Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mi 3. Jun 2015, 22:29

Kurt hat geschrieben:Rennst du aber den Bahnhof rauf und runter dann siehst du sehr wohl Waggons mit der Länge von kleiner oder grösser 1m, es kommt darauf an ob du rauf oder runterrensst.

Ich will mal zu deinen Gunsten annehmen, daß du jetzt vollkommen besoffen bist.
Ansonsten wärst du irre.

Träumt mal weiter von Waggonkürzen durch Rennerei und Wellenkürzen durch Antennen.

Nacht.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Mi 3. Jun 2015, 22:34

@ernst
du kannst am Bahnhof stehen und 100 Waggons zu 1m rauschen in der Sekunde an dir vorbei.
du kannst mit der zuggeschwindigkeit 100 m entgegenrennen und 200 Waggons rauschen in der Sekunde vorbei.
nun die 1 Mio Euro frage:
Woher willst du entscheiden ob du dich auch bewegt hast oder ob nicht einfach 200 waggons a 50 cm an dir vorbei geraucht sind
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mi 3. Jun 2015, 22:39

Spacerat hat geschrieben:Die aufgezeichnete Wellenlänge ist eine verdammt andere!!!

Welche wie aufgezeichnete Welle :?:

Nur und sicher zu sein, dass auch wirklich nichts mehr auf Ernsts Leitung steht, ausser er selber.

Unterhalt dich mit Kurt, der weiß Bescheid. Die meisten anderen finden dann eure Physik wenigstens lustig.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jun 2015, 22:40

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Rennst du aber den Bahnhof rauf und runter dann siehst du sehr wohl Waggons mit der Länge von kleiner oder grösser 1m, es kommt darauf an ob du rauf oder runterrensst.

Ich will mal zu deinen Gunsten annehmen, daß du jetzt vollkommen besoffen bist.
Ansonsten wärst du irre.

Träumt mal weiter von Waggonkürzen durch Rennerei und Wellenkürzen durch Antennen.

Nacht.
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Nein Ernst, die zwei Biere seit wir vom Feld gekommen sind sind es bestimmt nicht.
Es ist nicht meins sondern deins (Problem und Falscheinschätzung).
Aber das ist ja nicht neu, das war damals so als es um M+G ging, auch als es darum ging dass ein bewegtes Objekt bei Bestrahlung mit einer endlich lang leuchtenden Lichtquelle verschwommen/langgezogen zu sehen ist auch.
Macht nichts, ich erwarte dass du das auch mal selber erkennst.

Ich schreibs nochmal her: Ohne Nennung des Bezuges gegen den eine Aussage zu irgendeiner Grösse oder Zustandes erbracht wird/wurde ist diese einfach nur wertlos.

Und genau das befolgst du nicht!
Du haust Bezüge durcheinander und ziehst dann Falschschlüsse daraus.

Kurt

(nummerier die Waggons und stelle fest ob während der Zeit die du rauf oder runter gebraucht hast die selbe Anzahl an Waggons in die Strecke eingelaufen sind, bzw. diese verlassen haben, es sind unterschiedlich viele)
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Schade das das hier so laufen muss!



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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mi 3. Jun 2015, 22:58

fallili hat geschrieben:@ernst
du kannst am Bahnhof stehen und 100 Waggons zu 1m rauschen in der Sekunde an dir vorbei.
du kannst mit der zuggeschwindigkeit 100 m entgegenrennen und 200 Waggons rauschen in der Sekunde vorbei.
nun die 1 Mio Euro frage:
Woher willst du entscheiden ob du dich auch bewegt hast oder ob nicht einfach 200 waggons a 50 cm an dir vorbei geraucht sind


Das kann niemand.

Es geht darum, ob eine veränderte Relativgeschwindigkeit zu einer Welle die Wellenlänge verändern kann, oder ob eine veränderte Relativgeschwindigkeit zu einem Zug die Waggonlänge verändern kann.
Und das geht eben nicht. Klassisch. In der SRT gehts wegen der LK.

λ = c / f

Bewegt man sich zusätzlich zu dieser Welle mit v, dann erhöht sich die Wellengeschwindigkeit auf w=c+v. Gleichzeitig erhöht sich die Frequenz auf Grund des Dopplereffektes auf auf fd=f*(c+v)/c.
Daraus ergibt sich

λ = w/fd = (c+v)/[f*(c+v)/c]

also wieder unverändert

λ = c / f

Wer's also mit der Logik nicht so hat, der versteht eventuell die Mathematik dazu.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mi 3. Jun 2015, 23:01

Kurt hat geschrieben:Du haust Bezüge durcheinander und ziehst dann Falschschlüsse daraus.

Dein Bezüge sind besonderer Schwachsinn.

Mein Bezug ist der Bettbezug.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jun 2015, 23:01

Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Die aufgezeichnete Wellenlänge ist eine verdammt andere!!!

Welche wie aufgezeichnete Welle :?:

Nur und sicher zu sein, dass auch wirklich nichts mehr auf Ernsts Leitung steht, ausser er selber.

Unterhalt dich mit Kurt, der weiß Bescheid. Die meisten anderen finden dann eure Physik wenigstens lustig.
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Du siehst anscheinend wirklich eine Welle als real existent an.
Da liegst du falsch und das solltest du auch ändern. Denn: "die Welle" an sich existiert nicht, ebenso wenig wie die Stehwelle.
Beides sind Konstrukte die im Denkapparat erzeugt werden und keine reale Entsprechung haben.

Als Wellenlänge(naussage) wird die Zeitdauer verwendet die ein Signal an Strecke (ver)braucht bis sich wieder der selbe Umstand/Phasenlage einstellt.
Und aus dieser Zeitdauer und dem Streckenverbrauch dazu wird die Wellenlänge im Gehirn erzeugt, mehr ist nicht.

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jun 2015, 23:02

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du haust Bezüge durcheinander und ziehst dann Falschschlüsse daraus.

Dein Bezüge sind besonderer Schwachsinn.

Mein Bezug ist der Bettbezug.
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So scheint es wohl (leider) zu sein.

Gute Nacht.

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Mi 3. Jun 2015, 23:04

Spacerat hat geschrieben:3. Was ergibt sich so für die in einem bestimten Zeitraum von einer bewegten Antenne erfassten Spannungen? Na klar! Eine Welle mit einer Wellenlänge.

Blödsinn. Daraus ergibt sich eine Frequenz.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Mi 3. Jun 2015, 23:09

Ernst hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:3. Was ergibt sich so für die in einem bestimten Zeitraum von einer bewegten Antenne erfassten Spannungen? Na klar! Eine Welle mit einer Wellenlänge.

Blödsinn. Daraus ergibt sich eine Frequenz.
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Und diese, verrechnet mit der während der/dieser Zeit überwundenen Strecke ergibt die Wellenlänge.

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