Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Jan 2023, 01:38

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Verstehe wirklich nicht, warum man nicht einfach "BS Bahnhof" schreiben darf statt "die beiden Bahnhöfe und das Gleis", wenn sie doch das BS bilden.

Weil das genau das ist was Manuel mit seiner Umgestaltung der RT-Behauptungs-Widerlegung beabsichtigt.
Er versucht(e) innerhalb des festgelegten BS (das sind halt nunmal die beiden Bahnhöfe und das Gleis) separate BS-ses einzurichten. Siehe seinen hinterlistigen Versuch mit S' und S.


Naja, ganz ohne BS kommst du auch nicht aus. Der Unterschied ist halt, dass du nur ein einziges, universelles BS akzeptierst und kein anderes. Das ist nicht das, was die SRT sagt. Du akzeptierst ja nicht mal das Relativitätsprinzip von Galilei. Vermutlich kennst du es gar nicht.

Wenn man von solchen Voraussetzungen ausgeht, die bereits fundamental der SRT widersprechen, dann kann man damit auch jeden scheinbaren Widerspruch in der SRT konstruieren. Das nennt man einen Zirkelschluss. Eine Widerlegung kann es jedenfalls nicht werden.

Daniel K. (du kennst ihn als Manuel?) irrt sich zwar in der Bedeutung der RdG, aber was du so vom Stapel lässt in deinem PDF ist noch abgefahrener, sorry.

Einsteins RT ist so extrem in Experimenten und Beobachtungen bestätigt, dass man sie eigentlich gar nicht mehr Theorie nennen kann. Man spricht auch nicht mehr von Newtons Gravitationstheorie, sondern von Newtonscher Mechanik. Es gibt Physiker, die sagen zur ART inzwischen Relativitäts-Mechanik.

Die SRT wiederum ist fundamentaler Bestandteil der ART, und sie erklärt nicht nur das mit den Uhren, sondern vor allem auch den Elektromagnetismus und die Vorgänge in Atomen. Wenn die SRT falsch ist, dann kann man wieder bei null anfangen und rumrätseln, wie Magnetfelder entstehen und wie elektrischer Strom funktioniert und und und.

Dein Widerlegungsversuch ist absolut hoffnungslos. Das kannst du knicken, wirklich.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Mi 4. Jan 2023, 08:52

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Verstehe wirklich nicht, warum man nicht einfach "BS Bahnhof" schreiben darf statt "die beiden Bahnhöfe und das Gleis", wenn sie doch das BS bilden.

Weil das genau das ist was Manuel mit seiner Umgestaltung der RT-Behauptungs-Widerlegung beabsichtigt.
Er versucht(e) innerhalb des festgelegten BS (das sind halt nunmal die beiden Bahnhöfe und das Gleis) separate BS-ses einzurichten. Siehe seinen hinterlistigen Versuch mit S' und S.


Naja, ganz ohne BS kommst du auch nicht aus.

Ohne Bezugssystem (auch Bezug genannt) sind keine sinnvollen Aussagen zu Geschwindigkeit, Grösse, Länge, Zustand, vergleichende Aussagen, usw. möglich.
Aussagen die gemacht werden ohne das eindeutig klar ist worauf diese bezogen sind sind einfach nur wertlos, nichtig, unbrauchbar.

Frau Holle hat geschrieben:Der Unterschied ist halt, dass du nur ein einziges, universelles BS akzeptierst und kein anderes.


Der Unterschied zu was?
Es ist das BS eingerichtet das sich auch auf unserer Erde findet, zwar in vereinfachter und aus das Nötige beschränkter Form, aber den Realvorgängen entsprechend.
Mehr ist nicht notwendig, ein besser geeignetes BS gibt es nicht, es hat direkten Bezug zur Realität.
Der Vorteil ist die absolute Nähe zur Realität. Und da gibts halt nur eine davon.

Frau Holle hat geschrieben:Das ist nicht das, was die SRT sagt.


Das ist nichts neues und spielt hier auch keine Rolle.
Es geht um die Wahrheit, und darum, dass die RT Falsches behauptet und darum dies aufzuzeigen.
Da haben Zirkelschlüsse keine Berechtigung da mitzumischen.

Ich sehe, dass du voll auf die Behauptungen der RT-ler reingefallen bist und ungesehen das glaubst was man dir wohl vorgesagt hat.
Schau dir das PDF an, da ist eine Möglichkeit (welche ja die RT als Grundsatzbehauptung ausschliesst) gezeigt.
Ist eine widerlegt ist es die ganze RT.
Und das ist geschehen.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon McMurdo » Mi 4. Jan 2023, 09:16

Kurt hat geschrieben:Ich sehe, dass du voll auf die Behauptungen der RT-ler reingefallen bist und ungesehen das glaubst was man dir wohl vorgesagt hat.

Wenn du glaubst das Uhren langsamer gehen wenn sie bewegt sind glaubst du das was die RT sagt.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Jan 2023, 11:18

Kurt hat geschrieben:Ich sehe, dass du voll auf die Behauptungen der RT-ler reingefallen bist und ungesehen das glaubst was man dir wohl vorgesagt hat.

Da ist nichts ungesehen und es hat auch nichts mit glauben zu tun. Habe mich recht ausgiebig damit befasst und alles was ich darüber weiß auch logisch nachvollzogen, sogar die Mathematik dazu.

Du glaubst einfach ungesehen das nicht, das die RT-ler sagen. Es ist einfach zu sagen "glaub ich nicht, kapier ich nicht, muss falsch sein". So machen es auch die Flacherdler. Statt dessen glaubst du an Sachen wie "es ist das BS eingerichtet", an dubiose "Realvorgänge" usw. und willst mit diesem Glauben dann etwas beweisen. So geht das aber nicht. Es ist wie ein Gottesbeweis der Art "Gott muss existieren, sonst hätte er nicht die Welt in 6 Tagen erschaffen können". Ein Zirkelschluss eben.

Deine Fehler und Fehlschlüsse im PDF sind dir ausführlich gezeigt worden. Es ist sinnlose Zeitverschwendung, das immer zu wiederholen. Deine Sache, wenn du es nicht verstehst.

Erkläre du doch die ganz realen Phänomene ohne die SRT. Das wäre mal was. Myonen z.B. entstehen 30km über der Erdoberfläche und werden unten gemessen. Sie haben nachweislich aber eine sehr kurze Lebensdauer und dürften höchstens 800m weit kommen. Wie erklärst du das? Die SRT erklärt es problemlos. Kannst du das auch? Dann mal los.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 4. Jan 2023, 12:25, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Jan 2023, 12:01

McMurdo hat geschrieben:Mir geht es darum das hier offensichtlich doch keine Symmetrie herrscht beim Flug von der Erde zu Alpha Centauri. Denn wenn es symmetrisch wäre, könnte ja auch der im Raumschiff annehmen er ruht und Alpha Centauri käme auf ihn zu. Dann müssten die Uhren es ja genau andersherum anzeigen?

In dem Beispiel sagt Peter Kroll, dass das Raumschiff erst von der Erde startet, dabei beschleunigt und bei Alpha Centauri kurz abbremst. Das sagt er nicht ohne Grund. Denn der eigentliche, physikalische Symmetriebruch geschieht durch das Beschleunigen und Abbremsen. Dabei ist das Raumschiff nicht in gleichförmiger, geradliniger Bewegung zum Erde-Centauri-System, was aber Voraussetzung ist für die Symmetrie der SRT. Es ändert beim Beschleunigen und Bremsen sein Inertialsystem.

Wenn das Raumschiff nicht bremst oder beschleunigt, z.B. einfach nur mit konstanter Geschwindigkeit an der Erde vorbei fliegt und an Alpha Centauri, dann bleibt die Symmetrie von Natur aus bestehen. Da hat Daniel K. schon recht. Trotzdem liest der Raumfahrer für die Dauer der Reise dann weniger Zeit auf seiner Borduhr ab.

Nur kann man es dann auch umgekehrt sehen: Alpha Centauri bewegt sich zum Raumschiff und braucht dafür weniger Zeit als im Raumschiff vergeht. Das liegt an der sog. Relativität der Gleichzeitigkeit: Gemessen an dem, was für das Raumschiff gleichzeitig geschieht beim Vorbeiflug an der Erde, beginnt die Centauri-Uhr nicht gleichzeitig mit der Reise zum Raumschiff, sondern erst später. Die Centauri-Uhr zeigt dann bereits nicht mehr 0. Das ist wenig intuitiv, stimmt aber schon. Somit ist von Natur aus die Symmetrie gegeben.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon McMurdo » Mi 4. Jan 2023, 12:35

Frau Holle hat geschrieben:In dem Beispiel sagt Peter Kroll, dass das Raumschiff erst von der Erde startet, dabei beschleunigt und bei Alpha Centauri kurz abbremst. Das sagt er nicht ohne Grund. Denn der eigentliche, physikalische Symmetriebruch geschieht durch das Beschleunigen und Abbremsen.

Er erläutert noch mal explizit das dies gerade nicht der Fall ist. Beschleunigungen haben in diesem Beispiel keinen Einfluss.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Mi 4. Jan 2023, 13:07

Frau Holle hat geschrieben:Erkläre du doch die ganz realen Phänomene ohne die SRT. Das wäre mal was. Myonen z.B. entstehen 30km über der Erdoberfläche und werden unten gemessen. Sie haben nachweislich aber eine sehr kurze Lebensdauer und dürften höchstens 800m weit kommen. Wie erklärst du das? Die SRT erklärt es problemlos. Kannst du das auch? Dann mal los.


Ist doch ganz einfach.
Myonen entstehen wenn sie mit Materie kollidieren.
Sie führen eine bestimmte Anzahl an Eigenschwingungen aus bevor sie zerfallen.
Da sie schnell unterwegs sind schwingen sie, entsprechend ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug den die Erde ihnen bietet, entsprechend langsam.
Sie zerfallen also erst nach wesentlich mehr Zeit als wie wenn sie "normal" schwingen würden und kommen dadurch entsprechend weit.

Ich bin gespannt welche angeblichen Fehler und Fehlschlüsse du mir in meinem PDF, und dem was hier besprochen wurde, vorlegst.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Jan 2023, 13:25

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:In dem Beispiel sagt Peter Kroll, dass das Raumschiff erst von der Erde startet, dabei beschleunigt und bei Alpha Centauri kurz abbremst. Das sagt er nicht ohne Grund. Denn der eigentliche, physikalische Symmetriebruch geschieht durch das Beschleunigen und Abbremsen.

Er erläutert noch mal explizit das dies gerade nicht der Fall ist. Beschleunigungen haben in diesem Beispiel keinen Einfluss.

Naja für die konkreten Uhrenvergleich nicht, so wie der gemacht wird: Man geht davon aus, dass die weit entfernte Centauri-Uhr gleichzeitig mit der lokalen Borduhr bei 0 startet. Dadurch ist das Erde-Centauri-System als Ruhesystem definiert. Die Borduhr zeigt dann immer weniger Zeit an als die Centauri-Uhr. Das habe ich ja geschrieben und das sagt auch Peter Kroll. Trotzdem ist es noch kein eigentlicher Symmetriebruch im Naturgesetz, wie ihn die Physiker verstehen.

Die Rakete mit der Borduhr hat ihre eigene Gleichzeitigkeit. Aus Sicht der Rakete startet die Centauri-Uhr nicht gleichzeitig mit der lokalen Borduhr bei 0. Wenn also die weit entfernte Centauri-Uhr ihre Reise zur Rakete gleichzeitig mit der lokalen Borduhr beginnt, dann steht sie nicht auf 0. Sie hat bereits etwas > 0 auf der Anzeige, was man beim Uhrenvergleich jeweils abziehen muss um die Reisedauer zu bekommen. Und so ergibt sich dann wirklich weniger Zeit auf der Centauri-Uhr für die Dauer derselben Reise als für die Borduhr der Rakete. Das ist das, worauf Daniel K. immer herumreitet und meint ich würde es nicht verstehen.

Die Natur legt sich nicht fest welche Sicht, d.h. welche der beiden Gleichzeitigkeiten absolut "richtig" ist. Die Sache ist symmetrisch. Beim Wechsel des Inertialsystems durch Beschleunigung ist diese Symmetrie aber endgültig und objektiv gebrochen. Ich vermute mal, dass Peter Kroll deshalb das Abbremsen bei Alpha Centauri erwähnt, damit man ihm nicht unterstellen kann er würde der naturgegebenen Symmetrie widersprechen. Es ist halt ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Jan 2023, 14:33

Kurt hat geschrieben:Sie zerfallen also erst nach wesentlich mehr Zeit als wie wenn sie "normal" schwingen würden und kommen dadurch entsprechend weit.

Das ergibt sich aus der SRT, zusammen mit sog. Längenkontraktion. Du suchst dir das von der SRT aus, was dir in den Kram passt (langsamere Uhren z.B) und bestreitest andere Aussagen der SRT, die dir nicht in den Kram passen. So geht das nicht. Entweder die SRT ist richtig mit allem was dazu gehört, oder sie ist falsch.

McMurdo hat es dir erst wieder gesagt und ich hab's dir schon viel früher gesagt: Du argumentierst mit der SRT und willst sie gleichzeitig widerlegen. Das könnte nur klappen, wenn die ganze SRT mit allem was dazu gehört (Relativitätsprinzip, versch. Inertialsysteme) berücksichtigst und dann einen inneren Widerspruch zeigst. Das machst du aber nicht, sondern stellst nur Behauptungen auf, die von vorneherein der SRT widersprechen. Was soll anderes dabei rauskommen ein Widerspruch zur SRT? Mit einem Beweis hat das nichts zu tun. Es beweist nur dein falsches Vorgehen.

Kurt hat geschrieben:Ich bin gespannt welche angeblichen Fehler und Fehlschlüsse du mir in meinem PDF, und dem was hier besprochen wurde, vorlegst.

Das ist alles schon passiert. Werde sicher nicht alles zu deiner Unterhaltung x-fach wiederholen. Du nimmst ja eh kein Wort an von dem was man schreibt.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Mi 4. Jan 2023, 15:33

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie zerfallen also erst nach wesentlich mehr Zeit als wie wenn sie "normal" schwingen würden und kommen dadurch entsprechend weit.

Das ergibt sich aus der SRT, zusammen mit sog. Längenkontraktion.

Erklär doch mal wie das in realo funktionieren soll.
Die Länge des Myons wird also verkürzt und darum wird es ein vielfaches länger oder lebt ein vielfaches länger als wie wenn es ruhen würde.
Warum wird es verkürzt um länger zu werden?
Damits zu welcher Überlegung passt?
Ich habe dir die Ursache geschrieben, die taugt dir wohl nicht.
Bedenke: ich kann die Ursache dafür in einem beispiel herleiten, mit entsprechender Grafik, du willst mich mit einer Wunderweltbehauptung abspeisen.

Übrigens: sie sog. Längenkontraktion ist schon lange als reiner Recheneffekt deklariert, es findet also real keine Längenverkürzung statt. (somit ist auch dein "Argument" ins Wasser gefallen)

Wenn ich dir die Ursache sage warum der Zerfall so lange dauert dann wirfst du mir vor ich hätte das abgekupfert.
Das was man abkupfern könnte passt aber nicht zur Realität und ergibt keinerlei logischen Sinn.

Hast du noch mehr solcher RT-Beweise?

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich bin gespannt welche angeblichen Fehler und Fehlschlüsse du mir in meinem PDF, und dem was hier besprochen wurde, vorlegst.

Das ist alles schon passiert. Werde sicher nicht alles zu deiner Unterhaltung x-fach wiederholen. Du nimmst ja eh kein Wort an von dem was man schreibt.


Du kannst also nichts beibringen.
Mehr als Behauptungen, ich wurde widerlegt geht wohl bei dir nicht.
Ich frage mich wie du überhaupt selber erkennen willst ob die sog: Widerlegungen stichhaltig und realbezogen sind wenn du dich nicht traust sie selber in die Hand zu nehmen.

Ich sehe schon, es bleibt bei der Widerlegung der RT-Behauptung, du selber bist wohl nicht in der Lage auch nur das kleinste Argument zu liefern warum es nicht so sein sollte.


Kurt

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Übrigens: deine "Erklärung" warum die U2 immer, sowohl beim Hin- als auch beim Zurückfahren bei bewegtem Zug die gleiche Anzahl an Takten liefert ist sehr "erstaunlich", um nicht sagen zu müssen: lächerlich naiv.

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