Guten Tag Trigemina,
ich moechte dir heute auf deinem Beitrag Nr.365, vom 20.Oktoder antworten. Leider hat das mit meiner Zeitplanung nicht so gut funktioniert wie ich mir das urspruenglich vorgestellt habe.
icabaru hat geschrieben: Das hervorgehobene hasst du richtig verstanden. Ich postuliere und begründe die räumliche begrenzte Grösse von Gravitationsfeldern, wobei die 1/r^2 Abhängigkeit innerhalb bis zu einer definierbaren Grenze zutreffend ist.Und wo liegt denn diese definierbare Grenze?
Das ist erstmal eine gute Frage die du dir aber glatt sparen könntest, wenn du dich mit den umfangreichen Text beschäftigt hättest. Du hast doch selbst festgestellt, dass
Ich habe mich auf deiner Homepage mal umgeschaut, selbstverständlich nur extensiv, da ausreichend viel Text zur Verfügung gestellt wird, den komplett durchzulesen äusserst zeitraubend wäre.
Und ich habe dich darauf hingewiesen, dass wir uns nur Schritt für Schritt in diesen komplizierten Fragen annähern können. Ist es nicht illusorisch so komplizierte Dinge auf nur 3 Seiten zu erklären? Die TP schreibt allein über das Thema Gravitation ganze Biliotheken voll und dennoch ist die Gravitation für sie ein Rätsel!! Erwartet man von unsereinem etwa wir ein so kompliziertes Problem ganz einfach mit ein paar Dreizeilern erklären können. Was soll denn das? Man sollte da doch sinnvollerweise wenigstens einigermassen gleiche Massstäbe anlegen. Also bitteschön alles immer der Reihe nach und man sollte da nicht versuchen einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang zu reissen und dementsprechend sinnentstellende falsche Eindrücke zu erwecken. Deine Frage ist im Kapitel 14 sehr genau beantwortet und wenn du die Zeit hast es auch zu lesen erübrigt sie sich. Wir können uns dann auch darüber detailliert auseinandersetzen. Zum ersten will ich es hier möglichst kurz und einfach versuchen, es wird so schon sehr viel deine Einwände genau zu beantworten.
Auf der Oberfläche eines Rotationskörpers ereignet sich irgendetwas. Die Wellenfront des Ereignisses breitet sich mit c aus, wie das auch ich wie die TP von der Gravitation behauptet. Zur Vereinfachung befindet sich auf der Oberfläche nun z.B. ein Schweinwerfer der einen Lichtstrahl exakt vertikal aussendet. Der Lichtstrahl ist also eine exakte Gerade vom Mittelpunkt über den Scheinwerfer und damit ein Zeiger der eine Feldlinie definiert. Nun dreht sich der Körper mit dem Scheinwerfer und das Licht bewegt sich bekanntlich mit c. Nach nur 1Sekunde ergibt sich je nach Winkelgeschwindigkeit ein Drehwinkel ΔΦ. Die Lichtwelle vor 1 Sekunde ist aber nun ca. 300000km entfernt und die Welle eine Sekunde später geht ja in eine ganz andere Richtung als die von einer Sekunde vorher. Dennoch bildet das Licht einen(1) Lichtstrahl. Nach X Sekunden hat sich der Körper um 180° gedreht und nun geht der Lichtstrahl in exakt entgegengesetzte Richtung??? Das ist aber noch der identische Schweinwerfer, der identische Austellungsort, der identische Lichstrahl!! Und die identische Richtung ist es auch?? Nein leider nicht und dennoch breitet sich Licht wie Gravitation mit c aus, aber beide Bewegungslinien, Bewegungsachsen oder meinetwegen auch Vektoren sind gekrümmte Linien allein auf Grund der rotatorischen Bewegung des Emissionskörpers. Aber mit dem Körper rotiert auch sein Gravitationsfeld mit der identischen Winkelgeschwindigkeit! Mit zunehmenden Abstand vom Scheinwerfer steigt natürlich die Umfangsgeschwindigkeit des Gravitationsfeldes. In Bezug auf den Körper selbst ist seine Geschwindigkeit Null, aber in Bezug auf den Lichtstrahl eben nicht (VU= ω∙r)! Da der Lichtstrahl in 90° zur Oberfläche ausgesendet wird, kann er nur entgegen der Rotationsrichtung (nach hinten) gebogen sein, so dass sich seine tatsächliche Richtung mit zunehmenden Abstand immer mehr dem geometrischen Kreisumfang annäherd. Nun nimmt man simpel die Divison c/ω. Die LG als Konstante und ω die jeweils reale Winkelgeschwindigkeit des Körpers und es ergibt sich der Radius an dem die LG gleich der VU des jeweiligen Feldes ist. Das interessante dabei ist, das die reale Richtung der Lichtwellen und die reale Richtung der Umfangsgeschwindigkeit des Gravitationsfeldes exakt gegenläufig sind und damit in Summe Null ergeben. Demzufolge könnte weder ein Lichtstrahl noch irgendeine andere Wellenart diesen Radius weder von innnen nach aussen noch umgekehrt überschreiten. Es sei denn es gibt Wellenarten die sich mit V > c ausbreiten!?? Das kann so nicht stimmen, denn in der Realität können wir sehr wohl Wellen aller Art senden und empfangen. Andererseits kann ein Zusammenhang mit der Winkelgeschwindigkeit des Emissionskörpers und der LG keinesfalls bestritten werden. Das sieht die TP ebenso und kann das Problem dennoch nicht lösen. Warum? Es ist die simultane Doppelbewegung die sie völlig ignoriert!!! Sie ignoriert die Gleichzeitigkeit der zwei Einzelrotationen jedes Planeten in Bezug auf die Sonne, die hier das gemeinsame Bezugssystem für alle ist! Eine Bewegung im Raum ist als Ereignis klar definiert. Da aber jeder Planet permanent gleichzeitig um die Sonne und um seine eigene Achse rotiert ist das eine Doppelrotation. Die hat zwei extrem unterschiedliche Geschwindigkeiten und eben zwei extrem unterschiedliche Radien gleichzeitig!!! Nur gibt es nach Einstein und Meinung der TP keine absolute Gleichzeitigkeit, weil die vom Beobachterstandpunkt abhängig sein soll und daraus resultiert die besonders unsinnige Zeitdilatation! Es ist völlig unwichtig wo man einen oder mehrere Beobachter postiert. Die simultanen Doppelrotationen aller Planetenkörper, Sterne und Galaxien im Universum sind immer und in jedem Falle gleichzeitig und damit erweisst sich die Behauptung, dass es absolute Gleichzeitigkeit nicht gibt, als das berühmte Brett vor dem Kopf welches weiterdenken verhindert. Denn wenn man beide Winkelgeschwindigkeiten in die Berechnung ebenso gleichzeitig integriert wie sie stattfinden, also in ein und dieselbe Gleichung, ergeben sich Feldradien die weit kleiner sind. Deren Umfangsgeschwindigkeiten liegen weit unter der LG und somit können alle Arten von Wellen (Licht mit mehr oder weniger Rotverschiebung) diese Grenze passieren und wir können alles im Universum beobachten. Diese Berechnungsmethode existiert und das wurde schon von Einstein selbst persönlich festgestellt! Wörtliches Zitat Einstein:
„Gleichungen von solcher Kompliziertheit wie die Gleichungen des Gravitationsfeldes könne nur dadurch gefunden werden, dass eine logisch einfache(!!) mathematische Bedingung gefunden wird, welche die Gleichungen völlig oder nahezu determiniert.“
Frage Trigemina: Hat die TP diese logisch einfache mathematische Bedingung gefunden und kannst du sie hier mal posten?? Ich behaupte du kannst sie nicht posten, weil sie die TP selbst weder kennt noch eine Vorstellung hat wie sie aussehen könnte. Sie hat nur ein kompliziertes Gleichungssystem, das mit seinen vielen Symbolen für die meisten Leute ausssieht wie eine altägyptische Hiroglyphenschrift. Aber es sieht nur so hochwissenschaftlich aus! Es liefert nämlich keinerlei numerische Resultate zur Gravitation selbst bzw. ihrem Wesen die mit der messbaren Realität übereinstimmen. Es liefert aber sehr wohl Resultate zur kreis- bzw. ellipsenförmigen Bewegung der Planeten unter Bezug auf die Sonne. Das ist aber nicht die Beschreibung der Gravitation, sondern die korrekte(!!) Darstellung einer ihrer Wirkungen! Dazu kommt, dass die ART bzw. die ihr von Einstein zugrundegelegten Prinzipien von so gut wie niemand heute mehr beachtet werden und das obwohl man in bis in den Himmel lobt.
Das Machsche Prinzip, das Äquivalenzprinzip, die Erhaltungssätze sind meine Argumentationsgrundlage ebenso wie die Grundlage der ART Einsteins. Warum eigentlich kann die TP und ihre „Relativisten“ eigentlich nicht kapieren, dass auf der Grundlage dieser allgemein anerkannten Prämissen auch logisch korrekt begründbare andere Interpretationen möglich sind?? Das hat nichts mit Wissenschaft oder Intelligenz zu tun, sondern ist weiter nichts als arrogant bornierter Dogmatismus!! Der kommt auch in den besonders „intelligenten“ Postings von Bruno sehr krass zum Vorschein wenn er sich z.B. über Bezugssysteme auslässt. Er hat nämlich selbst keinen blassen Schimmer was das Prinzip der allgemeinen Kovarianz bedeutet!
Es bedeutet die Gleichwertigkeit aller Bezugssysteme und eben nicht nur der Inertialsysteme!!!! Und hier beantwortet sich endlich erst deine Frage wie ich das gerechnet habe. Das hier zugrundeliegende Bezugssystem ist eben im Unterschied zur TP kein Inertialsystem sondern die
„Freie Achse“ eines Kreiselsystems auf die alle gleichzeitigen Winkelgeschwindigkeiten bezogen bezogen sind. Eine Freie Achse ist immer masselos!!! Sie hat überhaupt kein Gravitationsfeld und daher auch keine Wechselwirkung! Dennoch ergeben sich exakt und
ohne jeden Trick die realen Messwerte der Schwerebeschleunigung ohne Gravitationskonstante und ohne Masse allein aus den realen Geschwindigkeiten. Eben aus denselben kann man auch die Masse und die Gravitationskonstante selbst berechnen und
ich berechne die für die Erde mit einer Fehlergrösse die nicht halb so gross ist wie die des modernsten und teuersten Experiments der Welt zu ihrer Messung (Kap. 16).
Die TP dagegen kann die Gravitationskonstante überhaupt nicht berechnen! Das ist der Unterschied zu Newton wie Einstein und diese Grundlage ist physikalisch ebenso korrekt, wie mit korrekter Mathematik darstellbar. Weil du das eben nicht weisst und nicht kennst fragst du dich wie ich das gerechnet habe. Also musst du bzw. andere sich eben bemühen diese Zusammenhänge korrekt zu verstehen. Das ist mühsam und zeitaufwendig und nicht von jetzt auf gleich möglich. Aber ebensowenig kannst du dir von jetzt auf gleich ein korrektes Urteil darüber bilden. Es geht eben nur Schritt für Schritt.
Über den zweiten Teil deiner Feststellung bin ich einigermassen erstaunt! Selbstverständlich ist das Gravitationspotential so wie du sagst aufs genaueste definiert. Habe ich das irgendwo bestritten? Du schreibst:
Die Berechnung der Zunahme der potentiellen Energie im Gravitationsfeld von r bis ∞ ist genau definiert über m*M*G*(1/r – 1/r∞), wobei sich der Klammerausdruck zu (1/r) reduziert. Selbstverständlich schliessen sich räumliche Begrenzung und unbegrenzte Reichweite aus. Nur sehe ich keine definierte Grenze der räumlichen Ausdehnung. Selbst wenn man die Grösse des sichtbaren Universums mit 13 Milliarden Lichtjahren Ausdehnung veranschlagt, kann der Potentialterm 1/r∞ vernachlässigt werden, da er gegen Null konvergiert.
Okey wir vernachlässigen dann eben den Potentialterm, denn ∞ ist entweder gleich 1 oder Null. Korrekt? Im Falle von 1 ergibt m*M*G*1, dass das Gravitationspotential unabhängig von der Distanz eben gleich m*M*G ist! Damit ist es überall im Universum gleich und völlig unabhängig vom Radius bzw. der Distanz und das Universum ist folglich gar nicht da weil schon vor Milliarden Jahren wieder kollabiert? Die Parallele zum Olberschen Paradoxon ist doch kaum zu übersehen, oder bist du da anderer Meinung? Zudem halte ich deine Feststellung logisch für fehlerhaft, denn m*M*G definiert ja überhaupt kein Gravitationspotential, sondern die Wechselwirkung zwischen zwei Planeten bzw. Körpern (z.B. m = Erde und M = Sonne)! Hiermit könntest du bestenfalls diese Wechselwirkung der Erde in Bezug auf die Sonne beschreiben. Dazu gilt die Gleichung aus der Theorie
PE = - G (M m / r) jedoch für das Gravitationspotential gilt
f = - GM (r /r3). Während die potentielle Energie die Wechselwirkung zwischen zwei Körpern (M und m) beschreibt,
ist das Gravitationspotential ja das nur eines Körpers. Potential und potentielle Energie sind zwei Dinge!PE bezeichnet hier die potentielle Energie und darin ist nichts von 1/r2 zu erkennen. Denn korrekt müsste deine Gleichung dann nicht so wie du geschrieben hast lauten, sondern (-G*m*M)/r. Zugegeben das ist nur ein sehr kleiner aber
entscheidender Unterschied und daher sei die Frage danach gesattet, ob dir hier eventuell ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen ist? Kann jeden passieren und ist nicht so verbissen zu sehen, muss aber klargestellt werden. Der wichtige Unterschied ist, dass beim Gravitationspotential mit M z.B. die Erde gemeint ist und mit m die Masse eines Probekörpers der sich innerhalb des Gravitationsfeldes befindet. Beim Gravitationspotential dagegen gibt es keinen Probekörper sondern nur die Masse des Planeten mit M bezeichnet, wie du aus der obigen Gleichung deiner eigenen Theorie ersehen kannst. Glaub es oder glaub es auch nicht, ich meine diese Gleichung des Gravitationspotentials ist prinzipiell richtig!! Schau sie dir bitte genau an und du wirst feststellen, dass da von 1/r2 auch nichts zu erkennen ist,
aber das hier 1/r3 gilt!! Wie kann man also mit beiden Gleichungen und identischen Ausgangsgrössen zum gleichen Resultat kommen?
Wenn jedoch im anderem Falle 1/r – 1/r∞ gegen Null konvergiert, so ergibt sich m*M*G*0 und ein Gravitationspotential ist gar nicht existent?? Nur deshalb soll dieser Term ja vernachlässigt werden, denn damit wäre das Resultat ja völliger Unsinn. Aber physikalisch korrekt ist das nicht,
denn wenn die physikalischen Gesetze überall die gleichen sind, dann gelten auch die Gleichungen dazu überall gleich. Wo also ist der Punkt ab dem 1/r∞ vernachlässigt werden kann?? Es gibt keinen! Aber die Grenze von 1/r kann definiert und begründet werden!
Nachdem dieses kleine, in der Sache eigentlich unerhebliche, Missvertändnis gekärt haben, möchte ich auf die meiner Meinung nach fundamentalen Widersprüche in deinem Argument hinweisen. Es ist zu betonen, wie ich auch eingangs des Kapitel 5 meiner Arbeit schon geschrieben habe,
dass es an der Mathematik der ART und der TP als solcher gar nichts zu kritisieren gibt!! Ich habe nicht die Intention eine neuartige Mathematik oder neue Regeln dafuer zu erfinden!!! Die Kritik bezieht sich vielmehr auf die meiner Meinung nach fehlerhaft interpretierten physikalischen Zusammenhänge die man mit eben dieser korrekten Mathematik darstellt. Die beste Mathematik ist sinnlos und führt in keinem Falle zu brauchbaren Resultaten, wenn sie von falsch interpretierten physikalischen Zusammenhängen ausgeht. Und bei eben dieser Kritik
orientiere ich mich zuerst an der objektiven und empirisch belegten Realität und an Karl Popper! Ich gehe davon aus, dass Popper dir sicherlich bekannt ist. In meinen Augen war er ein ganz grosser Philosoph. Er begründete die Logik der wissenschaftlichen Erkenntnisstheorie, die von der TP offensichtlich völlig ignoriert wird. In diesem Sinne beinhaltet dein Argument gleich mehrere fundamentale Widersprüche und um exakt die geht es!!
1. Der Radius r in obengenannten Gleichungen ist als eine Gerade definiert. Das heisst, er ist ein Vektor der von unendlich in gerader Linie auf den Mittelpunkt eines jeden Körpers gerichtet ist. So wird er nach Newton auch allgemein dargestellt. Newton ging jedoch bekanntlich von einem absoluten Raum und einer absoluten Zeit aus. Damit müssen die Feldlinien eines Gravitationsfeldes eben auch wie Geraden dargestellt und von unendlich auf den Mittelpunkt jedes Körpers gerichtet sein. Das folgt auch eindeutig aus 1/r – 1/r∞. Nach der ART Einsteins, mit der er ja die Gravitationstheorie weiterentwickelt hat, postuliert man aber einen gekrümmten Raum. Er ist damit nicht mehr absolut wie nach Newton, sondern entsprechend der real wirksamen Schwerkraft mehr oder weniger gekrümmt. Wie also ist es möglich in gekrümmten Räumen überhaupt gerade Vektoren bzw. Feldlinien zu postulieren? Selbst in der ART definiert Einstein schon diese Vektoren als Skalare, also mit Krümmung! Gleichzeitig erklärt die TP z.B. das die Umlaufbahn eines Planeten um die Sonne ein gerade Linie ist die jedoch nur so gerade sein kann, wie es die jeweilige Krümmung des Raumes erlaubt. Wie bitte sollte man diesen Unsinn beurteilen? Als Schizophrenie? Jede gekrümmte Linie ergibt, in Abhängigkeit vom Krümmungsgrad (in meinen Gleichungen Cg) in Grad pro Längeneinheit, immer und in jedem Falle eine in sich selbst geschlossene Linie. Das gilt für Kreise ebenso wie für Ellipsen und Trochoiden. Bleiben wir beim einfachen Kreis. Sein Umfang ist leicht zu definieren, aber niemand kann erklären wo er anfängt und wo er endet!! Er kann ebenso wie 1/r unendlich klein werden, aber auch unendlich gross sein! Das hängt einzig und allein vom jeweils konkreten Krümmungsgrad ab und genau den kann die TP auf Grundlage der real und vielfach unterschiedlichen Schwerebeschleunigung der Planeten nicht berechnen!! Und deshalb kann sie ein Gravitationsfeld mit all seinen Eigenschaften weder erklären noch darstellen oder gar berechnen.
2. Die TP postuliert die gekrümmte Raumzeit?? Wie also kann man annehmen,
dass die Zeit als solche gekrümmt sein kann und woher bitte weiss die Zeit selbst, wann sie sich je nach numerisch unterschiedlich grosser Schwerkraft der Planeten entsprechend unterschiedlich krümmen soll?? Gleichzeitig definiert man 4 Zeitpfeile die alle in die gleiche Richtung zeigen. Im Prinzip gilt also auch für die Zeit das unter 1. dargestellte Argument. Sie ergibt ebenso einen Kreis und in welche Richtung zeigt bitte der Richtungspfeil auf einem Kreis. Bestenfalls in eine Rotationsrichtung aber niemals in eine Raumrichtung!!! Eine Rotationsrichtung ist immer auf einen definierten Punkt bezogen, aber Raumrichtungen gibt es von unendlich vielen Punkten im Raum unendlich viele! Vor diesen Fakten möge man einmal den horrenden Unsinn der Zeitpfeile begründen! Wie bitte wäre das vernünftig möglich? In diesen Zusammenhang schau dir mal das Kapitel 15. Eigenschaften der Lichtbewegung an. Es betrifft nicht die Lichtgeschwindigkeit, sondern seine geometrischen Bewegungslinien! Könnten die im gekrümmten Raum Geraden sein? Nein sie sind Geodäten und speziell dir muss wohl niemand erklären, dass sie das sind und warum. Dennoch postuliert die TP die bekannten Lichtkegel mit exakt geraden Bewegungslinien zweier Lichtstrahlen vom Ereignis weg und behauptet zudem auch noch, dass der Emissionswinkel, also der Winkel beider Strahlen zur Zeitlinie in der Mitte (Winkelhalbierende), immer 45° beträgt??? Exakt 45° setzen absolut sphärische Rotationskörper voraus und die sind mit Rotation und der damit am Äquator wirksamen Zentrifugalbeschleunigung absolut auszuschliessen. Deshalb beträgt der Emissionwinkel der Erde eben nicht 45° sondern 45,0333°! Jeder lichtemitierende Körper rotiert und hat sein mit im rotierendes Kraftfeld! Und deshalb ist es absolut ausgeschlossen, dass die beiden Lichtstrahlen Geraden sind! Sie haben auch je nach wirksamer Schwerkraft des Körpers und seiner Winkelgeschwindigkeit nie einen Emissionswinkel von 45°! Der kann, eben in Abhängigkeit von den jeweils konkreten Bewegungsgrössen, auch grösser oder kleiner sein. Und warum das so ist habe ich im Kapitel 15 dargestellt, begründet und rechnerisch nachgewiesen. Die Zeit des Universums als solche hat definitiv überhaupt keine Richtung!! Sie läuft eben wegen der rotatorischen Bewegung aller Körper und ihrer Kraftfelder wie auch des gesamten Universums immer in sich selbst zurück und ergibt damit in jedem Falle einen Kreis.
Der kann in sich verschlungen sein wie ein Möbiusband, ist jedoch ebenso unendlich und man kann es von vorn oder hinten, von rechts oder links bzw. auch von oben oder unten betrachten. In jedem Falle ergibt sich ja nach Ansichtsseite eine gleichzeitig positive und negative Zeitrichtung und damit Null. Also wo bitte ist die mit 4 Zeitpfeilen definierte Richtung der Zeit?? 3. Die TP definiert die Gravitation als eine statische Grösse die angeblich ausschliesslich eine Eigenschaft der Masse sein soll. Das sie sich demzufolge und logisch korrekt auch proportional zur realen Masse verhalten müsste, ist offensichtlich noch niemand in den Sinn gekommen. Warum bitte hat z.B. die Sonne mit der mehr als 1000fachen Masse aller Planeten in Summe also nicht auch die 1000fache Schwerebeschleunigung sondern gerade mal 274m/s2? Dem 1000fachen der Schwerbeschleunigung aller Planeten in Summe entspricht das nicht. Folglich kann die Gravitation als solch gar nicht die inhärente Eigenschaft der Masse sein. Aber exakt dies setzt die TP nach Newton und Einstein voraus und berechnet sie auf rein statischer Grundlagen! Selbstverständlich ist die Gravitation an existente Materie gebunden, aber eben diese Materie bewegt sich im alles überlagernden Gravitationsfeld des Universums. Und wo keine Materie existent ist, existiert ja nichts was sich bewegen könnte! Jeder Körper der sich in einem Gravitationsfeld rotatorisch bewegt, erzeugt mit seiner Eigenbewegung ein neues (sein eigenes!) Gravitationsfeld, des dem des Universums hierarchisch untergeordnet ist (Einstein!!!) Deshalb spricht er auch folgerichtig vom übergeordneten Führungsfeld und den ihm untergeordneten Feldern der Galaxien. Denen wieder ist das Feld der Sonne untergeordnet und dem der Sonne das der Erde und dem der Erde das des Mondes. Eine klar und eindeutig erkennbare Hirarchie! Und in dieser Hirarchie bewegt sich alle Materie!! Weil sie sich rotatorisch bewegt, resultieren aus eben diesen Bewegungen und aus der Wechselwirkung mit dem übergeordneten Führungsfeld eben Inertialkräfte die (geschwindigkeitsabhängig!!!) auf alle Körper mehr oder weniger stark wirken. Aus dieser Wechselwirkung resultieren auch die jeweils speziellen Bewegungsgeometrien der einzelnen Körper ( Kap. 17. Bewegungsgeometrie). Weil das so ist kann man Gravitation nicht als statische Grösse betrachten.
Sie ist eine dynamische Grösse und für diese Rotationsdynamik kann ein dynamisches Gleichgewicht definiert werden ( Kap. 13.3, Das dynamische Gleichgewicht). Es handelt sich dabei um ein Gleichgewicht der Inertialkräfte bei Bewegung. Die TP geht aktuell davon aus, dass sich bewegte Körper niemals im dynamischen Gleichgewicht befinden können eben weil sie sich bewegen. Das gilt aber nur für translatorische Bewegungen! Bei rotatorischen Bewegungen gibt es ein klar definierbares und mathematisch darstellbares dynamisches Gleichgewicht auch dann wenn die TP das Gegenteil behauptet! Eben das kann unser xxx Bruno nicht begreifen, weil er dazu simpel intelektuell zu kurz ist! Und nur deshalb postet er seine dämlichen Witze! Ist es von einer Akademikerin wie dir zuviel verlangt, wenn ich darauf hoffe das du erst überlegst und analysierst anstatt voreilige und damit falsche Schlussfolgerungen zu posten? Ich kann mich nicht beklagen, du warst bis dato immer sachlich korrekt und ich kann sehr wohl akzeptieren, dass du deinen Standpunkt verteidigst. Das ist normal. Aber Meinungen kann man revidieren bzw. ändern, wenn man mit guten Argumenten davon überzeugt werden kann.
4. Die TP selbst geht doch davon aus, das sich die Feldlinien eines Gravitationsfeldes bzw. deren Krümmung mit Euklidscher Geometrie gar nicht darstellbar sind. Das ist ja völlig richtig und das ist ja schon wegen dem Euklidschen Paralellenaxiom gar nicht möglich. Natürlich erfüllen die geradlinig auf einen Mittelpunkt zulaufenden Feldlinien, wie sie die TP darstellt, die Bedingung Geraden zu sein und sich dennoch nirgends zu überschneiden.
Nur gibt es in der nichteuklidschen Geometrie eben auch keine Geraden. Das wusste Einstein und weiss die TP heute ebenso! Deshalb sind im System seiner Feldgleichungen ja auch die entsprechenden mathematischen Reihen (R0 R1R2R3R4......) dargestellt und integriert. Das weisst du ebenso wie ich und muss dir nicht erklärt werden. Das ist nur ein Grund weshalb ich die Mathematik der ART für korrekt halte. Das Problem ist ein ganz anderes. Denn Die TP kann in diese Gleichungen anstatt Formelzeichen keinerlei konkrete numerischen Werte einsetzen bzw. solche definieren! Wie sinnvoll und nützlich sind mathematisch korrekte Gleichungen, wenn keine Möglichkeit besteht damit konkrete Grössen zu berechnen und numerisch exakt zu definieren. Ein weiters Problem ist, dass die genannten mathematischen Reihen ja wieder unendliche Reihen sind und damit für eine unendliche Reichweite der Gravitation stehen. Sie sind ja transzendent!!! Man kann sie mathematisch ebenso korrekt als Kettenbruch darstellen. Selbstverständlich sind mathematische Reihen ein korrektes Werkzeug der Mathematik. Ich wende sie zur Darstellung im Kapitel 14 ebenso an. Im Unterschied sind die mathematischen Reihen aber in meiner Argumentation gleichzeitig endlich und unendlich. Sie ergeben einen geschlossenen Kreis, wobei beide Halbkreise spiegelbildlich exakt deckungsgleich sind! Ist das in der geometrischen Realität nicht ebenso? Und damit ergeben sich nachweisbar Feldlinien
die auf dem Rotationskörper beginnen und enden weil sie in sich geschlossen sind! Die statisch begründeten Feldlinien dagegen sind offene und beginnen nach der TP überall und nirgendwo gleichzeitig und enden angeblich auf der Oberfläche des Körpers. Es gibt aber keine Gegenkraft (3. Newtonsches Axiom) für sie, also was bitte ist mit überall und gleichzeitig nirgends zu definieren. Eben weil sie keine Gegenkraft haben können die Feldlinien nur auf ein und demselben Körper beginnen und enden! Sie verlaufen niemals parallel zueinander und überschneiden sich dennoch nie und entsprechen exakt der nichteuklidschen Geometrie (z.B. Riemann, Gauss, Lobatschewski). Auch die Winkelsumme eines Dreickes auf der Erdoberfläche die mit dem Krümmgsgrad der Feldlinien bestens korrospondiert kann exakt berechnet werden. Es ist doch dieses Dreieck mit dem auch die TP die Herleitung des metrischen Krümmungstensors begründet. Hat sie dazu einen numerisch exakt definierten und mathematisch nachgewiesenen Wert?? Nein, hat sie nicht und wird sie auch niemals haben wenn sie auf ihren statischen Berechnungsmethoden zur Gravitation weiter besteht!
Dann frage ich mich wie du das gerechnet hast um auf solche Abweichungen dieser Grössenordnung zu kommen, wenn doch die Ephemeridenrechnung innerhalb unseres Sonnensystems, zu denen auch deine untersuchten Planeten gehören, solch präzise Werte mit G=konstant liefert.
Im Gegensatz zu dir frage ich mich aus gleich drei Gründen, warum du das fragst:
1. Ich habe schon geschrieben, dass ich die Korrektheit deiner Berechnungen nicht im geringsten bezweifele oder bestreite und das gilt auch weiterhin. Die Ephemeridenrechnung als solche tut hier überhaupt nichts zur Sache, denn sie ist eine Methode zur Berechnung von Positionen bzw. Äquatorialkoordinaten!! Mit der Grösse und sonstigen Eigenschaften von Gravitationsfeldern haben Positionsberechnungen von Planeten nicht das allergeringste zu tun!! Ich habe nie behauptet oder irgendwo geschrieben, dass ich die Ephemeridenrechnung bezweifele oder mich darauf berufe und auch nirgends etwas davon nur angedeutet! Die Ephemeridenrechnung basiert auf der von Gauss entwickelten Methode der 2-dimensional gekruemmten Flaechen, die erst von Riemann fuer mehrdimensionale Raeume weiterentwickelt wurde. Ein Gravitationsfeld existiert und wirkt ebenso 3-dimensional, aber die Ephermeridenrechnung ist lediglich 2-dimensional!! Wo also ist der Zusammenhang?? Der einzige den ich erkennen kann, besteht in der Gravitationskonstante und die brauche ich zur Darstellung eines Gravitationsfeldes ebensowenig wie die numerische Groesse der Masse.
2. Sind die von dir beschriebenen Resultate der Ephemeridenrechnung (siehe Hervorhebungen) die denkbar beste Bestätigung für meine Behauptung und meine im Kapitel 14 dargestellten Resultate, nämlich dass die Gravitationsfelder räumlich begrenzt sind und sich nicht gegenseitig überschneiden. Denn wenn sie sich wirklich überschneiden würden, könnten sich wegen der jeweils unterschiedlichen Stärke der Gravitationsfelder, der unterschiedlichen Massen und der vielfach unterschiedlichen Planetenkonstellationen, die sich zudem noch permanent ändern gar nicht zu solch präzisen Resultaten führen! Sie würden sich dann ja ebenso gegenseitig beeinflussen wie sie angeblich die Periheldrehungen beeinflussen. Schon allein aus 1/r2 resultieren ja millionenfach und permanent unterschiedliche Einflüsse der einzelnen Gravitationfelder untereinander bei den zig Millionen möglichlichen Planetenkonstellationen. Dennoch kommt ihr mit konstanten Werten der Umlaufradien, Umlaufzeiten und G etc. auf zutreffend genaue Werte. Aber das sind Positionswerte!!! Klar kommt ihr mit G=konstant auf diese Werte, denn G ist auf die Sonne bezogen immer konstant und alle Planeten bewegen sich innerhalb des Gravitationsfeldes der Sonne, das nach Oort einen Radius von ca. 1,5 Lichtjahren hat (zirkumsolare Meteoritenwolke, Kapitel 17. Bewegungsgeometrie). Es bleibt dennoch die Frage wie man nachweisen kann, dass G für die Sonne gleich G der Erde ist? Gemessen wurde G bis dato nur auf der Erde oder kennst die ein gleiches Experiment mit der Drehwaage auf der Sonne oder sonst einen anderen Planeten? Solange man aber G für die Sonne als konstant setzt werden sich auch in der Ephemeridenrechnung immer deine geschilderten Resultate ergeben. Das beweisst noch längst nicht, dass G auf die einzelnen Planeten bezogen ebenso konstant sein muss! Es gibt Grund zu der Behauptung das G selbst darauf gar keinen Einfluss hat und man die Positionen auch ohne G ebenso exakt berechnen kann. Denn die Ephemeridenrechnung kann man ebenso auf Weg-; Zeit- und Abstandsfunktionen reduzieren und erhaelt damit ebenso korrekte Positionswerte auch ohne Gravitationskonstante! ber ich kann jetzt hier nicht noch einen Roman schreiben. Es ist so schon zuviel. Die absolute Konstanz von G ist lediglich eine vorausgesetzte Annahme, also ebenso wie die von dir zitierten Theorien nur eine simple Spekulation die man mit absolut gar nichts beweisen kann. Man kann aber anhand von konkreten Messwerten der Astronomie und eben ihrer eigenen Theorien sehr gute Begründungen finden und vorrechnen, dass G eben nicht konstant sein kann( Kapitel 16.)! Und damit geht diese Theorie eben simpel den Bach runter, falls man die dargestellten Zahlen und Zusammenhänge nicht korrekt widerlegen kann! Die Behauptung das sie falsch sind ist leicht und sie simpel zu ignorieren auch! Die Widerlegung ist das aber auch dann nicht, wenn die überwiegende Mehrheit behauptet das sie falsch sind ohne das mathematisch korrekter Gegenrechnung exakt nachzuweisen. Wenn man das nicht kann oder nicht will, muss man sich eben damit abfinden, dass die Kritiker nicht ruhigzustellen sind.
3. Dennoch muss ich auf deine etwas verquere Logik hinweisen. Einerseits argumentierst du, dass die Gravitationskonstante richtig und konstant sein muss, weil mit ihr eben so genaue und richtige Resultate erzielt werden wie du mit der Ephemeridenrechnung begruendest. Das beweisst natuerlich, das diese auch voellig korrekt und exakt ist. Wenn aber andere Gleichungen ein ebenso exakte und sogar weit praeziesere Resultate liefern sind sie natuerlich zwangslaeufig falsch??? Wir wollen doch sachlich korrekt diskutieren. Also gelten fuer deine wie meine Argumente die gleichen Massstaebe! Wenn du also allein die richtigen Resultate der Berechnung als Beweis fuer die Korrektheit der Graviationskonstante anfuehrst, so kann ich ebenso korrekt sagen, dass andere Gleichungen ebenso exakte Resultate ohne Gravitationskonstante liefern und damit ebenso richtig sind. Ein sachlich korrektes Argument zur Widerlegung kann ich hier nicht erkennen.