Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Harald Maurer » Do 4. Jun 2015, 10:33

Chief hat geschrieben: Mal ganz ohne SRT:
Wenn es ein Beobachter schaffen würde mit v=c in Ausbreitungsrichtung zu fliegen würde er feststellen, das sich an der Welle neben ihm absolut nix an der Feldstärke ändert. Was also heißt dass die Wellenläneg unendlich wird.


Das schaffen Bertozzis Elektronen. Die Welle ändert sich nicht sondern das Elektron sitzt an einem Berg oder im Tal (der Welle). Mit solchen Welle weden in manchen Experimenten Elektronen beschleunigt.

Richtig!
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Frage an die Relativisten: Welche Geschwindigkeit hat die Welle im Bezugssystem der Teilchen???
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Wäre im Bezugssystem der beschleunigten Elektronen die Geschwindigkeit der Welle c - wie es die SRT fordert! -. so könnten die Elektronen nicht gleich schnell sein und mit dem E-Feld mitbewegt werden!

Die ganze Debatte ist ohnehin zwecklos. Weil der relativistische Dopplereffekt nur die Formel für die bewegte Quelle einsetzt, sind die Veränderungen der Wellenlängen in einem Laserresonator konkret gegenüber einem Beobachter, der sich gegenüber dem Laser bewegt. Jeder, der weiß, auf welchen Grundlagen ein Laser funktioniert, erkennt sofort, dass sowohl die rot- als auch die blauverschobene Welle nicht mehr den Resonanzbedingungen entspricht und daher keine Verstärkung erfolgen kann. Einem bewegten Beobachter gegenüber müsste der Laser daher auslöschen.

Zitat aus http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/ ... vscml.html

"Das für die stimulierte Emission notwendige energiereiche Strahlungsfeld wird in einem optischen Resonator erzeugt, der aus zwei einander gegenüberstehenden, im allgemeinen parallelen Spiegeln besteht, zwischen denen sich das besetzungsinvertierte Lasermedium befindet. Die Justierung planparalleler Spiegel ist recht kritisch und die Beugungsverluste sind groß. Deshalb werden manchmal auch sphärische Spiegel in konfokaler oder konzentrischer Anordnung verwendet. Für einige Lasersysteme sind auch Resonatoren bestehend aus drei oder mehr Spiegeln möglich (Ringlaser).

Trifft im Fall eines 4-Niveau-Systems spontan emittiertes Licht der Frequenz ν32 senkrecht auf einen der Spiegel, so wird es im Resonator hin- und her reflektiert. Unter bestimmten geometrischen Bedingungen, z.B. wenn der Spiegelabstand ein Vielfaches der halben Wellenlänge ist, bildet sich eine stehende Welle aus. Diese stehende Welle entleert den Zustand E3 durch stimulierte Emission, verbunden mit der Aussendung von Laserlicht. Da alle Atome im Resonator im Takt (d.h. kohärent) mit der stehenden Welle erzwungenermaßen schwingen, erfolgt die stimulierte Emission so (in einer vom Wellenfeld festgelegten Richtung), dass die stehende Welle sich aufschaukelt und verstärkt wird. Innerhalb des Resonators existiert dann ein sehr intensives Lichtfeld, von dem ein geringer Anteil den Resonator als scharf gebündelter, monochromatischer, kohärenter Laserstrahl verlässt, wenn einer der Spiegel eine geringe Durchlässigkeit (1-2%) besitzt."

Dass den Animationen nach die ausgekoppelte Welle des bewegten Lasers weder verstärkt noch kohärent sein würde, sieht ein Blinder. Für die Kohärenz ist der Gleichtakt der Amplituden in der stehenden Welle unbedingt notwendig und muss für jeden Beobachter erhalten bleiben. Die RdG verursacht für den bewegten Beobachter daher einen seiner Funktion beraubten Resonator.
Um überhaupt die Funktion des Lasers im bewegten Zustand zu erklären oder zu animieren, müsste man bedenken, dass sich die Welle in einem Medium bewegt, was auf die Geschwindigkeit Einfluss nimmt und es außerdem den Mitführungskoeffizienten gibt. Ein in jedem Bewegungszustand unverändert funktionierender Laser ist für die SRT daher zweifellos ein Problem. Und die auf der Amplitude einer laufenden em-Welle surfenden Teilchen widerlegen das Postulat c=const sowieso augenblicklich.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Ernst » Do 4. Jun 2015, 16:46

Yukterez hat geschrieben:Lasst Ernst in Ruhe, der gehört mir bis er seine Funktion für y abgeliefert hat, was er nicht schaffen wird wenn ihr ihm andauernd eine Entschuldigung dafür gebt sich davon ablenken zu lassen:

Ernst hat geschrieben:Es geht erstmal um die beiden Einzelwellen, deren zeitlicher Entstehungsmechanismus zu transformieren ist.

Das was schon da ist ist ihm nämlich zu schlecht und er kann es angeblich besser. Da wäre es doch schade wenn er wegen euch nicht dazu kommt das auch zu demonstrieren oder sich bei dem Versuch noch weiter selbst zu demontieren.

Zurückpfeifend,

Was soll ich weiter mit dir diskutieren, wo du das Problem überhaut nicht mal im Ansatz erkannt hast.

Da du extrem schwerfällig bist hab ich Mitleid und zeigs dir nochmal:

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Die Bewegung dieser Teilchen ist zu transformieren.

Glaub bloß nicht nicht, daß ich das für dich tu. Der SRT Fanatiker bist du, nicht ich. Deinen Hokuspokus werd ich doch nicht für dich rechnen.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Do 4. Jun 2015, 16:57

Spacerat hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:3. Was ergibt sich so für die in einem bestimten Zeitraum von einer bewegten Antenne erfassten Spannungen? Na klar! Eine Welle mit einer Wellenlänge.

Blödsinn. Daraus ergibt sich eine Frequenz.
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Nun mal im ernst, Ernst. Ist das böswillige Mißgunst, Senilität, falscher Stolz oder tatsächlich stupide Blödheit?

Keines von allem, sondern einfach nur Wissen. Und Praxis.

Wie sieht diese Frequenz auf dem Oszilloskop wohl aus? Sicher nicht wie ein blinkender Punkt.

Nein. Die Antennenspannung gibt man z.B. auf den y-Kanal des Oszilloskops und auf den x-Kanal die Wechselspannung eines Oszillators. Die Oszillatorfrequenz ändert man solange, bis sich auf dem Schirm eine Lissajoufigur bildet (ein stehender Kreis oder eine stehende Ellipse). Dann liest man am Oszillator die Oszillatorfrequenz ab, welche dann gleich ist der Frequenz des Antennensignals.
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Zuletzt geändert von Ernst am Do 4. Jun 2015, 17:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Do 4. Jun 2015, 17:28

Relativistisch ergeben sich Wellenlängenänderungen. Ein Laser kann im bewegten BS daher nicht funktionieren. Harald hat's näher beschrieben

Klassisch bleiben die Wellenlängen unabhängig vom BS. Ein Laser funktioniert daher in jedem BS. Dazu nochmal die einfache Mathematik.

Im BS des ruhenden Lasers gilt mit c als LG im Laser

λo = c / fo

Bewegt sich der Laser in einem BS mit v, dann ist in diesem BS die Wellengeschwindigkeit der hinlaufenden Welle

w=c+v

Und der Dopplereffektes bewirkt eine Frequenzänderung auf

fd=f0*(c+v)/c

Im bewegten BS ergibt sich die Wellenlänge dann zu

λ1 = w/fd = (c+v)/[fo*(c+v)/c] = c/fo = λo

Die Wellenlänge im bewegten BS ist gleich der im Ruhesystem des Lasers.

Gleiches gilt für die rückläufige Welle

w=c-v
fd=f0*(c-v)/c
λ1 = w/fd = (c-v)/[fo*(c-v)/c] = c/f0 = λo

Die Wellenlängen sind unabhängig vom Bezugssystem und daher funktioniert der Laser klassisch und funktioniert nicht nach SRT.
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Yukterez » Do 4. Jun 2015, 19:11

Yukterez hat geschrieben:Lasst Ernst in Ruhe, der gehört mir bis er seine Funktion für y abgeliefert hat, was er nicht schaffen wird wenn ihr ihm andauernd eine Entschuldigung dafür gebt sich davon ablenken zu lassen
Ernst hat geschrieben:Da du extrem schwerfällig bist hab ich Mitleid und zeigs dir nochmal: Bild
Die Bewegung dieser Teilchen ist zu transformieren.
Glaub bloß nicht nicht, daß ich das für dich tu. Der SRT Fanatiker bist du, nicht ich. Deinen Hokuspokus werd ich doch nicht für dich rechnen.

Sehr schöne Formel Bild
Es geht hier übrigens nicht um meinen Hokuspokus, der kann so bleiben wie er ist da ich und alle anderen Relativisten damit sehr zufrieden sind.
Aktuell geht es um folgendes:

Julian Apostata hat geschrieben:Jetzt bleibt die Aufforderung an Ernst, Y's Animation so zu gestalten, dass sie seinen Privatregeln der SRT gerecht wird.

Viel Erfolg dabei wünschend,

Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am Do 4. Jun 2015, 19:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Do 4. Jun 2015, 19:13

Spacerat hat geschrieben:Wie du dein Oszi beeinflusst ist deine Sache. Die Antenne empfängt eine Frequenz/Welle und nur eine solche wird auf dem Oszilloskop dargestellt. Das was du da machst, ist bereits die Bestimmung der tatsächlichen Wellenlänge der empfangenen Welle über eine Vergleichsfrequenz (Oszillator).

Die Empfangsfrequenz (nicht der Wellenlänge) über eine Vergleichsfrequenz.
Du kannst das Antennensignal auch auf y geben und x mit der Oszizeitablenkung benutzen. Dann erhältst du eine Sinusschwingung über der Zeit. Wenn die xAblenkung zeitlich geeicht ist, kannst du auch so die Frequenz bstimmen.
Die Wellenlänge des Empfangssignals bleibt ungekannt, weil die Empfangswellengeschwindigkeit unbekannt ist.
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Zuletzt geändert von Ernst am Do 4. Jun 2015, 19:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Yukterez » Do 4. Jun 2015, 19:15

Nicht ablenken. Antworten!

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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Ernst » Do 4. Jun 2015, 19:16

Yukterez hat geschrieben:
Julian Apostata hat geschrieben:Jetzt bleibt die Aufforderung an Ernst, Y's Animation so zu gestalten, dass sie seinen Privatregeln der SRT gerecht wird.

Viel Erfolg dabei wünschend,

Bist du legastenisch veranlagt?

Ich habe dir verdeuticht, daß ich nicht dein Rechenknecht bin. Und seiner auch nicht.

Rechnet euren Murks alleine. Aber richtig.
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Yukterez » Do 4. Jun 2015, 19:18

Wenn du es aber gar nicht probegerechnet hast, woher kannst du denn dann wissen dass mein Ergebnis falsch ist?

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 4. Jun 2015, 19:40

Ernst hat geschrieben:Nein. Die Antennenspannung gibt man z.B. auf den y-Kanal des Oszilloskops und auf den x-Kanal die Wechselspannung eines Oszillators. Die Oszillatorfrequenz ändert man solange, bis sich auf dem Schirm eine Lissajoufigur bildet (ein stehender Kreis oder eine stehende Ellipse). Dann liest man am Oszillator die Oszillatorfrequenz ab, welche dann gleich ist der Frequenz des Antennensignals.


Dann hast du die Frequenz und sonst garnichts.
Um aber die zu beschreibende Wellenlänge zu erfassen brauchst du einen definierten Anfang der/einer der Frequenz zugrundeliegenden Schwingung.
Und die während der/einer Schwingungsdauer überwundenen Strecke.

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