Eine Anmerkung zu Deiner Gleichung, dieErnst hat geschrieben:Nach der (von mir früher) angegebenen MM-Rechnung ist die Differenz der Laufzeiten in den beiden Armen
Δt = (1/(1-v²/c²) - 1/sqr(1-v²/c²))* L/c
Δt ist also stetig abhängig von v/c
nicht von der Senderfrequenz abhängig ist!
So damit wir klarer uns gegenseitigr verstehen.
@Hannes
Hannes hat geschrieben:MM ist als Experiment nicht geeignet, eine Bewegung relativ zu einem Aether zu messen.
Ich habe vor einigen Tagen zu Galactic gesagt: Die Diskussion bringt nichts.
Seine richtige Antwort war: Auch wenn wir nichts finden,sagt das etwas aus.
Vielleicht bringt die Diskussion in der Hinsicht etwas, daß wir besser verstehen , wie unklar für viele der Überblick ist.
@Highway
Ich hab noch autocorrigiert, daß er sich wohl im abs. Äther als ruhend betrachten wollte.Highway hat geschrieben:Das ist meiner Meinung nach schon nicht richtig.Faber hat geschrieben:Nun bewege sich die Lichtquelle mit konstant v in x-Richtung. Dann ändert sich die Frequenz f der Welle gemäß f' = f c/(c - v).
Aber die groben Fahrlässigkeiten (Fehler), ließen nicht ab.
Später war dem Mitlesenden seiner Bemerkung klar, die Länge und deren Laufzeit wurden durcheinandergeschmissen.
@Kurt
Das frag ich mich auch.Kurt hat geschrieben:Was sind denn die Gründe warum man das annehmen muss?fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:[*]Vollständige Mitführung: Widerlegt durch astronomische Beobachtung (erstmals Rudolf Tomaschek 1921 und unzählige weitere bis heute)
@Chief
Ja und nicht von der Frequenz?Chief hat geschrieben:@Harald
die Anzahl der Wellenlängen in jedem Arm ist von:
Orientierung relativ zum Geschwindigkeitsvektor
Ausbreitungsrichtung
Geschwindigkeit
abhängig. Man muss nur die Wellenlängen abzählen.
Gruß
