McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Wie erklärst du dann, dass bei der Spickzettel-Anordnung, welche ja vom Aufbau her identisch mit der Anordnung des 2c-Theorems ist, kein Signal von A nach B versendet wird (was für dich völlig in Ordnung zu sein scheint), während bei der 2c-Anordnung, bei der genauso wenig von A nach B gesendet wird, die Versendung der Information von A nach B von dir und von den anderen Banausen und Dilletanten hier als Voraussetzung der Gültigkeit verlangt wird?
Na weil du ständig davon sprichst das die Information die Strecke AB überwindet. Tut sie aber nicht. Sie überwindet einmal die Strecke MA und einmal die Strecke MB.Die Strecke AB wird nirgends überwunden, weil dein Sender M in der Mitte zwei Strecken macht. Weil eine Strecke eben durch 2 Punkte begrenzt wird, nicht durch 3.
Du irrst. Ich spreche ständig, dass sich die Information von Punkt M aus
gleichmäßig nach allen Seiten ausbreitet.
Auf diese gleichmäßige Ausbreitung üben keine Punkte und keine Strecken einen Einfluss aus.
Die Ausbreitungsstrecke der Anordnung des 2c-Theorems existiert nur als ein geometrisches Modell.
[AB] ist eine Verbindungslinie. Sie verbindet Punkte A und B, welche sich in einem einzigen Augenblick während sich das Signal von M aus ausbreitet, diametral gegenüber auf der Oberfläche der Signal-Wellenfront befinden.
"Die Information breitet sich gleichmäßig nach allen Seiten aus" bedeutet, dass sie sich entlang jedes einzelnen Durchmessers der kugelförmigen Wellenfront diametral, d.h. zugleich nach beiden Seiten ausbreitet.
Die Strecke [AB] hat also für den Ausbreitungsprozess keine besondere Bedeutung. Sie ist für den Prozess und für die Geschwindigkeit der Informationsausbreitung irrelevant.
Trotzdem, ich formuliere anders: gegen sture Dummheit komme ich argumentativ nicht an...
Hier, ein Beweis dafür, dass deine (eure) Einwände, die Ausbreitungstrecke betreffend, unseriös, dümmlich und absurd sind:
Ich definiere den Sendepunkt M nicht als Mittelpunkt der Strecke [AB], sondern als einen Punkt, der unendlich nah am Mittelpunkt der Strecke liegt, der aber selbst kein Punkt der Strecke [AB] ist.
Ich erreiche damit, dass zwischen dem Sendepunkt und der Strecke keine physikalische und keine geometrische Verbindung existiert, wodurch die Strecke [AB] als eine Ganzheit betrachtet und durch keinen Punkt geteilt wird.
Damit ist der dümmliche Vorwurf "nicht AB, sondern MA / MB" vom Tisch.
Die Anordnung funktioniert indes wie intendiert: ∆s zwischen dem Sendepunkt M und den Endpunkten A und B der Strecke verhält sich proportional, bzw. strebt gegen Unendlich.

Es wird dadurch bewiesen, dass auf die Ausbreitung, auf die Geschwindigkeit und auf die Symmetrie der diametralen Informationsausbreitung innerhalb der 2c-Theorem-Anordnung, keine Punkte und keine Strecken einen Einfluss haben. Die Information breitet sich entlang der Gesamtlänge von 4Ls innerhalb von 2 Sekunden aus. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit beträgt somit 2c, was der Aussage widerspricht, dass die Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreiten kann, maximal c betragen kann.