"Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: mit zweierlei Maß

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 7. Feb 2013, 19:27

Yukterez hat geschrieben:
Mit dem Schlimmsten rechnend, Yukterez.


Du, "jüdische Elite", dass ich mit dem Schlimmsten rechnen solle, das hat mir schon vor vielen Jahren ein Nazijäger aus dem Hetzforum Alpha Centauri angedroht: Michael Hammer-Kruse: Ein Fall vom Straftatbestand gemäß Anti-Stalking-Gesetz?

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Kraut und Rüben

Beitragvon Yukterez » Do 7. Feb 2013, 19:43

Sie Opfer.

Es ist doch immer wieder die gleiche Geschichte, aber ändern wollen Sie anscheinend nichts daran; sonst würden Sie meinen gut gemeinten Ratschlag längst angenommen haben, oder wären von selbst darauf gekommen. Da Sie aber keine Anstalten machen, die Anschuldigungen, die gegen Sie im Raume stehen, auch nur im Geringsten zu entkräften, hält sich mein Mitleid für Sie in Grenzen. In Wahrheit sind Sie vermutlich sogar froh darüber, daß Sie einem höflichen Menschen wie mir die Kraftausdrücke, die Sie anderswo mit Ihren Provokationen geerntet haben, unter die Nase reiben können, um mir dieselben damit in den Mund zu legen. Geben Sie es zu, Sie haben diese Rolle selbst gewählt.

Die alte Leier schon kennend, Yukterez.
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Re: Kraut und Rüben

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 7. Feb 2013, 19:47

Yukterez hat geschrieben:Sie Opfer.


Du "jüdische Elite". :mrgreen:
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Dreigroschenoper

Beitragvon Yukterez » Do 7. Feb 2013, 20:34

Nun, Frau Lopez,

als Kunstfigur ist es natürlich Ihr gutes Recht, im Rahmen der Satire, die Sie betreiben, auch hin in wieder ins Groteske abzugleiten. Sie spielen Ihre Rolle wirklich gut; eine Zeit lang dachte ich, Sie wären echt. Sie könnten Ihre Rolle aber noch besser spielen, indem Ihr Charakter sich zwar offziell vom braunen Sumpf distanziert, die Worte aber so wählt, daß das Publikum merkt, daß es nicht ehrlich gemeint sein soll. Am Ende sollten Sie aber doch einen glaubwürdigen Wandel zum Guten vollziehen und ernstlich unterschreiben, denn die Geschiche muß ja auch eine Moral haben.

Gespannt auf den zweiten Akt und auf ein Happy End hoffend, Yukterez.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Ralf Maeder » Fr 8. Feb 2013, 02:04

Dieser ganze Wortwechsel hier geht wirklich langsam ins Laecherliche.
Ihr seid doch alle erwachsene Leute, oder? Mich erstaunt ausserdem, wieso so viele Beschimpfungen und Andeutungen hier in diesem Forum einfach im Raum stehen gelassen werden koennen? Dabei kommen die krotestesten von Seiten der GOM- und Jocelyne-Kritiker. Da wird teilweise doch starker Tobak gesprochen. Warum hier so auf juedisch, nichtjuedisch, antisemitisch usw. rumgeritten wird, ist mir ein Raetsel und geht mir ehrlich gesagt auf den Senkel. Gibt es da denn immer noch etwas aufzuarbeiten? Koennen die Deutschen nicht irgendwann mal wieder ganz normal mit ihrer Geschichte umgehen? Muss diese "Probematik" bis in die Physik getragen werden? Hat Wahrheitsfindung in der Physik irgendetwas damit zu tun?

Ralf.
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Fr 8. Feb 2013, 09:25

Ralf Maeder hat geschrieben:Hat Wahrheitsfindung in der Physik irgendetwas damit zu tun?

GOM geht nicht um Wahrheitsfindung in der Physik, sondern Physik ist nur Platform um Ideologie zu verteilen..... - darum die Links in antisemitische Seiten, darum Fehler in buch nie korrigiert
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Fr 8. Feb 2013, 09:26

Chief hat geschrieben:Wissenschaftlich haben sie keine ernstzunehmenden Argumente

:lol: :lol: :lol:
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 8. Feb 2013, 12:29

Ralf Maeder hat geschrieben:
Gibt es da denn immer noch etwas aufzuarbeiten? Koennen die Deutschen nicht irgendwann mal wieder ganz normal mit ihrer Geschichte umgehen? Muss diese "Probematik" bis in die Physik getragen werden? Hat Wahrheitsfindung in der Physik irgendetwas damit zu tun?


Nein, die historische Wahrheitsfindung sollte grundsätzlich mit der Physik nichts zu tun haben, jedoch im Fall der Relativitätstheorie spielen die politisch-gesellschaftlichen Gegebenheiten der deutschen Geschichte die allererste und entscheidende Rolle, und zwar praktisch seit Aufstellung der Theorie, die auf der internationale Ebene heftige wissenschaftliche Einwände ausgelöst hat. Die Einwände wissenschaftlicher Natur waren so gravierend, dass Einstein und seinen Beschützer die Strategie angewandt haben, sie einfach zu ignorieren und sich auf gar keinen Fall auf einen wissenschaftlichen Meinungsstreit einzulassen, bis heute noch.

Einstein selbst hat bekanntlich nie auf eine kritische Hinterfragung seiner Theorie geantwortet, egal auf welchem Niveau, auch von kritischen jüdischen Wissenschaftlern (siehe zum Beispiel Albert Michelson, Oskar Kraus oder Henri Bergson). Die berühmte "Dingle-Frage" ist bis heute noch nicht geantwortet worden, siehe Herbert Dingle: Beispielhafte Charakterstärke als überzeugter Anhänger und überzeugter Kritiker der Relativitätstheorie.

Es ist dokumentiert, dass Einstein nur ein einziges Mal öffentlich sich auf eine Diskussion bei einem Kongress 1920 einlassen und eine Frage von Philip Lenard beantworten musste. Er hat einen solchen peinlichen Unsinn verzapft, dass der Organisator der Veranstaltung (sein Beschützer Max Planck), vor lauten Peinlichkeit schnell jegliche weitere Austauschen verhindert und eine weitere Diskussion nach einer Viertelstunde aus „Zeitmangel“ unterbunden hat (siehe Max Planck und der Verrat an der Wissenschaft). Sonst ist es nicht bekannt, dass Einstein sich je eine Hinterfragung seiner Theorie durch seinen wissenschaftlichen Kollegen in der Öffentlichkeit gestellt hat, er hat sich ausschließlich darauf beschränkt, sie vor allem gegenüber einem Publikum von Laien (Medien) darzulegen, obwohl er selbst das Interesse für seine Theorie im breiten Publikum als „psychopathologisch“ ansah, siehe hier.

Dafür ist Einstein selbst, anstatt sich weiter in einem wissenschaftlichen Meinungsstreit zu blamieren, sehr schnell auf den rettenden Zug einer angeblich ausschließlich antisemitisch motivierten Kritik gesprungen, obwohl es auch zahlreiche jüdische Wissenschaftler unter seinen Kritikern gab, sogar aus seinem persönlichen Freundeskreis, siehe zum Beispiel weiter oben in diesem Thread: viewtopic.php?f=6&t=513&start=160#p50703.

Auf diesen rettenden Zug für die Theorie fahren auch die Einstein-Befürworter bis heute noch: Absolut kein Autor der etablierten Physik ist bereit, sich je einer wissenschaftliche Debatte mit ihren kritischen Kollegen zu stellen, absolut kein, bis heute noch, und viele lehnen sich auch ganz bequem auf die im Bildungssystem und in den Medien verbreitete Geschichtsfälschung über die Entstehung und die Durchsetzung der Relativitätstheorie aus antisemitischer Motivation, siehe: Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsfälschung.

Siehe auch: Der verleumderische Antisemitismusvorwuf zur Abwehr von Kritik

Nein, eigentlich sollte die historische Wahrheitsfindung nichts mit Physik zu tun haben, aber es ist eben bei Menschen zwischen Ideal und Praxis anders. Die Forschungsgruppe G.O. Mueller stellt auch neben der fachlichen Kritikt diesen historisch-gesellschaftlichen Aspekt der Entstehung und Durchsetzung der SRT in iher Dokumentation vor, den sie als "Sozio-Physik" bezeichnet.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: "Einstein verstehen" von Markus Pössel und die "GOM-Sekte"

Beitragvon HD116657 » Fr 8. Feb 2013, 12:44

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Es ist dokumentiert, dass Einstein nur ein einziges Mal öffentlich sich auf eine Diskussion bei einem Kongress 1920 einlassen und eine Frage von Philip Lenard beantworten musste. Er hat einen solchen peinlichen Unsinn verzapft, dass der Organisator der Veranstaltung (sein Beschützer Max Planck), vor lauten Peinlichkeit schnell jegliche weitere Austauschen verhindert und eine weitere Diskussion nach einer Viertelstunde aus „Zeitmangel“ unterbunden hat

echt? - Kannst Du mir sagen, was genau peinlicher Unsinn war, ohne Link, sondern nur Unsinn konkrete?
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Kompetente Fragen

Beitragvon Yukterez » Fr 8. Feb 2013, 12:53

Werte Frau Lopez,

sofern es uns je gelingen sollte, Albert Einstein zu klonen, so garantiere ich dafür, daß er sich eine Stunde lang von Ihnen interviewen lassen wird.

In freudiger Erwartung, Yukterez
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