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An die Stillen hier.
Nachdem Manuel hier eine Zitatfälschung als wohl "grossen Beweis" hier anbringen wollte, die Panikattacken werden wohl übermächtig, schauen wir uns mal etwas näher an was ich wirklich geschrieben habe.
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Re: Kurt´s Paper analysiert
Beitragvon Kurt » Di 8. Nov 2022, 20:54
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du hast doch die Geschwindigkeit der Karte mit 5 m/s gegenüber der Plattform angegeben, sollte der Weg beide mal in der Kiste eben 50 m sein dann misst der Beobachter in der Kiste eben auf jeden Weg 10 s und das ist beide mal gleichlang. Gleicher Weg, gleiche Strecke, konstante Geschwindigkeit von 5 m/s, gleiche Zeit für beide Wege.
Und???Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter.
Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden.
Was liefert die U2 ab wenn sie von einem der beiden Messstellen abgelesen wird?
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"Gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Fahrgeschwindigkeit
gegen die Plattform, gleiche Dauer der beiden Fahrten, Dauer pro Fahrt 10 Sekunden, Strecke 50 Meter.
Wenn der Beobachter auf der Plattform die Dauer einer Fahrt misst, dann misst er 10 Sekunden."
Der Bezug gegen den diese Aussagen erstellt sind ist in Fett und farbig markiert.
Da steht nichts von dem was er nachträglich mir als meine Aussage unterzujubeln versucht.
Das ist seine Behauptung:
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Re: Das Uhrenparadoxon
Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 22:15
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Deine Worte Kurt:
Kurt » Di 20. Dez 2022, 22:01 hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s.
- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s
Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.
die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren.
Also ich habe es mal ganz groß gemacht, mach ich ungerne, aber bold ist es, unterstrichen ist es, rot ist es, Du siehst es dennoch nicht. Versuchen wir noch mal die Schrift in ganz groß.
So, das ist also die Basis, ...
Das ist die Basis seines Betrugsversuches, er hat irgendeinen Satz einfach in das Zitat reingesetzt, mit rot und in übergrosser Schrift versehen.
Schliesslich soll es ja auch seine Wirkung haben.
Das ist aber nicht das was ich geschrieben habe, ist also gefälscht.
Nun schauen wir wo dieser, hineingezauberte Satz wirklich herkommt.
Er stammt von
"Jans Weltformel" vom Di 20 Dez 22:01
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Daniel K. hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.
So schwer in den Kopf zu bekommen?
Du kapierst es also wirklich nicht!!!
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!!
- immer 10 s
Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schliesslich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U2 ermittelt.
die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternierenDie Geschwindigkeit, die für den Gang der U2 massgeblich ist, ist ihre Geschwindigkeit gegen das BS, das ist der Bezug für den Gang der U2 und auch für jede andere Uhr in diesem BS.
Der Beobachter auf der Plattform frägt nicht nach der Geschwindigkeit mit der sich die U2 bewegt, auch nicht wie schnell diese unterwegs ist, er liest die beiden Messstellen aus und vergleicht ob diese gleich sind oder nicht.
Bei bewegtem Zug sind sie ungleich, bei ruhendem Zug gleich. (Bezug: der als automatischer Bezug festgelegter)
Und es sind, bei aktiver Plattform niemals 1000 Takte sondern grundsätzlich weniger.
Muss ich weiter machen oder reicht das erstmal, reicht damit dus überhaupt mal kapierst wie und worauf die Falsifizierung der RT-Behauptung aufgebaut ist.
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Es ist dieser Satz:
die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternierenDaniel K. hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, die U2 geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren, je nach Weg, die Strecke bleibt gleich, die Dauer gleich, die Geschwindigkeit, und Du weißt das und schreibst es selber. Das die Geschwindigkeit auf beiden Wegen konstant 5 m/s beträgt, wie Du selber mehrfach erklärt hast, und sich die Geschwindigkeit eben so nicht je nach Richtung ändert, ist auch die Zeitdilatation der U2, welche der Beobachter im Zug messen können würde gleich, auf dem Hin- wie auch dem Rückweg.
Es ist sein eigener Satz, er hat ihn selber geschrieben.
Ich habe ihn in meiner Antwort darauf einfach zitiert.
Und jetzt versucht er mir seinen selbst geschriebenen Satz als meine Aussage unterzujubeln.
In einem hat er recht, Demenz ist eine schlimme Sache. (noch schlimmer, so meine ich, ist Betrugsversuch).
Er zeigt uns seit geraumer Zeit "das ist der Weg".
Naja, wenn er denn meint, so sein weg ausschaut.
Kurt
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