichts ist abhängig von der Entfernung. Je weiter weg umso langsamer vermute ich mal? Darum kommt ja auch ganz langsames Licht von ganz weit weg zur Erde. :mrgreen:

Aber mach mal weiter, die Kritiker werden es dir danken, mit Mordred und dir in ihrem 'Kreis' haben die Physiker immer was zu lachen.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Unabhängig von den Erklärungen des Problems und von den Daten, die in der Presse kursieren, zeigt dieser Fall noch einmal deutlich, dass bei solchen aufwändigen Experimenten, die die Relativitätstheorie bloß nicht ankratzen bzw. am liebsten noch einmal bestätigen wollen, kein Mensch die Möglichkeit hat nachzuprüfen, was eigentlich mit den Daten oder mit der Durchführung passiert, es herrscht Desinformation: Was die Presse veröffentlicht ist nur für das breite Publikum gedacht bzw. für die Steuerzahler, es gibt also grundsätzlich Anlaß zu Spekulationen aller Art. Dass man jedoch Daten mit Leichtigkeit manipulieren oder unterschlagen kann zeigt das berühmte Beispiel Hafele/Keating zur „Bestätigung“ der RT: Originalrohdaten, die deutlich von den publizierten Messdaten abweichen sowie auch unzulässige Eingriffe in der Durchführung verraten, sind im Internet seit Jahren aufgetaucht, die etablierte Physik weigert sich aber zu prüfen, ob sie authentisch sind und ob die Vorwürfe der Manipulation berechtigt sind…

Genau, die Presse ist ja seit fast 100 Jahren 'gleichgeschaltet', das hat uns da schon Friebe in der GOM Bibel geschrieben. Du und deine Verschwörungsphantasien... Pass auf, sonst fühlst du dich noch irgendwann verfolgt, dann ist der Poet in Wahrheit ein Agent vom AC und die arbeiten alle mit Dr. Pössel zusammen, und der ist der Chef vom Albert Einstein Institut, und das ist der deutsche Teil der Dachorganisation die darüber wacht, dass kein Physiker abtrünnig wird, und dass man auch überall in den Kindergärten schon Bücher über Einstein verteilt.

Bild

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
…es geht hier nicht um die Messung der LG, sondern es geht um die Messung von Objekten oder Distanzen mit der LG bzw. mit dem genialen "variablen Meter" der Relativisten.

Auch wenn du es nicht wahrhaben willst, es ist nicht der "variable Meter" der Relativisten, sondern einfach die neue Definition des Meters in der Physik. Und außer dir und eventuell ein paar Spinnern hat da keiner ein Problem damit. Frage doch mal Harald oder Ernst, die können es dir sicher auch erklären, nur wirst du es wie immer nicht begreifen…

Die Länge des Meter ist jedenfalls nicht variabel, es geht nur darum die Genauigkeit zu bestimmen. Man Jocelyne tu' dir und der Kritik mal den Gefallen und lerne Grundlagen der Physik, du bist einfach für die Physik nur peinlich. Selbst Ripota schlägt bestimmt beim Lesen deiner Beiträge die Hände über dem Kopf zusammen und beisst in die Tastatur.

Bild


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Oder kannst Du etwa nicht den Unterschied zwischen der Messung der LG und der Messung von Objekten mit der LG erkennen? So schwierig ist es nicht es zu unterscheiden, möchte man zumindest meinen, aber mit dem Denkmatsch, den man mit der RT im Bildungssystem in den Köpfen reinstopft würde es mir nicht wundern, wenn Du den Unterschied nicht erkennen könntest...

Du kannst es nicht erkennen. Und das erkennt man schon daran das du glaubst, 0/0=0 soviel mal zum Thema Denkmatsch…;)

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Also doch, die Aufzählung zählt komplett für die Messungen mit der variablen LG, und zwar für Messungen im Vakuum bzw. im Weltall genauso wie für Messungen in Medien.

Auch wenn du das gerne hättest, du gibst nicht die Definitionen in der Physik vor. Die LG ist nicht variabel, nur weil du das glaubst.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: verschiedene Temperaturen (Umwelteinflüße)

Klar, wenn im Vakuum die Sonne scheint, dann ist das Licht eben schneller, oder ist es doch langsamer? Erkläre das doch mal genauer, wird sicher lustig. :mrgreen:


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: unbekannte verschiedene Dichten von unbekannten Teilchen (das Vakuum wird ja nicht als absolut leer und homogen gehalten, auch wenn man keinen Äther voraussetzt)

Genau, diese ganzen unbekannten Teilchen im All. Aber du weißt dass die existieren, auch wenn die ja noch 'unbekannt' sind? Hat dir das der liebe Gott beim letzen Tee am Sonntag geflüstert, oder woher weißt du davon? Kannst du auch mal Denken bevor du schreibst?


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: zu messenden Objekte, die aus verschiedenen Materialen bestehen,…

Na das erkläre mal genauer, bist ja wieder gut in Form…;)


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: zu messenden Objekte, die verschiedene Farben haben

Sicher, sicher, bitte mehr… :mrgreen:


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: Sensoren, die aus verschiedenen Materialen bestehen, Sensoren die verschiedene Farben haben.

Logisch, misst man die LG mit einem roten Sensor, ist die immer etwas langsamer als wenn man die mit einen blauen misst. Wenn da noch Eisen im Sensor ist, kommt auch wieder was anderes raus. Am Besten du misst weiter mit deinem Tastsinn. Wie lang ist eigentlich die Strecke von deinem Haus nach Timbuktu? Und meinst du die Länge ist abhängig davon ob du rote oder blaue Handschuhe trägst? Miss das doch mal eben aus.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: Distanzen…

Wenn du das so als Physiklaie sagst, muss es ja so sein…


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Im Vakuum bzw. im Weltall gibt es nämlich auch Variationen der LG bzw. des Meters durch: Gravitation

Jocelyne du scheiterst an der klassischen Physik, an ganz einfacher Mathematik, an der SRT sowieso und nun willst du noch was über die ART erzählen? Los auf nach Timbuktu und dann miss bitte doch mal den Äquator nach…


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
…und im Vakuum bzw. im Weltall gilt natürlich auch c +/- v.

Warum? Weil du das glaubst? Das ist Unfug und du kannst es wie immer nicht belegen. Du kannst alle deine abstrusen Aussagen hier nicht belegen, aber du bist eben auch nur eine Physiklaiin die träumt…


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
So viele Schwankungen durch Temperatur hatte Dein "Uhrmeter" nie gehabt.

Deine Behauptungen sind keine Tatsachen, es sind nur wilde Phantasien, eben Märchen, du weißt schon, des Kaisers neue Kleider und so…, da gibt es nicht deine fabulierten Schwankungen. Eben weil es einfach ist, auf allen Orten der Welt einen Metermaßstab herzustellen, hat man den Meter über die LG definiert. Es ist so viel einfacher, als immer eine Kopie eines Urmeters herzustellen, und der kann eben auch nie so genau sein, wie die neue Definition.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es war also wegen Schwankungen des Urmeters durch Temperatur nicht nötig, die Lichtgeschwindigkeit als Maßeinheit zu benutzen.

Wie kann man nur so überheblich und von sich eingenommen sein, bist Du Prof. Dr. Dr. Lopez der Physik oder was? Du hast doch keinen Plan und tust so, als ob du hier weißt um was es geht. Aber natürlich weißt du es als Physiklaie viel besser als alle Physiker der Welt.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es hätte gereicht, sie in der Empirie als bequemer Anwendung für Längen- bzw. Abstandsmessungen zu benutzen. Man wollte sich aber dabei unbedingt eine Naturkonstante basteln und dabei wohl auch suggerieren, dass die RT richtig sei.

Was für ein Blödsinn. Es ging überhaupt nicht um die RT und auch nicht um eine Naturkonstante. Dass die LG invariant und konstant ist, steht nicht infrage und es wurde auch nie was anderes gemessen. Man hat nur den Meter anders definiert. Du spinnst dir da immer was zusammen.


Und damit ist es dann gegessen:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Eine aus meiner Sicht plausible Erklärung für die Kurzsichtigkeit des Teleskops:

Da auch im Weltall nach der klassischen Physik c +/- v gilt, und davon gehe ich persönlich aus, kann man die LG nicht mit c = konstant ansetzen: Die beobachtete Galaxie hat eine Relativgeschwindigkeit zum Teleskop, sie ruhen nicht zueinander, sie bewegen sich aufeinander zu, es gilt c + v, das Licht reist mit Überlichtgeschwindigkeit zwischen den beiden Objekten. Oder?

Wenn die Geschwindigkeit des Lichts eine Rolle spielt, ob ein Objekt nun scharf oder verschwommen abgebildet wird, und du sagst, es gilt im Weltall c ± v, dann dürften doch viele Objekte nur unscharf sein, oder?

Wenn man nun mit dem Teleskop nach der 'Brille' alle Objekte scharf sehen kann, dann gilt im Weltall entweder nicht c ± v oder die LG spielt keine Rolle für die Schärfe mit der ein Objekt abgebildet wird.

Hier scheitert eure 'Logik' nun endgültig. Wenn ihr sagt, weil man für die LG einen falschen Wert angenommen hat, waren die Bilder unscharf, eben weil die Optik von der LG abhängig ist, dann müsste das Teleskop weiterhin die Objekte unscharf abbilden, deren Licht eben schneller oder langsamer ist. Auf keinen Fall aber dürften nun plötzlich alle Objekte scharf zu sehen sein. Oder ihr geht davon aus, dass die LG konstant ist.

Tja das war es wohl mit dem Unfug, viel Spaß beim Rausreden.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wurde dieses Teleskop nur für die Beobachtung dieser Galaxie ins Weltall geschossen? Keine Ahnung.

Nein das ist auch die erste orbitale Kaffeemaschine. Und Wäsche kann das Teil auch waschen. Ja du hast Recht, du hast keine Ahnung.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Oder kann man auch andere Galaxien damit beobachten?

Oh man hast du wenig Ahnung. Das ist so peinlich, das ist einfach unglaublich. :shock:


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wenn ja, tritt der Fehler bei der Beobachtung von anderen Galaxien auf, die möglicherweise eine andere Relativgeschwindigkeit zum Teleskop haben?

Na da bist du aber wohl eher aus Versehen in die richtige Richtung gelaufen. Ja es werden auch ganz viele Galaxien mit dem Teleskop beobachtet:

Bild

Die erhebliche Verbesserung der Aufnahmen Hubbles, nach der optischen Korrektur

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hubble_Deep_Field

Und die entfernen sich. Und da man nun auch die Galaxien die auf uns zukommen wie zum Beispiel Andromeda scharf mit dem Teleskop sehen kann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Die LG spielt keine Rolle dabei ob ein Objekt scharf abgebildet wird oder
2. die LG ist konstant, also kommt von einer Galaxie die sich entfernt genauso schnell hier an, wie von einer Galaxie die auf uns zukommt.

Und damit hat sich eure Verschwörungstheorie zu Hubble mit LG ins Vakuum verflüchtigt.
Britta
 
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