Frage zur Lorentz-Transformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon All » So 26. Jan 2014, 22:38

Lieber M.S,

ich nehme doch Rücksicht auf deine geistigen Defizite.

Aber danke für deine treffende Selbstdarstellung, das traut sich nun auch nicht jeder.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon M.S » So 26. Jan 2014, 23:53

All hat geschrieben:Lieber M.S,

ich nehme doch Rücksicht auf deine geistigen Defizite.

Aber danke für deine treffende Selbstdarstellung, das traut sich nun auch nicht jeder.


Naja, so viele Leute wie hier, die sich soviel trauen (und trotzt gewisser Defizite mit einem gewaltigem Selbstbewusstsein ausgestattet sind), sieht man im realen Leben eher selten. Du bist da ein Paradebeispiel (aber trotzdem nicht der Spitzenreiter hier).
M.S
 
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon All » Mo 27. Jan 2014, 10:21

M.S hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Naja, so viele Leute wie hier, die sich soviel trauen (und trotzt gewisser Defizite mit einem gewaltigem Selbstbewusstsein ausgestattet sind), sieht man im realen Leben eher selten. Du bist da ein Paradebeispiel (aber trotzdem nicht der Spitzenreiter hier).


Für deine Verhältnisse aber ziemlich viel Prosa.

Definiere doch mal -gewisse Defizite-, soweit du dazu in der Lage bist.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon M.S » Mo 27. Jan 2014, 11:09

All hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Naja, so viele Leute wie hier, die sich soviel trauen (und trotzt gewisser Defizite mit einem gewaltigem Selbstbewusstsein ausgestattet sind), sieht man im realen Leben eher selten. Du bist da ein Paradebeispiel (aber trotzdem nicht der Spitzenreiter hier).


Für deine Verhältnisse aber ziemlich viel Prosa.

Definiere doch mal -gewisse Defizite-, soweit du dazu in der Lage bist.

Aber natürlich: Zum Beispiel Mathematik.

Du nimmst eine beliebige Formel und erhältst ein Ergebnis. Dieses Ergebnis ist falsch, da du die Formel falsch angewandt hast, bzw. eine für den konkreten Fall nicht zutreffende Formel genommen hast. Daraus ziehst du dann die Schlussfolgerung: Diese ganze Mathematik ist ein Schwindel, da sie nur innerhalb eines gewissen Gültigkeitsbereichs korrekt angewandt werden kann. Dann werden noch einige unsinnige Beispiele (auf Bild Niveau) gepostet, die beweisen sollen, dass man Mathematik auch falsch anwenden kann. Welch tiefschürfende Erkenntnis. Und das alles nur, weil es einfacher ist , die Mathematik (bzw. das Prinzip dahinter) zu verunglimpfen, anstatt sich ordentlich zu informieren. Und das nenne ich ein Defizit.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon All » Mo 27. Jan 2014, 12:23

M.S hat geschrieben:Aber natürlich: Zum Beispiel Mathematik.

Du nimmst eine beliebige Formel und erhältst ein Ergebnis. Dieses Ergebnis ist falsch, da du die Formel falsch angewandt hast, bzw. eine für den konkreten Fall nicht zutreffende Formel genommen hast. Daraus ziehst du dann die Schlussfolgerung: Diese ganze Mathematik ist ein Schwindel, da sie nur innerhalb eines gewissen Gültigkeitsbereichs korrekt angewandt werden kann. Dann werden noch einige unsinnige Beispiele (auf Bild Niveau) gepostet, die beweisen sollen, dass man Mathematik auch falsch anwenden kann. Welch tiefschürfende Erkenntnis. Und das alles nur, weil es einfacher ist , die Mathematik (bzw. das Prinzip dahinter) zu verunglimpfen, anstatt sich ordentlich zu informieren. Und das nenne ich ein Defizit.


Du hast aber offenbar wenig von mir gelesen. Ich verunglimpfe nicht die Mathematik, sondern (teilweise)die Anwender. Soweit wäre ich einverstanden. Ich bin sogar davon überzeugt, dass speziell Deutschland (u.a.) ohne die Mathematik gar nicht in der Form existieren würde. Die wirtschaftliche Effektivität unseres Landes wäre gleich 0.

Letztlich geht es aber doch immer nur um Logik. Logik ist die Grundlage der natürlichen Sprache. Die weiterentwickelte formale Logik ist doch ganz eng an die Mathematik geknüpft und kreiert Strukturen, die für eine mathematische Grundordnung verwendet werden können.

Wenn du mal die Entwicklung der Logik verfolgst, dann wurde sie "modernisiert" über Frege, Russel und Gödel, wobei Gödel die Formale Logik gewissermaßen zum platzen brachte, weil er mathematisch nachwies, dass bei entsprechend starken Systemen Sätze gibt, die nicht bewiesen werden können.

Ich selbst sehe die Mathematik unabhängig von einer irgendwie gearteten Wahrheit, sondern ganz rational als ergebnisorientiertes Instrument der formalen Sprache.

Wenn man aber aber bedenkt, dass selbst die natürliche Sprache lediglich ein System von Fragmenten ist, dann braucht man nicht unbedingt Gödel, um zu verstehen, dass jedes konstruiertes System nur unvollständig sein kann und sich jedweden Beweises entzieht. Jeder Beweis bezieht sich nur ganz intern auf das untersuchte System. Weil eben jedes System nur abstrahierte Formen des Untersuchungszwecks beinhaltet.

Wenn diese sowieso schon abstrahierten Formen der natürlichen Sprache, dann in formale mathematisch nutzbare Strukturen umgewandelt werden, um uns zu erzählen, dass das Universum von zeitlichen Abläufen abhängig ist, dann ist das für mich ein Missbrauch der Mathematik sowie der Logik.

Die Frage ist, wer verunglimpft die Mathematik? Ich oder manche Anwender?

So wie die Mathematik teilweise eingesetzt wird, verkommt sie zu einer Glaubensfrage.

Da liegt das eigentliche Problem. Viele vertrauen der formalen Logik mehr, als dem eigenen Verstand.

Die Ursache liegt oftmals an der von mir zitierten Echolalie, die nichts anderes ist, als andressiertes nachplappern.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon M.S » Mo 27. Jan 2014, 12:57

All hat geschrieben:...
Die Frage ist, wer verunglimpft die Mathematik? Ich oder manche Anwender?

Du. Wie man an folgendem Satz unschwer erkennen kann.

All hat geschrieben:So wie die Mathematik teilweise eingesetzt wird, verkommt sie zu einer Glaubensfrage.

und natürlich auch an diesem Satz:
All hat geschrieben:Da liegt das eigentliche Problem. Viele vertrauen der formalen Logik mehr, als dem eigenen Verstand.


Und, natürlich musste dieser
All hat geschrieben:Die Ursache liegt oftmals an der von mir zitierten Echolalie, die nichts anderes ist, als andressiertes nachplappern.

Satz auch noch kommen. Den gibt es übrigens in den verschiedensten Varianten:
Deine Version: "adressiertes nachplappern"
Kurt's Version "Fähnchen hochhalten"
sehr beliebt ist auch: "über den Tellerrand blicken"
Das sind halt die "Killerargumente" eines ordentlichen Kritikers. Etwas auszusagen, das nichts aussagt.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon All » Mo 27. Jan 2014, 13:02

Nichts verstanden?

Eigentlich unglaublich.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon M.S » Mo 27. Jan 2014, 13:25

All hat geschrieben:Nichts verstanden?

Oh, doch. Dein Standpunkt Ist ja nicht so schwer zu verstehen.

All hat geschrieben:Eigentlich unglaublich.

Das sehe ich auch so.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon julian apostata » Mo 27. Jan 2014, 21:37

Ernst hat geschrieben:
Als kinetische Energie wird nun mal beim Zusammenprall 7000*Protonenmasse*c² registriert.
Wenn du jetzt die antreibende Kraft mit dem Bremsweg multiplizieren willst, kommst du nie und nimmer auf diese Energie (haben Protonen überhaupt eine Knautschzone?)

So? Alles Behauptungen. Wie groß ist denn die antreibende Kraft?


http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=kavitaet

Die LHC Kavitäten erreichen nach mit diesem Prinzip einen Beschleunigungsgradient von bis zu 5.5 MV pro Meter.


Und jetzt rechnest du uns mal vor, wie obige kinetische Energie sozusagen im letzten Moment erzeugt wird.

Also Kraft mal Bremsweg. Wieviel macht das? Wie lang ist der Bremsweg denn bei Protonen. Wie groß ist ihre Knautschzone?
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon julian apostata » Di 28. Jan 2014, 11:06

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=624&start=500#p67098

Ernst hat geschrieben:Bei der Kollision wirken dann überlagert die kinetische Energie mv²/2 plus die stark angestiegene Antriebskraft.


Auf das Proton wirkt folgende Kraft (e=Elementarladung)

e*5,5 MV/m

Ernst kann seine Behauptung nicht durch eine einfache Rechnung untermauern, wo denn die restliche Energie von 7000 m*c² herkommen soll.

Und von Chief und Highway kommt sowieso grundsätzlich nichts zum Thema.

Die SRT schafft das ganz einfach über Zeitdilatation und relativistische Geschwindikkeitsaddition.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=624&start=70#p66208

Chief hat geschrieben:Die einzige Erklärung die existiert, gehört zu Elektrodynamik (Maxwell, Heaviside, Searle, Lorentz...) ! :lol:


Und warum führt uns Chief seine Erklärung nicht vor?

Ganz einfach, es gibt sie nicht!
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