Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Jondalar misst mit zweierlei Maß

Beitragvon M.S » So 4. Aug 2013, 17:54

Yukterez hat geschrieben:Ja, wie denn nun?

Bild hat geschrieben:
Jondalar, zur Gravitation von Neutrinos, hat geschrieben:Aber ich kann Euch beruhigen, Ihr peilt das auch zu zweit nicht, dass vernachlässigbar so gut wie null ist.
Jondalar, zur Gravitation von Federn, hat geschrieben:Die erde würde sich der Feder natürlich nur 0,0000000000000000000 irgendwas nähern, aber sie TUT es


Diese Diskrepanz fiel mir auch unangenehm auf.
Lustig auch, wie man auf einmal das Gesetz des freien Falls ausser Kraft setzen will, indem man einfach massenmässig nahezu gleichgrosse Objekte aufeinander zu rasen lässt. Sehr sinnvoll.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » So 4. Aug 2013, 17:57

Wie geht es jetzt zwischen Jondalar und McDaniel-77 weiter?

Vielleicht solltet ihr euch gar nicht ablenken lassen.



Gruß

All
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » So 4. Aug 2013, 18:25

All hat geschrieben:Wie geht es jetzt zwischen Jondalar und McDaniel-77 weiter?

Vielleicht solltet ihr euch gar nicht ablenken lassen.


In jedem Fall werde ich ihm helfen, wo ich kann. Ich bin mit der EM-WW schon viel weiter und blicke schon einigermassen durch auf was es hinausläuft. Scheint mir bisher auch nicht abwegig zu sein, wenn da nicht noch etwas ganz Schlimmes kommt, kann ich das durchaus vertreten.

Und, Du hast natürlich recht, besser gar nicht mehr darauf eingehen, selbst nicht mit Spray ;)

Herzliche Grüße
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Re: Jondalar misst mit zweierlei Maß

Beitragvon Yukterez » So 4. Aug 2013, 20:35

Highway hat geschrieben:Schon wieder hast du bei den Links gemurkst. Soll das eine Quellenangabe werden wenn es ausgewachsen ist?

Wozu brauchst du eine Quellenangabe? Du kannst auch die Suchfunktion verwenden! Sei froh wenn ich am Tablet überhaupt einen Link beifüge!
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Der Feind des Feindes meines Feindes ist mein...

Beitragvon Yukterez » So 4. Aug 2013, 21:03

Chief hat geschrieben:
Falili hat geschrieben:_________________________Bild

Tja Poet, du bist schon wieder gescheitert!

Wenn Phalili der Poet wäre, dann würde er sich wohl kaum zum Jodelnarren ins Boot setzen; und schon gar nicht, nachdem das gesamte Forum die Löcher darin gesehen hat. Wozu auch? Was mich aber wundert ist, wie jemand mit so einem Namen die Fallgeschwindigkeit so falsch verstehen kann...
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » So 4. Aug 2013, 22:00

Amen.
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Scheidung der Geister

Beitragvon Yukterez » So 4. Aug 2013, 22:09

Ich muß mich hiermit bei Chief entschuldigen, daß ich ihn damals mit Highway in einen Topf geworfen habe. Chief spricht zwar schlecht über Einstein, aber Highway kennt nicht mal den Newton...

Differenzierend, Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » So 4. Aug 2013, 22:12

Lübecker hat geschrieben:Ganz einfach, ein 10 km hohes Gerüst wird auf dem Mond (Rückseite) errichtet, ein Hammer und eine Feder aufgehängt, die Gewichtskraft beider Objekte gemessen. Selbstverständlich ist die Gewichtskraft der Feder geteilt durch die Masse der Feder gleich der Gewichtskraft des Hammers geteilt durch die Masse des Hammers. Auf jedes Kilogramm Masse wirkt natürlich die gleiche Gewichtskraft und das selbstverständlich unabhängig der Gesamtmasse des Objekts.

Da die Masse der Feder und des Hammers bekannt sind, kann die Fallbeschleunigung errechnet werden, und die ist für Hammer und Feder gleich! Hammer und Feder fallen natürlich mit gleicher Fallbeschleunigung dem Mond entgegen, wenn sie Fallen gelassen werden. Sie werden immer auf gleicher Höhe nebeneinander her fallen, der Hammer wird nicht schneller fallen, weil er eine größere Masse hat.

Das der Mond stärker vom Hammer beschleunigt wird, als von der Feder ändert nichts an der Fallbeschleunigung die auf Hammer und Feder wirkt. Auch wenn Hammer und Feder nacheinander fallen gelassen werden, fällt die Feder genauso schnell wie der Hammer da die Fallbeschleunigung gleich ist. Nur fällt der Mond dem Hammer schneller entgegen als der Feder, was zu unterschiedlichen Fallhöhen führen würde. Oder anders, der Mond kommt dem fallenden Hammer ein wenig mehr entgegen, als der fallenden Feder, aber das ändert nichts an der Fallbeschleunigung die auf Feder und Hammer wirkt, die ist immer gleich.

Ansonsten könnte wirklich Energie gewonnen werden, viele kleine Massen werden auf Höhe gebracht und vereint als große Masse fallengelassen. Wer wirklich glaubt, der Hammer fällt schneller, wenn die Feder auf ihn geklebt wird, hat Newton nicht verstanden.


Du musst noch sehr viel lernen.

Eine Hohlkugel fällt schneller als eine ähnlich grosse Vollkugel, das ergibt sich aus der unterschiedlichen Eigenbeschleunigungskraft der inneren Materie zur äusseren innerhalb der Vollkugel.

Dein Hammer und deine Feder fallen unterschiedlich, denn sie beschreiben unterschiedliche Bahnen.
Und zwar deswegen weil der Hammer dominant gegenüber der Feder ist was die gegenseitige Beeinflussung betrifft.
- der Hammer erzwingt eine krummere Bahn der Feder nach unten als die Feder für den Hammer.
- die Feder fällt zwar insgesamt prinzipiell schneller als der Hammer (hat geringere Masse und darum stärkere Eigenbeschleunigung), ob das mit der längeren Bahn abgegolten wird steht auf einem anderem Blatt.

Wenn Hammer und Feder nebeneinander fallen ergibt sich bereits ein "Dreikörperproblem".

Das lässt sich lösen wenn die Umstände verstanden sind und entsprechende Überlegungen angestellt werden.
Mit -Punktbetrachtungen- geht das nicht, denn diese ist nicht geeignet die Natur -nachzurechnen-.

Realistische Bahnberechnung ist nur möglich wenn die betrachteten Körper in ihrer Ganzheit einbezogen werden.
Heisst, ihre Volumenverteilung, ja sogar ihre einzelnen Dichteunterschiede, und besonders! das "Hohlkugel/Vollkugel"- Verhalten ist zu berücksichtigen.
Anders geht's nicht!


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Wettrennen zum Mond

Beitragvon Yukterez » So 4. Aug 2013, 22:20

Kurt hat geschrieben:Dein Hammer und deine Feder fallen unterschiedlich, denn sie beschreiben unterschiedliche Bahnen.
Und zwar deswegen weil der Hammer dominant gegenüber der Feder ist was die gegenseitige Beeinflussung betrifft.
- der Hammer erzwingt eine krummere Bahn der Feder nach unten als die Feder für den Hammer.

Das stimmt, die Bahnen werden nicht ganz parallel bleiben. Das bringt aber weder dem Hammer, noch der Sichel einen Vorsprung, denn:

Kurt hat geschrieben:Wenn Hammer und Feder nebeneinander fallen ergibt sich bereits ein "Dreikörperproblem".

Die Beschleunigung nach unten bleibt für beide gleich. Hier kannst du in horizontale und vertikale Komponenten zerlegen, und die Totalgeschwindigkeit über Pythagoras errechnen. Wenn du aber den Hammer am Nordpol, und die Sichel am Äquator fallen lässt, dann ist das was anderes, als wenn beide nebeneinander fallen gelassen werden.

Entmystifizierend, Yukterez
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Re: Wettrennen zum Mond

Beitragvon Kurt » So 4. Aug 2013, 22:27

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dein Hammer und deine Feder fallen unterschiedlich, denn sie beschreiben unterschiedliche Bahnen.
Und zwar deswegen weil der Hammer dominant gegenüber der Feder ist was die gegenseitige Beeinflussung betrifft.
- der Hammer erzwingt eine krummere Bahn der Feder nach unten als die Feder für den Hammer.

Das stimmt, die Bahnen werden nicht ganz parallel bleiben. Das bringt aber weder dem Hammer, noch der Sichel einen Vorsprung, denn:

Kurt hat geschrieben:Wenn Hammer und Feder nebeneinander fallen ergibt sich bereits ein "Dreikörperproblem".

Die Beschleunigung nach unten bleibt für beide gleich. Hier kannst du in horizontale und vertikale Komponenten zerlegen, und die Totalgeschwindigkeit über Pythagoras errechnen.

Entmystifizierend, Yukterez


Nicht fertiggedacht!

Du hast das "Vollkugel/Hohlkugel" vergessen.

1' bei unterschiedlich krummen Bahnen sind die Wege unterschiedlich lange.
Das bedeutet unterschiedliche Weglängen.
Das dürfte auch der Pythagoras nicht wettmachen.

2' Hammer entspricht Vollkugel, Feder Hohlkugel.
Darum fällt die Feder schneller, denn ihre Materiebestanteile entwickeln eine stärker Eigenbeschleunigung als die im Innern des Hammers.

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