rmw hat geschrieben:Auf eine Zentrifugalkraft braucht ein relativ zur Scheibe ruhender Beobachter nicht zu schließen, die ist tatsächlich vorhanden. Der Beobachter ruht ja auch nicht tatsächlich.
Und wieso nicht?
Ernst
rmw hat geschrieben:Auf eine Zentrifugalkraft braucht ein relativ zur Scheibe ruhender Beobachter nicht zu schließen, die ist tatsächlich vorhanden. Der Beobachter ruht ja auch nicht tatsächlich.
Chief hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:.
http://files.schulbuchzentrum-online.de/onlineanhaenge/files/978-3-507-10780-9_kapitel2.pdf
.
Das ist wieder eine "Scheinphysiker"-Darstellung. Die Kraft F' greift nicht im Schwerpunkt an
sondern unten am Berührungspunkt zwischen Straße und Reifen. Daraus erhält man FHaft=F'+FG.
Die Kräfte die im Schwerpunkt angreifen sind die Schwerkraft FG und die Zentrifugalkraft FZf (hier nicht eingezeichnet).
Die Vektorsumme dieser Kräfte ist die Kraft F die auf den Boden drückt (hier falsch eingezeichnet).
Highway hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Du scheinst nicht zu wissen, daß man Vektoren ohne Wirkungsänderungen in ihrer Richtung koaxial verschieben kann.
Oh, oh... Eigentor!![]()
Das ist ja die Begründung dafür, dass Zentripetal- als auch Zentrifugalkraft an der Masse angreifen. Das Seil, oder was es immer sein möge, ist ja nur der Mittler.
Grüße,
Highway
Auf einen starren Körper wirken zwei Kräfte. Mit grafischen Mitteln lässt sich eine resultierende Kraft ermitteln, deren Wirkung auf den Körper den beiden Ausgangskräften entspricht.
1.Maßstabsgerechtes Anzeichnen der Kräfte nach Angriffspunkt, Betrag und Richtung
2.Verschieben der Pfeile entlang der Wirkungslinie zum gemeinsamen Schnittpunkt
3.Parallelverschiebung der beiden Wirkungslinien, so dass die Linie die Spitze des anderen Kraftvektors durchläuft
4.Die Diagonale des so entstandenen Parallelogramms bildet die resultierende Kraft und ersetzt die beiden Ausgangskräfte. Die entstandene Kraft lässt sich für weitere Untersuchungen wiederum entlang ihrer Wirkungslinie verschieben
Ernst hat geschrieben:Fq wirkt auf den Boden. Ich meine, wir sprechen hier über die Kräfte auf das Motorrad?
Ernst hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Auf eine Zentrifugalkraft braucht ein relativ zur Scheibe ruhender Beobachter nicht zu schließen, die ist tatsächlich vorhanden. Der Beobachter ruht ja auch nicht tatsächlich.
Und wieso nicht?
Highway hat geschrieben: Mach ein Stück Seil dran und schon geht's.
Chief hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:...
Du scheinst nicht zu wissen, daß man Vektoren ohne Wirkungsänderungen in ihrer Richtung koaxial verschieben kann.
Du scheinst nicht zu wissen, dass es verschiedene Arten von Vektoren gibt!
rmw hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Fq wirkt auf den Boden. Ich meine, wir sprechen hier über die Kräfte auf das Motorrad?
Richtig die Wirkung des Motorads auf den Boden, das ist die Zentrifugalkraft. Die entgegengestzte Kraft der Straße auf das Motorrad ist die Zentripetalkraft. Es gibt keinen Grund eine von beiden nicht sehen zu wollen.
Chief hat geschrieben:Fast richtig.
Chief hat geschrieben:Aber es ist zu spät für Dich. Ich fürchte, Du hast dich selbst diskreditiert.
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