Mal über den Tellerrand geschaut

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Di 6. Okt 2009, 21:00

Mein Gott, wieso sollte eine reibungsfreie extrem FEINE Flüssigkeit, die in der Lage ist jede Materie widerstandslos durchzudringen noch mitrotieren?


Hmmm, .sind das die e-e+ Paare ?
Aber zur Antwort.
Vieleicht weil durch die Erdrotation innerhalb der Atmosphäre eine Strömung verursacht wird ?
Aber warum sind die e´s flüssig ?
Oder ist das eine Art energetisches Plasma wie ich es mir bei den MX10quanten vorstelle ?
(Also die Selbsterhaltungsmasse)

Wie groß sind deiner Meinung nach die e-e+Paare ? Der Durchmesser ist maximal 1*10^-15m. Weißt du wie viele e-e+Paare in ein Volumen von der Größe eines Wasserstoffatoms passen?

Keine Ahnung, aber MX10er passen einige rein. Will mal vorsichtig von hunderten, wenn nicht tausenden reden...
Allerdings können sie keine Materie durchdingen , ..da wären die e´s im Vorteil.
Aber ganz ehrlich, ich glaub nicht dass die das können.

Gruß derweil
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Mi 7. Okt 2009, 09:25

@maser
natürlich, dafür habe ich vollstes verständnis.

All zu groß dürfte dieses ja nicht sein, wenn sie es sogar schon klein schreiben, ...das Verständnis...
echt nicht schlecht so'n kasper, oder?

Schön, dass ihnen ihre Rolle zusagt, zumal sie sich die ja selbst ausgesucht haben...
weil niemand ihr gedankenmuster versteht.

Sie sollten nicht von sich auf Andere schließen.
der kasper steht immer gut da und bekommt zum ende der aufführung tobenden applaus

Im Normalfall und für Kinder mag das durchaus zutreffen, von mir bekommen sie allerdings nur ein müdes lächeln für ihren Auftritt...
nachdem ich nerneut zugeben muß, ihren 10mx-quark nicht zu verstehen

Sie kennen ja die Adresse für meine HP....

grüssle derweil...
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Do 8. Okt 2009, 12:20

Chief hat geschrieben:Du bist doch Physiker oder Physikerin (ist ziemlich egal ). Du hast ja alle Daten - die Grenzübergänge können nur dort sein wo dF/dx das Vorzeichen wechselt (F ist die G-Kraft zwischen zwei großen Massen). Du bist doch Physiker oder Physikerin (ist ziemlich egal ). Du hast ja alle Daten - die Grenzübergänge können nur dort sein wo dF/dx das Vorzeichen wechselt (F ist die G-Kraft zwischen zwei großen Massen).


Gut, das kann ich rechnen und daraus schlussfolgern, dass sich die Lichtgeschwindigkeit dem Gravitationsfeld der Himmelskörper über einen mitgeführten Äther anpasst. Stellen wir uns ein Doppelsternsystem vor, wovon ein Stern sehr viel massereicher ist als der andere, wäre dies aufgrund der unterschiedlichen Laufzeiten des Lichts bis zur Erde mit der Sternenlichtaberation nicht mehr zu erklären, weshalb nur noch der ruhende Lorentz-Äther und die SRT übrigbleiben und sowohl M&M als auch die Lichtaberation widerspruchsfrei erklären.

Die Galilei-Trafo scheidet im Vornhinein aus, wie es elektrodynamische Hochgeschwindigkeitsexperimente gezeigt haben und im ausgehenden 19. Jahrhundert diese Diskussionen über alle möglichenen Äthervarianten auslösten, die in M&M mündeten, und ganz offensichtlich in einigen Kreisen jetzt noch andauern.

Gruss
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 8. Okt 2009, 20:24

Hallo chief

und wie erklärt der mitgeführte Äther folgendes Experiment:

viewtopic.php?f=6&t=131

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 8. Okt 2009, 20:48

Hallo chief,

beim Experiment von Sadeh wird das Licht (Gamma-Strahlung) erst in der Metallfolie erzeugt.


bewegt sich nicht bei dem Experiment die Metallfolie in Bezug auf den Lichtäther?

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Do 8. Okt 2009, 21:12

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Stellen wir uns ein Doppelsternsystem vor, wovon ein Stern sehr viel massereicher ist als der andere, wäre dies aufgrund der unterschiedlichen Laufzeiten des Lichts bis zur Erde mit der Sternenlichtaberation nicht mehr zu erklären, weshalb nur noch der ruhende Lorentz-Äther und die SRT übrigbleiben und sowohl M&M als auch die Lichtaberation widerspruchsfrei erklären.

M&M ist ein Experiment, welches nur lokale LG misst. Die Doppelsterne haben fast gleiche Lichtlaufzeiten da ihre "Ätheratmosphären" klein im Vergleich zur Entfernung (von der Erde) sind.

PS: Du hast kein Chance die Theorie vom lokal mitgeführten Äther "anzugreifen".

Gruß


Na ja, die LG mag ja im weiten Weltraum wieder an c_0 konvergieren, wenn jedoch der mitgeführte Äther auch durch die Kinematik des Doppelsternsystems (und nicht nur durch die Gravitation) lokal mitgeführt wird, würden sich dennoch Abweichungen der Lichtlaufzeiten ergeben, die sich unterwegs nicht kompensieren und durch die Sternenlichtaberration festgestellt werden könnten. Da dies jedoch nicht der Fall ist, wird der mitgeführte Äther ausgeschlossen. Nicht M&M sind das Problem, sondern die Lichtaberration.

Gruss
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 8. Okt 2009, 21:20

Hallo chief,

stimmt die Metallfolie ruht in Bezug auf den mitgeführten Äther.

Werde es mir noch einmal anschauen.

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Do 8. Okt 2009, 22:11

Hallo Chief, hallo Sebastian,

Ich lese gerne mit, was mich allerdings etwas irritiert, ich habe euch die Sache an Hand meiner MX10quanten versucht zu erklären.
Da ihr euch aber weiterhin darüber unterhaltet, und auch sonst keine Reaktion zu meinem Stadement kam, ..frage ich mich, warum.
Zu doof, ..gibt es nicht, ...
Was ist es, was es nicht lohnt darüber zu antworten ?
Wo ist der Haken ?

Ist das zu absurd um wahr zu sein, ...was passt euch nicht daran?
Bitte nicht falsch verstehen, ich will niemanden anmachen.
Ich hoffe nur auf eine ehrliche Antwort.
Wenn ich mich schon zum Hermann mach, dann will ich auch wissen warum, ...

Die Beta-Strahlung (Teilchen) trifft auf die Folie und zerfällt.
Dabei wird ein energetisches Spektrum frei. Dieses wird von den MX10quanten der rechten Seite auf genommen und zum rechten Detektor mit Übertragungsgeschwindigkeit c überbracht.
Nun zu links. Die dünne Metallfolie nimmt das energetische Spektrum auf, leitet sie durch, und übergibt sie auf ein MX10quant links neben der Folie.
Das energetische Spektrum wird bis zum Detektor mit der gleichen Übertragungsgeschwindigkeit c überbracht.
Die Dauer der Übertragung des energetischen Spektrums von der Folie durch die Folie kann dabei vernachlässigt werden.
Sie wäre eh nicht messbar.

Was daran passt nich ?

die Metallfolie ruht in Bezug auf den mitgeführten Äther.

Da stimm ich zu.

Gruß
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 8. Okt 2009, 23:03

Hallo mordred,

Die Beta-Strahlung (Teilchen) trifft auf die Folie und zerfällt.


es geht darum, dass bei diesem Experiment von einer bewegten Quelle y-Strahlen ausgehen. Du gehst bei Deiner Beschreibung des Experiments darauf gar nicht ein.

Gruß

Sebastian
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Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 8. Okt 2009, 23:14

Hallo chief,

und was wäre wenn das Michelson-Morley-Experiment in einem Flugzeug durchgeführt wird? In einem Flugzeug würde der Äther dann doch nicht mehr mitgenommen werden und hier müsste sich dann doch eine Bewegung zum Äther feststellen lassen. Oder etwa nicht :?:

Trigemina's Einwand halte ich übrigens für richtig.

Gruß

Sebastian
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